'Inspector Swanson und der Fall Jack the Ripper' - Seiten 079 - 155

  • Jetzt geht es los mit den "bekannten" Ripper-Morden, die immer bestialischer wurden. Eine wirkliche Ahnung, wo der Autor den Mörder ansiedeln wird, habe ich noch nicht. Am unsympathischsten ist mir momentan Gull, der ja auch in Verdacht stand, aber auf Grund seines Gesundheitszustandes wohl eher nicht in Frage kam. Aber, womöglich hat er nicht allein gehandelt? Er ist Linkshänder, wie wahrscheinlich Jack auch ... Und dann dieser Kutscher ... Ich schätze hier kommen mir aber diverse Filme und Serien in die Quere, die ich gesehen habe, zumindest in einem davon war, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, Gull Jack (Mehrteiler mit Michael Caine), bei "From Hell" mit Johnny Depp als Abberline (basiert auf einem Comic) kann ich mich nicht mehr erinnern, wer als Jack identifiziert wurde (wenn überhaupt jemand). Ich bin wirklich sehr gespannt, wie die Lösung aussehen wird!


    Swanson wundert sich mehr und mehr, dass die Tatorte nicht im Fundzustand gelassen werden, bis die Ermittler kommen. Will da jemand Spuren verwischen? Bei Annie Chapman bekommt er dann aber einen Originalzustand.


    Ich finde es absolut klasse, dass hier so viele tatsächlich am Fall Beteiligte auftauchen, wenn man sich schon ein bisschen mit der Materie beschäftigt hat, kennt man die meisten Namen, für jemand, der Jack the Ripper nur vom Namen kennt, wird es sicher schwieriger. Ich freue mich auch, dass wir den Autor mit in der LR haben und vielleicht ein bisschen Hintergrundinfos erhalten werden.


    Druitt verliebt sich - und das kann nicht gut ausgehen ...


    Vikar/Reverend Barnett hat den selben Nachnamen wie Joe? Sind die verwandt? Mary Anne Kelly soll von Viktorias Enkel schwanger sein? Die Theorie gab es, glaube ich, tatsächlich. Wenn man ihre Erinnerung sieht, war wohl schon die Zeugung keine schöne Sache.


    Sehr beeindruckend fand ich die Beschreibungen Barnetts über die Armut im Viertel.


    Ich kann mich nicht erinnern, ob die Schürze noch eine weitere Bedeutung hatte, dass sie der Ripper aber gewaschen zurück ließ, erscheint unlogisch.


    Winslow ist untergetaucht, er ermittelt undercover, und hier wird er mir dann sympathisch, ich sehe ihn richtig vor mir.


    Swanson wird die Leitung der Ermittlungen entzogen und auf Abberline übertragen. Ich gestehe, für mich war sowieso Abberline immer der Ripper-Ermittler, Swanson hatte ich gar nicht in Erinnerung.


    Der Roman gefällt mir, auch wenn ich schon Einiges weiß, bleibt genug Spannung vorhanden. Lese dann mal weiter.

  • Zitat

    Original von PMelittaM
    Swanson wundert sich mehr und mehr, dass die Tatorte nicht im Fundzustand gelassen werden, bis die Ermittler kommen. Will da jemand Spuren verwischen? Bei Annie Chapman bekommt er dann aber einen Originalzustand.


    Sehr beeindruckend fand ich die Beschreibungen Barnetts über die Armut im Viertel.


    Ich kann mich nicht erinnern, ob die Schürze noch eine weitere Bedeutung hatte, dass sie der Ripper aber gewaschen zurück ließ, erscheint unlogisch.


    Also ich glaube weder, dass ein Orang-Utan noch dass dieser Lederschürze Jack ist. :lache
    Aber interessant, dass nun alle undercover nach East-End gehen. Erst Winslow, dann Phelps und dann auch noch Greenland demnächst.
    Und ja, das mit dem waschen finde ich auch unlogisch.
    Übrigens fand ich die Anordnung der Dinge wie das Taschentuch auch befremdlich. Alles eklig aufschlitzen und dann sowas ordentlich hinlegen? ?(


    Und ja schon seltsam, dass die Tatorte nicht mehr so waren wie sie zuerst waren. Aber ich glaube irgendwie, dass es trotzdem eher einfach ein Versehen ist und die Leute das noch nciht als so wichtig angesehen haben bzw manche es einfach vergessen haben...


    Und hä? ist Marie Jeanette = Mary Jane die Miss Kelly von der Pizer geredet hat? Also, dass sie weiß wer der Mörder ist?


