Beiträge von RickyundMolly

    Die Hummerkönige von Alexi Zentner


    Klappentext:
    Sie sind die Familie Kings, die Könige von Loosewood Island. Dieser ungestümen Insel zwischen Nova Scotia und Maine. Karg ist es hier, ursprünglich, rau. Doch die Kings sind mit dem Reichtum des Meeres gesegnet und widmen sich hier seit nunmehr dreihundert Jahren dem Hummerfang. Als Brumfitt Kings, der erste der Familie auf die Insel kam, konnte er, so heißt es, das letzte Stück zu Fuß zurücklegen. Denn es gab hier so viele Hummer, sie bildeten mit ihren Panzern eine Brücke und bahnten ihm einen Weg durch das Wasser. Heute will sich Cordelia Kings auf Loosewood Island und als Hummerfischerin behaupten. Sie will beweisen, dass sie die Königin der Insel sein kann: sich selbst, ihrem Vater – und ihrem verheirateten Steuermann. Doch das erweist sich als schwieriger als gedacht, denn seit jeher lastet ein Fluch auf den Kings – und der fordert Opfer, und beeinflusst das Leben der Familie nicht minder als das unergründliche, alles verschlingende Meer …


    Über den Autor:
    Alexi Zentner wuchs im kanadischen Kitchener, Ontario, auf. Seine Kurzgeschichten wurden u.a. mit dem O. Henry Prize und dem Narrative Prize ausgezeichnet. Sein Debütroman »Das leise Flüstern des Schnees« war für zahlreiche der renommiertesten Literaturpreise nominiert. Alexi Zentner lebt inzwischen mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Töchtern in Ithaca, New York. Er hat sowohl die kanadische als auch die amerikanische Staatsbürgerschaft.


    Meine Meinung:
    Das Meer fordert Tribute.....
    Ich habe einfach ein Faible für Fischer und deren Leben/Beruf . Darum musste ich auch unbedingt dieses Buch lesen.
    Nach dem Beenden dieses Buches bin ich allerdings sehr zwiegespalten.
    Es war stellenweise schockierend

    und zeitweise spannend
    und trotzdem hat mir irgendwas gefehlt.
    Irgendwie plätscherte alles etwas so vor sich hin und man fragt sich immer ob denn noch irgendwas großes kommt.
    Und was mich wirklich gestört hat ist das Mystische . Alles was dauernd von Brumfitt Kings und seinen Bildern erzählt wurde..... Monster, prophetische Bilder, Selkies, Meerjungfrauen...... das fand ich unpassend. Vor allem da es so viel war, das ging einem schon auf die Nerven. Man wusste nie, wie man den Kram einschätzen sollte.
    Und eine Szene hat mir das Buch fast gänzlich verdorben:

    Nach dieser Szene - ziemlich am Anfang - habe ich übers abbrechen nachgedacht. Vor allem ..... Woody war für mich ab dann als sympathische Figur gestorben. Und so war er gedacht. Zwar hart, aber auch irgendwie liebenswert und ein Unikat. Nur: nach dieser Szene ging mir der Kerl gegen den Strich und mir war wurscht was mit ihm passiert.
    Cordelia war mir recht sympathisch. Auch ihre Schwestern und alle anderen Figuren konnte ich mir gut vorstellen. Der eine war mir sympathischer, der andere das Gegenteil.
    Ich habe das Buch nicht abgebrochen und durchgelesen und es war auch im Endeffekt nicht schlecht. Das Leben der Hummerfischer kam gut rüber. Man fühlte das Schaukeln des Bootes und roch das Meer.
    Aber irgendwie hätte es auch besser sein können. Der Mystik-Kram hat wirklich gestört. Und diese eine Szene war wirklich überflüssig und extrem (unnötig). Trotzdem aber doch wieder ein Buch für mich, da ich von Fischern und deren Arbeit nicht loskomme.
    So ein bisschen hab ich das "Nichts halbes und nichts ganzes"-Gefühl.


    Von daher gebe ich mal 5 von 10 Punkten.

    Zitat

    Original von streifi
    Bei windows 7 würde ich mir noch keine Gedanken machen. Da gibt's ja auch noch vollen Support von Microsoft.
    Mit xp wird es aber wohl generell immer mehr Probleme geben. Auch von der Datensicherheit her...
    Microsoft gibt keinerlei Sicherheitsupdates mehr raus. Von daher sollte man schon mal überlegen, ob nicht ein günstiger neuer Rechner mal einziehen sollte....


