Selbst ein Buch schreiben???

  • mh,... das muss einen aber auch irgndwie liegen. zumindest in der geschichte die man gerade schreibt.
    ich häng ja gerade ziemlich mit mny. aber ich konzentrier mich gerade eh auf die schlacht um culloden field. und dann hab ich wieder eine neue idee im kopf die auch am liebsten sofort schreiben möchte. vielleicht fällt es mir einfach etwas schwerer weil es von mir eigentlich nicht gedacht war es zu schreiben. aber einen schluss hät ich schon in etwa.


    namen... wie macht ihr es namen? wo bekommt ihr die namen eurer figuren her? bei manchen fällt es mir super einfach. bei einigen überleg ich länger aber jetzt fällt mir überhaupt keiner ein.
    mensch ich brauch einen englsichen namen für einen ehemaligen piraten..... :gruebel:bonk

  • Für Namen hab ich mir ein Namensbuch angelegt. Da kommen alle Namen hinein, die ich mal in Büchern gelesen habe oder die mir ansonsteneinfach gut gefallen.


    Ein englischer Namen für einen Piraten? Wie wäre es mit Trygonis oder yashmon? Oder sollten es eher neuere Namen sein?


    Bye,
    Immi!

  • servus mary,


    ich denke dafuer gibt es keine richtlinien...
    es ist am besten du horchst in dich hinein - das bauchgefuehl ist nach wie vor das beste...
    mir geht es zumindest so... 8)
    wenn ich mich krampfhaft zum schreiben zwingen will, geht gar nichts... ;)
    da sitze ich dann einen tag vorm PC, schreibe eine halbe seite, und loesche sie letztendlich wieder weil sie mir nicht gefaellt.... ;)
    wenn der drang uebermaechtig wird, setze ich mich hin und lasse es sprudeln... :]
    nun habe ich vor einen roman zu beginnen der sich ueber etliche generationen ersteckt - da werde ich mich schon mit gewissen stichworten und einer leitlinie behelfen...
    da ich authentische geschichte einflechten moechte, ist auch die auffrischung meiner geschichtskenntnissen noetig.... :help
    auf jeden fall wuensche ich dir gutes gelingen...


    lg lissy :hop

  • irmandra, mit den zwei namen kann ich irgendwie gar nichts anfangen....


    also als vorname ist so ziemlich sicher das er roger heisen wird. roger ist gut.. nur wie weiter?


    was mich nervt ist das man über google keine gescheite site mehr finden kann mit namen. jeder verdammter link der was mit namen zu tun hat für auf die selbe beschissene site. das kotzt mich so an. :fetsch
    werd mal was anderes versuchen müssen.


    eine ungefähre richtlinie werd ich mir für mein neu versuch auch anlegen. aber erst mal culloden fertig. :write (<- gefällt mir *G* )

  • Da ich keine Hausaufgaben auf- und somit derbest Langeweile habe, hab ich einfach mal in euren gaaaaaaaanz alten Freds rumgekramt,. Die Stammen aus der Zeit, als ich noch nicht hier war, aber ich will da jetzt auch mal meinen Senf zugeben. :grin


    Zitat

    Richtig rantrauen tue ich mich auch nicht, ich wüsste gar nicht wie ich das machen soll. Man braucht da ja ein Konzept, man kann ja net einfach drauflosschreiebn.


    Kann man nicht? :wow



    Zitat

    aha, ja ich kann mir vorstellen, dass es schwer is, das manuskript dann auch verlegen zu lassen...aber noch viel schwerer ist es zu schreiben, seufzi. hab schon etliche geschichten angefangen und teilweise auch recht lange weitergeschrieben. das problem war immer, dass ich irgendwann keine lust mehr auf die geschichte hatte und das wars dann. aber irgendwann mal...vielleicht...*träum*


    DitoDitoDitoDito


    Zitat

    hm ja. ich glaub ein ziemliches Problem is einfach auch die Zeit. Kaum jemand kann einfach nebenher ein Buch schreiben und gleichzeitig arbeiten gehen bzw. in die Schule/Uni. Wenn mich nicht alles täuscht mein ich, dass Rebecca Gablé geschrieben hat, dass sie für "Das Lächeln der Fortuna" 1 Jahr gebraucht hat. Wer hat schon ein Jahr? Zeit und Geld? Und dann noch die Garantie, dass nicht alles umsonst war und niemand das Buch will? Dann doch nebenher...seufz. Also nie...


