Lesewochenende 07.06. - 09.06.2013

  • Heute Morgen habe ich wieder viel zu lange gelesen, das Harper Lee Buch ist einfach zu spannend und zu schön, um sich davon zu trennen. Ich bin inzwischen auf Seite 215 und versuche, mich zu zwingen, da heute nicht mehr reinzugucken, sondern möglichst viel von den Sachen zu bearbeiten, die hier immer noch bergeweise herumliegen.



    melancholy


    Zitat

    Naja, ich würde nicht sagen, dass die anderen Bücher schlecht sind. Sie haben mir insgesamt schon gefallen (zumindest großteils), sie sind auch von der Handlung her sehr interessant und spannend, aber ich hatte irgendwie ständig das Gefühl, dass Gaarder die ganze Zeit versucht hat, etwas Besonderes zu kreieren... sprich, ich hatte ständig das Gefühl, dass es ihm wichtiger war, etwas Besonderes und Geistreiches zu schreiben, als alles anderes. Kurz gesagt, dass er einfach nur für das Publikum geschrieben hat bei diesen Büchern. Aber das war nur mein Eindruck und


    Ich erinnere mich nur dunkel, dass ich ein seltsames Gefühl auch schon bei Sophies Welt hatte, aber das hab ich mir selber nicht näher verdeutlicht. Was du beschreibst, drückt es gut aus.


    Die Bücher von Antja Babendererde sind in der Tat meistens nach dem gleichen Schema gestrickt. Mir ging es nach den ersten 3 oder 4 Jugendromanen genauso wie dir. Auch mir hat Libellensommer sehr gefallen, Indigosommer, das ich als ersten Roman las, fand ich gut, aber nicht sooo gut wie Libellensommer. Dann habe ich entdeckt, dass es auch ein paar Romane für Erwachsene gibt und zwar Der Walfänger, Wundes Land und die Suche. Diese Romane sind weit differenzierter als die Jugendromane, mit sehr gut recherchierten Informationen über all die Probleme, die durch Entwicklungshilfsorganisationen in die Indianerreservate hineingetragen werden, aber auch die Probleme mit der eigenen Polizei, mit Touristen, mit der Regierung und den Schwächen mancher Menschen der indianischen Bevölkerung.
    In dem Roman "Wundes Land" findest du eine sehr differenzierte Ausgestaltung verschiedener Ansichten. Alles ist schwieriger und düsterer als in den meisten der Jugendromane, realitätsnah,eben. Die Entwicklungshelferin Ellen Kirsch muss eine Menge durchmachen. Die Liebesgeschichte, die es auch hier gibt, ist wirklichkeitsnäher, weniger romantisch und zeigt die Zerissenheit und Unmöglichkeit, die zwangsläufig entsteht. Dieser Roman ist sowohl politisch, als auch Liebesgeschichte, und er enthält Krimielemente. Es wird u.a. auch die Kritik der Lakota laut, die sich über die Frauen aus Deutschland oder Dänemark wundern, die dort hinkommen, um ihrem romantischen Idealismus auszuleben und "den Indianern" helfen wollen, anstatt sich in ihrem eigenen Land derer anzunehmen, die am Rande der Gesellschaft in Armut leben müssen.


    Inzwischen geht es mir so, dass ich, gerade weil ich fast alles von ich gelesen habe, die Jugendromane lieber mag. Sie haben so eine Magie, die mich anzieht, obwohl sie die oft elenden Zustände zeigen, die in den Reservaten herrschen.


    Ich habe auch den einzigen richtigen Krimi von ihr gelesen, Starlight Blues. Hier spielt einmal ein Mann mit indianischen Wurzeln die Hauptrolle, der aber eine Familie hat und eher westlich lebt. Als Privatdetektiv versucht er in Kananda einen Fall aufzurollen, der eigentlich schon zu den Akten gelegt worden war. Dieser Krimi ist n i c h t nach dem üblichen Schema gestrickt und ich fand ihn spannend und interessant.