    Wollen würde ich gerne was aktuelleres - kann ich mir aber nicht (mehr) leisten.
    Seit ich durch meine nicht vorhandene Gesundheit nur noch das pure Existenzminimum habe ist sowas halt alles nicht drin. Ich bin froh, wenn ich die jährliche Büchereigebühr hinkriege, da das Lesen eigentlich das einzigste Hobby ist das ich überhaupt noch machen kann , und den halben Monat zumindest was im Kühlschrank habe. Da reichts nichtmal um pro Monat auch nur einen Euro abzuzwacken zum sparen, denn dann gibt man es ja doch wieder für ne Flasche Sprudel zum trinken aus ,um dem Leitungswasser einen Tag länger zu entkommen.
    Das Tablet, das ich habe, hab ich mal gewonnen. Ist auch mittlerweile nicht mehr das frischeste und Jahre alt. Kaufen hätte ich mir sowas nicht können. So spart sich auch ein gebrauchter "günstiger" PC leider nicht mal eben zusammen. Das Günstigste hat mein Händler für 69 Euronen bis circa 100 Euronen, dann mit Windows 7. Da spare ich aber 1-2 Jahre drauf ......... und dann heisst es nachher dann Win 7 reicht auch nicht mehr.


    Und ich denke gerade Leihbüchereien sind eine Anlaufstelle gerade für arme Menschen, eben weil man sich nichts kaufen kann. Und Ebooks sind für kranke Leute, die wie ich unter anderem am Herz haben und nicht mehr wie früher taschenweise Bücher für den Monat nach Hause schleppen können , sowas von ideal. Und ich muß kein Busgeld verfahren um hin und zurückzukommen. Und dann führen die "ihr braucht die aktuelle teure Technik" ein...... na vielen Dank auch !!


    Ich kanns nicht ändern.... also was solls. Noch gehts ja per Tablet und App.


    Klappt leider nicht. da tut sich auch in zig Stunden nichts....
    Bei der Version 4.0 übrigens genauso.


    Ich denke mein PC ist zu alt...... in Computerbild und Chip steht zwar das ADE 4.5 kompatibel zu Win XP ist und gibt okay, ABER auf der Adobe-Webseite steht das wieder anders. Fragt mich nicht..... ich hoffe jetzt einfach mal das die Onleihe-App nicht sooooo bald wieder völlig erneuert wird. Denn mit dem Tablet kann ich die Bücher ja problemlos laden und lesen. Oder das eben die nächste Version auch Android 4.4 kompatibel ist. :-)

    Hmmm .... also die Adobe Digital Editions 4.5 lässt sich bei mir zwar installieren, aber NICHT starten. Hab es zigmal neu probiert. Geht gar nicht. Wenn ich es anklicke tut sich NICHTS.


    Habe dann die Version 4.5 runtergeschmissen und es mit 4.0 probiert.
    Dasselbe Ergebnis.


    Dann wieder mit 2.0 - die funzt ohne Probleme.


    TOLL .... was mache ich nun ???


    Vielleicht ist mein Uralt-PC zu alt . Was neueres kann ich mir jedenfalls nicht leisten.
    Sobald meine Android-Version nicht mehr funzt , kann ich also die Onleihe komplett vergessen. :bonk :bonk
    Mann, Mann, Mann..... vielleicht denken die mal daran das gerade Büchereinutzer und Menschen, die sich was ausleihen, diejenigen sind, die sich das auch eher nicht kaufen KÖNNEN und dementsprechend auch keine neueste Technik haben .... sorry das musste jetzt kurz raus.


    Ich hab im Netz leider nichts gefunden was mir helfen würde 4.5 zu starten ;-). Schade - bin jetzt etwas down :-( :-(


    Danke für den Tip. Muss ich mal kucken ob ich die neue Version auf meinem alten PC noch updaten kann. Habe gefühlt erstmal letztens auf die 2.0 geupdatet gehabt....

    Zitat

    Original von Luckynils
    Bei den Bücherhallen in Hamburg hat sich seit Ende 2016 eine Änderung ergeben: man muss jetzt vor Ort den Leseausweis beantragen, nicht mehr wie früher per Email. Mein Vater hatte sich da nämlich erkundigt. Meine Eltern wohnen ca. 200 km entfernt, möchten aber die onleihe dort nutzen. Kein Problem, musst aber hinfahren um den Papierkram zu erledigen.


