Beiträge von Eny

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    :write


    Zitat

    Original von Eny
    Interessehalber eine Frage an diejenigen, die das Buch auf Deutsch gelesen haben: Es gibt in der englischen Ausgabe eine Stelle, an der Christian (der Arzt) beim ersten Date zu Maggie sagt: "I'm Christian" und sie es als "Ich bin Christ" versteht - und glaubt, dass er ein Problem mit ihrer Religion haben könnte. Das Ganze wird aufgelöst, als er sagt: "You can call me Chris."
    Wie wurde diese Stelle in der deutschen Version umgesetzt? Wurde sie überhaupt mit aufgenommen? "Ich bin Christ" und "Ich bin Christian" sind auf Deutsch ja zwei verschiedene Sätze...


    Eigentlich bin ich ja kein Fan des Thread-Schubsens, aber da ich heute mit einer Bekannten auf das Buch gekommen bin und sie exakt dieselbe Frage hatte (und regelmäßig hier im Forum mitliest), gebe ich meiner Frage von vor ein paar Wochen einen kleinen Stups. Also: Wer hat das Buch auf Deutsch gelesen und kann sich an die betreffende Stelle (siehe oben) erinnern?
    Wenn sich hier keiner findet, muss ich wohl die Bücherei in die Pflicht nehmen. :lache

    Zitat

    Original von TheAlice
    Habt ihr schon gesehen, dass ein neuer Picoult in Aussicht steht?


    Ross Wakeman war für alle nur ein riesengroßer Glückspilz. Wieviele Unfälle und Gefahren hatte er lebend überstanden! Ebenso sicher, wie er wusste, dass morgen die Sonne aufgehen würde, wusste er inzwischen auch, dass er nicht sterben konnte – obwohl Ross nichts sehnlicher wünschte. Denn in einem tragischen Unfall hatte er seine geliebte Frau Aimee verloren. Nun wollte Ross nur noch eines, nämlich mit den Geistern der Toten Kontakt aufnehmen. Vielleicht schien er deshalb den Menschen in Comtosook der ideale Vertraute, wenn es darum ging, Geister aus ihren Häusern zu vertreiben. Auch Spencer Pike hofft auf Ross, denn er will auf einem indianischen Grundstück ein Bauprojekt realisieren. Doch er stört damit die Ruhe der Geister auch seiner eigenen schauerlichen Vergangenheit.


    Erscheint März 2010. :wave


    Nicht noch ein über-spirituelles Buch von ihr. :rolleyes Warum muss Picoult denn über das Übernatürliche schreiben? Kann sie nicht einfach wieder ein Buch wie My Sister's Keeper / 19 Minutes rausbringen? Die waren doch so gut...

    Hallo eselsohr,


    erst mal herzlich Willkommen im Eulenforum!


    Ich kann dich gut verstehen - bin bei Twilight nicht über den ersten Band hinausgekommen, weil ich ihn so dermaßen unterbelichtet fand.


    Ein Hinweis: Meinungen zum Buch werden meist im dazugehörigen Rezensionsthread gepostet, oder in einem Thread wie dem, den Herr Palomar gerade aufgeführt hat. Wenn jeder, der etwas zu einem bestimmten Buch zu sagen hat, einen neuen Thread eröffnen würde, würden wir ja im Chaos versinken. Hier findest du den Rezi-Fred!


    Liebe Grüße
    Eny

    19 ist wirklich :wow. Vielleicht wollte der Verkäufer das Ganze per Kurier verschicken? :gruebel (Oder einfach darauf setzen, dass der Käufer dumm genug ist, draufzuzahlen...)

    :rofl Ich glaub, ich hab ein Déjà-vu. Diese Diskussion gab es hier im Forum schon diverse Male. Bei Potter wird man kaum zwei Leute finden, die sich in der Wertung der verschiedenen Bände einig sind.


    Ich persönlich finde ja, dass die Autorin den sechsten Band richtig verhauen hat. Aber das schadet der Serie nicht - wenn ich sechs gute Bände habe und einen nicht ganz so guten, werten die sechs den einen auf und nicht der eine die sechs anderen ab.


    Hmm... andere Reihen... :gruebel Von James Clemens war ich richtig enttäuscht, nachdem ich Wit'ch War gelesen hatte. Die Nachfolger sind aber wieder besser geworden, deshalb habe ich ihm verziehen. Bei den Canavan-Trilogien (Gilde der Schwarzen Magier und Zeitalter der Fünf) fand ich immer den mittleren Band am schwächsten - logisch, denn der hatte ja auch weder den interessanten Einstieg, noch das dramatische Ende.


    Wie es mit Nicht-Fantasy-Reihen aussieht, kann ich gar nicht sagen. Ich glaube nicht, dass ich so etwas habe (abgesehen von den Pippi-Langstrumpf-Büchern und den Kindern von Bullerbü :lache).

    Ein ungewöhnliches Buch, das ich trotz des melancholisch-tränendrüsedrückerischen Grundthemas nicht in die Kitsch-Ecke verbannen werde.
    Mit der Figur des Vaters bin ich - ebenso wie andere vermutlich auch - nicht so wirklich warm geworden. Was das Buch gerettet hat, war die ungewöhnliche Perspektive. Es ist interessant, dass das Nachwort hier bereits erwähnt wurde, sonst hätte ich es jetzt ins Spiel gebracht. Wenn ich mir vorstelle, die Novelle wäre aus der Sicht des Vaters oder der Tochter geschrieben worden, glaube ich nicht, dass es so gut funktioniert hätte. Merciers Leistung ist nicht, eine anrührende Geschichte erzählt zu haben, sondern sie durch diesen Schachzug von einer Selbstmitleids-Geschichte in eine Mitleids-Geschichte verwandelt zu haben.
    Ich gebe 9 von 10 Punkten.


    EDIT: Ich hatte übrigens diese Ausgabe:

    Zitat

    Original von Booklooker


    Aaaaahhh! :licht :licht
    DAS hätte ich nun wirklich auch selbst rausfinden können.... :-)
    Danke!


    Ganz ehrlich: Ich habe mich vor wenigen Jahren auch noch gefragt, wieso Autos eigene Biografien bekommen. Bin zum Glück nie dazu gekommen, mich damit lächerlich zu machen. :grin