    "Julischatten", ihr letzter Jugendroman fand ich wieder großartig, auch wenn er scheinbar nach Schema F gestrickt ist - auf die Zutaten kommt es an.


    Mit dieser Schema-F-Sache habe ich mich längst abgefunden und finde es nicht schlimm. Ich wusste das und las die Romane deshalb in größeren Abständen und besonders gern dann, wenn ich sehr gestresst war oder den Blues hatte und mich einfach nur noch mit einem Buch zurückziehen wollte und völlig abtauchen. Dafür finde ich ihre Roman ideal. Da das Schema zwar im Grunde oft (nicht immer) ähnlich ist, fallen die Unterschiede umso deutlicher auf: Es geht jedesmal um ein anderes indianisches Volk, eine andere traditionelle Lebensweise, eine andere Landschaft, ein anderes Reservat... Jetzt habe ich nur noch einen Roman, den ich noch nicht kenne, das ist "Der Walfänger". Da ich das Jugendbuch über Wale so ungeheuer schön fand, habe ich bewusst 2 Jahre vergehen lassen, um genug Abstand zu haben.


    Die dunkle Seite des Mondes habe ich schon zweimal gelesen, und Talitha Running Horse werde ich wohl auch noch einmal lesen, das ist eins der sehr besonderen, finde ich, obwohl ich kein Pferdenarr bin.

  • Ich bin gestern nur sehr wenig zum Lesen gekommen. Ich habmomentan so viel zu Lernen, dass ich, wenn ich lese fast schon unter Druck stehe und ganz zappelig bin (weil ich ja noch so viel zu tun habe). Beim Eulen oder anderen (sinnloseren) Aktivitäten (im Internet), habe ich dieses Problem seltsamerweise jedoch nicht :rolleyes
    Aber vielleicht schaffe ich es ja heute Abend, wieder ein wenig in mein Buch abtauchen zu können.



    ginger ale : Vielen Dank für deine Ausführungen :knuddel1 Jetzt hast du mir Antje Babendererde wieder richtig schmackhaft gemacht.
    Vielleicht habe ich sie, was dieses "Schema F" angebelangt, auch ein wenig zu früh verurteilt. Das ist ja tatsächlich eine Angewohnheit, mit der nicht wenig Autoren aufwarten, manche machen es gut, andere weniger gut. Mein Beurteilungskriterium ist dann im Prinzip immer meine eigene Erinnerung. Das heißt, wenn ich nach einem gewissen Zeitabstand (etwa einem Jahr oder ein bisschen mehr) nicht mehr sagen kann, welche Handlung zu welchem Buch gehört hat (und damit meine ich nicht, dass ich die Titel verwechsle, denn das ist ja ansich nichts Schlimmes, sondern, dass ich einzelne Handlungsstränge einfach komplett durcheinanderbringe). Bei Krimis z.B. ist das noch viel schlimmer, denn die laufen ja auch nach einem Schema ab und am Ende kann ich die Handlungen gar nicht mehr auseinanderhalten (v.a. wenn ich mehrere in kürzerem Abstand lese). Wenn die einzelnen Handlungen also zu so einem Konglomerat werden, sehe ich das meist als etwas Negatives. Warum, weiß ich auch nicht so genau. Vielleicht sollte ich das auch einfach nochmal überdenken, denn gerade bei Babendererde hat mir die Lektüre ja ansich viel Freude bereitet und ich glaube, ich kann auch nachvollziehen, was du mit dieser "Magie" meinst, die ihre Bücher haben.
    Ich hab mir jetzt jedenfalls alle von dir erwähnten Bücher auf goodreads vermerkt ;-)

  • Ich habe heute Nachmittag einen richtigen "Lauf" beim lesen gehabt und "Der letzte Paladin" beendet. 139 Seiten waren das insgesamt! Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, allerdings wurde ich mit einer der Hauptfiguren absolut nicht warm.