    Also meine Mama (61) war dort bereits 1 Jahr Online-Mitglied und hat dann letztes Jahr Bescheid gekriegt, das es halt nur seit der Änderung teurer wird, weil man da jetzt nicht mehr nur die Online-Mitgliedschaft haben kann, sondern Vollmitgliedschaft. Hinfahren musste sie aber nicht.
    Seit Juli letztes Jahr hat sie das auch noch nicht verlängert, weil ihr doppelt so teuer eigentlich zu viel ist. Aber sie vermisst das große Ebook-Angebot (das scheinbar anwächst wie sonstwas, während unsere Bibliothek zu stagnieren scheint) jetzt doch total und wollte das nächsten oder übernächsten Monat dann doch wieder "freischalten".
    In der Mail vom letzten Jahr jedenfalls stand das sie die jetzt etwas höhere Summe unter Angabe ihrer Bibliotheksnummer im Verwendungszweck überweisen soll. Wie vorher eben auch, nur halt höhere Summe. Mehr nicht. Jetzt hoffe ich für meine Mama mal das es auch genauso klappt, denn hinfahren fällt definitiv flach. Und soooo wichtig das sie da ne teure, stressige Bahnfahrt hinmachen würde wäre ihr das jetzt sicherlich auch nicht ;-). :rofl


    Aber mal jetzt was zu unserer Onleihe im Ruhrgebiet.... ich hab ja in letzter Zeit das Problem das ich manche Ebooks nicht mehr auf den PC geladen bekomme mit einer Fehlermeldung . Mit der Onleihe-App auf dem Tablet klappt es dann aber zum Glück ohne Probleme. Trotzdem etwas nervig. Das betrifft nicht jedes Buch. Aber manche (ich hab den Eindruck die Neuen häufiger). Seltsam, aber solange es per App geht will ich nicht soooo viel meckern.

    Ich liebe die Ruhrgebiets-Krimireihe um Maggie Abendroth. Sie spielen in meiner Heimatstadt Bochum und die Figuren sind mir sehr ans Herz gewachsen.


    Band 1 heisst "Totgepflegt"


    Allerdings nicht im Großdruck zu kriegen.


    Ich kann selber schlecht sehen und bin deshalb mittlerweile happy über die Erfindung des Ebook-Readers. Da kann man sich die Größe der Schrift einstellen.


    Jedenfalls um nochmal zum Buch zurück zu kommen: ich mag Maggie, Winnie, Matti, Rudi und Co. total !! Die Reihe ist mit 5 Bänden auch überschaubar und keine elendig lange Endlosreihe. Obwohl ich eigentlich gerne noch Bücher der Reihe gehabt hätte. Die "Radieschen von unten" hab ich auch gelesen, fand ich ganz okay, aber hat mir persönlich um einiges weniger gefallen wie die Mäggie-Abendroth-Reihe. Das kann ich aber nicht so wirklich begründen..... wahrscheinlich einfach Geschmackssache.

    Mich hat das Buch irgendwie so gar nicht erreichen können.


    Schon von Anfang an fand ich es eigentlich NUR bekloppt. Ein alter Opa, der froh sein sollte wenn er einen Fuß vor den anderen setzen kann, kriegt beim wegbringen des Briefes an Queenie eine völlig bescheuerte fixe Idee in den Kopp (nur weil ein Mädchen beim Sandwichkaufen irgendwas von Glauben labert) und beginnt quer durch das Land zu laufen. Und wenn er fest an sich glaubt und das schafft dann wird Queenie gesund.
    Alleine die Idee .... ich glaube das hat mich am meisten gestört: feste glauben und allen Ernstes durch so eine Aktion meinen, das er durch die Mühen die er auf sich nimmt den Krebs von Queenie wegzaubern kann.
    Ich denke ich hätte diese Grundidee noch mehr "gekauft" wäre die Hauptperson noch ein Teenager (oder Kind). Die sind noch so idealistisch. Aber ein Mann in Harolds Alter sollte mittlerweile kapiert haben , das sowas absoluter Quatsch ist und das Leben nunmal nicht fair.
    Bei mir hat das zu keiner Zeit irgendwie Bewunderung ausgelöst (im Gegensatz zu den vielen Leuten, die er unterwegs trifft die scheinbar alle auf diese spinnerte Idee abfahren....), sondern ich hab nur den Kopf schütteln können.
    Und an Stelle seiner Ehefrau hätte ich dem schon ziemlich sofort gesagt: hier brauchste nicht mehr ankommen.
    So einen (Kinder)glauben hab ich einfach nicht.
    Die Pilgerreise an sich fand ich dann auch eher langweilig. Die Familiensituation von Harold, Maureen und Sohn David war im Grunde genommen mehr als besch....eiden. Die Rückblenden irgendwie immer nur frustrierend . Und so richtig gepackt hat es mich zu keiner Zeit. Irgendwie war mir nie wichtig mehr zu erfahren.
    Bestseller hin oder her ..... mich hat das Buch leider so gar nicht erreicht.
    Vielleicht muß man für diese Geschichte auch irgendwie ein Faible haben, was Glauben usw. betrifft.

