'Mord im Planetarium' - Seiten 193 - Ende

  • Wie angekündigt wurde ich gestern Abend im Bett noch fertig.


    Diesmal lag ich ja komplett falsch mit meinen Vermutungen und bin Beate Malys falschen Fährten voll auf den Leim gegangen. Aber gerade das finde ich schön. Selbst beim 10.Teil erkennt man bei ihren Krimis kein Muster nach dem man schon zu Anfang weiß, wer der Täter ist.


    Anton und Ernestine hat es diesmal ziemlich erwischt, zum Glück lief alles glimpflich ab. Bin ja gespannt ob es noch weitere Teile geben wird. Denn durch die historischen Ereignisse wird es mit cozy immer schwieriger. Wobei ich schon gerne wissen will wie es mit der Familie weitergeht. Vielleicht haben sie im nächsten Teil dann ein Automobil?!

  • Ich habe das Buch heute Nacht beendet.

    Musste unbedingt wissen, wie es ausgeht.


    Da steckt diesmal besonders viel Tragik in der Geschichte.

    Aber es besteht berechtigte Hoffnung, dass die Jugend gemeinsam die Geschicke der Firma besser leiten wird. :-)


    Ich seh Ernestine und Anton gerade so richtig bildlich vor mir im Krankenhaus!

    Diesmal hat es Beide körperlich getroffen, ich glaube, das war noch nie der Fall?


    Schön war wieder das Nachwort von Beate Maly.

    Ich hoffe auch sehr, dass die Reihe noch weitergehen wird.....................

  • ich musste gestern auch noch rausfinden, was denn nun los war.

    Irgendwie hatte ich sowas im Hinterkopf mit der Dreierkonstellation.


    In einer anderen Familie hätte es sicher ein happy end geben können, aber hier hat der Vater ja scheinbar immer schon den Neid geschürt.


    Bei einer Sache war ich mir nicht ganz sicher, ob es zeitlich zusammenpasst:

    Am Schluss hieß es, Konrad wäre schon enterbt gewesen, als er Sibylle geheiratet hat und dass das die Ehe erst ermöglicht hat, weil Sibylle ja nicht aus reichem Haus kam.

    Und bei der Aussage von Bauer hieß es, dass das mit der Homosexualität von Konrad erst Jahre später aufgeflogen wäre, als Hengstenberg es verraten hat.

    Da könnte tatsächlich ein Logikfehler in der Geschichte sein?


    Aber was solls, mir hat es wieder gut gefallen, auch wenn es durch die Ereignisse nach dem Schattendorf Prozess bei weitem nicht beschaulich wie sonst war. Ich finde es aber schön, wie man hier ganz nebenbei auch was über die österreichische Geschichte lernt. Das kommt bei uns im Geschichtsunterricht ja nicht vor.


    Ich hoffe auch, dass wir noch weitere Bücher mit Anton und Ernestine lesen dürfen. Allerdings stellt sich mi schon die Frage wie es mit Erich und Heide und den Kindern in 10 Jahren weitergehen soll…. Glücklicherweise ist da noch eine Weile hin.


    Ich hab den Monat ja 5 Bücher von Beate Maly gelesen, dabei ist mir aufgefallen, dass ihr zwar immer ähnlich Themen am Herzen liegen, aber es scheinbar nie Nebenauftritte aus anderen Büchern gibt. Was fast ein bischen schade ist.

  • Jetzt hab ich noch zum Thema Planetarium Wien nachgelesen.

    Dann bestand das Planetarium aus dem Buch nur bis September 1928.

    Planetarium Wien – Wikipedia

    Wenn ich das richtig verstehe wurde es nach der Austelltung "Wien und die Wiener" am Praterstern aufgestellt. War wohl das gleiche Planetarium nur an einem anderen Platz und wurde dann am Ende des Krieges zerstört.

  • Ich musste das Buch vorhin auch noch beenden. Es war einfach zu spannend.


    Die Dreiecksgeschichte mit den beiden Brüdern und Sybille Faber hatte ich im letzten Abschnitt schon geahnt. Allerdings weiß ich nicht mehr, was mich darauf gebracht hat. Und trotzdem bin ich nicht darauf gekommen, dass Sybille Faber die Morde begangen hat.


    Ernestine und Anton hat es dieses Mal beide körperlich erwischt. Das gab es so bisher noch nicht. Aber zum Glück ging es glimpflich ab.


    Ich bin gespannt, wie es mit der Familie weitergeht. Hoffentlich gibt es noch weitere Bände.

  • Ich muss gestehen, ich fand die Geschichte dann derart spannend, dass ich einfach in einem Rutsch bis zum Ende gelesen habe...


