sollte man twilight gelesen haben ?

  • Ich präzisiere:


    Verbindung menschliches-nicht-menschliches Wesen in dieser Welt. Bella und Edward entschweben nicht in einen Götterhimmel, nicht in ein Dämonenreich, trennen sich auch nciht wieder nach der zeugung eines Habgotts z.B., setzen keine umfassenden mystisch-magischen Kämpfe zwischen Himmel und Hölle in Gang (auch wenn die abseitige Gegenüberstellung Werwolf-Vampir tatsächlich einen Reflex auf dieses Versatzstück darstellt) und retten auch nicht Welt.
    Sie retten ihre Welt, das ist etwas anderes, weil sie sie quasi neu schöpfen müssen.


    Auch wird die trivialisierte Version des Erlösungsgedankens nicht klassisch durchgespielt. Es geht nicht darum, jemanden durch Liebe zu retten, zu erlösen oder ein Opfer zu bringen, in dem man stirbt.
    Bei Meyer geht es schlußendlich darum, wie man als nicht-menschliches Lebewesen in der Menschenwelt lebt.
    Halte ich für neuartig.


    Insgesamt aber spricht man als Kritikerin wie als Befürworterin dieser seltsamen Story tatsächlich ins Blaue, weil der Rummel um die Bis(s)-Bücher noch anhält. Die Werbemaschine läuft unverändert.
    Ob und wie lange sich die Serie im kulturellen Gedächtnis halten wird, kann man erst absehen, wenn auch der letzte Band in Bilder umgesetzt über die Kinoleinwand geflimmert ist und die DVD-Mühle durchlaufen hat. Wenn die Werbemaschine nicht mehr brummt. Wenn es keine Threads wie diesen mehr gibt, weil Leserinnen dem Sog, diese Bücher wahrnehmen zu müssen, nicht mehr ausgesetzt sind.


    Es kann natürlich sein, daß jetzt schon jemand heranwächst, die in 35 Jahren ein Remake als 3D-Version unters staunende Volk bringen wird, in einem Anfall sentimentaler Erinnerungen an ihre Jugend. :grin



    :wave


    magali

    Ich und meine Öffentlichkeit verstehen uns sehr gut: sie hört nicht, was ich sage und ich sage nicht, was sie hören will.
    K. Kraus

  • Liebe Laura,


    falls du hier überhaupt noch dabei bist(?). Die Bücher haben doch bereits dein Interesse in irgendeiner Form geweckt. Vermutlich haben die meisten deiner Freudinnen sie gelesen und "nerven" dich ständig damit. Also, lies einfach den ersten Teil, auch wenn du für gewöhnlich etwas gegen diesen Zugzwang hast. Leih dir den ersten Teil, möglicherweise gefällt dir die Story, denn so war es bei vielen (Nicht)Vampirfans. Wobei es die "Vampirwelle" schon weit vor Stephenie Meyer gab.
    Ich habe die Bücher nicht gelesen, werde es auch nicht tun, weil ich schlicht aus dem Alter einer potentiellen Edward-Schwärmerin weit hinaus bin. Du aber nicht. Den meisten Mädchen bzw. jungen Frauen geht es doch gar nicht um den Vampirmythos, sondern um die romantische Liebesgeschichte.


    Bei den älteren Liebhabern des Genres, sieht es allerdings nicht so anders aus, auch hier zählt die Liebesgeschichte und Erotik, verpackt im Rahmen einer dunklen Faszination. Aber altersentsprechend. Ich liebe den Mythos Vampir und werde es wohl immer tun, ziehe aber Bücher vor, die weniger "seicht" sind.
    Inzwischen schreibe ich selbst Vampirromane, und zwar solche, die ich schon immer lesen wollte. Der hier anwesende Bernhard Craw, :wave hat mich mit seinem Vampirroman "Sanguis B." von einer eher unromantischen, aber dafür aktiongeladenen Adaption des Themas überzeugt. Wie gerade aktuell "Die Zombies" von Thomas Plischke, sind das für mich "Männerbücher", die mir einen interessanten Einblick in die Sichtweise männlicher Kollegen geben.