    Ich habe es aufgegeben.... die ganze Atmosphäre in diesem Buch ist seltsam und surreal.
    Ausserdem ist die Hauptfigur sowas von dermassen unsympathisch, das es nicht zum aushalten ist. Ach Gottchen.... sie hat "nur" eine Zwei auf dem Zeugnis.... keine Eins.... :bonk
    Die Freundschaft zwischen den Kindern taugt auch nicht für 5 Cent..... sie kann ihren besten Freund nämlich gar nicht leiden und ist nur mit ihm befreundet um ihn zu massregeln und zu gängeln und betrachtet ihn als Projekt. :pille :pille :bonk
    Wirklich, so eine unsympathische, zimperliche Mistgöre ist mir als Figur noch nie untergekommen.
    Ja, es mag sein das es für die Geschichte so gewollt ist. Die ist wie gesagt auch sehr seltsam.... aber ich hab die blöde Zicke einfach nicht ertragen.


    Preisgekrönt hin oder her..... ich habs schnellstens beiseite gelegt und abgehakt.

    Ich habe viele, viele Lieblingsbücher (also Bücher die in mir etwas ganz besonders doll berühren und sich vom guten Durchschnitts-Buch abheben).


    Beispielsweise:
    Die Herren der Insel von Pat Conroy
    Der Clan der Wildkatzen von Nilanjana Roy
    Tiere sperren sie nur nachts ein von Jennings Michael Burch (im Original: They cage animals at night)
    Das Tagebuch der Anne Frank
    Kevin von Torey Hayden
    die gesamte Highland-Reihe von Diana Gabaldon
    die Redwall-Reihe von Brian Jacques (leider nur knapp zur Hälfte auf deutsch erschienen)
    die Reiterhof-Dreililien-Reihe von Ursula Isbel
    Die Brüder Löwenherz von Astrid Lindgren
    Rasmus und der Landstreicher von Astrid Lindgren
    Die letzten Kinder von Schewenborn von Gudrun Pausewang
    Die verborgene Seite des Mondes von Antje Babendererde
    Lakota Moon von Antje Babendererde
    Julischatten von Antje Babendererde
    Zweiherz von Antje Babendererde
    Die schwarzen Brüder von Lisa Tetzner
    Die rote Zora von Kurt Held
    Der Märchenerzähler von Antonia Michaelis
    Die Attentäter von Antonia Michaelis
    Als wir unsterblich waren von Charlotte Roth
    Die Kinder von Nr. 67 Reihe von Lisa Tetzner
    Es von Stephen King
    Todesmarsch von Stephen King
    die Dunkler-Turm-Reihe von Stephen King
    Frühling , Sommer, Herbst und Tod von Stephen King
    die Anne-of-Green-Gables-Reihe von Lucy Maud Montgomery (hab ich leider nicht mehr auf deutsch...)
    die Gregor-Reihe von Suzanne Collins
    Spiegelschatten von Monika Feth
    Die unendliche Geschichte von Michael Ende
    Der Greif von Wolfgang Hohlbein
    Der Klient von John Grisham
    die Seekers-Reihe von Erin Hunter
    die Survivor-Dogs-Reihe von Erin Hunter
    die Neschan-Trilogie von Ralf Isau
    der Kreis der Dämmerung 1-4 von Ralf Isau
    die ganze Maya-und-Domenico-Reihe von Susanne Wittpennig
    die Jazz-Dent-Reihe von Barry Lyga
    die Maggie-Abendroth-Reihe von Lotte Minck
    Jenseits des Nils von Nicole C. Vosseler
    Julians Bruder von Klaus Kordon
    Krücke von Peter Härtling
    Die Asche meiner Mutter von Frank McCourt
    Vergiss nicht das du tot bist von Angela Mohr
    die Mond-Reihe von Susan Beth Pfeffer
    Liverpool Street von Anne C. Voorhoeve
    Lilly unter den Linden von Anne C. Voorhoeve
    Der Krieg ist ein Menschenfresser von Elisabeth Zöller
    Ein Mann will nach oben von Hans Fallada



