'Nachttiger' - Seiten 375 - 442

  • Ach was passiert hier nicht schon wieder alles. Endlich sprechen sich Ji Lin und Shin aus, nachdem er sie im Tanzclub entdeckt hat, was aber auf betreiben J.K Wongs geschah, wie sich später heraus stellt.

    Die Flucht der beiden, die Zugfahrt auf der sie ihm endlich alles erzählt und sie sich beide ihre Zuneigung gestehen, das hat schon was von Romantik.

    Sie finden auch das Grab, wie der Stab da drin steckte, dachte ich ja an diese Vampirmethode mit dem silbernen Kreuz im Herzen. Es scheinen doch gewisse Vorsichtsmaßnahmen von Seiten der Bevölkerung unternommen zu werden.


    Spannend und zugleich gespenstisch ist die Schilderung, als Ren zum Bahnhof läuft, in seinen Fieberträumen natürlich und dort die verunglückte Krankenschwester trifft. Sie will ihn unbedingt mitnehmen, aber er ist noch nicht tot.

    In letzter Minute springt er aus dem Zug, was aber mit dem Finger, der nun seine letzte Ruhe gefunden hat, zu tun hat.

    Es ist schon eine ziemlich märchenhafte Geschichte, das alles. Aber gut gemacht, das muss ich zugeben.

  • Ich lese noch nicht, was du geschrieben hast, denn ich hab gerade erst angefangen.

    William träumt als auch vom Fluss, nur dass bei ihm eine Frau im Wasser steht, die ihn beschimpft. Deshalb schreibt er ihr Briefe.

    Ist das Iris? Ist sie tot? Ich muss wohl weiter lesen.


    Scheinbar geschehen Dinge, die William sich wünscht. Menschen verschwinden, haben Unfälle, werden getötet, und ich denke nicht dass er selbst ihnen etwas tut:gruebel

    - Freiheit, die den Himmel streift -

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  • Ja, die Geschichte ist so gemacht, dass ich nicht wirklich mit dem Lesen aufhören kann. Wenn ich etwas mehr Zeit gehabt hätte, dann wäre ich schon fertig:grin.

    Obwohl ich das Buch rein sprachlich nicht so bemerkenswert finde.


    Ich finde es schon gut, dass Shin und Ji Lin einander ihre nicht geschwisterlichen Gefühle gestanden haben, aber wie Shin sie, nun ja, bedrängt, hat mir nicht gefallen. Nur gut, dass sie sich zu wehren weiß und nicht schwach wird und dahinschmelzend in seinen starken Armen ihre Unschuld weggibt :konfus. Das wäre mir echt zu viel gewesen.

  • Ja, die Geschichte ist so gemacht, dass ich nicht wirklich mit dem Lesen aufhören kann. Wenn ich etwas mehr Zeit gehabt hätte, dann wäre ich schon fertig:grin.

    Obwohl ich das Buch rein sprachlich nicht so bemerkenswert finde.


    Ich finde es schon gut, dass Shin und Ji Lin einander ihre nicht geschwisterlichen Gefühle gestanden haben, aber wie Shin sie, nun ja, bedrängt, hat mir nicht gefallen. Nur gut, dass sie sich zu wehren weiß und nicht schwach wird und dahinschmelzend in seinen starken Armen ihre Unschuld weggibt :konfus. Das wäre mir echt zu viel gewesen.

    Das fand ich auch gut. Dahin schmelzen, ich glaube das ist auch nicht ihre Art, sonst wäre sie sicher schon vorher nicht so zurück haltend gewesen. Ihre Arbeit in der Tanzhalle war da sicher auch von Vorteil. Trotzdem fand ich die Szene im Zug, als sie ihm alles erzählt, fand ich irgendwie befreiend, vor allem natürlich für Ji Lin.

  • Das fand ich auch gut. Dahin schmelzen, ich glaube das ist auch nicht ihre Art, sonst wäre sie sicher schon vorher nicht so zurück haltend gewesen. Ihre Arbeit in der Tanzhalle war da sicher auch von Vorteil. Trotzdem fand ich die Szene im Zug, als sie ihm alles erzählt, fand ich irgendwie befreiend, vor allem natürlich für Ji Lin.

    Na ja, mit dem Dahinschmelzen ist das so eine Sache, und ich denke, dass Ji Lin überrascht war von der Wucht der Gefühle, die plötzlich freigelassen werden.

  • :lache Oh Mann, ich hatte ein Kapitel zu wenig gelesen und mich gewundert, worüber ihr hier schreibt. Aber jetzt ist es mir klar, habe es nachgeholt ;)


    Ich fand bemerkenswert, wieviel da zurück gehalten wurde. Und das so lang. Wenn man sich überlegt, dass der Deal mit seinem Va†er ja nun auch schon länger her ist. Und damit war auch klar, warum er sich plötzlich ins Studium gestürzt und so selten zu Hause war.


    Gut finde ich, dass sich die Träume als Teil er Geschichte lesen lassen und sie nicht für sich stehen. Ich habe regelrecht mitgefiebert: Steig aus, Ren, steig aus dem Zug!!!

    Warum, weil klar war, dass es auch Auswirkungen auf die Realität hätte. Normalerweise langweilen mich Traumszenen in Büchern schnell.

  • Gut finde ich, dass sich die Träume als Teil er Geschichte lesen lassen und sie nicht für sich stehen. Ich habe regelrecht mitgefiebert: Steig aus, Ren, steig aus dem Zug!!!

    Warum, weil klar war, dass es auch Auswirkungen auf die Realität hätte. Normalerweise langweilen mich Traumszenen in Büchern schnell.

    Dann musst Du unbedingt "Das Traumbuch" von Nina George lesen. Kein bisschen langweilig.


    ASIN/ISBN: 3426509784

  • Ja, die Geschichte ist so gemacht, dass ich nicht wirklich mit dem Lesen aufhören kann. Wenn ich etwas mehr Zeit gehabt hätte, dann wäre ich schon fertig:grin.

    Obwohl ich das Buch rein sprachlich nicht so bemerkenswert finde.

    Sprachlich fand ich das Buch auch nicht benerkenwert, aber immer noch so, dass es sich gut lesen gelassen hat, außerdem hat es die Autorin bei mir super geschafft das fernöstliche Flair lebendig werden zu lassen.