jo fargo fand ich auch super, insbesondere auch martin freeman in staffel 1
Serienempfehlungen und Plauderei (ab 14.02.2025)
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jo fargo fand ich auch super, insbesondere auch martin freeman in staffel 1
Ja, und später Ewan McGregor und und und... Die Schauspieler sind durch die Bank weg super. Mir gefällt auch die Rolle der ( meist schwangeren) Frauen, die den Fall lösen. Von vorne bis hinten einfach toll gemacht. Und ich mag den ganzen Schnee.
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Ja, und später Ewan McGregor und und und... Die Schauspieler sind durch die Bank weg super. Mir gefällt auch die Rolle der ( meist schwangeren) Frauen, die den Fall lösen. Von vorne bis hinten einfach toll gemacht. Und ich mag den ganzen Schnee.
Na, wenn du den "ganzen Schnee" magst, rienchen , musst du unbedingt "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" lesen. Ein Weltbestseller - mit Unmengen von Schnee.
Gibt es auch als Verfilmung.Es lohnt sich!
Gerade Staffel 1 von "Fargo" mit BBT ist phantastisch. Das Schöne an diesen langen Formaten ist ohnehin, dass sich die Figuren richtig entwickeln können. Das gibt ihnen Tiefe, ermöglicht eine stärkere Bindung an sie und hat den zusätzlichen Effekt, dass Twists umso mehr beim Rezipienten einschlagen. Es gab ohnehin bei den ersten Staffeln Fargo nicht eine einzige langweilige Minute. Großartig!
Kurioserweise assoziiere ich das immer mit "True Detective", weil ich beide ersten Staffeln zeitnahe sah. "True Detective" ist ein Hammer und die erste Staffel ist auch tiefgründig, nahezu philosophisch.
True Detective 1. Staffel war dann auch berechtigt ein großer Erfolg. Man wollte auf dieser Welle reiten und verpflichtete den Autor für eine nächste Staffel, die möglichst schnell produziert werden sollte. Freilich kann die Staffel dann nur ein Epigone sein, aber auch die zweite Staffel ist immer noch sehr unterhaltsam.
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Von True Detektiv mag ich ausnahmslos alle Staffeln, nicht nur die erste.
Fräulein Smillas Gespür für Schnee ist ein gutes Beispiel dafür, wie sehr Buchverfilmungen schiefgehen können. Ich fand ihn schon vor 30 Jahren ziemlich schwach, ich denke, mit den Jahren ist er auch nicht unbedingt besser geworden.
Bzgl Schnee und wenn wir schon ot sind, kann ich eines meiner Lieblingsalben empfehlen:
Das klingt allerdings auch im Hochsommer bei 40 Grad gut.
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Fräulein Smillas Gespür für Schnee ist ein gutes Beispiel dafür, wie sehr Buchverfilmungen schiefgehen können.
Absolut. Der Film hat(te) das gewisse Überhauptnichts.
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Auch das Buch empfand ich so.

Selbst ca. 20 Jahre nach der Lektüre rangiert es bei mir unter den Top Ten der Bücher, die mir am wenigsten gefallen haben, ganz weit oben.
Möglicherweise noch immer verdient auf dem ersten Platz. 
Ich würde diesen Beitrag zu 90 Prozent unterschreiben. Wer allerdings den Spitzenplatz meiner negativen Top Ten belegt, muss von mir nochmal überdacht werden.
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Ich kann mich nicht genau erinnern, aber ich meine, dass ich irgendwas am Buch damals sogar ganz gerne mochte, aber ich weiß nicht mehr genau, was das war. 🤔
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Schnee serien trapped und auch die erste Staffel Fortitude fand ich gut.
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Ich kann mich nicht genau erinnern, aber ich meine, dass ich irgendwas am Buch damals sogar ganz gerne mochte, aber ich weiß nicht mehr genau, was das war. 🤔
Das Gefühl, es final zuklappen zu können und nie mehr zu öffnen?

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Oha, das war wohl ein überflüssiger Tipp.
Kenne nur den Film, aber auch das ist sehr, sehr lange her. Habe nur noch zwei, drei Bilder vor meinem inneren Auge. Das geht mir oft so mit Filmen. Darum lese ich wieder mehr ... -
Auch das Buch empfand ich so.

Selbst ca. 20 Jahre nach der Lektüre rangiert es bei mir unter den Top Ten der Bücher, die mir am wenigsten gefallen haben, ganz weit oben.
Möglicherweise noch immer verdient auf dem ersten Platz. 
Ich habe mich nie dazu durchringen können, es zu lesen. Wie es aussieht, völlig zu Recht.
Den Film habe ich schnell weggeschaltet.
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Oha, das war wohl ein überflüssiger Tipp.
Kenne nur den Film, aber auch das ist sehr, sehr lange her. Habe nur noch zwei, drei Bilder vor meinem inneren Auge. Das geht mir oft so mit Filmen. Darum lese ich wieder mehr ...Nein, nein Medea19 , immer her mit den Tipps.. Du kannst ja nix für meinen Geschmack!