    Das soll jetzt keine Wertung sein, wirklich nicht. Ich habe sehr viel Verständnis für die jungen Fans von "Twilight", nur eben wenig für die Vierzigjährige, die im Kino ihrer Tochter zuraunt "Den würde ich auch nicht von der Bettkante schubsen", wenn Jacob im Film sein T-Shirt auszieht. :rolleyes


    Dennoch sollte von "muss" natürlich keine Rede sein, notfalls kannst du auch weiterhin das schwärmerische Geplapper in deinem Bekanntenkreis ignorieren. Aber ebenso wenig solltest du dich von den Gegenstimmen abhalten lassen.
    Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß bei der Lektüre.


    Herzlichst
    Helene Henke

  • Nur weil ein Hype um die Bücherserie gemacht wird und es vielen Lesern gefällt, heißt das nicht, dass man es gelesen haben muss, vor allen Dingen dann nicht, wenn dir das Genre eigentlich so gar nicht zusagt.
    Es gibt sicher auch unzählige Menschen, denen die Reihe gar nicht gefällt oder die kein Interesse daran haben. Nur bekommt man von denen weniger mit, find ich.


    Wenn man alles lesen müsste, was in den Medien oder innerhalb einer Lesergruppe in den Himmel gehoben wird, hätte man nur noch wenig Zeit, das zu lesen, was einen wirklich interessiert.


    Aber wenn du es gerne ausprobieren willst, dann leih es dir doch aus. So kannst du mal reinschnuppern, ohne direkt Geld dafür ausgeben zu müssen.

  • Vielen Dank für die vielen Antworten .
    Da ich ja auf Sardinien wohne und das Buch wenn dann überhaupt auf deutsch lesen möchte kommt für mich das Ausleihen leider nicht in frage.Ich habe mich jezt aber über viele ande seiten und einer Leseprobe dazu entschlossen mir den ersten Band zu bestellen , und bin dabei noch auf ein anderes Vampirbuch (vampire diaries ) gestoßen das mir auch trotz vampire irgendwie gefällt .Vieleicht werde ich jezt doch noch zum Vampirfan :-) vielen dank allen für die Anworten .


    liebe grüße
    laura

    Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden ~ Oscar Wilde

  • Naja, ich denke es geht bei der Frage wirklich um alle Bücher, die sehr erfolgreich sind. Warum soll man ein Buch lesen, wenn es einen thematisch nicht anspricht? Nur, weil es aktuell ,,Trend" ist oder es eben wahnsinnig viele gelesen und für gut befunden haben? Natürlich ist ein erfolgreiches Buch eher eine Option, es ggf. zu lesen, weil man ständig darauf aufmerksam wird oder gemacht wird, aber für mich persönlich wäre der Erfolg oder der ,,Hype" kein Kriterium für mich, ein bestimmtes Buch zu lesen, obwohl ich es thematisch nicht ansprechend finde.


    Um es aber mal auf das Buch bzw. die Bücher deiner Frage zu beziehen: Ich habe das Buch gelesen, weil mich das Thema neugierig gemacht hat. Inzwischen habe ich alle 3 Bücher gelesen und sie haben mir zum Teil sehr gut und zum Teil weniger gut gefallen. Aktuell habe ich noch das 4. Buch ausgeliehen hier liegen und ich möchte es nicht wirklich lesen, nehme aber morgen das Hörbuch mit zum Joggen.


