Also eigennützig fand ich Erbstreitereien ganz nett, da weis man wenigstens das genug da ist den Anwalt zu bezahlen. Andererseits habe ich den Leuten immer versucht klar zu machen, dass sie eigentlich ja mehr wollen, wenn aber das ganze Geld für Gericht, Anwälte und Gutachter draufgeht, dann kann es sein, dass die Hälfte der Schulden deutlich weniger positiv ist als ein Viertel des Erbes.
Das geht mir gerade durch den Kopf
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Diese Meldung hat mich wirklich erschüttert.
Ich war immer ein Anhänger der SOS-Kinderdörfer. Und wir haben Jahr für Jahr größere Summen gespendet. Das ist aber jetzt vorbei.
Ich habe den geschrieben, das ich nicht bereit bin ihre pädophilen Aufzuchtstationen zu unterstützen. Als Antwort schrieb man mir, das man Verständnis für meine Entscheidung hätte.
Die kriegen nun kein Geld mehr von uns.
Aber auch alle anderen Spendenempfänger kriegen nichts mehr - denn ich fühle mich tierisch verarscht.
Wahrscheinlich kommen unsere Spenden nirgendwo an - wo sie ankommen sollten.
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es ist schon beschlossene Sache, dass das Thema demnächst auf den Tisch kommt, so geht es nicht mehr weiter.
Ich werde mich da so weit wie es geht raushalten, ich bin zu emotional in sowas. Mal sehen, gestern waren die Mädels kurz davor gleich rüber zu gehen. Aber vermutlich werden sie an ihrem Geburtstag mal rüber schauen.
Mein Mann hat es schon mehrfach versucht mit seiner Schwägerin zu sprechen, weil die sich immer beklagt, dass wir, bzw. die Mädels ja nie melden würden. Einerseits sollen wir nämlich uns immer melden, andererseits tun sie es gar nicht und wir kriegen oft gar nicht mit, wenn sie weg sind, weil sie nie was erzählen.
Schlüssel haben wir auch schon seid längerem nicht mehr, Post oder Garten macht immer der Sohn der Nachbarn. Die Bonsais meines Schwagers dürfen nur noch vom „Profi“ gepflegt werden.
Von ihnen kommt normalerweise nichts von alleine und wenn man was ausmachen will können sie nie verbindlich zusagen. Sie wollen sich nicht von aussen bestimmen lassen und lieber immer ganz spontan was machen. Dass wir das so nicht wollen, weil wir halt einfach anders ticken, können sie nicht akzeptieren.
Das ist aber schon seit Jahren so, ich versteh grad nicht was denn im letzten halben Jahr passiert ist, dass das Ganze jetzt so eskaliert…
Naja, egal. Eigentlich will ich mir da gar nicht soviele Gedanken machen. Ich hab so schon genug Zeug um die Ohren, ich bin grad ganz froh, dass es bei meinen Eltern gerade halbwegs ruhig ist und nicht dauernd irgendwelche Alarmglocken angehen.
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Diese Meldung hat mich wirklich erschüttert.
Ich war immer ein Anhänger der SOS-Kinderdörfer. Und wir haben Jahr für Jahr größere Summen gespendet. Das ist aber jetzt vorbei.
Ich habe den geschrieben, das ich nicht bereit bin ihre pädophilen Aufzuchtstationen zu unterstützen. Als Antwort schrieb man mir, das man Verständnis für meine Entscheidung hätte.
Die kriegen nun kein Geld mehr von uns.
Aber auch alle anderen Spendenempfänger kriegen nichts mehr - denn ich fühle mich tierisch verarscht.
Wahrscheinlich kommen unsere Spenden nirgendwo an - wo sie ankommen sollten.
Das hat mich auch sehr enttäuscht. Die SOS-Kinderdörfer waren seit meiner Kindheit ein besonders unterstützungswerter Verein und meine Mutter war bis zu ihrem Ende zahlendes Mitglied - bin froh, dass sie diese Enthüllung nicht mehr erleben musste.
