'Tintenblut' - Seite 447 - 521

  • Wie war das noch in Des Sänger's Fluch: "... Was er sinnt ist Schrecken, was er schreibt ist Blut? ..." - Ohh, Fenoglio... reich mir mal die feder rüber, und ich mach dir eine fan-fiction, die sich gewaschen hat... in blut gebadet... ich platz voller ideen, eine blutiger als die andere.


    p 456 Cosimo ist inzwischen extrem unsympathisch, dafür wird mir Violante immer sympathischer, sie ist bei aller bücherliebe sehr realistisch und hat einen starken, harten charakter, der sie für eine herrscherin geeignet macht; mal sehen, wer dem Natternkopf den garaus macht: sie oder Mortola :-)


    Ich begreif einfach nicht, was Resa in der Nachtburg sucht, ich kann einfach nicht nachvollziehen, wieso sie nicht geflohen ist, noch begreif ich, was Meggie dort will, warum sie überhaupt in die nähe der Burg gegangen ist, wenn sie besser neben Fegnolio sitzt, und ihm auf die finger schaut... - und dann lässt sich diese dumme urschl auch noch den brief mit dem fortgang der geschichte abnehmen... :rolleyes :bonk

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


    ...Darum Wandrer zieh doch weiter, denn Verwesung stimmt nicht heiter.
    (Grabinschrift F. Sauter )

  • Zitat

    Original von MagnaMater
    Wie war das noch in Des Sänger's Fluch: "... Was er sinnt ist Schrecken, was er schreibt ist Blut? ..." - Ohh, Fenoglio... reich mir mal die feder rüber, und ich mach dir eine fan-fiction, die sich gewaschen hat... in blut gebadet... ich platz voller ideen, eine blutiger als die andere.


    Ich wage zu bezweifeln, dass man es dann noch als Kinder- oder Jugendbuch auf den Markt bringen kann...aber ich bin schon sehr gespannt darauf. :-]


    Mich hats geekelt, dass Fenoglio auf Roxane steht...äh, hallo? Das ist Staubfingers Frau, das hat er selbst so eingefädelt, außerdem ist er viel zu alt und mittlerweile auch viel zu affektiert. Ich mag ihn nicht. Roxane macht sich jetzt auf die Suche nach Staubfinger, ehrlich gesagt bin ich mir noch nicht so sicher, wie ich ihren Charakter einschätzen soll. Sie wirkt irgendwie so undurchsichtig.


    Oh oh, und was passiert da mit Mo? Wird er jetzt auch innerlich der Eichelhäher? Er fühlt sein neues, kaltes Herz in seiner Brust schlagen und wünscht sich eine Waffe. Na, wenn das nicht zu hoffen lässt. Dabei konnte er im ersten Buch keiner Fliege was zuleide tun. Endlich hat er begriffen, dass er mit der Einstellung in dieser Welt nicht weiterkommt.


    Am besten gefallen haben mir einmal die Szene in der Mäusemühle, wo alles gepasst hat. Das Entdecken der Leiche, der Kampf in der Mühle und Farids Rettungsaktion. Aber Basta ist nie im Leben tot, der hat bestimmt noch eine letzte Überraschung parat.
    Meine andere Lieblingsstelle ist die Nachtszene, wo Farid und Meggie immer vertrauter miteinander werden und zusammen einschlafen. Ich kanns nicht ändern, ich liiiieeebeeee dieses Pärchen! :grin


    Mit dem Schleierkautz ist für mich ein gesundes Gegengewicht zu Fenoglio aufgetaucht, den ich ja nicht mehr leiden kann. Aber den Arzt finde ich sehr sympathisch, er hilft jedem ohne Fragen zu stellen, auch wenn er sich selber damit in Gefahr bringt. Komisch nur, dass er so nahe an der Nachtburg lebt, ich hätte mir ja einen anderen Ort ausgesucht...

  • Mäusemühle war wirklich gut, da ging es endlich so los, wie sie schon im einser hätten loslegen müssen... obwohl ich dem falschen Müller vom anfang nicht getraut hätt, aber ich erwart von fast jedem eine finte, ich hätt mir den brief rausbringen lassen... ich geh doch nicht in ein mir unbekanntes haus :-] .