    Der Fall klärt sich schlüssig auf. Und - wie üblich - entzieht sich die Mörderin einer anschließenden Verurteilung. Das ist ja schon Standard bei Frau Maly. Wobei ich mir schon vorstellen kann, dass der Tod auch für Sybille Faber in erster Linie Erlösung bedeuten dürfte, wenn sie an einer solch schmerzhaften und unheilbaren Krankheit litt.


    Der Fall wurde von den Geschehnissen rund um den Justizpalast überlagert. Ein Glück, dass Anton nur ein Streifschuss erwischt hat! Gut, dass Frau Maly ihn tatsächlich hätte sterben lassen, das habe ich zu keiner Zeit erwartet, insofern konnte ich halbwegs beruhigt weiterlesen. Aber den Abschnitt an dieser Stelle beenden wollte ich dann auch nicht.


    Dass es ausgerechnet Pinter war, der ihn getroffen hat - wir werden es nicht mehr erfahren, ob das pure Absicht war oder ob er einfach so in die Menge geschossen hat. Ich vermute allerdings Ersteres. Genauso, wie ich vermute, dass Pinter durch einen gezielten Schuss eines Kollegen gestorben sein könnte. Das kann aber natürlich nicht aufgeklärt werden.


    Bei der Vorstellung, wie sowohl Ernestine als auch Anton am Schluss gemeinsam lädiert da sitzen, musste ich dann doch ein bisschen schmunzeln. Immerhin bekommt Anton nun seine nötige Ruhe, Aufregung gab es ja genug. Ich bin schon auf den nächsten Band gespannt.

    Aktuelle Lektüre: Die Hafenschwester (1) - Als wir zu träumen wagten - Melanie Metzenthin
    SUB: 97

  • Allerdings stellt sich mi schon die Frage wie es mit Erich und Heide und den Kindern in 10 Jahren weitergehen soll…. Glücklicherweise ist da noch eine Weile hin.

    Die Zeit läuft in der Reihe ja manchmal auch rückwärts, insofern...


    Die Dreiecksgeschichte mit den beiden Brüdern und Sybille Faber hatte ich im letzten Abschnitt schon geahnt. Allerdings weiß ich nicht mehr, was mich darauf gebracht hat. Und trotzdem bin ich nicht darauf gekommen, dass Sybille Faber die Morde begangen hat.

    So ging es mir auch. Irgendwann war es klar, dass es sich bei dem Paar aus dem Prolog um Matthias und Sybille Faber handeln musste. Ich hatte allerdings gedacht, dass Konrad Sybille geheiratet hat, damit sie sich nicht mit einem unehelichen Kind alleine durchbringen muss und um seine Homosexualität geheim zu halten. Dass die Ehe allein geschlossen wurde, weil er seinem Bruder eins auswischen wollte, erstaunte mich dann doch.

    Aktuelle Lektüre: Die Hafenschwester (1) - Als wir zu träumen wagten - Melanie Metzenthin
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  • Ich hab jetzt auch in einem Rutsch durchgelesen, war wirklich spannend. Die Familienkonstellation war schon sehr besonders. Die von streifi erwähnte Unstimmigkeit ist mir gar nicht aufgefallen, obwohl ich ja sonst schon ein Näschen für Logikfehler habe. Was mir ein bisschen komisch vorgekommen ist, ist das Wort Fahrerflucht. Ob es das damals wirklich schon als Straftatbestand gab?

    Ansonsten hab ich hier auch wieder sehr viel gelernt über die österreichische Geschichte und weil ich Wien und seine Bewohner so gern mag, lieb ich ja auch die Romane von Beate Maly.

  • Mir hat keine Ruhe gelassen, dass Anton, kurz bevor er ohnmächtig geworden ist, über Pinters Nachnamen nachgedacht hat. Tatsächlich hieß einer der drei Schützen von Schattendorf mit Nachnamen Pinter. War das ein Zufall oder plant Beate Maly ihre Serie so lange im Voraus? Ich weiß leider nicht mehr, ab wann Julius Pinter mitgespielt hat. Und wurde er eventuell aufgrund einer persönlichen Beziehung zu einem der Täter gezielt erschoßen und spielt das in einem Nachfolgeband eine Rolle?

    Edit:

    Ich hab jetzt nochmal nach dem Namen Pinter im Forum gesucht, er wurde hier in Mord auf dem Eis erstmals erwähnt, also im sechsten Band.

  • Bei dem Namen "Pinter" bin ich jetzt einfach davon ausgegangen, dass es sich einfach um einen im Österreichischen häufiger vorkommenden Nachnamen handelt.