Einzig positiv kann ich jetzt nur sagen, dass SOS-K. die Kündigung gleich akzeptiert hat und nicht wie andere Hilfsorganisationen noch monatelang Bettelbriefe geschickt hat.
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Leider ist es heute üblich den Schaden, den einige wenige anrichten der ganzen Instution anzuhängen. Ich habe einige Menschen kennen lernen dürfen, die in SOS Kinderdörfern groß geworden sind und aus wirklich scheußlichen Umständen kommend die Familien dort als emotionale Stütze und Hilfe verstanden haben. Schrecklich was da passiert ist, aber schrecklicher das Kind mit dem Bade auszuschütten.
Mit der Argumentation dürft ihr Kinder nicht mehr zum Sportunterricht, zum Musikunterricht, zum Tanzen und Balett, nicht zum Reiten oder in den Chor schicken- überall wo es Hierarchie gibt gibt es die Grfahr von Missbrauch und die SOS Kinderdörfer schützen Kinder vor Missbrauch durch die eigenen Eltern. Findet ihr es besser, das geschlagene und missbrauchte Kinder in ihren „Familien“ bleiben müssen, weil die Alternative pleite geht? Oder geht es euch gar nicht um das Kindeswohl? Spendet ihr nur zur eigenen Beruhigung und seid jetzt beunruhigt, weil das Leben eben überall stattfindet? Alles ist mit Risiko verbunden, das Leben ganz besonders und so tragisch es ist, dass auch bei SOS Kinderdörfern Missbrauch stattgefunden hat, so haben doch hunderte oder Tausende Kinder durch diesen Verein in ein lebenswertes Leben gefunden. -
Ich habe das auch jetzt erst mitbekommen…. Und wie Beo es sagt, ich finde es schwierig von dem Verhalten einzelner auf die gesamte Organisation zu schliessen. Ich denke in jedem größeren Verein gibt es Menschen, die sich fehlverhalten. Das liegt in der Natur der Dinge, Idioten gibt es überall.
Ich finde die Idee der Kinderdörfer einfach toll, ein Familienstruktur aufzubauen, die ein Gemeinschaftsgefühl gibt. Etwas das in „echten“ Familien auch stattfindet. Und auch dort findet ja Missbrauch statt, vermutlich öfter als es bekannt wird.
Nicht mehr zu spenden kann ja nicht die Lösung sein… irgendwann gibt es dann niemanden mehr, der sich noch um Waisen kümmert und Verhältnisse wie vor 100 JAhren in den Waisenhäusern sind ja auch nicht wünschenswert
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Alles ein Querschnitt der Gesellschaft - egal ob Kirche, SOS, oder oder überall Menschen und somit kann sowas überall vorkommen was nicht vorkommen sollte.
Ich war 2* vor der Einschulung zur Kinderlandverschickung und bis auf das letzte Kindergartenjahr in einem Nonnenkindergarten... heute wäre vieles von dem, was da abgelaufen ist unvorstellbar. Damals (was es nicht richtiger macht) war es Normalität.Ich finde es toll wenn beim WDR2 Hitradio über 15 Millionen zusammen gekommen sind in diesem Jahr - aber es erschreckt mich das es doch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist und das es ja nicht nur diese Spendenaktion gibt.
Ich weis das es das auch in B / NL und von anderen Radiosendern gibt... also wo (Verwaltungsaufwand) versickert das Geld? Das es jedes Jahr auf ein Neues ein Fass ohne Boden scheint.. von Frauenhaus, bis die Tafel, Obdachlosenhilfe, Internationale Projekte...
Ich gebe jeden Monat einen Betrag, an eine Tierschützerin (private Person) da kommt das Geld bei den Tieren an (hofft man doch, ich selber war noch nie vor Ort um das zu kontrollieren) aber immer noch besser als es in den Rachen von Lobbyabhängigen Parteien zu geben finde ich für mich persönlich. -
Mißbrauch gibt es leider überall, wo junge, schützenswerte Menschen sind. Egal ob Kirche, Schule, Sportverein oder Kinderdorf... Schweine findet man leider überall und ich schließe mich denen an, die meinen, man dürfe deshalb nicht die ganze Institution in Bausch und Bogen verurteilen. Ich verstehe aber auch jene, die sagen, sie wollen "solche Zustände" nicht mit ihrem Geld unterstützen.