    Übrigens hab ich mir kurz überlegt, ob es nciht der Reverend ist, weil er somit auf die schlechten Umstände in dem Viertel aufmerksam machen könnte. Aber ich glaube, so weit würde der nciht gehen. Aber vll jmd in seinem Umfeld, den er angefixt hat wie Montague John? Also zB jmd von den Studenten? :gruebel

  • Zitat

    Original von Nightflower
    Also ich glaube weder, dass ein Orang-Utan noch dass dieser Lederschürze Jack ist. :lache
    Aber interessant, dass nun alle undercover nach East-End gehen. Erst Winslow, dann Phelps und dann auch noch Greenland demnächst.


    Vielleicht hat der Affe es doch getan, dann die Schürze ordentlich abgewischt und ist in den Pub gegangen, um ein Bier zu trinken. :lache
    Die halbe Polizei treibt sich verkleidet da herum, bald müssten sie mal fündig werden.


    Was ich in dem Buch mag, ist der unterschwellige Humor und die Seitenhiebe.
    Swanson glaubt nicht, dass es ein Ire war, die machten doch nichts ohne Sprengstoff. :lache


    Wenn es wirklich jemand ist, der chirurgische Kenntnisse hat, davon ist ja auszugehen, muss es zwingend kein praktizierender Arzt sein. Wie schon festgestellt wurde, kann es durchaus jemand sein, der mal angefangen hat zu studieren oder anders an die Kenntnisse gekommen ist.
    Winslow schließe ich immer noch aus, der will ja auf eigene Faust den Ripper finden. Und wer weiß, womit der experimentiert. Für einen Jekyll/Hyde-Verschinitt halte ich ihn nicht.


    Es bleibt spannend.


  • Ich kenne Jack the Ripper nur vom Namen her, habe (bzw hatte) also keine Ahnung, wer ermittelt hat oder verdächtigt wurde, aber nachdem mich auf den ersten Seiten die vielen Namen doch etwas erschlagen haben, bin ich jetzt richtig warm mit dem Buch und finde es lässt sich auch ohne Vorwissen interessant und spannend lesen.
    Die Affen-Theorie ist auf jeden fall mal klasse.


    Zitat

    Sehr beeindruckend fand ich die Beschreibungen Barnetts über die Armut im Viertel.


    :write sehr eindrucksvoll beschrieben.

  • Zitat

    Original von Minusch


    Vielleicht hat der Affe es doch getan, dann die Schürze ordentlich abgewischt und ist in den Pub gegangen, um ein Bier zu trinken. :lache
    Die halbe Polizei treibt sich verkleidet da herum, bald müssten sie mal fündig werden.


    Was ich in dem Buch mag, ist der unterschwellige Humor und die Seitenhiebe.
    Swanson glaubt nicht, dass es ein Ire war, die machten doch nichts ohne Sprengstoff. :lache


    Ja genau das mag ich auch sehr gerne! :)


    Hm wer weiß Minusch! Oder es hat sich ein Mensch als Affe verkleidet und dann die Schürze getragen und abgewischt? hm^^

  • Mir gefällt richtig gut, wie hier viele Theorien vom tatsächlichen Ripper Fall aufgegriffen werden. Aber, die des königlichen Leibarztes ist besonders gelungen..... der Orang-Utan mit der Lederschürze schießt echt den Vogel ab :lache Und, mit welcher Inbrunst er sie vorbringt und verteidigt....


    Zitat

    Original von Minusch


    Was ich in dem Buch mag, ist der unterschwellige Humor und die Seitenhiebe.
    Swanson glaubt nicht, dass es ein Ire war, die machten doch nichts ohne Sprengstoff. Lachen


    Ja, das gefällt mir auch total gut. :chen


    Ebenso, wie die Schilderungen des Reverends über das Armenviertel. Es muss wirklich einfach nur gruselig gewesen sein, in solchen Bedingungen zu leben :yikes Und, kein Mensch aus den besseren Vierteln hat sich für Londons East End je wirklich interessiert. Unglaublich.....

  • Ich dachte erst, ich weiss gar nichts über die ermordeten Frauen, aber das ist wohl ein Trugschluss. Die Namen sagen mir alle was.


    Aber was hat es mit dieser Mary Jane auf sich? Sie ist also schwanger. Da bin ich mal gespannt, wie das weiter geht.


    Dr. Winslow erscheint mir immer noch sehr merkwürdig. Die Theorie mit den Affen ist ja sehr gewagt. Er ist wohl sehr geprägt von Büchern ;-) Dabei ist mir eingefallen, dass ich schon lange mal Bücher von Poe lesen wollte. Die befinden sich doppelt in unserem Bücherregal (eine praktische und eine schöne Ausgabe im Schuber) und auch noch auf dem Reader. Der Gatte ist nämlich großer Fan. Ich habe bisher noch keins gelesen. Glaube ich zumindest.


    Also, ich tappe zur Zeit noch im Dunklen, wer der Mörder sein könnte. Ich habe auch das Gefühl, dass die Herren Ermittler auch nicht so den Plan haben. Sie ermitteln mal hier hin und mal dort hin und immer wieder stellt sich das als Sackgasse heraus.