    Aber rein aus dem Erfolg heraus bzw. aus dem Grund, weil es so viele toll finden, denke ich nicht, dass das Buch ein Muss ist. Ein Muss ist nur das Buch, was dich thematisch anspricht und dir ggf. gefallen würde. Für mich sind daher Bücher von z.B. Walter Moers oder Jennifer Donnelly oder.. oder .. ein Muss.. :grin

  • Den Film (die Filme) zu schauen, würde weniger Zeit in Anspruch nehmen; falls es wirklich nur um das "Mitreden" geht. War bei mir auch lange Zeit so: es kam von einigen jüngeren Freundinnen ständig die Ermahnung, ich müsse die Bücher unbedingt lesen.
    Ich bin, was das angeht, nicht sonderlich leicht beeinflussbar, also war es auch kein Problem die Stimmen zu ingnorieren. Aber, man wird irgendwann doch neugierig und auf die Empfehlung einer Cousine hin habe ich mir die Bücher dann doch mal besorgt und sie gelesen. :gruebel
    Vom Hocker gehauen haben sie mich nicht, als Zeitverschwendung würde ich die Lektüre trotzdem nicht hin stellen. Aus den Diskussionen und Gesprächen habe ich mich allerdings weiterhin raus gehalten und auch verschwiegen, dass ich die Bücher gelesen habe. Inzwischen hat sich der Rummel gelegt, mich nervt keiner mehr und die Bücher sehen immerhin hübsch im Regal aus.


    Von "SOLLTE" oder "MÜSSTE" kann aber auf keinen Fall die Rede sein. Wem das Thema interessant erscheint, der soll seine Beine in die nächste Bibliothek bewegen und sich den ersten Band leihen und der Rest soll warten, bis der Hype vorrüber geht. Es kommt bestimmt bald ein weiterer und dann passt vielleicht auch die Thematik :blume

    "Sobald ich ein wenig Geld bekomme, kaufe ich Bücher; und wenn noch was übrig bleibt, kaufe ich Essen und Kleidung." - Desiderius Erasmus

  • Ich hatte die Bis(s) - Bücher gelesen, bevor der Trubel ausbrach und wurde auf diese lediglich aufmerksam, weil mir die nette Chefin meiner damaligen kleinen Lieblingsbuchhandlung den ersten Band wärmstens ans Herz legte und mich die Kurzbeschreibung ansprach.
    Letztendlich mochte ich die Bi(s) - Bücher (jedoch bin ich der Meinung gewesen, dass sie sich von Band zu Band verschlechterten), bloß geht mir der Hype mittlerweile nur noch auf die Nerven. Bezüglich deiner Frage ob man die Twilight - Reihe gelesen haben sollte: Nöö!


    Zitat

    Original von Lucy1987
    Warum soll man ein Buch lesen, wenn es einen thematisch nicht anspricht? Nur, weil es aktuell ,,Trend" ist oder es eben wahnsinnig viele gelesen und für gut befunden haben?


    :write

    Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen - Buddha

  • "Müssen" muss man nicht. :grin


    Mir hat die Reihe gut gefallen,obwohl ich eigentlich für Fantasy nix übrig hatte.


    Man "muss" eher Shakespeare,Dostojewski und Mann gelesen haben....

    "Literatur ist die Verteidigung gegen die Angriffe des Lebens."


    "...if you don't know who I am - then maybe your best course would be to tread lightly."

  • Zitat

    Original von Lucy1987
    Naja, ich denke es geht bei der Frage wirklich um alle Bücher, die sehr erfolgreich sind. Warum soll man ein Buch lesen, wenn es einen thematisch nicht anspricht? Nur, weil es aktuell ,,Trend" ist oder es eben wahnsinnig viele gelesen und für gut befunden haben?