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


    ...Darum Wandrer zieh doch weiter, denn Verwesung stimmt nicht heiter.
    (Grabinschrift F. Sauter )

  • Den Müller fand ich gar nicht mal so auffällig, aber der Gehilfe auf der Treppe hat mich stutzig gemacht.
    Wir sind halt einfach schon bestens mit solchen Situationen vertraut, für Meggie und Co. ist es das erste Abenteuer...wenn sie erst mal mit schwertschwingenden Elfen, zaubernden Novizen, dem Lehrling des Tods, geflügelten Steinlöwen oder durchgeknallten Dschinns unterwegs waren, werden sie auch noch einen natürlichen Argwohn entwickeln, wenn es um böse Fallen geht. :lache

  • und dabei wird von Meggie behauptet, sie liest so viel... sie müsste die geschichten auch alle kennen.


    Mit Peter Pan konnte ich als kind nie was anfangen, wenn ich die auswahl Odyssee und Peter Pan gehabt hätte, hätte ich Odysseus bei mir in der kerkerzelle gehabt... oder viel schlimmer für Basta: die geister, die er mit Kirke's anweisung aus der unterwelt beschwörte :lache


    :gruebel ich weiss nicht, aber mit 13 war ich etwas abgebrühter... allein wenn ich mir eine der urversionen meines eigenen epos ansehe... da kommt schon im ersten kapitel ein krieg vor... - eher ein völkermord
    naja, wir haben schon mit 10 den Bauernkrieg und das Frankenmarkter Würfelspiel in Geschichte durchgenommen, und als ich dann die von der eiche gehenkten opfer und die um ihre leben gegen väter, brüder und söhne spielenden delinquenten ins geschichtsheft gemalt hab, meinte meine lehrerin: schöne, aber blutrünstige zeichnung... entschuldigung, ich hab nur gezeichnet, was im geschichte-buch stand...

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


    ...Darum Wandrer zieh doch weiter, denn Verwesung stimmt nicht heiter.
    (Grabinschrift F. Sauter )

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  • Zitat

    Original von MagnaMater
    Mäusemühle war wirklich gut, da ging es endlich so los, wie sie schon im einser hätten loslegen müssen... obwohl ich dem falschen Müller vom anfang nicht getraut hätt, aber ich erwart von fast jedem eine finte, ich hätt mir den brief rausbringen lassen... ich geh doch nicht in ein mir unbekanntes haus :-] .


    Das Kapitel der Mäuse-Mühle ist auch mein Favorite! Basta war also schneller als Fenoglios reiter. Ich glaube Staubfinger hatte auch von Anfang an eine schlechte Vorahnung und hat deshalb Farid zum Wasser holen geschickt. Als Basta mit dem Schlitzer und Co. in der Mäuse-Mühle war und Gwin auch mittendrin, da hatte ich mindestens ganau so viel Angst um Staubfinger wie Meggie und vorallem Farid! Natürlich hatte ich auch Angst um Gwin! Dem wäre es ja dann auch ans Fell gegangen. Aber dank Farid hat sich ja alles zum Guten gewendet! Zum Dank zeigt Staubfinger ihm ein neues Spiel mit dem Feuer. Ich bin gespannt...


    Beim Schleierkautz erfährt Maggie wie es um ihren Vater steht und ist erleichtert. Wenn sie wüsste, was die Tintenwelt aus ihm so langsam macht...ich sag nur good bye Mo und hello Eichelhäher und dass alles hat sie Fenoglio zu verdanken.


    Zitat

    Original von Schwarzes Schaf
    Mich hats geekelt, dass Fenoglio auf Roxane steht...äh, hallo? Das ist Staubfingers Frau, das hat er selbst so eingefädelt, außerdem ist er viel zu alt und mittlerweile auch viel zu affektiert. Ich mag ihn nicht. Roxane macht sich jetzt auf die Suche nach Staubfinger, ehrlich gesagt bin ich mir noch nicht so sicher, wie ich ihren Charakter einschätzen soll. Sie wirkt irgendwie so undurchsichtig.


    Der ist doch total gaga der alte Sack :pille:pille:pille
    Der dreht ja voll ab! Ich mag ihn auch nicht mehr, obwohl er mir in Tintenherz noch so gut gefallen hat! Der Meister der Worte oder wie auch immer er sich selbst nennt in seiner Welt, wenn ich das schon höre. Jetzt bin ich ja mal gespannt was der Meister der Wortgewandtheit zu Papier gebracht hat...


    Warum Resa nicht geflohen ist kann ich allerdings auch nicht verstehen! Denn auf der Burg des Natternkopfes werden sie getrennt. Was hat sie gedacht, dass sie ein Doppelzimmer mit Blick aufs Meer bekommen?!? Da hätte sie sich auch besser um Meggie kümmern können!


