'1-Topf-Gerichte: Die besten Rezepte' - Seiten 37 - 70

  • Gestern habe ich die Asianudeln mit Garnelen (Seite 46/47) gekocht.


    Und wieder habe ich mich ein wenig kreativ betätigt. Da ich kein fades Essen mag - und das wäre mir geschmacklich zu fad gewesen, habe ich noch gemahlenen Koriander, gemahlenen Ingwer und 2 Kaffirlimettenblätter hinzugefügt.


    Die ersten beiden zusätzlichen Zutaten habe ich beim Anbraten des Gemüses hinzugefügt und die Limettenblätter erst bei der Wasserzugabe. Am Ende der Kochzeit habe ich diese wieder entfernt.


    Das Rezept ließ sich super einfach zubereiten. Ach und bevor ich es vergesse, ich habe Sesamöl zum Anbraten genommen - ich fand es geschmacklich besser zur asiatischen Küche. ;)

    Meinem Liebsten waren die Garnelen zu fad, er meinte, die hätte ich lieber extra garen sollen, so haben sie keinen Geschmack angenommen. Aber das ist dann wahrscheinlich Geschmackssache.


    Insgesamt hat das Rezept überzeugen können und hat für uns beide super gereicht.

    Ich denke, man kann das Rezept auch mit Hähnchen machen - allerdings dieses dann in einer anderen Pfanne schön scharf anbraten und würzen.


  • Ich habe heute auch die

    Sommer-1-Topf-Pasta von Seite 40/41

    probiert und bin sehr begeistert.


    Ich habe alle Zutaten aus dem Rezept verwendet, ausgenommen den TL Honig.

    Muschelnudeln gab's im Kaufland entweder in der Mini-Suppennudel-Form oder als italienische Riesen-Muscheln. Also habe ich mich für Trulli entschieden, die habe ich schon Ewigkeiten nicht mehr gehabt. Die Trulli gehören zu meinen Kindheitserinnerungen, meine Mutter hatte die immer vorrätig. Da gab es für mich noch etwas Nostalgie oben drauf. <3


    Die Zubereitung selbst ist mega-einfach und das Ergebnis hat mich total überzeugt. Ich habe diesmal die komplette 4-Personen-Menge gekocht, würde aber sagen, dass sie vermutlich eher nur für 3 Personen ausreicht. Jetzt gibt es für mich einen Rest zum baldigen Aufwärmen und noch einen weiteren Rest für das Tiefkühlfach.


    Hier hat alles gepasst. :thumbup:


  • Und noch ein erfolgreicher Test: das Winter-Curry von Seite 60/61


    Nach Rezept sollen dazu auch Schwarzkohl- oder Grünkohlblätter genommen werden. Das ist beides nicht so sehr mein Fall, also habe ich das durch Wirsing ersetzt. Der Brokkoli kam aus der Tiefkühltruhe. Den Koriander habe wie immer weggelassen.


    Die Zubereitung ist gewohnt einfach, ich habe nur nach der halben Kochzeit etwas Wasser nachgegossen, weil ich Sorge hatte, ob das Curry nicht doch anbrennt. Vermutlich wäre es besser gewesen, wenn ich den Brokkoli etwas später hinzugefügt hätte, so war er doch schon sehr weich und fast verkocht. Geschmeckt hat es aber sehr lecker!


    Ich habe zum Schluss einen Klecks Joghurt auf den Teller gesetzt, das hat sehr gut gepasst. Im Rezept wird empfohlen, Reis oder Brot dazu zu reichen - ich meine, das ist gar nicht nötig. Mit den mitgekochten Kartoffeln ist es ein vollständiges Essen, ich habe nichts dazu gebraucht.


    Und wieder ein Rezept, das sich lohnt, weitere Male zu kochen. :thumbup:


  • Wir hatten am Donnerstag die Girandole mit Lauch und Speck (Seite 38/39)


    Auch bei diesem Rezept habe ich wieder ein wenig improvisiert. Ich habe anstelle des Specks den Rest vom Bratwurstring verwendet. Nur eine Stange Lauch zu 250g Nudeln und keine Cranberrys oder Walnüsse - da hätte mein Liebster sowieso gesagt "Was soll denn das im Essen?" :nono


    Den Lauch und Bratwurstring habe ich klein geschnitten und in Butterschmalz (geschmacksintensiver) angebraten. Die Nudeln habe ich separat gekocht (ohne Gemüsebrühe, nur mit Salzwasser).

    Sobald die Nudeln gar waren, habe ich diese abgegossen und mit in die Pfanne zu Lauch und Bratwurst gegeben. Nun noch würzen mit Pfeffer & Salz. Fertig.