    Als nächstes geht es mit dem Lied von Eis und Feuer weiter. Der letzte ( ;-( ) deutsche Doppelband wartet auf mich. Vielleicht fange ich heute Abend noch kurz an.

    SUB 220 (Start-SUB 2020: 215)


    :lesend Susanne Michl u. a. - Zwangsversetzt. Vom Elsass an die Berliner Charité. Die Aufzeichnungen des Chirurgen Adolphe Jung (1940 - 1945)

    :lesend Antonio Iturbe - Die Bibliothekarin von Auschwitz

    :lesend Anthony Doerr - Alles Licht das wir nicht sehen (Hörbuch)

  • So nach einem stressigen und doch schönen Arbeitstag geht es für mich in die Wanne. Mit dabei: Mein Buch
    Ich habe noch git 50 Seiten vor mir. Das werde ich heute definitiv noch beenden. Mal sehen wie es ausgeht.


    Aber ich haben Ian Somerhalder und Paul Wesley getroffen und von den beiden ein Foto mit mir. :-] Noch hat eis mein Arbeitgeber, aber in den nächsten Tagen bekomme ich es dann auch :-)

  • Ich habe gestern im Garten einiges lesen können - einerseits habe ich "Tödliche Versuchung" beenden können, andererseits habe ich schon mit "Deine Juliet" begonnen. Da bin ich jetzt auf Seite 82 angelangt und bisher gefällt es mir ziemlich gut.
    Leider ist es heute zu kalt, um im Garten zu sitzen. Im Moment regnet es auch wie aus Eimern. Aber da hatte ich schon fest mit gerechnet, denn hier im Ort ist an diesem Wochenende Schützenfest und da regnet es IMMER.

    Aktuelle Lektüre: Das Dorf der Mörder - Elisabeth Herrmann | Der Tod ist ein Tänzer - Veronika Rusch
    SUB: 113

  • Wir waren heute dann doch noch auf dem Flohmarkt und sind gerade erst wieder rein. Aber für jeden Bücherfreund war es stellenweise ein echter graus... Nasse Bücher!!
    Was richtiges gefunden hab ich nicht, dafür war ich einfach nicht in Stimmung. Nur 4 Aquarien-Bücher sind es geworden.


    Vielleicht kann ich die letzten 70 Seiten von "Alle sieben Wellen" heute sogar noch beenden, mal sehen

  • Zitat

    Original von LeseBär
    Aber da hatte ich schon fest mit gerechnet, denn hier im Ort ist an diesem Wochenende Schützenfest und da regnet es IMMER.


    Und es ist Rock am Ring, da ist es auch jedes Jahr das gleiche Spiel mit dem Wetter :lache

  • Zitat

    Original von AnjaR
    Wir waren heute dann doch noch auf dem Flohmarkt und sind gerade erst wieder rein. Aber für jeden Bücherfreund war es stellenweise ein echter graus... Nasse Bücher!!
    Was richtiges gefunden hab ich nicht, dafür war ich einfach nicht in Stimmung. Nur 4 Aquarien-Bücher sind es geworden.


    Besteht da ein Zusammenhang? :gruebel:chen

    Aktuelle Lektüre: Das Dorf der Mörder - Elisabeth Herrmann | Der Tod ist ein Tänzer - Veronika Rusch
    SUB: 113

  • So, leider ist nun das Bücherfest auch wieder vorbei, die letzte Lesung von David Wagner war nochmal ein ganz großes Highlight an diesem genialen Wochenende. Eigentlich hatten wir für Tübingen heute eine 98% Regenwahrscheinlichkeit, glücklicherweise war das Wetter aber durchgehend perfekt :-]


    Jetzt werde ich zuerst meine ganzen neuen Bücher eintragen und dann noch etwas für die Uni machen. Vielleicht komme ich dann später auch noch etwas zum lesen.