    Seh ich nicht sooo eng, aber das ist schon irgendwo ein Problem. Entweder man kommt kein Stück weiter oder die Nächte werden immer länger... :grin
    Ein Jahr ist schon ne lange Zeit, besonders wenn man das dann nebenher macht, zwischen Schule/Job/Klausuren/Hobbies/Pflichten, ect.


    Ich fände es trotzdem toll, irgendwann einmal ein Buch zu schreiben, auch wenn es viel Arbeit ist und man sich nicht wirklich sicher sein kann, dass das Buch auch genommen wird.



    LG,
    Rava

    Ich, ohne Bücher, bin nicht ich.


    Bücher sind lebensnotwendig. Ohne Bücher existiere ich. Aber ich lebe nicht.

  • Hallo Jeanne,
    wer träumt und weiß, dass er träumt ist alles mögliche, aber bestimmt kein Spinner.
    NUr, was sollte dagegen sprechen, Träume auch mal zu verwirklichen oder es zumindest zu versuchen. Auch ich habe diesen Traum immer wieder, ohne mich allerdings bislang auf ein Genre festlegen zu können (Krimi oder doch "klassischer" Roman?)
    Für meine Familie hab' ich schon mal Märchen geschrieben (so bis max. 100 Seiten) Einen Verlag für die Veröffenbtlichung habe ich bislang nicht gefunden, doch was niemand nehmen kann ist die Freude beim Schreiben und auch die Freude, wenn man merkt, dass andere es ganz toll finden, dass man genau für sie geschrieben hat.
    Twiärsdriever

    "Hebt eure Prinzipien für die wenigen Augenblicke im Leben auf, in denen es auf Prinzipien ankommt. Für das meiste genügt ein wenig Barmherzigkeit."
    (Albert Camus)

  • Ich schreib auch schon seit ewigkeiten ein Buch aber irgendwie komm ich nur schleppend voran! Ich hab so wenig Zeit! Ich glaub ich bin irgendwie bei 14 Seiten (am Computer)! Manchmal geht es total gut runter ich hab innerhalb kürzester Zeit ein paar Seiten geschrieben! :write
    Aber dazwischen sind immer monatelange Pausen! Ich schreib ja noch zusätzlich für ne Website und da wird es schwer Zeit zu finden für mein Buch! Die Ideen wären ja da aber es fehlt die Zeit zum aufschreiben. :cry Mann das nervt! Ich hätte ja schon Ideen für die nächsten 50 Seiten!


    Aber Gottseidank bin ich nicht die einzige der es schwer fällt Namen zu finden!! Manchmal ist das ja einfach, weil bestimmte Namen zu bestimmten Personen einfach passen! Aber was ist wenn man irgendein neues WEsen erfunden hat?? Das klingt doch vollig doof wenn das irgendwie "Zuppelkrankiran" heißt oder so!! Ich sitzt oft Stunden nur da und denk nach welchen Namen ich nehmen soll!


