Wildtriebe, Ute Mank

  • Inhaltsangabe: Quelle dtv Verlag


    Der Kampf um Freiheit und Selbstverwirklichung


    Drei Frauen auf einem Hof – im Kampf um Selbstbestimmung, Anerkennung und Freiheit

    Für die alte Großbäuerin Lisbeth gibt es nichts Wichtigeres als den Hof, sein Erhalt ist ihr Lebenssinn. Nie hat sie die damit verbundenen Pflichten hinterfragt.

    Doch mit Schwiegertochter Marlies kommt eine neue Frau ins Haus, die keineswegs klaglos und ohne eigene Wünsche das Leben einer Bäuerin führen will. Das Kaufhaus in der nächsten Stadt wird für Marlies zum Sehnsuchtsort im Wirtschaftswunderdeutschland, arbeiten möchte sie dort, einen Jagd- und Traktorführerschein machen, das Leben soll doch mehr zu bieten haben.

    Die beiden Frauen tragen fortan stille Kämpfe aus, um Haushaltsführung, um Kindererziehung. Doch eigentlich werden viel größere Dinge verhandelt: Lebensmodelle, Vorstellungen vom Frausein, vom Muttersein. Und doch ist da ein verbindendes Element: Marlies’ Tochter Joanna, die ihren ganz eigenen Weg geht und nach dem Abitur nach Uganda aufbricht …


    Meine Meinung zur Autorin und Buch

    Ute Mank, ist mit ihrem Roman „ Wildtriebe „ ein hervorragendes Roman Debüt gelungen. Seit ihrer Heirat lebt sie in Hessen, vielleicht ist es Ihr deshalb so gut gelungen, vom Fremdsein, nicht richtig dazugehören wiederzugeben. Der Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung, ich glaube daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig, klar , kraftvoll und sehr Bildlich. Sie hat es verstanden mich an der Hand zu nehmen und ein Teil der Geschichte zu werden. Ich habe mit den Frauen mitgelitten, gefühlt und ihren Kampf nach Freiheit und Anerkennung mit erleben dürfen. Man konnte sich sehr gut in ihre Protagonisten hinein denken, und ihnen tief in die Seele blicken. Der Stand von uns Frauen, die man am liebsten nur in der Rolle von Mutter und Heimchen am Herd gesehen hätte. Ein wundervoller Roman, der uns Frauen gewidmet ist, und den Generationenkonflikten.


    Schon der Einstieg als Joanna, nach dem Abi, das Haus und ihre Heimat verlässt, um ihre Träume und Selbstverwirklichung umzusetzen. Gut ich wäre an Stelle ihrer Eltern auch nicht begeistert gewesen, das sie ausgerechnet nach Uganda geht. Ich konnte Marlies schmerzliche Gefühle gut nach vollziehen, ihre Tochter herzugeben, erinnert sie es sie doch auch an ihre eigene Jugend. Man hat sie ihrer eigenen Träume beraubt, auch sie hätte gerne studiert , aber Mädchen hatten zu heiraten und in der Rolle der Ehefrau und Mutter aufzugehen. Sehr gut ist das Leben von Marlies in dem kleinen hessischen Dorf erzählt, als Fremde und Schwiegertochter hat sie es nicht einfach, anerkannt zu werden. Marlies Träume von Selbstständigkeit, der ständige Kampf mit Schwiegermutter Lisbeth, die andere Vorstellungen hat, von Erziehung, Haushaltsführung, die nicht akzeptieren will das Marlies mehr vom Leben will, als sich Klaglos dem Leben auf Dorf und der Arbeit des Hofes unter zuordnenden. Den Führerschein zu machen um Selbstständiger und unabhängiger zu sein. Ob Marlies es schaffen wird sich aus dieser Enge zu befreien, ich hoffe es für sie und lasse mich überraschen. Ein Buch voller Höhen und Tiefen…


    ASIN/ISBN: 3423282886

    (Edit: ISBN zur Verlinkung und Coverabbildung nachgetragen. Gruß Herr Palomar)

  • Wenn man in eine bäuerliche Familie hineingeboren wird, dann muss man früh Verantwortung übernehmen und es wird erwartet, dass der Hof in der Familie bleibt. Auch für Lisbeth Bethches gibt es nichts Wichtigeres als den Hof und dass er weiter im Besitz der Familie bleibt. Als ihr Sohn Konrad heiratet, erwartet sie ganz selbstverständlich von Marlies, dass diese die bäuerlichen Pflichten auf dem Hof übernimmt. Doch Marlies hat andere Vorstellungen von ihrem Leben und so kommt es zwischen diesen Frauen zu Konflikten, die aber still ausgetragen werden. Auch Enkelin Joanna möchte später ihren eigenen Weg gehen. Nach der Schule bricht sie auf nach Namibia.

