'Stadt des Zorns' - Seiten 200 - 301

  • Die Frage wie die Truppe aus in Deutz weiter machen muss, wurde meiner Meinung nach gekonnt gekonnt gelöst. Irgendwie weiß man ja als Leser das nicht alle überleben werden, aber troztdem hofft man doch. Das Setting in dem Hochhaus finde ich gruselig, allein der Gedanke da hoch zu müssen hat mir schon den Angstschweiß auf die Stirn getrieben. :wow

    Mir gefällt das Buch wirklich gut, und ich bin froh das ich gerade im Urlaub bin und wir hier typisch dänisches Wetter haben, da kann man nur auf der Couch vor dem Kamin liegen und lesen ...:lache

    Ich "grusel" mich noch ein wenig davor was es mit den Hunden auf sich hat, denn so wie die Lage dort beschrieben wird tun sie mir jetzt schon leid. Traurig das es sowas heutzutage wahrscheinlich wirklich noch gibt....

    Dann schauen wir mal was der letzte Abschnitt noch so mit sich bringt ...=O:erschreck

  • Das mit der Treppe hätte ich nicht so schlimm gefunden, zumindest wenn man den Zettel hat und das auch stimmt.

    Das mit dem Drüberrobben war ne gute Idee.

    Das mit den Hunden und vor allem dem von ihrer Schwester finde ich ganz furchtbar. 😭 Hasse es, wenn Menschen auch noch Tiere benutzen für schlimme Dinge.

    Das mit der Uhr hat sich mir nicht erschlossen. Wie soll die denn jemand finden mitten auf der Straße irgendwo? Und was soll er dann damit machen? Ich wüsste nicht mal, dass die so wertvoll ist und würde sie im Fundbüro abgeben. :chen

  • Ich fand die Treppe auch schlimm, aber noch schlimmer war der Countdown und das Wissen, was passiert, wenn sie es nicht schaffen.

    Woher wusste Hannah so schnell, was die Zahlen auf dem Zettel bedeuteten? :gruebel



    Ich find alles schlimm, das wär alles nix für mich. Ok, vermutlich eh für niemanden.


    Hannah kennt den Psychopathen ja bereits, hatte lange Zeit, sich in seiner verquere Denkweise hineinzudenken, hat ihn bereits erlebt. Daher ist es für sie einfacher, seine Ideen zu verstehen.


    Bei der Uhr hatte ich auch gehofft, daß der Schmitt, der ja noch am Rheinufer zurückgeblieben war, sie finden würde.

    Obwohl - mittlerweile weiß Kappler ja, daß es sich definitv um Janus handelt, da nützt die Uhr auch nix - vor allem da durch sie ja nicht ersichtlich wird, wohin der Lastwagen die Gefangenen bringen wird.


    Ich hab ja immer noch ein büschen die Hoffnung, daß die extreme Detonation bekannt geworden ist und irgendwie Kappler an den momentanen Tatort führt.


    Ich frage mich nur, wie es Janus da geschafft hat, in einen Rohbau einzudringen - alles "vorzubereiten"
    ohne daß da jemand etwas bemerkt.

    Wird an so einem Bau nicht täglich gearbeitet?

  • Ich fand die Treppe auch schlimm, aber noch schlimmer war der Countdown und das Wissen, was passiert, wenn sie es nicht schaffen.

    Woher wusste Hannah so schnell, was die Zahlen auf dem Zettel bedeuteten? :gruebel

    Was hätten die Zahlen denn sonst bedeuten sollen? - Sie rechnet einfach hoch, wie viele Stufen jede Treppe hat und dann ist sie irgendwann in der neunten Etage, wo das Licht brennt. Zugegeben: Hannah ist manchmal schon etwas schlau ;-)))

  • Ich frage mich nur, wie es Janus da geschafft hat, in einen Rohbau einzudringen - alles "vorzubereiten"

    ohne daß da jemand etwas bemerkt.

    Wird an so einem Bau nicht täglich gearbeitet?

    Gegenüber von meiner Wohnung wurde eine Schule gebaut. Man hat es zumindest versucht. Der Rohbau war ruckzuck fertig und dann ... ist sechs Monate nichts mehr passiert. So ist das in Köln.

  • Was hätten die Zahlen denn sonst bedeuten sollen? - Sie rechnet einfach hoch, wie viele Stufen jede Treppe hat und dann ist sie irgendwann in der neunten Etage, wo das Licht brennt. Zugegeben: Hannah ist manchmal schon etwas schlau ;-)))

    Und ziemlich cool - ich hätte in dieser Situation vermutlich die Nerven so blank liegen, dass ich mich aus lauter Nervosität verzählen würde. Hannah behält die meiste Zeit einen klaren Kopf. Dass es an ihr aber auch nicht spurlos vorüber geht, zeigen die Panikattacken. Die hat sie aber zum Glück wieder schnell im Griff.