    Zum Schluss nur noch eins:
    Wenn ich Elinor wäre, dann hätte ich nicht lange mit Beschimpfungen die Zeit vergeudet bei so einer guten Gelegenheit, ich hätte dem Käsekopf für jedes misshandelte Buch eins mit der Keule gegeben!!! :schlaeger oder auch zwei drei...

    Starr mich nicht so an, ich bin auch nur eine Signatur.


    :lesend
    Ich lese zur Zeit
    Erlösung - Jussi Adler-Olsen

  • Vermutlich wird es langweilig, wenn ich immer wieder meine gleichen Probleme mit dem Buch schildere, drum lasse ich es lieber bleiben.


    Auf Seite 490 dann endlich mal ein Satz, der es wert ist, hier zitiert zu werden: “Sie sind alle grausam“, sagte er. „Die, aus der ich komme, die, aus der du stammst, und diese hier. In deiner Welt sieht man die Grausamkeit vielleicht nicht gleich, sie ist versteckter, aber da ist sie trotzdem.“


    Falls noch jemand mitliest: hat sich nach eurer Meinung eigentlich irgend einer von den Hauptdarstellern im bisherigen Verlauf („Tintenherz“ eingeschlossen) in irgendeiner Weise weiterentwickelt, etwas dazu gelernt? Die handeln doch noch alle genau so, wie sie auf den ersten Seiten beschreiben wurden. Als ob sie keine Erfahrungen gemacht, nichts gelernt hätten. Oder sehe nur ich das so einseitig? :gruebel

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895)

  • Also Mo hat sich auf jeden Fall weiterentwickelt, wenn auch vielleicht nicht zum Guten. Aber das wird im dritten Band richtig deutlich. Er hat ja eigentlich sogar eine 180° Drehung gemacht, so wie der im Moment abgeht. Aber ich will nicht zu viel verraten, ich weiß nicht ob du da schon bist...


    Ansonsten muss ich dir Recht geben, viel Charakterentwicklung gibt es nicht, vor allem Meggie tritt auf der Stelle. Allerdings muss ich sagen, dass mich das nicht sonderlich gestört hat, weil ich so in der Geschichte versunken bin. Komisch, so unterschiedlich sind die Geschmäcker. :-)

  • Zitat

    Original von SiCollier
    Vermutlich wird es langweilig, wenn ich immer wieder meine gleichen Probleme mit dem Buch schildere, drum lasse ich es lieber bleiben.


    Auf Seite 490 dann endlich mal ein Satz, der es wert ist, hier zitiert zu werden: “Sie sind alle grausam“, sagte er. „Die, aus der ich komme, die, aus der du stammst, und diese hier. In deiner Welt sieht man die Grausamkeit vielleicht nicht gleich, sie ist versteckter, aber da ist sie trotzdem.“


    Falls noch jemand mitliest: hat sich nach eurer Meinung eigentlich irgend einer von den Hauptdarstellern im bisherigen Verlauf („Tintenherz“ eingeschlossen) in irgendeiner Weise weiterentwickelt, etwas dazu gelernt? Die handeln doch noch alle genau so, wie sie auf den ersten Seiten beschreiben wurden. Als ob sie keine Erfahrungen gemacht, nichts gelernt hätten. Oder sehe nur ich das so einseitig? :gruebel


    DEN satz von 490 hab ich mir auch angemerkt, das war endlich eine erkenntnis. Aber die handlung blieben sie bis auf seite 620, glaub ich,. war's schuldig.
    Ich glaub, ich hab im letzten abschnitt bemerkt, dass es ziemlich ein hartes stück war, in zwei bänden tintenwelt im zweiten band bis 620 warten zu müssen, dass es endlich eine richtig gute szene gibt.


    und ja, ab der ersten richtig guten leiche wird zumindest Mo, etwas erwachsen, und SiCollier, ich weiss, Elbenzorn ist eine harte konkurrenz, aber nicht an der tinten-lektüre verzweifeln, beiss dich durch: schon im zweiten kapitel von band drei, geht es so los, wie ich meine Fantasy haben will:
    Der edle recke in waffenschwingender aktion, lässt die schergen der finstren gewaltherrscher über sein schwert wandern.
    :reiter:welle

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


    ...Darum Wandrer zieh doch weiter, denn Verwesung stimmt nicht heiter.
    (Grabinschrift F. Sauter )

  • Zitat

    Schwarzes Schaf
    Also Mo hat sich auf jeden Fall weiterentwickelt, wenn auch vielleicht nicht zum Guten.


    Bisher war ja nur eine Andeutung, dann wird ja noch einiges kommen.


