'Zeit aus Glas' - Seiten 321 - 397

  • Die Abschiedsszenen sind mir doch richtig ans Herz gegangen.

    Wie mutig dieser Schritt von Ruth doch ist.

    Und ich bin auch sehr froh, dass sie auf der Zugfahrt so viele Helfer hatte.

    Die Anzahl der Koffer hat mich auch grübeln lassen - diese dürfen wirklich nicht besonders groß gewesen sein.

    Martha wächst in dieser Zeit über sich hinaus, trotz ihrer schweren Depressionen entwickelt sie einen Tatendrang, der überrascht.

    Hoffentlich hält diese bessere Phase eine Weile an...………..

  • Ich bin wirklich sehr erleichtert, dass Ruth es auf das Schiff geschafft hat. Es war ein langer, weiter und harter Weg. Ich habe mit ihr gebangt, gezittert und gehofft. Ich hoffe nun sehr, dass es für sie gut geht...

    Martha wird zwar aktiv, aber vefällt zugleich meiner Meinung nach in einem Wahn, was soll Ruth mit 9 Koffern Weißwäche. Ja, es ist ihre Aussteuer und das einzige was heil geblieben ist. Ein Koffer mit besonderen Stücken hätte es meiner Meinung nach auch getan...

    Esther hat mir sehr gefallen, sie ist nur um Ruths Willen Zug gefahren, um sie zu begleiten. Dies nennt man wohl selbstlose Nächstenhilfe.

  • Ruth hat es mit all ihrem Gepäck bis auf das Schiff geschafft :thumbup: Schön, dass sie doch so viel Hilfsbereitschaft erfahren hat.

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    Von den vielen Welten, [...] ist die Welt der Bücher die größte. (Hermann Hesse)


    :lesend Charlotte Bronté: Shirley