    Die Autorin Ute Mank erzählt feinfühlig und atmosphärisch von dem Leben auf dem Land, von Erwartungen und Verpflichtungen und von unterschiedlichen Lebensentwürfen. Erzählt wird aus der Sicht von Lisbeth und Marlies.

    Früher war es – nicht nur auf Bauernhöfen – üblich, dass mehrere Familien unter einem Dach zusammenlebten. Das ging nie ohne Konflikte ab, aber man profitierte voneinander. Die Älteren hatten das Sagen und die anderen hatten sich zu fügen. Es wurde nicht hinterfragt, ob man vielleicht sein leben anders gestalten wollte.

    Dieser Generationenkonflikt tritt auch in diesem Roman zutage. Lisbeth, Marlies und Joanna haben ihre eigenen Vorstellungen. Dazu kommen noch die gesellschaftlichen Konventionen. Gesprochen wird über diese Unvereinbarkeiten nicht. Es gibt also nicht den großen Streit, sondern die vielen stillen Kriege. Das eigene Leiden wird mit sich alleine ausgemacht. Joanna steht zwischen ihrer Mutter und der Großmutter und ist gleichzeitig das einzig verbindende Element.

    Es gibt zwar Männer auf dem Hof, doch diese treten kaum in Erscheinung, denn es sind die Frauen, um die es hier geht. In Marlies konnte ich mich am besten hineinversetzen, da sie aus meiner Generation ist. Es wäre schön gewesen, wenn ihr Konrad den Rücken gestärkt hätte. Er bemerkt wohl nicht, was unterschwellig vorgeht oder will es gar nicht wissen.

    Mir hat dieser tiefgründige Roman gefallen, der authentisch vom Leben auf dem Land und von unterschiedlichen Lebensentwürfen erzählt.


    8/10

  • Der Bethches-Hof in Hausen (Hessen): Elisabeth, genannt Lisbeth, ist die Tradition sehr wichtig. Doch Schwiegertochter Marlies möchte nicht einfach nur Bäuerin sein, sondern sich selbst verwirklichen. Zwei Lebensmodelle prallen aufeinander. Kann Joanna, Marlies‘ Tochter und Lisbeths Enkelin, die beiden Frauen am Ende doch noch enger zusammenbringen?


    „Wildtriebe“ ist der Debütroman von Ute Mank.


    Meine Meinung:

    Der Roman hat nicht die klassische Einteilung in Kapitel, sondern besteht aus kurzen Abschnitten. Die Handlung umfasst einige Jahre. Es gibt etliche Zeitsprünge. Ein etwas klarerer Aufbau wäre hilfreich gewesen.


    Der unaufgeregte Schreibstil gefällt mir sehr. Er ist äußerst atmosphärisch, eindringlich und einfühlsam. Mit wenigen Worten gelingt es der Autorin, viel zu transportieren.


    Drei Frauenfiguren stehen im Vordergrund der Geschichte: Lisbeth, Marlies und Joanna. Ihr Denken und Fühlen lässt sich hervorragend nachvollziehen. Die Protagonistinnen wirken sehr authentisch und sind gut ausgestaltet. Vor allem Marlies bietet eine Menge Identifikationspotenzial. Die Männer werden zwar auch realitätsnah dargestellt. Sie bleiben jedoch eher blass, was in diesem Fall nicht stört, weil die Geschichte den Fokus auf die Rolle der Frauen legt.


    Thematisch geht es um das Leben auf dem Land und insbesondere um die Konflikte zwischen den Generationen. Träume, Ziele, Erwartungen - das sind drei Aspekte, die wiederholt aufkommen. Zwischenmenschliches und Schicksalsschläge machen den Roman berührend, ohne in den Kitsch abzudriften. Zugleich ist die Geschichte facettenreich und geht ausreichend in die Tiefe. Immer wieder regt sie zum Nachdenken über das eigene Leben an und konnte mich an einigen Punkten abholen.


    Insgesamt ist es ein Roman der leisen Töne. Zwar passiert auf den rund 280 Seiten durchaus einiges. Das Erzähltempo ist jedoch eher ruhig, auf starke Dramatik wird verzichtet. Dennoch konnte mich die Geschichte durchweg fesseln.


    Der knappe, aber passende Titel sowie das hübsche Cover sind ebenfalls sehr gelungen.


    Mein Fazit:

    „Wildtriebe“ von Ute Mank ist ein besonders lesenswerter Generationenroman, der mich mit seiner Authentizität und Sprache begeistern konnte. Eines meiner Lesehighlights 2021.


    Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

  • "Wildtriebe" von Ute Mank erschien (HC, geb.,2021) im dtv-Verlag und entführt den Leser auf den "Bethches-Hof" in Hessen, den die im Roman alt gewordene Großbäuerin Lisbeth Ende des 2. Weltkrieges erbte, da ihre Brüder gefallen waren. In die Rolle der Bauersfrau hineingewachsen, arbeitet sie an der Seite ihres Mannes Karl zeitlebens auf dem Milchbauernhof und übernimmt alle traditionellen Rollen klaglos, die auf einem Hof für sie anfallen.


    Als Sohn Konrad Marlies heiratet, kommt damit eine neue Frau auf den Hof, die von nun an "Bethches-Marlies" ist. Beide Frauen spüren, dass es nicht leicht sein wird, miteinander auszukommen: Während Lisbeth so aufgewachsen ist, sich alles von den älteren Frauen (und der Mutter) abzugucken, macht Marlies trotz aller Bemühungen vieles anders, was zuweilen für Zündstoff sorgt. Marlies möchte mehr vom Leben als eine Bäuerin sein; diese Rolle liegt ihr nicht wirklich: Während Lisbeth ganz selbstverständlich in diese Rolle und ihre Aufgaben hineinwuchs, hat Marlies das Bedürfnis, einen Ausgleich zu haben: So macht sie den Jagdschein und später lernt sie, Traktor zu fahren. Sie hilft mit, wo sie kann, unterstützt ihren Mann Konrad, aber möchte auch ins Modehaus zurückkehren, wo sie vor ihrer Heirat gearbeitet hat.


    Nach einigen Jahren (auch wann sich Nachwuchs einstellt, mochte Marlies nicht dem Zufall überlassen, sondern dann, wann sie es für richtig hielt) kommt Tochter Joannaauf die Welt: Einige Zeit ist das Verhältnis von Marlies und Lisbeth ein wenig entspannter, doch Freundinnen werden sie nie. Joanna wächst heran und macht nach dem Abitur erst einmal ein soziales Jahr; sie fliegt nach Afrika und sollte später innerlich und äußerlich verändert zurückkommen: Sie wollte mit ihren Freunden die Realschule besuchen, während ihre Mutter sie zum Besuch des Gymnasiums drängte, da sie "ja immer nur ihr Bestes" wollte...


    In diesem Roman, der die HauptprotagonistInnen sehr sensibel ausleuchtet und für so manches Kopfschütteln beim Lesen sorgt, geht es um Traditionen, die von der älteren Lisbeth aufrecht erhalten werden wollen; um Selbstbestimmtheit und sich anpassen; um Erwartungshaltungen und tradierte Rollenvorstellungen, die sich nicht nur auf dem Land - aber eben auch dort - in den letzten 70 Jahren für Frauen sehr gewandelt haben:


    Während Lisbeth niemals eine andere Wahl hatte, als Bäuerin zu werden, den Hof weiterzuführen "so wie es immer war" und nach Jahren der Kinderlosigkeit doch noch hofft, Mutter zu werden, bestimmt Marlies diesen Zeitpunkt selbst: Setzt sich über die unausgesprochene Erwartungshaltung der Großeltern hinweg, um ihnen dann doch noch Joanna als Enkelkind zu präsentieren: Diese geht jedoch ihren ganz eigenen Weg, auf den Marlies schon längst keinen Einfluss mehr hat. Hier tat mir die Mutter etwas leid, da sich zwischen Joanna und ihrer Großmutter Lisbeth eine engere Bindung offenbarte als dies zwischen Marlies und Joanna der Fall war: Ihre Beziehung empfand ich als eher unterkühlt mit wenig Nähe und Offenheit. Gegen Ende des Romans stimmen diese "emotionalen Proportionen" jedoch wieder und vielleicht hat Joanna ihrer Mutter unbewusst geholfen, "den Weg frei zu machen, um sich selbst zu entfalten"?


    Die Dialoge fand ich sehr interessant wie auch den geradlinigen, schnörkellosen Schreibstil von Ute Mank, der mir gut gefallen hat: Ich bin sicher, dass sich hier viele Frauen in Lisbeth, in Marlies oder auch in Joanna wiederfinden, da auch ein Stück Zeitgeschichte transparent gemacht wird: Was für unsere Großmütter undenkbar schien, ist heute absolut möglich; z.B. ein Kind auch ohne einen Vater aufzuziehen.


    Etwas bedauert habe ich, dass die männlichen Protagonisten Karl, Konrad und auch der Knecht Alfred, der zeitlebens auf dem Hof gearbeitet hat, im Dunkeln blieben: Hier ging es mehr um die Sicht der Frauen, auch die Beziehungen betreffend: So wird z.B. klar, wie sehr sich Marlies und Konrad bereits auseinanderlebten, als sie zusammen den leeren Kuhstall ausfegen; es ist eher ein sich-aus-dem-Weg-gehen als ein "aufeinander zugehen". Hier litt ich eher mit Konrad, dessen Lebensinhalt der Bethches-Hof eben auch war und der fortan in der Fabrik arbeitete als die - dennoch verständliche - Reaktion von Marlies teilen zu können: Das Fehlen der Kühe bedeutete für sie auch eine Erleichterung, eine positive Veränderung...