    Ja, Meggie nervt mich ungemein. Nix dazugelernt, überhaupt nicht verändert, wie auf der ersten Seite „Tintenherz“.


    Derzeit sind wir auf Seite 544, so in zwei bis drei Tagen werden wir wohl durch sein. Dann „droht“ der Tintentod.


    @ MagnaMater
    Ja, Elbenzorn ist eine harte Konkurrenz für die Tintenwelt. Die Tintenweltgeschichte mit Susanne Gerdoms Sprache erzählt - das wäre vielleicht was. Durchhalten werde ich hier auf jeden Fall - müssen. Das für mich Seltsame ist ja, daß ich Tintenblut gleich nach Erscheinen gelesen habe, und damals begeistert davon war. Von der Begeisterung ist nicht mehr viel übrig, und ich weiß nicht warum. Ich muß mich doch sehr verändert haben. Das größte Problem habe ich mit dem Erzählstil. Ich kann den Begriff „Wörter“ in allen Schattierungen nicht mehr hören. :fetch

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895)

  • Ich verstehe auch imernoch nicht, warum Resa nicht abgehauen ist, als sie die Chance dazu hatte... jetzt weiss sie, was sie davon hat... die darf zuschauen, wie Mo gehängt wird, falls es soweit kommt!


    Die Szene in der Mäusemühle hat mir auch sehr gut gefallen... was ein Glück, dass Farid Wasser holen war und die anderen dann retten konnte... er ist aber auch wirklich mutig und sehr schlau!!! Ich fand den Müller von Anfang an nicht sehr vertrauenswürdig... selbst wenn er wirklich der Sohn des verstorbenen Müllers war, heisst das noch lange nicht, dass er auch genauso nett ist und auch ich hätte mir den Brief aus der Mühle holen lassen!


    Fenoglio wird auch mir immer unsympatischer... wie kann er nur auf Roxane stehen... er hat sie extra für Staubfinger erfunden... wahrscheinlich hofft er jetzt wirklich, dass seine Geschichte über Staubfinger schnell wahr wird, damit er dann Roxane als seine Frau nehmen kann...


    Interessant finde ich auch, dass Cosimo der Schöne seine Frau Violante die Hässliche (das ist echt namentlich schon ein Traumpaar :lache) nicht mehr mag... dafür hat er jetzt eine neue Bettgefährtin... und mit seinem Krieg hat er es ja jetzt auch besonders eilig... aber Recht hat er ja, dass der Natternkopf ihm sonst zuvor kommen könnte!


    Den Schleierkauz kann ich auch sehr gut leiden und ich hoffe, dass Meggie und Co im Siechenhaus erstmal gut aufgehoben sind... zumindest erfährt Meggie etwas über den Zustand ihres Vaters... und Mo spürt seine neue Persönlichkeit...


    Gleich in der Bahn gehts direkt weiter...


    Ich mag das Buch jetzt wieder sehr... gestern war es ja so, dass ich irgendwas nicht gut fand, aber das hat sich in Wohlgefallen aufgelöst und ich stecke wieder tief in der Tintenwelt!

    :wave Gruß Dany


    Die Wirklichkeit ist etwas für Leute, die mit Büchern nicht zurechtkommen.
    Leserweisheit

  • Bei der Szene in der Mühle dachte ich schon das wars jetzt mit Staubfinger. Ich mag Staubfinger mittlerweile richtig gerne.
    Bei Tintenherz fand ich den echt nur blöd.


    Am Anfang der Leserunde schrieb ich das ich mich freue von Fenoglio zu hören. Mittlerweile nervt er aber nur noch. Seine Art wie er sich in der Tintenwelt zeigt gefällt mir nicht, er versucht alles zu ändern seine Geschichte darf sich nicht selbst entwickeln. Das find ich eher nicht so toll...


    Was mich aber verwirrt ist das der Eichelhäher Mo sein soll. Wie man im Buch erfährt hat Fenoglio, Mo als Vorbild für den Eichelhäher genommen.
    Aber wie kann Fenoglio, Mo als Vorbild für eine Figur aus der Tintenwelt nehmen?
    Das Buch wurde doch noch vor Meggie´s Geburt geschrieben. Und Mortimer und Fenoglio kannten sich da doch garnicht, oder ?

  • Zitat

    Aber wie kann Fenoglio, Mo als Vorbild für eine Figur aus der Tintenwelt nehmen?