    Irritiert war ich allerdings von der Tatsache, dass Erichs Sohn nun denselben Vornamen trägt wie sein ärgster Widersacher. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einen solchen Namen als Elternteil für sein Kind wählt (es sei denn, es gibt familiäre Vorgaben irgendwelcher Art, aber davon war im Text nichts zu lesen)

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  • Bei dem Namen "Pinter" bin ich jetzt einfach davon ausgegangen, dass es sich einfach um einen im Österreichischen häufiger vorkommenden Nachnamen handelt.


    Irritiert war ich allerdings von der Tatsache, dass Erichs Sohn nun denselben Vornamen trägt wie sein ärgster Widersacher. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einen solchen Namen als Elternteil für sein Kind wählt (es sei denn, es gibt familiäre Vorgaben irgendwelcher Art, aber davon war im Text nichts zu lesen)

    Pinter liegt in der Gegenwart in Ö an ca 360. Stelle, was die Häufigkeit angeht.
    Das mit dem Vornamen des Sohnes hab ich gar nicht geschnallt.

  • das ist mir beim Rezi schreiben aufgefallen. Deshalb habe ich da einfach Juli verwendet.


    Aber es hat mich in dem Moment auch ein wenig irritiert.


    Stand da mit dem Pinter in Schattendorf im Buch? Irgendwie ist mir das entgangen.

  • So, heute hatte ich Lesezeit und ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht...


    Spannend fand ich hier den Verweis auf Edith Whartons Buch und die Frage: Heiratet man aus Liebe oder aus Vernunft? Ein Mann – zwei Frauen.


    Interessant, was Ernestine von Finnerl Straubinger erfahren hat, die Frau mit der Hasenscharte. Da diese so alt ist wie Ernestine, war diese – wie bereits vermutet – nicht die Mörderin.


    Sehr aufschlussreich fand ich allerdings, dass Konrad als Kind die Kleidung des Dienstmädchens Zilli angezogen hat, worauf – natürlich! - diese gehen musste. Ab diesem Moment war ich mir zu 100% sicher: Das Kind ist von Matthias und Konrad hat Sybille geheiratet, um seine Neigungen zu verschleiern. Dass es allerdings dann geschehen ist, um dem Bruder eins auszuwischen, fand ich überraschend.


    Endlich erfahren wir auch, was es mit Ewald Bauer auf sich hat: Er ist seit 15 Jahren mit Konrad liiert. Und es geht auch noch weiter: Konrads Kunstfehler passierte nach einer mit Ewald durchfeierten Nacht. Caroline Sokol ist also die Frau des Opfers. Hier fand ich allerdings ein bißchen schade, dass keine logische Erklärung für deren Anwesenheit im Planetarium gegeben wurde, ebenso wie für die angeblich gestohlenen Karten. Das hat mir am Ende dann ein bißchen gefehlt.


    Auch der Besuch im Krankenhaus ist überraschend ergiebig, denn Schwester Sophie kennt Sybille, als diese noch Kucerova hieß. Faber hat also Betäubungsmittel entwendet, um seiner Frau die Chance zu geben, selbst zu entscheiden, wann sie ihre Schmerzen nicht mehr ertragen kann. Sie weiß auch, dass Sybille beim Kennenlernen bereits schwanger war und er das wußte. Hier auch die Bestätigung: Sybille ist die Frau aus dem Metropol.


    Natürlich hat Ernestine auch dort einen ehemaligen Schüler sitzen, der ihr bestätigen kann, was ich bereits wußte: Sybille traf sich mit Matthias. Und... Sybilles Familie besaß ein Fuhrwerksunternehmen!


    Das und mit all dem, was man noch über die Familie und das Verhältnis der Geschwister und Ehepartner untereinander erfuhr, war dann natürlich klar, dass Sybille die Mörderin war.


    Und als Cäcilia das Medaillon – aus dem Prolog!!! - und die darin verstauten Schmerzmittel erwähnte, wußte ich zum einen, wie das Gift verabreicht wurde... und dass man besser ein Auge auf die Mutter haben sollte. Doch zu spät. Nachdem sie sich an beiden Brüdern gerächt hat, setzte sie ihrem Leiden durch den Sprung aus dem Fenster selbst ein Ende.


    Es bleibt zu hoffen, dass mit Franz und Cäcilia nun wirklich Frieden in die Familie einkehrt.


    Ein spannender Fall, bei dem ich zuerst zwar die falschen Schlüsse gezogen hatte, aber dann doch auf die richtige Spur gekommen bin, immer ein bissel bevor die Autorin dann die Bestätigung meiner Vermutungen geschrieben hat.


    Wie schön, dass Ernestine dann nach einer Nacht im Krankenhaus dann gemeinsam mit Anton wieder nach Hause durfte. Man wünscht ihnen beiden jetzt aber wirklich ein paar ruhige Tage zur Erholung – aber wie wir die beiden kennen, dürfte die Ruhe nicht allzu lange anhalten. Für uns aber leider gezwungenermassen erst mal schon, bis der nächste Band erscheint.