    Das Leben auf einem Hof (damals ohnehin und heute sicher ebenso) unterliegt ganz eigenen Gesetzen, die naturbedingt von den Tieren und den Arbeiten "diktiert" werden. Nicht jeder ist für solch' ein Leben geschaffen, dem ich (als Enkelin eines Landwirts) sehr großen Respekt entgegenbringe und dessen "Aura" ich durch eine Freundin, deren Eltern einen 400 Jahre alten Hof in der Pfalz hatten, ich selbst kennenlernen durfte. Die Autorin hat auch Sozialkritik anklingen lassen: Viele Milchhöfe wurden durch die EU-Gesetze sanktioniert, wenn sie zu viel Milch produzierten und viele haben aufgrund der schlechten Bezahlung der Landwirte ihren Betrieb aufgeben müssen, da es sich einfach nicht mehr rentierte. Sehr traurig, wie ich finde.


    Ich fand besonders Lisbeth sehr authentisch und mochte sie; ebenso wie Marlies, die meiner Generation angehört und deren analytische Gedanken ich oft sehr klug und richtig fand


    "Aussuchen können musste man es sich, was man werden wollte. Frei darüber entscheiden" (S. 110)


    Ein schönes Abschlussbild "krönt" diesen sehr lesenswerten Roman um drei Frauen, die ihre typischen Generationskonflikte hier auf dem Bethches-Hof austragen: Großmutter und Enkelin sitzen einträchtig auf der Bank und Lisbeth sieht den Bethches-Hof, auf dem es nun keine Kühe mehr gibt, mit ganz anderen Augen, "so, als hätte sie ihn noch nie zuvor gesehen".

    Gerne empfehle ich "Wildtriebe" weiter; viele Frauen aller Generationen werden sich in ihm teilweise wiederfinden - und sich angesprochen fühlen. (Und ausser Generationskonflikten trägt der Roman eine Menge Potential in sich, aufzuzeigen, wo die verschiedenen Generationen auch durchaus voneinander lernen können - und es auch tun!).


    4,5 *

  • Meine Meinung zum Buch:


    Titel: Das Landleben in all seinen Facetten...


    Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht genau wie ich zu diesem Roman gekommen bin. Etwas zu oft in der Werbung gesehen vielleicht oder die Blumen auf dem Cover haben mich angesprochen, aber niemals im Leben habe ich erwartet, was mir hier geboten wird.


    In der Geschichte geht es um den Betchens- Hof, auf dem drei Generationen leben. Da ist Lisbeth, die den Hof einst geerbt hat, ihre Schwiegertochter Marlies und Enkelin Joanna. Was bedeutet den Frauen der Hof und wie lebt jede ihr Leben? Ist der Dorfklatsch wirklich immer ausschlaggebend und sind die Hoftiere gar wichtiger als die Bauern, die sich um sie kümmern?


    Selten hat mich ein Buch so berührt wie dieses. Das Erzählte hat mich so oft an das Leben meiner Großmutter väterlicherseits erinnert, dass ich einfach nicht mehr aufhören konnte und in Erinnerungen geschwelgt habe.


    Im steten Wechsel erleben wir mal aus der Sicht von Marlies, mal aus der Sicht von Lisbeth wie sie das Leben auf dem Hof empfinden, was ihnen wichtig ist und was sie gern ändern wollen, aber durch äußere Zwänge sich nicht trauen. Die Schicksale dieser beiden Damen haben mich ergriffen, denn nur wenige Worte oder andere Taten hätten ihnen das Leben so viel leichter machen können. Und dennoch ist ihr Handeln so menschlich und so nachvollziehbar, denn wer will schon gern anecken, wenn er eigentlich harmoniebedürftig ist?


    Ute Mank gelingt es hier vortrefflich das Lebenleben im Wandel der Zeit zu beschreiben. Zum einen erlebt man als Leser, was auf dem Hof alles zu tun ist. Zum anderen spürt man, dass sich die Gesellschaft um die Frauen drumrum verändert, mehr möglich zu sein scheint, man nach den Sternen greifen könnte, wenn man es nur wollen oder sich trauen würde.


    Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Man kommt flüssig voran, die Figuren sind übersichtlich und man weiß stets wo man gerade ist. Die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart haben mir keine Schwierigkeiten bereitet.


    Fazit: Ein toller Familienroman, der gelesen gehört. Ich musste mich arg zusammenreißen, dass mir beim Lesen nicht die Tränen kommen. Ich kann nur eine Leseempfehlung aussprechen. Spitzenklasse!


    Bewertung: 10/ 10 Eulenpunkten