    Ich könnte mir Joe gut vorstellen, weil er nicht zimperlich zu sein scheint. Aber das ist zu einfach. Ich tippe auf jemanden, der nicht auffällig ist zur Zeit. Aber im nächsten Abschnitt kann sich das auch wieder geändert haben ;-)


    Ach ja, und warum laufen die Frauen - speziell jetzt Mary Jane - nachts um zwei alleine in der Dunkelheit herum? Ich würde mich das ja selbst heute nicht mal mit Pfefferspray wagen, wenn ich kein Ziel habe. Einfach so spazieren gehen und dann noch während einer Mordserie ist doch sehr gewagt.


    Zitat

    Original von PMelittaM


    Swanson wundert sich mehr und mehr, dass die Tatorte nicht im Fundzustand gelassen werden, bis die Ermittler kommen. Will da jemand Spuren verwischen? Bei Annie Chapman bekommt er dann aber einen Originalzustand.


    Darüber habe auch ich mich gewundert. Vor allem, weil das von zwei verschiedenen Ärzten dann vertuscht worden wäre. Ich dachte, auch damals wäre es schon jedem bekannt gewesen, dass Tatorte so bleiben sollen, wie sie aufgefunden wurden.
    Hat der Täter eventuell dafür bezahlt, jemanden bestochen?


    Zitat

    Original von Minusch


    Was ich in dem Buch mag, ist der unterschwellige Humor und die Seitenhiebe.
    Swanson glaubt nicht, dass es ein Ire war, die machten doch nichts ohne Sprengstoff. :lache


    Mir geht es da genauso :-)
    Jetzt gerade finde ich es schade, dass ich es "nur" als E-Book habe und es nicht ins Regal stellen kann.


    Zitat

    Original von christabel


    Ebenso, wie die Schilderungen des Reverends über das Armenviertel. Es muss wirklich einfach nur gruselig gewesen sein, in solchen Bedingungen zu leben :yikes Und, kein Mensch aus den besseren Vierteln hat sich für Londons East End je wirklich interessiert. Unglaublich.....


    So ist es ja heute auch noch, irgendwie, wenn auch etwas abgemildert. Wie schrecklich die Verhältnisse damals waren. Das mag man sich gar nicht vorstellen. Vor allem, dass die Leute mit Ach und Krach nur ihre Grundbedürfnisse befriedigen konnten. Da sieht man erst mal, in welchem Luxus wir hier leben. Und haben trotzdem dauernd was zu meckern.



    Kann mir jemand ein weiteres Buch über Jack the Ripper empfehlen? Es sollte nicht zu sachlich sein, eher ein Roman und packend. Ich bin jetzt angefixt ;-)

    "Monsters are real, and ghosts are real, too. They live inside us, and sometimes, they win."

    (Stephen King)

  • Zitat

    Original von christabel
    Ja, das gefällt mir auch total gut. :chen


    Ebenso, wie die Schilderungen des Reverends über das Armenviertel. Es muss wirklich einfach nur gruselig gewesen sein, in solchen Bedingungen zu leben :yikes Und, kein Mensch aus den besseren Vierteln hat sich für Londons East End je wirklich interessiert. Unglaublich.....


    Das geht unter die Haut. Ich habe mal so überlegt, wenn der Ripper im Heute morden würde, ob der gefasst worden wäre.
    Die heutigen Untersuchungsmethoden, man hat Handy, kann gleich Verstärkung rufen usw. Die damalige Zeit und die Zustände dort haben ihm schon in die Hände gespielt.
    Wobei, heute fasst man auch so manchen raffinierten Täter nicht.


    Zitat

    Original von Booklooker
    Darüber habe auch ich mich gewundert. Vor allem, weil das von zwei verschiedenen Ärzten dann vertuscht worden wäre. Ich dachte, auch damals wäre es schon jedem bekannt gewesen, dass Tatorte so bleiben sollen, wie sie aufgefunden wurden.
    Hat der Täter eventuell dafür bezahlt, jemanden bestochen?


    Damals waren die noch nicht so darauf bedacht, denke ich. Man merkt ja Swanson an, dass er so ein Vorreiter ist, der sich anhand von Tatorten genau orientiert und versucht, daraus schlau zu werden.


  • Liebe Booklooker,


    Poe ist großartig! In seiner Erzählung "Das Geheimnis der Marie Roget hat er ebenfalls versucht, einen wahren Kriminalfall zu lösen. Er verlegte ihn einfach von Amerika nach Frankreich. Viele Grüße an den Ehegatten, er hat einen sehr guten Geschmack :-).


    Was die Romane über den Ripper angeht, kann ich Dir "Der Ripper" von Robert Bloch und den Klassiker "Der Untermieter" von Marie Adelaide Belloc Lowndes empfehlen!