Ist doch schön, hier so ein bisschen rumzunerden

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Ich kann mich nicht genau erinnern, aber ich meine, dass ich irgendwas am Buch damals sogar ganz gerne mochte, aber ich weiß nicht mehr genau, was das war. 🤔
Lag es vielleicht am vielversprechenden Ausgangsszenario? Das hat vor langer Zeit zumindest mich neugierig gemacht.
Die arbeitslose und zurückgezogen lebende Wissenschaftlerin Smilla freundet sich mit dem fünfjährigen Nachbarsjungen Jesaja an, der kurze Zeit später vom Dach eines Kopenhagener Wohnhauses stürzt. Anhand von Fußspuren im Schnee glaubt Smilla zu erkennen, dass der Junge an den Rand des Dachs gelaufen ist und nimmt eigenständig Ermittlungen auf.
Autor Peter Høeg stellt in den Mittelpunkt seiner Geschichte zwei gegensätzliche Außenseiter, die eine gemeinsame Sprache aufgrund ihrer grönländischen Wurzeln finden und sich gegenseitig Halt geben. Völlig natürlich entwickelt Smilla nach dem Tod des Jungen ein Interesse an dessen Aufklärung.
Soweit hatte mich damals der Fortgang der Geschichte interessiert und darüber hinaus verstand Peter Høeg es hervorragend, die schwierige Situation der in Dänemark lebenden Grönländer zu schildern als auch die Interessen der Dänen in Grönland zu skizzieren.
Mit fortschreitender Handlung wird die Geschichte leider immer abstruser und ich habe dann sowohl beim Buch als auch Film innerlich abgeschaltet.
Eigentlich schade, denn "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" hätte das Zeug zu einem wirklich tollen Roman gehabt.
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Eigentlich schade, denn "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" hätte das Zeug zu einem wirklich tollen Roman gehabt.
Hätte, hätte, Fahrradkette...

Ich denke mir "xxx hätte das Zeug zu einem wirklich tollen Roman/Film/etc. gehabt" durchaus öfter: tolle Storyidee, superspannender Hintergrund, fantastischer Cast, interessante Zeit ... und dann wird das Ganze durch mieses Storytelling, kratergroße Plotholes etc. grandios versemmelt. Und ich steh dann da, zucke mit den Schultern und denke mir: Schade. Das hätte SO TOLL werden können.

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Hätte, hätte, Fahrradkette...

Ich denke mir "xxx hätte das Zeug zu einem wirklich tollen Roman/Film/etc. gehabt" durchaus öfter: tolle Storyidee, superspannender Hintergrund, fantastischer Cast, interessante Zeit ... und dann wird das Ganze durch mieses Storytelling, kratergroße Plotholes etc. grandios versemmelt. Und ich steh dann da, zucke mit den Schultern und denke mir: Schade. Das hätte SO TOLL werden können.

Boah eh, "Cast", "Storytelling", "Plotholes". Oha, habe ich etwas verpasst? Auf jeden Fall habe ich mal ein Treatment (ja, für diese Drehbuchvorstufe gibt es nichts Adäquates im Deutschen) für eine Folge einer Fernsehserie verkauft, aber an Neudeutsch war da eigentlich sonst niemand interessiert.

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Oha, sorry liebe Batcat! Entschuldige! War nicht gegen dich gerichtet. Passiert mir selbst laufend. Ich gedachte da gerade des alten, kauzigen Philosophen Schopenhauer, den ich sehr schätze.

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Ich habe gerade mit Ku‘damm 56 angefangen, damit ich mein Gedächtnis auffrische, bevor ich dann die neuste Staffel gucke. Ich habe echt viel vergessen, die Serie ist aber auch schon 9 Jahre alt.
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Ich habe die letzte Staffel "Ku'damm 63" in den letzten Tagen noch einmal angeschaut, weil ich durch den Tod von
Sabin Tambrea: Joachim Franck
die Staffel zuvor kein zweites Mal schauen wollte. Die ersten beiden Staffeln mag ich zwar auch sehr gern, habe ich aber bestimmt bereits zweimal geschaut.
Es gibt auch einen zehnminütigen Rückblick der ersten drei Staffeln:
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In der Arte Mediathek gibt es alle drei Staffeln von David Lynchs Twin Peaks zu sehen. Ich überlege, mir das echt nochmal komplett zu geben.