    Es sind sicherlich nochmal so viele. Und es kommen auch immer mal welche dazu.

    Zitat

    Original von Jenna Stone
    Ich habe die Bummi Bücher von Martha Schlinkert geliebt und immer wieder gelesen.


    Ich finde es so schade, dass es die nicht als E-Book gibt ;-(


    Bis auf 2 Einzelbände (oder 1 Sammelband) habe ich die rumliegen. Ich hab mir die mal vor Jahren geholt, weil ich als Kind die beiden Hörspiele von Band 1 und 2 so mochte. Aber dann hat es mich doch nicht mehr genug weiter gefesselt um mal die Zeit zu finden sie zwischendurch auch mal zu lesen.
    Der Zustand der Bücher ist für das Alter ganz okay, schätze ich. Da sie bei mir nur rumliegen würde ich mich günstig von trennen, wenn du sie haben möchtest.



    Okay - nun zu meinen Lieblingsbüchern als Kind:
    als ganz kleines Kind liebte ich so ein etwas größeres Pixie-Buch das so eine "Wiederhol"-Geschichte enthielt (so wie dieses Jockel-Gedicht, das dann pro Strophe immer länger wird weil alles nochmal wiederholt wird) von drei kleinen Mädchen mit drei kleinen (verschiedenfarbigen) Eimerchen etc. Das Ding hat meine Mama in den Wahnsinn getrieben :rofl :rofl


    Den Struwwelpeter hatte ich auch und der wurde mir sehr oft vorgelesen. Und ich hatte auch noch "Die Struwwelliese". Die mochte ich mehr.


    Dann hatte ich von Heidi (der Trickfilmserie) ein dickeres Buch, in dem die ganze Geschichte der Serie erzählt wurde mit Bildern aus der Serie drin. Das finde ich heute nichtmal im Antiquariat.... immer nur das Original-Buch (mit dem ich nie was anfangen konnte, da mich diese schweizer Ausdrucksweise "DAS Heidi" immer irritiert hat) oder die dünnen Bilderbücher. Manchmal glaub ich schon ich hab mir das Buch eingebildet, aber auch meine Mama kann sich an das gelbe Buch mit dem Kopf der Zeichentrickheidi drauf erinnern.


    Ich mochte (oder mag) alle Teile von Der kleine Vampir, die unendliche Geschichte, Flattertiere wie Vampire, Rosa Riedl und Wir pfeifen auf den Gurkenkönig. Und so gut wie alle Astrid-Lindgren-Bücher, am allermeisten Die Brüder Löwenherz (hat uns unser Grundschullehrer vorgelesen, seitdem ist es bis heute eines meiner Lieblingsbücher).
    Die Commander-Perkins-Bücher habe ich auch geliebt (kriegte ich abends auch gerne vorgelesen).
    Dann die Reihe Tierarztpraxis Birkenallee 7 - die Teile muß ich mir irgendwann nochmal holen.
    Pumuckl mochte ich sehr.
    Das Tagebuch der Anne Frank habe ich schon mit 11 gelesen und liebe es seitdem (im Unterricht habe ich das dann nochmal in Klasse 10 gelesen)
    Die Kinder von Nummer 67, "Die rote Zora und ihre Bande und Die schwarzen Brüder habe ich zigmal gelesen.
    Die Reiterhof-Dreililien-Bücher hab ich ebenfalls geliebt und finde die Reihe auch heute noch etwas besonderes. Zum Glück hab ich die Bücher.