    LG,


    Robert

  • Ich bin ja bei Poe total überfordert, weil ich einfach nicht weiß, womit ich anfangen soll. :lache
    Außerdem ist es auch nichts für abends mal eben ein Stündchen zu lesen. Da muss man sich Zeit für nehmen, oder?


    Danke für die Tipps :-) Ich werde direkt mal meine bevorzugte Buchhandlung im Netz besuchen :-)

    "Monsters are real, and ghosts are real, too. They live inside us, and sometimes, they win."

    (Stephen King)

  • Ich bin auch mit dem Abschnitt durch und habe noch nicht den kleinsten Verdacht, wen uns der Autor als Jack vorstellen wird. ?(


    Das Buch liest sich wirklich gut. Montague John scheint ja der verkappte Held unseres Autors zu sein. Netter Kerl. ;-)


    Robert, ist Blochs Roman reine Fiktion oder hält er sich so wie du an die Fakten?

  • Zitat

    Original von Uhtred
    Ich bin auch mit dem Abschnitt durch und habe noch nicht den kleinsten Verdacht, wen uns der Autor als Jack vorstellen wird. ?(


    Das Buch liest sich wirklich gut. Montague John scheint ja der verkappte Held unseres Autors zu sein. Netter Kerl. ;-)


    Robert, ist Blochs Roman reine Fiktion oder hält er sich so wie du an die Fakten?


    Hi Uhtred,


    Du hast natürlich wiedermal Recht - Monty ist mir in all den Jahren wirklich sehr ans Herz gewachsen, auch wenn er noch immer der Lieblingsverdächtige einiger Ripper-Enthusiasten ist ...


    Blochs Roman ist größtenteils fiktiv; zumindest, was die Protagonisten und (ich möchte hier nicht zuviel verraten) den/die/das :-) Mörder angeht...
    Aber klasse geschrieben!


    LG,


    Robert

  • Zitat

    Original von Booklooker
    Dabei ist mir eingefallen, dass ich schon lange mal Bücher von Poe lesen wollte. Die befinden sich doppelt in unserem Bücherregal (eine praktische und eine schöne Ausgabe im Schuber) und auch noch auf dem Reader. Der Gatte ist nämlich großer Fan. Ich habe bisher noch keins gelesen. Glaube ich zumindest.


    Liebe Booklooker,


    wenn Dein Gatte Poe-Fan ist, könnte ihn vielleicht "Die Todesuhr" interessieren...


    Da habe ich versucht zu beleuchten, was mit E.A. Poe während der geheimnisumwitterten letzten Tage seines Lebens passiert ist.
    Bei Lübbe erschienen - allerdings nur als E- und Hörbuch. Aber vielleicht ganz interessant?


    LG,


    Robert

  • Die Orang-Utan-Theorie finde ich großartig :lache Vor allem, weil sie vom Leibarzt der Königin kommt.


    Gull habe ich auch im Auge, es gab ein paar Momente, da erschien er mi verdächtig.


    Dass die Leichen bewegt und verändert wurden, hängt auch sicher damit zusammen, dass die normale Polizei damals nicht entsprechend geschult war und die Bevölkerung erst recht keine Ahnung von Spurensicherung hatte. Da hat keiner daran gedacht, dass er die Ermittlungen erschweren könne, die Leiche war ja schließlich schon tot, was konnte man da noch Schaden anrichten?


    Patricia Cornwell hat auch ein Buch über Jack geschrieben. Sie kommt zu dem Schluss, Walter Sickert, der Maler, sei der Täter gewesen.

  • Zitat

    Original von JaneDoe



    Dass die Leichen bewegt und verändert wurden, hängt auch sicher damit zusammen, dass die normale Polizei damals nicht entsprechend geschult war und die Bevölkerung erst recht keine Ahnung von Spurensicherung hatte. Da hat keiner daran gedacht, dass er die Ermittlungen erschweren könne, die Leiche war ja schließlich schon tot, was konnte man da noch Schaden anrichten?


    So wie Swanson reagiert hat (und nicht nur er), war das auch damals wohl schon üblich, Tatorte zunächst zu untersuchen, zumindest die Bobbys und auch die untersuchenden Ärzte, die in diesem Teil der Stadt sicher öfter zum Einsatz kamen, hätten es wohl schon wissen müssen.


    Übrigens, der Roman, von dem ich und, ich glaube, Minusch, zu Anfang gesprochen haben ist "Die andere Seite der Realität" von A. P. Glonn. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, aber man muss es schon mögen, den Twist ins Fantasy-Genre, der erste, reale, Teil fängt sehr gut die damalige Stimmung ein, wenn ich mich richtig erinnere.


    Edit: Roman anzuhängen hat leider nicht geklappt :-(