    :lesend
    Rachel Aaron - The Spirit Rebellion
    Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
    Stefan Zweig - Sternstunden der Menschheit

  • So, ich war bei Muttern und bin ein bisschen Fahrrad gefahren, hab gearbeiete, zwischendurch schnell ne gute Suppe gekocht und nochmal einiges weggearbeitet. Aber trotzdem habe ich Bauchschmerzen, ich hasse es, unter Termindruck zu stehen. Muss mir immer wieder sagen: Ausatmen, entspannen. Es ist noch immer gut gegangen!


    Egal, wie weit ich heute komme, morgen hab ich auch relativ viel Zeit, so dass ich mir heute Abend trotz all dem Druck den neuen Tatort gönnen werde.
    Bis dahin schaff ich nochmal einen ganzen Stapel, also ran!


    melancholy


    Freut mich, dass ich deine Lust auf Antja Babendererde neu entfachen konnte. Na, hoffentlich bist du nicht enttäuscht von den Erwachsenenbüchern. Es gibt in den amazon Kundendiskussionen einen eigenen Thread nur zur Babendererde, wenn ich mich richtig erinnere. Unter Forum Romane. Falls ich den wiederfinde, stelle ich den Link nachher mal hier rein. Da waren s e h r spannende Diskussionen zu lesen.


    Ach ja, und dieses Ineinanderverschwimmen - das ist ein ganz normaler Prozeß, wenn solche Vielleserinnen wie wir älter werden. Da ic h ja schon älter bin, habe ich schon oft feststellen müssen, dass ich Bücher ganz und gar vergessen hatte und mir nur der Titel so bekannt vorkam. Die Massen von Romanene und Erzählungen kann frau/man einfach nicht mehr alle auseinanderhalten. Das geht allen so, die kein fotografisches Gedächtnis haben. Zum Glück gibt es aber die Rezis, die helfen dann beim Erinnern. :-]

  • Zitat

    Original von ginger ale
    Ach ja, und dieses Ineinanderverschwimmen - das ist ein ganz normaler Prozeß, wenn solche Vielleserinnen wie wir älter werden. Da ic h ja schon älter bin, habe ich schon oft feststellen müssen, dass ich Bücher ganz und gar vergessen hatte und mir nur der Titel so bekannt vorkam. Die Massen von Romanene und Erzählungen kann frau/man einfach nicht mehr alle auseinanderhalten. Das geht allen so, die kein fotografisches Gedächtnis haben. Zum Glück gibt es aber die Rezis, die helfen dann beim Erinnern. :-]


    Ja, an den Gedanken muss ich mich erst gewöhnen. Es ist kein schöner Gedanke. Mir geht es ja jetzt schon, mit Anfang 20, teilweise so, dass ich von vielen Büchern, die ich in meinen Teenie-Jahren gelesen habe, kaum noch weiß, um was es ging. Und dann gibt es aber andere Bücher, an die ich mich ausgesprochen detailreich erinnern kann, das sind dann aber nichtmal immer Bücher, die mir besonders gefallen hätten. Aber das ist im Prinzip inzwischen auch der Grund, warum ich versuche, vor allem Bücher zu lesen, die in irgendeiner Weise meinen Horizont erweitern. Denn auch wenn ich mich dann nicht unbedingt mehr an ihre Handlung erinnern kann, kann ich dennoch sagen, dass sie zumindest zu einem sehr geringem Anteil an meiner Persönlichkeitsentwicklung beteiligt waren.
    Ich könnte mir inzwischen auch nicht mehr vorstellen, keine Bücherlisten zu führen, in denen ich mir vermerke, wann ich welches Buch gelesen habe.

