'Der Todesmeister' - Seiten 138 - 206

  • Darf ich mal ein paar Gedanken zum Thema "Namen von ProtagonistInnen" loswerden oder sind die auch vom Lektorat bereits geliebt und geherzt? (Vom Autor ja sowieso.)

    Aber gerne. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich in der - geplanten - Reihe verändern, dürfte allerdings aus rein praktischen Gründen asymptotisch gegen Null tendieren.


    Ray Bradbury ist übrigens Autor des Weltbestsellers "Fahrenheit 451" (bezeichnet den Brennpunkt von Papier), einer klassischen Dystopie in der die Feuerwehr dafür zuständig ist, Bücher zu verbrennen, die generell verboten sind, weil sie Unglück stiften. Es gibt dazu eine wunderschöne Verfilmung mit dem genialen Oskar Werner in der Rolle des Protagonisten "Guy Montag" (ist das nicht wunderhübsch?!) eines dissidierenden Feuerwehrmanns.

  • Ray Bradbury ist übrigens Autor des Weltbestsellers "Fahrenheit 451" (bezeichnet den Brennpunkt von Papier), einer klassischen Dystopie in der die Feuerwehr dafür zuständig ist, Bücher zu verbrennen, die generell verboten sind, weil sie Unglück stiften. Es gibt dazu eine wunderschöne Verfilmung mit dem genialen Oskar Werner in der Rolle des Protagonisten "Guy Montag" (ist das nicht wunderhübsch?!) eines dissidierenden Feuerwehrmanns.

    Witzig. Ich kann mich noch sehr gut an den Film erinnern, auch an den Schauspieler und wie er hieß, aber der Name des Protagonisten war mir entfallen. :)Wahrscheinlich, weil ich ihn so scheusslich fand ;)

  • Den Onkel von Katharina, den Justizsenator, finde ich arg komisch. Warum sollte er den PC mitnehmen, wenn darauf nichts ist, was ihn verraten oder zerstören könnte? Der hängt da irgendwie mit drin. Angeblich ja nur wegen der böse Presse. Da steckt mehr dahinter.


    Dass das Haus mit den Zellen entdeckt wird kam ziemlich unverhofft und dann dazu auch gleich noch der Täter als Opfer, praktisch. Aber genau wie Victor und Begüm traue ich dem Frieden nicht, das er der allein Handelnde war. Das wäre ja zu einfach und die Story wäre gleich zu Ende. Mutig von denen, inoffiziell weiter zu ermitteln.


    Ich bin immer noch nicht "warm geworden" mit den Personen. Ich glaube, das wird sich auch nicht mehr ändern.

  • Dass das Haus mit den Zellen entdeckt wird kam ziemlich unverhofft und dann dazu auch gleich noch der Täter als Opfer, praktisch. Aber genau wie Victor und Begüm traue ich dem Frieden nicht, das er der allein Handelnde war. Das wäre ja zu einfach und die Story wäre gleich zu Ende. Mutig von denen, inoffiziell weiter zu ermitteln.

    Für mich kam es nicht unverhofft, im vorherigen Abschnitt war doch deutlich zu lesen "ich muss mich von beiden trennen" - Komplize und Versteck.


    Das der Onkel schuld an der Veränderung von Katherina hat ist sehr sicher, auch die vielen Hinweise, wie z.B. der Laptop...



    Interessant, dass ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, als Viktor und Ken bei der Mutter sind der Onkel anruft.



    Vom Schicksal der Ausreißerin Jenny war jetzt gar nichts mehr zu lesen. Ich wünsche ihr und ihrem kleinen Bruder ein Entkommen aus den Fängen sowohl des Todesmeisters als auch des Stiefvaters. Zu fürchten ist aber eher Schlimmes… :-(


    Zum Glück ist das Buch in seinen Beschreibungen der Folterszenen bisher nicht so eklig und brutal, wie ich befürchtet hatte. (Alice ist bestimmt enttäuscht und maikaefer erleichtert… ;-) )

    Ja, von Jenny, ihrem Bruder und auch dem Entführer liest man in diesem Abschnitt nichts. Ich denke im nächsten werden wir mehr erfahren.


    Von den Beschreibungen (nicht nur Brutale und Folterszenen) finde ich sie oft etwas oberflächlich. Es wird kurz etwas angedeutet z.B. Sex, und schwupps ist ein Szenenwechsel.


    Ken, Begün und Viktor lernen sich an Tag 2 etwas besser kennen. Irgendwie fehlt mir trotzdem die Neugier aufeinander. Sie sind jetzt Kollegen werden lange miteinander arbeiten. Viktor benutzt als Schwiegermutterliebling seinen Adelstitel, Ken will mehr wissen, bringt es aber nicht mehr auf den Tisch. Oder haben die beiden das miteinader geklärt, als wir als Leser nicht dabei waren.


    Richter wird auch an der kurzen Leine gehalten, ist wütend darüber. Was das mit ihm macht? Wird er sich das einfach so gefallen lassen? Ich glaube nicht, ich denke von ihm wird auch noch einiges zu erwarten sein.

    Wieso bietet Ken Viktor an, ihn abzuholen? sie könnten sich auch irgendwo treffen. Und wie kommt Stella aus Viktors Haus zurück? Irgendwie müssen sie doch da hingekommen sein und könnten auch wieder zurückfahren.

    Viktor ein Schwiegermuttertraum? Unrasiert und knittirig? Seit 2 Jahren war Viktor nicht mehr in dem Haus. Da wird er auch keine Sachen mehr da haben.
     

    ABM - Sonst müsste Ken auf Viktor warten und hätte in der Zeit nichts zu tun. :grin

    Stella kommt mit (ihrem?) Auto zurück und hat nur ihren Pelzmantel an. :rofl

  • Ich konnte leider überhaupt nicht nachvollziehen, wie man am Tatort von Selbstmord auf Mord gekommen ist.....

    Und dieses Dummschätzergerede zwischen den Kommissaren ist ja mal ganz witzig, aber das geht schon die ganze Zeit so und langsam überlese ich das schon, weil ich das echt albern finde.....


    Was ist denn aus Jenny und ihrem Bruder geworden? Schnell weiterlesen.....:lesend