'Ein Himmel für Dich' - Seiten 190 - 274

  • Bin noch nicht durch aber ich muss ein paar Gedanken los werden. Elizas Reaktion auf Shelleys Mitteilung, dass der Skipper Rosies Vater ist kommt mir sehr seltsam vor. Da stimmt was nicht. Sie weiß da was darüber, was noch Auswirkungen haben wird. Dann Shelleys Ladenhilfe Betty - nachdem Rosie im Laden war und Shelley zu suchen, benimmt sie sich auffällig, als Shelley und Eliza von ihrem Ausflug zurück kommen. Ob sie die Großmutter sein könnte? :lesend:lesend

    [SIZE=7]"Leute die Bücher lesen, sind einfach unberechenbar." Spruch aus "Wilsberg " [/SIZE]

  • Ich vermute ja mal, es läuft darauf hinaus, dass Rosie, wenn die Mutter gestorben ist zu Shelley und Matt kommt.

    Trotzdem finde ich immer noch, dass die Wandlung, bzw. Gesundung Shelleys, nur durch Juliette einfach zu schnell ging. Nur indem jemand sagt, auf gehts, lass dich nicht hängen, stoß die Menschen nicht vor den Kopf etc. ändert sich niemand. Egal, ich sehe es als eine schöne Geschichte an, mit einem vermutlich einseitigen Happy End, die letzten 10 Seiten des Abschnitts warten.

    [SIZE=7]"Leute die Bücher lesen, sind einfach unberechenbar." Spruch aus "Wilsberg " [/SIZE]

  • Ich vermute ja mal, es läuft darauf hinaus, dass Rosie, wenn die Mutter gestorben ist zu Shelley und Matt kommt.

    Trotzdem finde ich immer noch, dass die Wandlung, bzw. Gesundung Shelleys, nur durch Juliette einfach zu schnell ging. Nur indem jemand sagt, auf gehts, lass dich nicht hängen, stoß die Menschen nicht vor den Kopf etc. ändert sich niemand. Egal, ich sehe es als eine schöne Geschichte an, mit einem vermutlich einseitigen Happy End, die letzten 10 Seiten des Abschnitts warten.

    Ich bin ja etwas anders veranlagt, meiner Meinung nach konnte Shelley eben nur durch Juliette, Rosie und deren Geschichte gesund werden, denn Rosie gehört zu Matt und Matt jetzt eben zu Shelley. Das war keine zufällige Begegnung, das war Schicksal. Aber daran muss man eben auch glauben, ich tue das

  • Doch, an Schicksal glaube ich schon, auch in diesem Falle daran, dass Shelley nur durch Juliette und Rosie aus ihrer Trauerphase gerissen werden konnte. Das alles zweifle ich damit ja nicht an. Ich meine nur, es ging zu schnell. Aber mehr Seiten hätte der Leser und das Buch auch nicht verkraftet.

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  • Doch, an Schicksal glaube ich schon, auch in diesem Falle daran, dass Shelley nur durch Juliette und Rosie aus ihrer Trauerphase gerissen werden konnte. Das alles zweifle ich damit ja nicht an. Ich meine nur, es ging zu schnell. Aber mehr Seiten hätte der Leser und das Buch auch nicht verkraftet.

    Nein, dann wäre es irgendwann nicht mehr zu ertragen gewesen, voll deiner Meinung

  • Ich bin ja etwas anders veranlagt, meiner Meinung nach konnte Shelley eben nur durch Juliette, Rosie und deren Geschichte gesund werden, denn Rosie gehört zu Matt und Matt jetzt eben zu Shelley. Das war keine zufällige Begegnung, das war Schicksal. Aber daran muss man eben auch glauben, ich tue das

    So sehe ich das auch. Darauf wird es hinauslaufen, aber ich stimme Findus zu, das ging alles ziemlich schnell.


    Jetzt, wo es Juliette zusehends schlechter geht, habe ich auch ein paar Tränchen verdrückt. Beide Frauen sind unfassbar stark und Shelley und Rosie führen echt gute Gespräche.


    Eliza kennt Skipper nicht. Merkwürdig. Auch Bettys Reaktion auf Rosie im Laden ist komisch. Was steht bloß auf dem Zettel, den Shelley findet.


    Auf zum letzten Abschnitt. Die Taschentücher liegen bereit.

  • So, der Kongress ab Donnerstag hat mein Weiterlesen gestoppt.


    Das Unvermeidbare naht. Nun doch schon, eine Woche nach dem Arztbesuch und in der Mitte des Mutter-Tochter-Urlaubs verschlechtert sichtlich der Zustand sich von Juliette. Ungerecht, dass dies nun doch schon die Aktivitäten in der Woche verändert.

    Bemerkenswert, wie Rosie und Juliette die Unterstützung & Freundschaft der neuen Bekannten Shelley zulassen. Sie sind sich so schnell schon so nah gekommen. Ich hätte vorher immer geglaubt, Mutter & Tochter würden nur noch sich sehen, sich in den Armen halten und keinen Neuen um sich rum, akzeptieren. Nicht in dieser Woche! Doch auch noch Sarah wird von Juliette ins Vertrauen gezogen und sie schenken sich gegenseitig Zeit. Auch Sarah wird an diese Begegnung zurückdenken. Shannon lebt in dieser Woche auf - übernimmt Verantwortung für ihre beiden neuen Freundinnen. Sorgt sich, kocht für sie, heckt mit Rosie tolle Aktionen aus, hat Ideen, für Dinge und Erlebnisse, die noch möglich sind. Sie ist an ihrer Seite und ich hoffe, Matt kehrt zurück, wenn Juliette und Rosie gerade wieder abgereist sind oder Sarah ist für Shannon da. Wobei sie auch eine tolle Schwiegermutter hat. Einer muss auch Shannon weiterführen.