    Fenoglio hat den Eichelhäher erst in der Tintenwelt erfunden, als er die Lieder für die Gaukler geschrieben hat, in seinem ursprünglichen Buch kam der Eichelhäher nicht vor. Da kannte Fenoglio Mo ja und hat ihn als Vorbild für seinen erfundenen Räuber genommen.

  • Zitat

    Original von Dany-Maus1986



    Fenoglio wird auch mir immer unsympatischer... wie kann er nur auf Roxane stehen... er hat sie extra für Staubfinger erfunden... wahrscheinlich hofft er jetzt wirklich, dass seine Geschichte über Staubfinger schnell wahr wird, damit er dann Roxane als seine Frau nehmen kann...


    Also wirklich, das dachte ich auch, was ist nur mit Fenoglio los - giert nach Staufingers Frau... Insgesamt hat er einen Hang zum Größenwahn für mich bekommen, er denkt er ist Gott, da er hat die Tintenwelt und ihre Figuren erschuf... hmm, er war mir auch schon mal sympathischer.

  • Ich dachte schon, Staubfinger verlässt uns. Er ist für mich die Hauptperon in dem Buch - nicht Meggie oder Mo. Schon komisch irgendwie. Ich bin immer richtig traurig, wenn zu Elinor etwas geschrieben ist.


    Farid wird mir auch immer sympatischer. Anfangs war er sehr blass für mich, jetzt mag ich ihn richtig gern.


    Ich fand die Szene bei der Mäuse-Mühle auch gut. Staubfinger durchschaut wohl alle Finten, was? Beinahe hätte Gwin ihn ja wirklich das Leben gekostet, aber gut, dass es noch Farid gibt :-)
    Ich glaub auch nicht, dass Basta tot ist. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen. So einer stirbt nicht so einfach.


    Fenoglio nervt immer mehr. Er wird immer größenwahnsinner. Schlimm. Hoffentlich richtet er nicht zu viel Schaden an.


    Roxane kann ich auch nicht einschätzen, aber ich glaube, sie würde alles tun, um Staubfinger zu retten. Kann ich gut verstehen - ich würd es auch tun. So eine mutige Frau!

    "Monsters are real, and ghosts are real, too. They live inside us, and sometimes, they win."

    (Stephen King)

  • Zitat

    Original von Booklooker
    ...
    Ich fand die Szene bei der Mäuse-Mühle auch gut. Staubfinger durchschaut wohl alle Finten, was? Beinahe hätte Gwin ihn ja wirklich das Leben gekostet, aber gut, dass es noch Farid gibt :-)
    Ich glaub auch nicht, dass Basta tot ist. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen. So einer stirbt nicht so einfach.


    Ja, irgendwie kann ich auch nicht an seinen Tod glauben...


    Zitat

    Fenoglio nervt immer mehr. Er wird immer größenwahnsinner. Schlimm. Hoffentlich richtet er nicht zu viel Schaden an. ...


    Er hat eindeutig zu viel Macht in einer Welt aus Worten.

  • In der Mühle habe ich mir ernsthafte Sorgen um Staubfinger gemacht, da Basta und der Marder auch dort waren...


    Basta tot ? Da glaube ich auch noch nicht so richtig dran. Das wäre irgendwie zu "schnell"...


    Fenoglio geht mir auf den Nerv! Ich mag ihn gar nicht - er ist einfach zu eingebildet!


    Die Hässliche hat Probleme mit ihrem Mann - der wiederum Brianna zugetan ist - das ist ja fast wie in einer Soap.. :lache


    Zitat

    Roxane kann ich auch nicht einschätzen, aber ich glaube, sie würde alles tun, um Staubfinger zu retten. Kann ich gut verstehen - ich würd es auch tun. So eine mutige Frau!


    Ja, das kann ich auch nachvollziehen! :wave

  • Zitat

    Original von bibliocat


    Die Hässliche hat Probleme mit ihrem Mann - der wiederum Brianna zugetan ist - das ist ja fast wie in einer Soap.. :lache


    Und der alte Mann (Fenoglio) verliebt sich chancenlos in die schöne junge Frau ... passt auch in jede Soap

  • Zitat

    Original von Zwergin


    Und der alte Mann (Fenoglio) verliebt sich chancenlos in die schöne junge Frau ... passt auch in jede Soap


    Mal ehrlich, schämen soll er sich, alter Schreiberling. Ich meine, ER HAT SIE ERFUNDEN :yikes Schmachtet er doch ernsthaft Staubfingers Frau an...
    Aber mit Staubfinger hatte er es ja eh nicht so: ihn einfach sterben zu lassen, damit es interessant bleibt :pille Armer Staubfinger :-(