    Dass Heides und Erichs Kind ausgerechnet Juli heißt, hat mich auch verwundert. :gruebel


    Brillenschlange78

    Ich bin fest davon überzeugt, dass die Familie im nächsten Band daran arbeitet, Anton von einem Automobil zu überzeugen. :lache


    streifi

    Ich hatte das für mich so interpretiert, dass er wegen seines Andersseins enterbt wurde – da gab es ja die Sache mit den Kleidern des Dienstmädchens, vielleicht gab es da noch mehr in der Art. Da kann es dann durchaus sein, dass die Beziehung erst Jahre später aufflog, das wäre dann kein Widerspruch gewesen.


    Ich vermisse „Nebenauftritte“ bei Beate Maly nicht. Das sind einfach strikt voneinander getrennte Serien bei ihr und das ist auch OK so für mich.


    Ich stelle es mir sehr aufwändig vor, innerhalb der einzelnen „Universen“ auch noch passende Querverbindungen einzubauen. Wir wissen ja, dass Melanie Metzenthin das gerne und überaus gut macht, aber ich „brauche“ das nicht in einer Reihe.


    LeseBär

    Dass Pinter den Schuss auf Anton gezielt abgefeuert hat, davon bin ich fest überzeugt. Er hasste Erich, er war ein mieses Schwein und so hätte er Erich endlich mal so richtig schaden können. Allerdings glaube ich wie Du ebenfalls, dass die Kugel, die ihn traf, vielleicht auch nicht ganz zufällig den Weg zu ihm gefunden hat. Schweine wie er haben viele Feinde.

    Stand da mit dem Pinter in Schattendorf im Buch? Irgendwie ist mir das entgangen.

    Ich verstehe den Satz nicht? :gruebel

    Lieben Gruß,


    Batcat batsmile.gif


    Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt (aus Arabien)

  • Nachtgedanken

    Ich habe nachgelesen, der Schütze von Schattendorf, den Du meinst, hieß Johann Pinter. Das kann nun ein Verwandter von Pinter gewesen sein (würde irgendwie auch passen) oder auch nur ein Zufall, der der Autorin hier zupass kam. :gruebel


    Es kann natürlich sein, dass Beate Maly so langfristig plottet, dass beim Schreiben von Band 6 (in dem Pinter wohl das erste Mal auftauchte), bereits ein grobes Gerüst für den aktuellen Band vorlag. :gruebel

    Lieben Gruß,


    Batcat batsmile.gif


    Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt (aus Arabien)

  • Irritiert war ich allerdings von der Tatsache, dass Erichs Sohn nun denselben Vornamen trägt wie sein ärgster Widersacher. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einen solchen Namen als Elternteil für sein Kind wählt (es sei denn, es gibt familiäre Vorgaben irgendwelcher Art, aber davon war im Text nichts zu lesen)

    Das ist mir tatsächlich gar nicht aufgefallen!

    Ja, schon seltsam...........

  • Inzwischen habe ich das Hörbuch auch beendet und bin immer noch begeistert - von der Geschichte und auch vom Sprecher. :-]


    Puh, zum Glück sind die Verletzungen von Ernestine und Anton dann doch relativ glimpflich verlaufen - gerade bei Anton hätte es anders ausgehen können. =O Aber dass Thema, dass Beate Maly uns und auch sich selbst nicht antun könnte, hatten wir ja schon.... :zwinker


    Die Autorin hat für diese Reihe so liebenswerte Figuren geschaffen, die man jeweils nur ungern zurücklässt und wenn ihnen was passieren würde.... Nicht auszudenken! 8| Ein bisschen Sorge bereitet mir aber die weitere politische Entwicklung, die unseren Helden bevorsteht. Ich bin gespannt, wie Beate Maly, das "verarbeiten" wird.


    Es war jedenfalls wirklich sehr spannend und die Auflösung war für mich überraschend und gleichzeitig komplett in sich schlüssig. So bleiben für mich auch keine Fragen offen.


    Okay, es wäre sicher noch interessant zu erfahren, ob Pinter tatsächlich bewusst auf Anton geschossen hat. Konnte er in dem ganzen Tumult wirklich so schnell "schalten" und Anton als Schwiegervater von Erich erkennen? So wie wir ihn kennengelernt haben, wäre es ihm schon zuzutrauen gewesen.


    Aber das ist ein "offener" Punkt, der absolut nicht stört und so bin ich mit dem Ende mehr als zufrieden und freue mich auch auf die Folgebände, die es hoffentlich noch geben wird.