    Passend zum Thema hab ich neulich mit einer Freundin telefoniert, auf deren Meinung ich sehr viel gebe und ohne deren "Anstoß" ich bis heute wohl mit "Der Schatten des Windes" gewartet hätte. Sie hat gefragt, ob ich die Biss-Bücher gelesen hätte und ich hätte - ohne ein Telefon, das ich aber in der Hand hielt - die Hände fast über den Kopf zusammengeschlagen und habe nur gesagt, dass diese Serie bei mir jetzt "Bis(s) zum Gehtnichtmehr" heißt, weil mich das überall verfolgt. Ich habe ihr erklärt, dass ich genug andere Bücher lesen möchte und mit Vampiren eh nichts anzufangen weiß. Sie sagte mir, dass es ihr ähnlich ging und sie das Buch (bzw. die Bücher) auch nicht gelesen hätte - hat sie aber doch irgendwann und das kam so: eine Freundin von ihr hatte Geburtstag und sie suchte mit einer anderen Freundin nach einem Geschenk für sie. Das Geburtstagskind mochte Eragon und war ganz enttäuscht, dass die Serie zu Ende ist, also wollten sie ihr auch ein "Serienbuch" schicken und entschieden sich für die Biss-Reihe, weil diese so bekannt ist und in das Beuteschema des Geburtstagskindes passte. Das Geburtstagskind hat sich kurz danach Band 2 und Band 3 gekauft und war begeistert. Die andere "schenkende Freundin" hat diese Bücher dann auch gelesen und kam dann begeistert zu meiner Freundin, diese müsse die Bücher unbedingt lesen. Was meine Freundin dann auch tat. Mir gegenüber sagte sie "Naja, ich habe das Buch angeschaut und mich die ganze Zeit gefragt, was bitte daran so toll sein soll. Aus Neugier hab ich zu lesen angefangen und konnte nicht aufhören."


    Was ich sagen will - manchmal liest man ja auch ein Buch, weil man wissen will, woher der Hype kommt. Danach ist man entweder selbst mittendrin oder versteht den Hype noch weniger. Meine Freundin ist mittendrin, was ihrer Aussage nach vor allem an der Sprache liegt. Ich denke nicht, dass man die Bücher gelesen haben muss. Aber ich gebe zu, dass ich doch neugierig geworden bin.

    With love in your eyes and a flame in your heart you're gonna find yourself some resolution.


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  • Ich habe die Bücher noch nicht gelesen, wohl weil ich nicht zur Zielgruppe gehöre. Ich mag Vampire, aber der Hype hat mich eher abgeschreckt. Vor allem weiß ich durch das Netz inzwischen zu viele Dinge über das Buch, was die Spannung killt.
    Mal sehen, wenn der Sommer sehr verregnet ist, leihe ich sie mir vielleicht von meiner kleinen Schwester.

  • Zitat

    Original von Gummibärchen
    Passend zum Thema hab ich neulich mit einer Freundin telefoniert, auf deren Meinung ich sehr viel gebe und ohne deren "Anstoß" ich bis heute wohl mit "Der Schatten des Windes" gewartet hätte. Sie hat gefragt, ob ich die Biss-Bücher gelesen hätte und ich hätte - ohne ein Telefon, das ich aber in der Hand hielt - die Hände fast über den Kopf zusammengeschlagen und habe nur gesagt, dass diese Serie bei mir jetzt "Bis(s) zum Gehtnichtmehr" heißt, weil mich das überall verfolgt. Ich habe ihr erklärt, dass ich genug andere Bücher lesen möchte und mit Vampiren eh nichts anzufangen weiß. Sie sagte mir, dass es ihr ähnlich ging und sie das Buch (bzw. die Bücher) auch nicht gelesen hätte - hat sie aber doch irgendwann und das kam so: eine Freundin von ihr hatte Geburtstag und sie suchte mit einer anderen Freundin nach einem Geschenk für sie. Das Geburtstagskind mochte Eragon und war ganz enttäuscht, dass die Serie zu Ende ist, also wollten sie ihr auch ein "Serienbuch" schicken und entschieden sich für die Biss-Reihe, weil diese so bekannt ist und in das Beuteschema des Geburtstagskindes passte. Das Geburtstagskind hat sich kurz danach Band 2 und Band 3 gekauft und war begeistert. Die andere "schenkende Freundin" hat diese Bücher dann auch gelesen und kam dann begeistert zu meiner Freundin, diese müsse die Bücher unbedingt lesen. Was meine Freundin dann auch tat. Mir gegenüber sagte sie "Naja, ich habe das Buch angeschaut und mich die ganze Zeit gefragt, was bitte daran so toll sein soll. Aus Neugier hab ich zu lesen angefangen und konnte nicht aufhören."