    Mich wundern ein wenig ausbleibende Anrufe von Juliettes Eltern. Diese werden doch auch wissen, wie es gesundheitlich um ihre Tochter steht und dass sie sie verlieren werden. Ihre Enkelin ihre Mutter verlieren wird. Für Eltern ist schrecklich, wenn die Reihenfolge umgekehrt ist und man sein Kind beerdigen muss. Auch wenn Juliettes Mutter krank ist, die Eltern vielleicht 75/80 sind, liest man von keiner Nachfrage ihrerseits.

    Ich vermute ja mal, es läuft darauf hinaus, dass Rosie, wenn die Mutter gestorben ist zu Shelley und Matt kommt.

    Dies glaube ich. Eine neue Umgebung für Rosie, dort wo ihre Mutter glücklich war, sie gemeinsame Erlebnisse gesammelt haben, eine Aufgabe für Shelley, einem Mädchen durch den schweren Weg des Verlustes der Mutter zu begleiten.

    Manche Bücher müssen gekostet werden, manche verschlingt man, und nur einige wenige kaut man und verdaut sie ganz.
    (Tintenherz - Cornelia Funke)

  • Ich bin ja etwas anders veranlagt, meiner Meinung nach konnte Shelley eben nur durch Juliette, Rosie und deren Geschichte gesund werden, denn Rosie gehört zu Matt und Matt jetzt eben zu Shelley. Das war keine zufällige Begegnung, das war Schicksal. Aber daran muss man eben auch glauben, ich tue das

    Ich frage mich, ob sich hier gerade ein Spoiler verbirgt... Rosie gehört zu Matt? Entweder war ich schon zu müde beim Lesen und hab was übersehen oder das kann in diesem Abschnitt noch nicht klar sein.


    Ansonsten nimmt dieser Abschnitt tatsächlich etwas Fahrt auf... meiner Meinung nach an mancher Stelle auch zu schnell. Ich finde es auch wirklich bemerkenswert, wie schnell Shelley sich auf die beiden einlässt. Ich verstehe ja den Ansatz, dass die beiden in ihr etwas bewegen und sie ein Stück weit wachrütteln, aber das hier klingt zu sehr nach Wunderheilung... Ich fände es glaubwürdiger, wenn sie mehr zögern würde und sie noch etwas mehr innerlich hin un her gerissen wäre. Ich verstehe, dass sie sich darauf einlassen will, aber z. B. die Fahrt mit der Schwiegermutter war meiner Meinung nach etwas zu viel des Guten.


    Ich glaube eher weniger an Schicksal... die Begegnungen, die hier stattfinden sind meiner Meinung nach nicht mit Schicksal verbunden. Killara ist ein winziges Kaff, in dem jeder jeden kennt und da ist es kein Wunder, dass gewisse Zusammenhänge zwischen Rosie, Juliette und einigen Einwohnern bestehen. Immerhin wusste Juliette schon immer, dass ihre Tochter dort gezeugt wurde und dass sie dort auf Menschen trifft, die eine Verbindung zu ihrer Tochter haben ist nicht abwegig.

    :wave Gruß Dany


    Die Wirklichkeit ist etwas für Leute, die mit Büchern nicht zurechtkommen.
    Leserweisheit

  • Ich frage mich, ob sich hier gerade ein Spoiler verbirgt... Rosie gehört zu Matt? Entweder war ich schon zu müde beim Lesen und hab was übersehen oder das kann in diesem Abschnitt noch nicht klar sein.


    Ansonsten nimmt dieser Abschnitt tatsächlich etwas Fahrt auf... meiner Meinung nach an mancher Stelle auch zu schnell. Ich finde es auch wirklich bemerkenswert, wie schnell Shelley sich auf die beiden einlässt. Ich verstehe ja den Ansatz, dass die beiden in ihr etwas bewegen und sie ein Stück weit wachrütteln, aber das hier klingt zu sehr nach Wunderheilung...

    die Unkaputtbare spoilert gerne mal ;) Aber um auf die Wunderheilung zurückzukommen, genau das ist mir auch aufgestoßen. Die Handlung wird hier viel zu rasch runter gespult. Das tut dem Buch nicht gut.

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  • Findus ich bin da ziemlich bei Dir. Weder Shelly noch Juliette scheinen mir Menschen zu sein, die sofort auf andere zugehen und sich Sommer öffnen. Shellys Mann kommt keinen Millimeter an seine Frau heran und eine völlig Fremde Person gelangt bis ins Innerste ..... irgendwie schwer vorstellbar.


    Einen Moment dachte ich fast aufgrund von Sarahs Reaktion, dass sie ebenfalls ein Kind von Skipper hat und Rosie somit unerwartet ein Geschwisterkind, Abern nein, es ist ein Foto.