Da kann man ja dann auch mal durchaus pausieren und abwarten, wie das Thema aufgearbeitet wird. Wenn das dann akzeptabel passiert, kann man dann ja wieder mit der Unterstützung fortfahren. Oder sich anderenfalls ein anderes unterstützenswertes Projekt suchen.
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Wir haben ein Kinderdorf um die Ecke, Kinder von dort waren mit meinen in der Klasse und zeitweilig hatte meine Jüngste eine beste Freundin, die dort lebte. Da war sie häufig zu Besuch, sogar manchmal zum Übernachten, und umgekehrt auch. Ich finde das Kinderdorf großartig! Es sind doch auch nicht alle Pfarrer pädophil, weil es einige schwarze Schafe gibt. Die Mehrheit ist gut!
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Leider ist es heute üblich den Schaden, den einige wenige anrichten der ganzen Instution anzuhängen. Ich habe einige Menschen kennen lernen dürfen, die in SOS Kinderdörfern groß geworden sind und aus wirklich scheußlichen Umständen kommend die Familien dort als emotionale Stütze und Hilfe verstanden haben. Schrecklich was da passiert ist, aber schrecklicher das Kind mit dem Bade auszuschütten.
Mit der Argumentation dürft ihr Kinder nicht mehr zum Sportunterricht, zum Musikunterricht, zum Tanzen und Balett, nicht zum Reiten oder in den Chor schicken- überall wo es Hierarchie gibt gibt es die Grfahr von Missbrauch und die SOS Kinderdörfer schützen Kinder vor Missbrauch durch die eigenen Eltern. Findet ihr es besser, das geschlagene und missbrauchte Kinder in ihren „Familien“ bleiben müssen, weil die Alternative pleite geht? Oder geht es euch gar nicht um das Kindeswohl? Spendet ihr nur zur eigenen Beruhigung und seid jetzt beunruhigt, weil das Leben eben überall stattfindet? Alles ist mit Risiko verbunden, das Leben ganz besonders und so tragisch es ist, dass auch bei SOS Kinderdörfern Missbrauch stattgefunden hat, so haben doch hunderte oder Tausende Kinder durch diesen Verein in ein lebenswertes Leben gefunden.Kann man natürlich so sehen, ich sehe es anders. Ich spende auch nicht um mein Gewissen zu beruhigen, denn um dieses zu beruhigen müsste ich selbst involviert sein – und das bin ich nicht.
Und ein schlechtes Gewissen lasse ich mir schon gar nicht einreden. Ich erwarte nur das man mit meiner Spende (immerhin fünfstellig im Jahr) vernünftig umgeht und das der Spendenempfänger ohne Wenn und Abet integer ist.
Leider ist es nicht das erste Mal das meine Spende missbräuchich verwendet wurde – auch von vermeintlich anständigen Vereinen.
Und so habe ich für mich feststellen müssen, dass ich in der Vergangenheit aus Schaden nicht klug geworden bin. Und nun läuft es jetzt eben anders.
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Da hast du zumindest teilweise recht. Ich würde bezweifeln, dass bei SOS Kinderdörfer mit deiner Spende Schindluder getrieben wurde oder sei sonst nicht zweckgerichtet eingesetzt wurde, aber einen 100% intergren Empfänger, einer bei dem kein Mensch so fehlerbehaftet handelt wie der Mensch nun einmal ist, den wirst du nicht finden.
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Während meine Entenkeulen im Ofen schmurgeln, muss ich mal was loswerden. Wir waren ja Gestern Abend in einem Restaurant essen. Die Tische wurden in Schichten zu 17 und 19 Uhr vergeben und das Restaurant war voll. Es gab ausschließlich eine sehr kleine Weihnachtskarte mit ausgewählten Gerichten und Getränken, die aber allesamt nichts besonderes waren, mal abgesehen von zwei saisonalen Besonderheiten, nämlich Gänsekeule und Edelwildgulasch. Letzteres habe ich genommen, obwohl man mir nicht beantworten konnte, um welches Wild genau es sich handelte. Dazu gab es Rosenkohl und Spätzle. Herr Rienchen hatte ein Schnitzel Wiener Art ( also Schwein, kein Kalb), das gab es ausschließlich mit Pommes und die Kinder hatten Käsespätzle.