    Was ich sagen will - manchmal liest man ja auch ein Buch, weil man wissen will, woher der Hype kommt. Danach ist man entweder selbst mittendrin oder versteht den Hype noch weniger. Meine Freundin ist mittendrin, was ihrer Aussage nach vor allem an der Sprache liegt. Ich denke nicht, dass man die Bücher gelesen haben muss. Aber ich gebe zu, dass ich doch neugierig geworden bin.


    Also ich weiß nicht, braucht man so ausufernde Erklärungen, wie und warum jemand dazu gekommen ist, ein Buch zu lesen, um daraus die eigene Entscheidung dafür oder dagegen abzuwägen? Genau solche ellenlangen Erklärungen kenne ich von Erwachsenen, die damit vor Jahren ihre Lektüre von Harry Potter rechtfertigen wollten - und dass es keine Rechtfertigungen waren, kann ich mir kaum vorstellen, denn mit anderen Büchern macht man das auch nicht. Keiner würde auf die Idee kommen, lang und breit zu begründen, warum er jetzt beispielsweise Anne Tyler oder Nick Hornby liest.

  • Meine Meinung als "Fan" ist nicht wirklich neutral, aber ich gebe trotzdem mal mein Senf dazu.


    Ich habe mit der Reihe begonnen bevor der ganze Hype losging. Ich bin seit eh und je ein Fan von Vampirgeschichten und bekam es damals von meiner großen Schwester empfohlen. Bereits nach dem ersten Bann war ich hin und weg und habe mich in die Geschichte verliebt. Enttäuscht hat mich eigentlich nur der letzte Teil ein bißchen weil ich finde dass Bella nicht mehr ihrem Denken und Grundsätzen ganz treu geblieben ist.


    Der Hype dreht sich meiner Meinung nach auch wesentlich mehr um die Schauspieler als die Geschichte selbst, die Bücher selbst werden immer mehr in den Hintergrund gedrängt, was sie meiner nach definitiv nicht verdient haben.


    Grundsätzlich bin ich bei allen Büchern der Meinung das es kein "gelesen haben muss" gibt.

  • Bell


    Man nicht, wer immer das auch ist. :-)
    Trotzdem fallen mir einige ein, für die so ein Geschwaddere (entschuldige Gummibärchen, no offense meant :knuddel1 ) richtig spannend sein kann.


    LiteratursoziologInnen
    Marketingleute
    Werbefachleute
    VerlegerInnen
    BuchhändlerInnen
    VerlagsvertreterInnen
    AgentInnen
    AutorInnen
    KritikerInnen


    und ich. :lache
    Ich bin schrecklich neugierig und will immer und unter allen Umständen wissen, warum etwas so ist, wie es ist oder warum eine das tut, was sie tut.


    Die Wege der Buchverbreitung sind wunderbar. Gummibärchens Geschichte ist klasse. Die Dynamik des Ganzen finde ich wirklich bemerkenswert.
    Was Gummibärchen berichtet, ist nicht unbedingt eine Rechtfertigung einer Lesevorliebe, sondern vor allem eine Schilderung der Zusammenhänge, die am Ende dazu führen, daß man sich für ein Buch interessiert.
    Falls mir das jemand für Anne Tyler oder Hornby liefern will, nur her damit.
    :grin



    :keks  Bell
    Vielleicht bin auch nur merkwürdig.
    Wenn ich so überlege, bin ich es entschieden.
    :lache




    :wave


    magali

    Ich und meine Öffentlichkeit verstehen uns sehr gut: sie hört nicht, was ich sage und ich sage nicht, was sie hören will.
    K. Kraus