    Da waren noch mehr , aber entweder weiß ich die Titel davon nicht mehr oder sie fallen mir nicht ein - bei uns wurde immer viel gelesen und vorgelesen (im Grunde war das Ausleihen und Lesen von Büchern echt mein einzigstes Hobby, für alles andere hatten wir kein Geld)

    Was für ein wunderbares Buch !!!! :kiss


    Mittlerweile entwickelt sich Antonia Michaelis zu einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen. Schon "Der Märchenerzähler" und "Wenn der Windmann kommt" gehören zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Und auch "Die Allee der verbotenen Fragen" hat sich dort nun bei mir eingereiht.


    Anfangs fand ich das Buch allerdings recht verwirrend. Ich hatte Schwierigkeiten die verschiedenen Zeitebenen und die anfangs auftretenden mysteriösen Ereignisse irgendwie in eine geordnete Reihe zu bekommen. Ich war am überlegen , ob Johann/Finn eventuell schon tot ist??? Ob er nie gelebt hat?? Oder ob er gekidnappt wurde oder sonstwas? Auch Akelei/elena wirkte anfangs genauso "nebelig" und mysteriös. Allerdings denke ich mal das dies auch so beabsichtigt ist. Ich bin aber froh nicht direkt aufgegeben, sondern weitergelesen zu haben. Nach und nach wird ja alles immer klarer und klarer. Ausserdem sind die Figuren so wunderbar lebensecht und vielschichtig, das man ihren Weg einfach weiterverfolgen möchte.
    Mein absoluter Liebling ist übrigens auch das - leider namenlose - Huhn. Es blieb der Fels in der Brandung der Handlung - ehrlich und verlässlich und lieb. Was habe ich drum gezittert um das Leben dieses Wesens. Nicht auszudenken wenn der olle Hermann es am Ende noch in Rotweinsoße verwurstet hätte..... das Hermann langweilig war hätte ich ihm verziehen, das wäre okay, aber seinen Tick mit dem "dem Braten unbedingt selber den Hals rumdrehen müssen" hat ihn zutiefst unsympathisch gemacht (auch wenn er am Ende wichtig und nützlich war) :schlaeger.
    Es steckt so viel in der Geschichte. Die Suche nach sich selbst und seinen Wurzeln,Lügen und ihre weitreichenden Auswirkungen, Vorurteile und ekelhafter Standesdünkel (soziale Ausgrenzung der Paul-Kinder), die DDR-Vergangenheit.... alles drin und noch mehr.
    Auf halbem Wege hatte ich mir dann aber doch schon die Lösung des Rätsels gedacht. Das Johann

    .
    Allerdings war das Wie dann bedeutend schlimmer als meine Vermutungen, denn


    Ein schönes, spannendes, mysteriöses und warmherziges, dabei schonungslos ehrliches (und dadurch auch grausames) Buch. Mehr davon bitte !

    Falls die Wölfe eventuell auch Füchse gewesen sein könnten klingt das auch wie eines der "Animals of Farthing Wood"-Büchern von Colin Dann.


    Ein Sohn des legendären Thalerwald-Fuchses namens Keck ist auch ganz anders als es von ihm erwartet wird (frech, abentuerlustig, ungehorsam) und sehr abenteuerlustig. Irgendwann macht er sich auf und verlässt den Park und seine Familie und erlebt dort draussen einiges (stirbt auch leider am Schluß).
    Das wäre dann entweder der dritte Doppelband "Wie die Tiere das fürchten lernten" (1. Geschichte davon) oder als Einzelband (der fünfte Teil) "Jagd auf den roten Schatten"


    Ansonsten vielleicht noch Wolfsaga von Käthe Recheis ???

    Es könnte gut sein das dieses Buch was du meinst vom selben Autor ist, wie eines meiner Lieblingsbücher "Feuerbote" (darin geht das um Hirsche).


    Der Autor heisst David Clement und hat ausserdem noch ein Buch mit Wölfen als Hauptpersonen geschrieben.
    Das Buch hatte ich mehrmals in der Hand damals - habe es aber letztendlich leider verpasst. Habe ewig nicht an das Buch gedacht und ärgere mich grade das mir das echt entgangen ist.... (dabei habe ich Feuerbote zigmal gelesen)


    Das Buch heisst: Wolfsaugen


    Könnte das eventuell das gesuchte Buch sein?
    Wie gesagt ich habe "Wolfsaugen" leider noch nicht gelesen (werde das nachholen) aber deine Beschreibung erinnerte mich ein wenig an die Erzählweise bzw. Art der Geschichte von feuerbote, deshalb dachte ich es könnte vom selben Autor sein.