  • Melancholy, das geht mir mit meinen 26 Jahren auch schon ab und an so. Aber umso schöner ist es dann, dass man besondere Bücher noch ganz genau kennt. :-)


    Ich habe gestern Abend noch das erste Kapitel von "Der Sohn des Greifen" gelesen und das war schon mal richtig gruselig. Der perfekte Prolog. Und jetzt geht es endlich mit meinem Lieblingsgnom weiter :anbet

    SUB 220 (Start-SUB 2020: 215)


    :lesend Susanne Michl u. a. - Zwangsversetzt. Vom Elsass an die Berliner Charité. Die Aufzeichnungen des Chirurgen Adolphe Jung (1940 - 1945)

    :lesend Antonio Iturbe - Die Bibliothekarin von Auschwitz

    :lesend Anthony Doerr - Alles Licht das wir nicht sehen (Hörbuch)

  • Nachdem ich mir gestern einen Computer-Aus-Tag gegönnt habe und mich stattdessen der Lektüre meiner Bücher gewidmet habe, kommt mein Lesebericht erst heute.


    "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner habe ich am Samstag beendet, bei Sonne auf der Terrasse bis zum Mittag. Was nicht bedeutet, das ab Mittag keine Sonne mehr da war, aber den restlichen Tag haben wir dazu benutzt, unserem Balkongeländer einen neuen Anstrich zu verpassen. Gerade rechtzeitig, wie sich herausgestellt hat, denn den ganzen Sonntag (und heute auch) hat es gewittert und geregnet. Leseort also Sofa.


    Das Buch von Monika Zeiner möchte ich am liebsten noch einmal von vorn lesen. Irgendwann mache ich das auch. Viele der Erinnerungen, die zu Anfang des Buchs eingeflochten sind, erlebt man als Leser erst später im Buch und kann so deren Bedeutung besser erfassen. Im Rückblick geschieht so viel, obwohl man zu Anfang den Eindruck hat, dass gar nicht so viel passiert, weil einfach viel Erlebtes erzählt wird. Bis zum Ende verwebt der Text aktuelles Geschehen mit Erinnerungen, und das in einer poetischen und musikalischen Sprache, dass man wunderbar in den Text versinken kann.


    Gestern habe ich dann noch "Mörderische Schärennächte" von Viveca Sten begonnen. Hier passiert dafür gleich zu Beginn eine ganze Menge. Schon auf Seite 50 hat es zwei Todesfälle gegeben und man bekommt einen Einblick in die persönliche Geschichte des Ermittlers. Es ist sein vierter Fall, der erste, den ich lese. Ich vermute, wer ihre früheren Bücher kennt, wird um die Hintergründe der Ermittlerfigur wissen.


    Dann habe ich noch "Der Selbstversorger" von Wolf-Dieter Storl auf dem Tablet. Ausgerechnet jetzt, wo mir draußen im Garten die Schnecken das Gemüse fressen, kam ich darin zu dem Kapitel über Schädlinge und "Unkräuter". Wie passend.

  • Nico
    gings dir mit Bastian auch so?? :lache :lache Ja, er wurde zum Kotzbrocken. Ich bin wirklich froh, dass es Atréju gab! (den fand ich im Film auch immershcon so hübsch :chen )


    Tatsächlich bin auch ich mal relativ weit gekommen, nun befinde ich mich bei Seite 626, aber der Weg dahin war anstrengend, soviel schlechtes kann doch kein Mensch ertragen!! :cry

  • Zitat

    Original von Merryweather
    Nico
    gings dir mit Bastian auch so?? :lache :lache Ja, er wurde zum Kotzbrocken. Ich bin wirklich froh, dass es Atréju gab! (den fand ich im Film auch immer schon so hübsch :chen )


    Tatsächlich bin auch ich mal relativ weit gekommen, nun befinde ich mich bei Seite 626, aber der Weg dahin war anstrengend, soviel schlechtes kann doch kein Mensch ertragen!! :cry


    Bastian war einfach nur noch ätzend. Das fing in der Mitte an und zog sich bis zum Ende. Ich weiß bis heute nicht wie ich trotzdem weiterlesen konnte. Zumal Bastian ja auch nichts daraus gelernt hat :pille


    Schön, wenn du soweit gekommen bist. Dann können wir ja ab dem nächsten WE "Flüsse von London" zusammen lesen :-] Ich habe das kommende WE nämlich frei.