    Den Raum mit den Hunden finde ich ganz schlimm - grausam, dass Tiere für Hundekämpfe eingesetzt werden, die darauf hinauslaufen, dass sie sich gegenseitig töten. Und schlimm, dass man die Tiere jetzt so abgerichtet hat, dass sie auch Menschen angreifen würden.


    Die Idee mit der Uhr scheint mir nicht ganz ausgereift, denn auch wenn jemand die Uhr findet und die Information bis zur Polizei durchdringt, woher sollte diese dann wissen, wohin Hannah gebracht wurde? Andererseits wollte Hannah vermutlich einfach irgendetwas tun, um auf sich aufmerksam zu machen, und viele Möglichkeiten hatte sie da nicht.


    Dieser leerstehende Rohbau war für Janus schon ein ziemlicher Glücksfall, zumal er nicht wusste, wann die Arbeiten an dem Gebäude fortgesetzt würden - ob ihm womöglich irgendwelche Bauarbeiter in seine Vorbereitungen (die ja sicher eine Weile gedauert haben) platzen.


    Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte ausgeht.

  • Treppe ohne Geländer wäre auch nichts für mich...


    Falls jemand die Uhr findet, wüsste die Polizei zumindest in welche Richtung der LKW gefahren ist von der Brücke aus. Und kurz nach der Aktion mit der Uhr hatte sich doch das Fahrgeräusch geändert, oder? Da ist der LKW vermutlich auf die Baustelle gefahren. Also ist diese nicht weit vom Fundort der Uhr entfernt.

    “You can never get a cup of tea large enough or a book long enough to suit me.” :lesend

    C.S. Lewis

  • Treppe ohne Geländer wäre auch nichts für mich...


    Falls jemand die Uhr findet, wüsste die Polizei zumindest in welche Richtung der LKW gefahren ist von der Brücke aus. Und kurz nach der Aktion mit der Uhr hatte sich doch das Fahrgeräusch geändert, oder? Da ist der LKW vermutlich auf die Baustelle gefahren. Also ist diese nicht weit vom Fundort der Uhr entfernt.

    Die Uhr rauszuschmeißen ist kein Garant, dass man gefunden wird. Keine Frage, aber das Gebiet, in dem sich die Entführten befinden, wird eingegrenzt. - Meines Wissens stammt die Geschichte mit den seltenen Büchern aus dem Entführungsfall Reemtma. Der hat seine Entführer gebeten, bestimmte Bücher zu kaufen (nicht Fitzek, Tsokos oder Meller). Im Nachhinein wurde die Buchhandlung ermittelt und der Käufer (Entführer) ermittelt.

  • siehe oben: Kommentar zu breumel

  • Heftig. Für mich ist alles schlimm. Aber am schlimmsten die Treppe ohne Geländer. Ich habe ja Höhenangst. Mir reicht ja schon meine Trittleiter mit drei Stufen und mir ist auf der obersten mulmig. Ich muss mich dann irgendwo anlehnen können. Aber so eine hohe Treppe ohne Geländer … geht für mich gar nicht, scheinbar für niemanden hier.


    Hannah ist wirklich schlau. Aber sie kennt Janus ja auch ganz gut. Ich bewundere Hannah für ihre Ruhe und das Zählen. Aber was bleibt ihr anderes übrig, wenn sie überleben will (und die anderen). Und dann das Ganze noch unter Zeitdruck. Hut ab.


    Den Raum mit den Hunden hätte ich am liebsten überlesen. Ich finde das ganz furchtbar, was man mit diesen Tieren macht. Ehrlich gesagt, habe ich hier einiges überlesen und überflogen, was die Hunde betrifft. Das ist gar nichts für mich. Aber dafür kann der Autor ja nichts. Für Janus eine gute Idee.


    Das mit der Uhr war auch nicht schlecht, hätte aber auch schief gehen können.Versuch war es wert und hat ja auch geklappt. Damit kam Kappler immerhin schon ziemlich nah an Hannah ran.


    Das mit dem Rohbau hat sich Janus auch fein ausgedacht. Ich kenne auch hier in Hannover viele Baustellen, wo monatelang nichts passiert. Janus wird sich da schon abgesichert haben und wegen der Detonation … tja, das Gebiet liegt ja weiter abseits und wenn es eine Baustelle ist, kann man ja auch davon ausgehen, dass dort gebaut wird und es eben mal lauter ist.


    Jetzt bin ich aber mehr als gespannt wie das ganze ausgeht.

    :lesend Andreas Gruber - Todesschmerz


    --------------------
    Hörbuch: Christine Thomas - Milena - Crazy in Love

    Hörbuch: Rita Falk - Guglhupfgeschwader

    SuB: 289