    Die Nussknacker-Bande von Lynne Rae Perkins


    Die Autorin:
    Lynne Rae Perkins ist Autorin vieler Kinder- und Bilderbücher. Für »Criss Cross« erhielt sie die höchste Kinderbuch-Auszeichnung, die Newbery Medal. Sie lebt mit ihrer Familie im Norden des US-Bundesstaates Michigan, einer Gegend voller Wälder und Eichhörnchen.


    Inhalt:
    Jed, Chai und Tschk Tschk sind die dicksten Freunde. Dann passiert eines Tages, als die drei beim Nüsschen-Sammeln sind, etwas Entsetzliches: Ein Habicht schnappt sich Jed und macht sich auf und davon. In der Ferne können die Freunde gerade noch sehen, wie Jed vom Habicht losgelassen wird und in die Tiefe stürzt. Ob Jed noch lebt? Chai und Tschk Tschk machen sich auf den langen Weg, ihren Freund zu finden. Sie erleben Abenteuer und Gefahren, treffen andere Eichhörnchen-Stämme und entdecken nebenbei ihre Liebe zu Erdnussbutter.


    Meine Meinung:
    Ein wunderbares Buch mit tollen Botschaften.
    Die Eichhörnchen sind einem sofort sympathisch und man kann sie beim lesen richtig durch Wald und Bäume hopsend vor sich sehen.
    Als ihr Freund Jed in Not ist (ein Habicht raubt ihn) machen sich seine Freunde Chai und Tschk Tschk sofort auf um ihn zu retten. Sie beweisen dabei echten Mut und Freundschaft. Unterwegs werden sie auch schonmal getrennt und lernen andere Waldbewohner kennen. Unter anderem andersfarbige Eichhörnchen, die einen fremden Dialekt sprechen. Trotzdem schliessen sie Freundschaft und kommen trotz Unterschieden miteinander klar. Tolle - niedlich erzählte - Beispiele für Toleranz und Miteinander.
    Und haben sich die Freunde endlich wiedergefunden ist das Abenteuer noch nicht vorbei. Denn eine weitere Gefahr droht auch den daheimgebliebenen Familien und Freunden durch die Menschen. Denn diese holzen die Bäume rund um die Strommasten ab damit es kein Feuer gibt. Die Tiere können das natürlich nicht verstehen und leben nunmal in den Bäumen direkt an den Masten. Nun stehen die Freunde vor dem Problem die anderen Eichhörnchen zu warnen. Das ist dann nicht so einfach und so müssen sie sich eine auf Eichhörnchen-Art zugeschnittene List einfallen lassen.
    Schön erzählt ist auch am Ende die Ankunft der Geflohenen in dem anderen Teil des Waldes.Dort möchten sie ein neues Zuhause finden. Zuerst droht die Stimmung zu kippen und die Neuankömmlinge werden misstrauisch beäugt. Doch dann siegt doch das freundliche Miteinander und die Gemeinsamkeit ("Ihr habt Nüsse mitgebracht. Willkommen!").
    Erzählt wird diese Geschichte der Autorin von einem alten Eichhörnchen im Rückblick. Am Ende verspricht sie (die Autorin) die kleine Geschichte voller Botschaften den anderen Menschen zu erzählen . Das hat sie mit diesem Buch getan und das Versprechen gehalten.
    Ein richtig schönes Vorlese-Buch - schon geeignet um Kindern im Vorschulalter Umweltbewusstsein ("Bäume sind wichtig" heisst es am Ende des Buches), Toleranz (die andersfarbigen Eichhörnchen, Flucht und Ankunft der vertriebenen Waldbewohner) und Mitgefühl mit Tieren und der Natur (die Waldarbeiter unterhalten sich in der Pause und es wird deutlich das ihnen das nicht egal ist, wie die Tiere sich wohl fühlen müssen, einer teilt sogar sein Erdnussbuttersandwich mit einem der Eichhörnchen und bringt es dabei auf den Geschmack) und die Macht der Freundschaft näherzubringen. Alles verpackt in einem spannenden Abenteuer, in dem es aber zu keiner Zeit brutal zugeht.


    Wir empfehlen diese schöne, kleine Geschichte in der viel drinsteckt (auf sehr sympathische Weise erzählt) und genehmigen uns darauf ein leckeres Sandwich mit Erdnussbutter !!


    P.S. Das Buch ist im übrigen auch sehr schön illustriert.