Dazu zwei Bier, ein Glas Montepulcciano, zwei Cola und einen Kaiserschmarrn zum Nachtisch ( haben wir uns geteilt). Es gab keinen Aperitif ( stand nix auf der Karte) und das Essen war wirklich nicht gut. Spätzle kamen aus der Packung und wurden wahrscheinlich nur in der Mikrowelle erwärmt. Das Gulasch war wässrig und ohne Gewürze, fast geschmacklos. Schnitzel und Pommes TK Ware. Die Käsespätzle: Fertigware aus der Packung mit weißem Kunstkäse übergossen und irgendwie warmgemacht, nicht gebräunt, keine Zwiebeln drauf, kein Schnittlauch oder Ähnliches. Der Rosenkohl war hart und der Feldsalat zur Beilage mit Wurzel ( und Sand) und Fertigdressing. Es war alles einfach total lieblos. Ein Schnitzel mit Pommes war ein Schnitzel mit Pommes. Es gab noch nicht mal ein Scheibchen Zitrone obendrauf oder so.
Wir haben knapp 250€ bezahlt. Damit das nicht falsch rüberkommt - ich bin sehr demütig, dass wir uns das leisten können und dass wir in der Lage sind, an Weihnachten essen gehen zu können und ich bin bestimmt kein Pfennigfuchser. Es ist auch toll, dass es an Weihnachten Menschen gibt, die arbeiten, statt zu feiern ( Die Freundlichkeit des Personals würde ich allerdings auch eher mit Brandenburger Charme beschreiben) und wir haben auch entsprechend Trinkgeld gegeben, aber...
Ich bin echt enttäuscht über die Qualität. Mein Gericht hat knapp 40€ gekostet und ich frage mich, für was eigentlich. Es treibt mir die Tränen in die Augen, wenn ich mir überlege, was ich dafür hätte zaubern können. Echt schade. MEn darf man sich da auch nicht wundern, wenn die Gastronomie irgendwie eingeht. Was hätte ich dafür für gutes Essen beim Asiaten bekommen.
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hm… das empfinde ich aber schon als frech… ja, es ist Weihnachten und die Menschen arbeiten, während ihr frei habt. Aber irgendwie sollte der Preis auch was mit Leistung zu tun haben.
Wir waren letztes Jahr ja auch essen am ersten Feiertag, mussten schon im Oktober reservieren und auch die Gerichte wählen. Es war echt teuer, aber das Essen war auch gut.
Ich würde überlegen denen am Ende doch ne Bewertung auf Google Maps zu geben. Ich würde mir da schon veräppelt vorkommen.
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Wir waren da schonmal essen und es war wirklich gut. Den Tisch habe ich auch schon im September reserviert und musste Anfang Dezember auch nochmal bestätigen. Es hieß damals, dass es zur normalen Karte eine Extra Weihnachtskarte geben wird, aber nicht, dass es NUR eine kleine Karte gibt. Das hätte ich btw ja durchaus verstehen können und ich habe auch gar kein Problem damit, das Essen vorher schon zu wählen oder sogar abzuhalten. Letztes Jahr haben wir das auch so gemacht, weil das Restaurant die Gänse punktgenau beim Hof bestellt, um nichts mehr wegzuschmeißen. Echt komisch. Als hätte man es über Nacht ausgetauscht.
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hm, das klingt als hätte man das Personal getauscht... So nach dem Motto, das ziehen wir jetzt durch auch wenn wir die Qualität nicht bieten können....
Seltsam
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Wir waren da schonmal essen und es war wirklich gut.