    Meistens nervt es mich so, das ich einfach ein Fragezeichen anstatt des Namens hinsetzte! Mein Buch ist voller Fragezeichen!! *g*


    Ist doch auch mal was neues die Leser sollen sich selbst die passenden Namen erfinden *g*

  • Hallo Bella!
    Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten, Namen zu finden. Man kann Personen aus der Umgebung nehmen, die ähnlich sind (vorsichtig sein, kann juristisch spaßig werden...) oder besorg Dir mal ein Namenslexikon. Oder schreib Dir Eigenschaften auf, die die Figuren haben und blättere im Wörterbuch dazu. Das Buch "die drei ???" gibts nämlich schon :lache
    Liebe Grüße
    Silke

  • Bella,
    es kann auch spannend sein, wenn ein Name so gar nicht zum Protagonisten passt! Zum Beispiel Erdmute - daraus kann man auch eine Elfe machen, die sich dan vielleicht über ihren Namen ärgert. Oder eine Chantal, die zwei Zentner wiegt und brummelig durch die Geschichte stapft - hat durchaus seinen Reiz!
    Du kannst ja mit Füllnamen arbeiten, Word hat ja die nette "alle ersetzen"-Funktion. Nur gewöhnt man sich ja beim Schreiben auch an die Typen und deren Namen...nicht einfach, aber lösbar. Wie gesagt: Lexikon der 1000 schönsten Vornamen ist eine feine Sache und Wörterbuch auch.
    Liebe Grüße
    Silke

  • Hey


    Wenn du das Gefühl hast, du MUSST schreiben, dann schreib! Man kann sich selbst nur schwer einschätzen (wie ist mein Ausdruck? Halte ich das ganze Buch durch?) und Schreibratgeber zu lesen ist manchmal ganz hilfreich (so'n paar Kniffe kann man immer gebrauchen und die Basics sollte man wissen - fang doch fürs erste mit Kings "Das Leben und das Schreiben" an! Das ist ganz gut, wenn man massentaugliche Belletristik schreiben will. Ansonsten musste versuchen beim Schreiben ehrlich mit dir selbst zu sein und dich voll reinzuhängen! Ich habe mit BoD veröffentlicht - und es war zwar anstrengend, doch die Erfahrung wert! Man lebt nur einmal, also warum den Versuch nicht wagen ;) (obwol...bei 100 000 VÖ's in Deutschland pro Jahr!?!) Na ja, Schreiben is' auf jeden Fall gesund :write

  • Als ich 15 Jahre alt war wusste ich, dass ich Schriftsteller werden wollte. Ich hatte keinen Schimmer, worüber ich schreiben soll, aber mir war klar, dass dieser Beruf richtig für mich wäre. Ich bewunderte immer das Leben von Somerset Maugham, und dachte, ein solches Leben möchte ich auch führen.


    Dann kamen die realen Entscheidungen, die zu treffen waren, und die haben mich immer weiter von meinem Traum weggeführt. Zwanzig Jahre später, vor etwa fünf Jahren, griff ich während einer beruflichen Krise wieder nach den Sternen - und siehe da, ich fing tatsächlich einen. Seither bin ich Schriftsteller, keiner wie Maugham, aber ich habe ja auch noch ein paar Jährchen.


    Am Anfang steht die Idee, dann kommt die Erlernung des Handwerks an die Reihe, und schließlich muss man einfach loslegen. Schreiben. Fehler machen. Neu anfangen. Weitermachen.


    Jemand sagte: "Mit gewöhnlicher Begabung und ungewöhnlicher Beharrlichkeit ist alles zu erreichen."


    Das kann ich nur unterschreiben.

  • Sind denn schon Bücher von dir veröffentlicht worden???
    Schriftsteller sein wär cool aber ich weiß ja nicht ob ich damit Geld verdienen kann vielleicht bin ich ja gar nicht begabt!

  • ich schreibe lieber, als dass ich lese- lesen ist toll... aber beim schreiben kannst du alles selber drehen und wenden wie du willst, dein eigenes Ende schreiben... Deine Gefühle zu papier bringen...

    :writeWassertinte13 :write


    ´\_/
    .O.o
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  • Das stimmt man kann beim Schreiben super seine eigenen, Momentanen Gefühlen ausdrücken. Wenn man grad sauer ist kann man sich alles "von der Seele schreiben". Aber ich mach beides, lesen und schreiben, gleich gern. Je nachdem worauf ich gerade mehr lust habe!