    Ich gebe Schnatterinchen völlig Recht. Das ist ein richtig schönes Buch !!!!


    Das Buch fängt allerdings schon traurig an.... Alfies Besitzer stirbt und die "liebe" Verwandtschaft (Schande über ihre unwürdigen Knochen !) will den armen Kater nicht haben und beschliesst ihn im Tierheim abzugeben. Solche Sorte Verwandten hab ich ja gerne.... :schlaeger :schlaeger
    Doch Kater Alfie lässt sich ja zum Glück nicht entmutigen und alles mit sich machen lässt er auch nicht. Er haut ab und nimmt das Glück in die eigenen Pfötchen. Und um nicht nochmal alleine dazustehen (Menschen sterben ja bekanntlich gerne mal weg....) setzt er von da an auf mehrere Zuhause gleichzeitig.
    Die Geschichte entwickelt sich langsam und man lernt die Bewohner der Strasse, die sich Alfie ausgekuckt hat gut kennen. Egal ob die nette Frau (die sich einen absoluten Stinkstiefel als Kerl angelacht hat ), die arme Einwandererfamilie oder auch der alleinstehende Mann (der eigentlich erstmal gar nichts mit Katzen zu tun haben möchte - offiziell zumindest ;-) und sich ebenfalls eine Schreckschraube als Partnerin ausgesucht hat) usw. ..... man sieht die Bewohner mit all ihren Macken richtig gut vor sich.
    Alfie spaziert mal hierhin, mal dorthin und bekommt dadurch die Sorgen und Nöte der Menschen sehr gut mit. Und ihm gelingt es auch irgendwie im Leben der Menschen aufzuräumen, die unpassenden (wirklich ätzenden !! ;-) ) Störenfriede loszuwerden, die Nachbarn zusammenzubringen und sogar eine Romanze anzuzetteln. Ganz nach Katzenart eben.
    Wie er das macht und was er genau macht das müsst ihr allerdings schon selber lesen.
    Mir hat es wirklich Spaß gemacht Kater Alfie zu begleiten und ihm dabei zuzu"sehen" wie er die Probleme seiner Menschen geregelt kriegt. Bzw. die Menschen dazu bringt sich gegenseitig zu helfen. Er ist ein Kater, viel selber machen kann er ja nun auch wieder nicht.
    Besonders haben mir die Verknüpfungen gefallen. Die Menschen werden durch den Kater zusammengebracht, lernen sich dabei näher kennen und alles entwickelt sich dadurch weiter.
    Viel zu schnell hat man das Buch ausgelesen. Es liest sich sehr flüssig und man möchte auch immer wissen, wie es denn nun weitergeht mit den Leuten der Edgar Road (und ob sich Alfie vielleicht doch noch ein Haupt-Zuhause aussucht ). Man wünscht sich noch länger bei Kater Alfie und seinen Leuten zu bleiben. Ich würde mich auch über eine Fortsetzung freuen . Aber die Geschichte ist auch so wie sie ist gut abgeschlossen.
    Ein schönes Buch für zwischendurch . Lesenswert und gut zum Abschalten und Erholen. Gerne mehr davon.

    Jetzt hab ich mich grade vom "kleinen Prinzen" so ablenken lasse, das ich glatt vergessen habe, was ich eigentlich posten wollte....


    Bei uns wurde gerade dieses Buch vorgelesen (die Kids, denen es vorgelesen wurde, sind 4 1/2 und 6 1/2):
    Eliot und Isabella und die Abenteuer am Fluss


    Inhalt:
    Die abenteuerliche Geschichte vom kleinen Rattenjungen Eliot, der von einer Hochwasserwelle weit hinaus aufs Land gespült wird und dort dem Rattenmädchen Isabella begegnet. Auf ihrem langen und gefährlichen Weg zurück in die Stadt begegnen sie der Waldmaus Oskar und dem reimenden Geiger Guido Giggelblatt, legen sich mit Wildsau Wally an und überlisten den gierigen Fuchs. Und von Bocky Bockwurst und seiner Bande lassen sie sich erst recht nicht einschüchtern!


    Wir (auch die Erwachsenen) fanden es lustig, spannend und einfach klasse.
    Absolute Empfehlung :-) .
    Die anderen Teile sind jetzt auf dem Wunschzettel gelandet. Leider hat die Bücherei nur diesen einen Teil im Bestand.