Als hätte man es über Nacht ausgetauscht.Naja vielleicht war dem so - ein neues Küchenteam oder oder oder.... wir gehen wenn nur noch am 2ten Feiertagabend raus zum essen (jetzt holt der Gatte aber gerade ne Pizza) - nicht mehr zur Hochzeiten für die Bedienungen und Küchencrews und dann auch erst zur 2ten "Belegung"... .
Schade wenn man dann enttäuscht ist für sein Geld. Man will sich ja was gutes tun und es genießen.
Ok jetzt gehen wir z.B. erst am Sonntag.
Gutes Preis Leistungsverhältnis klingt für mich anders muss ich gestehen und welches Wild auf den Teller kommt sollte man schon gesagt bekommen. Gegen Wiener Art ist ja nichts einzuwenden, man weis ja dann, das es kein Kalb ist. Bei uns hier (wenn nicht Schnitzeltag ist für 10,90€ Mittwochs da Platzt das Lokal mittlerweile aus allen Nähten ohne Reservierungen keine Chance) liegen die Schnitzel je nach Lokal ab 17,50€ -26 Euro und je nach Schnitzel aber im Schnitt eher 22 aufwärts Und das sind auch alles Schweineschnitzel, Geflügel kostet +2 Euro, Kalb wenn es überhaupt jemand anbietet noch mal +5
Und das die MwSt. bei den Verbrauchern ankommt wie Herr K. das formulierte beim Regierungspalaver... da glaubt wahrscheinlich auch nur er dran. -
Klingt für mich auch entweder nach Personal ausgetauscht oder aber extrem schlechter Tag (Leute krank, nur halbqualifizierte Notbesetzung etc.).
Allerdings muss ich auch zugeben, ich würde an Weihnachten never ever auswärts essen gehen. Hatten wir mal notgedrungen gemacht und war keine gute Erfahrung: rappelvoll, Schichtabfertigung und das Essen lange nicht so gut wie an "normalen" Tagen.
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Als meine Eltern noch lebten, sind wir immer am ersten oder zweiten Weihnachtstag mit der ganzen Familie essen gegangen. Damit an einem Feiertag keiner kochen muss. Für 250€ könnte ich mit vier Personen gutes Sushi essen gehen...
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Klingt für mich auch entweder nach Personal ausgetauscht oder aber extrem schlechter Tag (Leute krank, nur halbqualifizierte Notbesetzung etc.).
Allerdings muss ich auch zugeben, ich würde an Weihnachten never ever auswärts essen gehen. Hatten wir mal notgedrungen gemacht und war keine gute Erfahrung: rappelvoll, Schichtabfertigung und das Essen lange nicht so gut wie an "normalen" Tagen.
Das kann ich nur unterschreiben. Ich bin ziemlich anspruchsvoll, wenn es ums Essen geht, also in Bezug auf Frische, Saison und Regionalität. Gutes Essen muss nicht teuer sein, nicht aus Luxusprodukten bestehen und das, was uns in Deutschland seit langem in der Gastronomie angeboten wird, insbesondere das Zurückgreifen auf Convenience Food lässt mich zweimal überlegen, ob ich überhaupt noch Restaurants besuche. Selbst an Weihnachten würde ich lieber in der Küche stehen, kochen und anschließend aufräumen, als ein liebloses Gericht zu essen. Bei "Asiaten" hat man übrigens auch nicht immer die Garantie, dass nicht auf Fertigkost aus der Tiefkühltruhe zurückgegriffen wird. Doch manchmal hat man Glück, dann werden die Jiaozi sogar von Hand gefertigt, wie ich es erst kürzlich selbst erlebt habe.
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In Erlangen hat es ein ganz kleine Lokal, da macht eine Chinesin ihre Dumplings selber. Ohne Reservierung hat man da keine Chance und wenn man fertig gegessen hat, sollte man auch wieder gehen, weil sie nicht so viel Platz hat Dabei sind die Besitzer total freundlich und wenn man das zweite Mal kommt wird man wie ein langjähriger Stammgast behandelt.
Da sie ne offene Küche hat, kann man bei ihr auch zusehen, wie sie die Dinger selber macht.
Und lecker ist es obendrein, weil sie wirklich „chinesisch“ kocht und nicht europäisch asiatisch