    Sehr lecker und super einfach - die Gemüsebrühe hätte es eventuell etwas flüssiger und geschmacklich intensiver gestaltet, aber auch so, hat das Rezept überzeugt. Wir haben auch mit der geringeren Menge jeweils 2 Portionen essen können.


  • Bei uns gab es in den letzten Tagen die Asianudeln mit Garnelen.

    Ich habe die Garnelen separat angebraten, sonst nach Rezept, habe aber noch ne Möhre reingeschnitten, die auch gut gepasst hat.


    Uns war es mit der Würzbutter am Ende zu fettig. Das lag aber sehr wahrscheinlich daran, dass ich für die Trockennudel-Fraktion vor dem Mischen ein paar Nudeln abgenommen habe. Ich habe außerdem noch etwas Teriyaki-Soße am Schluss dazugegeben.


    Es war sehr lecker und die Menge hat gepasst. Es blieb ein kleiner Rest übrig, den habe ich am nächsten Mittag mit Ei gebraten. Statt Garnelen geht sicher auch Hähnchen sehr gut.



    Was mich grundsätzlich etwas nervt an dem Buch: Mal sind die Rezepte für 2 Personen, mal für 4. Da achte ich oft nicht drauf :fetchUnd dann ist es mengenmäßig unpassend. Wenn es einheitlich wäre, wäre das viel besser und für den Verlag sicher auch nicht übermäßig Arbeit gewesen...

    "Show me a girl with her feet planted firmly on the ground and I'll show you a girl who can't put her pants on." (Annik Marchand)

  • Ach ja, die Asianudeln... ich hab bisher echt erst ein Gericht aus dem Buch gemacht, die besagten Asianudeln. Die aber dafür inzwischen schon 3x.


    Und ja, die schmecken garantiert auch lecker mit Huhn. Das wollte ich auch schon mal probieren.


    Überhaupt läßt sich das Gericht gut variieren. Karotten hab ich auch schon rein, weil die weg mußten. Und eine Handvoll Cashews. Paar Broccolireste waren auch schon drin.


    Das Gericht ist eine wirklich absolut dankbare Grundlage für alle möglichen Variationen und daher ein idealer Kandidat, um ins ständige Repertoire zu wandern. :-]

    Lieben Gruß,


    Batcat


    Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt (aus Arabien)

  • Ich habe am vergangenen Wochenende Indisches Hähnchen-One-Pot mit Wurzelgemüse von Seite 64/65 zubereitet.


    Aufgrund meiner Nussallergie habe ich das Erdnussöl weggelassen. Beim Ingwer habe ich nur die Hälfte genommen - hatte Angst, dass es zu schwarf wird - und auch beim Knoblauch habe ich nur 2 Zehen verwendet.


    Das Gericht an sich hat gut geschmeckt, aber ich musste es ganz schön andicken, es war einfach viel zu dünn.


    Den Pak Choi habe ich klein geschnitten - sonst hätte mein Partner wahrscheinlich diesen rausgelesen und mir gegeben. :zwinker


    Laut Rezept kann man nur diesen One Pot essen - ich habe Reis dazu gemacht.


    Geschmacklich war es sehr gut, aber die Konsistenz war zu flüssig. Ohne das Andicken der Soße wäre es eher eine Suppe gewesen und konnte auch mit dem Bild nicht mithalten. Also sollte ich dieses Gericht nochmals kochen, dann mit weniger Flüssigkeit.


  • Das Gericht hat mich ja beim Durchblättern so gar nicht angesprochen vom Foto her, aber bei dir sieht es lecker aus! Ich mag indisches Essen generell sehr, also kommt es dank deines Berichts jetzt doch auf die Nachkoch-Liste.

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  • Hier gab es heute Girandole von Seite 38


    Optisch kann ich mit dem Buch nicht mithalten, geschmacklich wars aber sehr lecker. Das wirds wieder geben


    Zutaten grundsätzlich wie angegeben, aber auf 2 Personen runtergerechnet.

    Knoblauch hab ich weggelassen,

    mein Speck war magerer Schinkenspeck, den mag ich lieber als Bacon.

    Cranberrys hab ich nur gesüsst getrocknet gefunden

    Käsemenge nach Geschmack. Ich hatte bereits gehobelten Grana Padano.

    Frischkäse hatte ich nicht, ist ja aber nur nen Tipp.


    Zubereitung schnell und einfach . Genau wie ichs mag beim Kochen.

    Da ich keine Pfanne mit Deckel habe, hab ich es im Topf zubereitet...


    Geschmack genau meins, obwohl ich sonst eher der "Sauce zu Nudel"- Typ bin.Hat mir hier jetzt nicht gefehlt, trotzdem werd ich nächstes Mal einfach 2 Löffel Frischkäse als Sauce in den Topf mixen...