Schreibwettbewerb Oktober 2005 - Kommentare

  • Ich hatte leider keine Zeit Punkte zu vergeben und werde das auch nachträglich an dieser Stelle nicht mehr tun. Allerdings habe ich mir mittlerweile alle Texte durchlesen können und ein paar Anmerkungen dazu anzubieten.



    Es war schon mal
    Seltsame Geschichte, fürwahr. Hat mir aber auf eine krude Art und Weise gefallen, auch wenn mein Lesefluß durch einige nicht so gelungene Formulierungen manchmal etwas ins Stocken geraten ist. Gehört überarbeitet und gestrafft ohne das Abstruse zu stören.


    Arbeit um Mitternacht
    Nein, funktioniert nicht wirklich. Da ist mir zuviel gewollt konstruiert, so als ob der eigentliche Plot nur dazu da wäre solche Begriffe wie Kunde oder Controlling zu transportieren. Letztendlich wird die eingangs aufgebaute Stimmung sofort wieder durch eine lahme "Handlung" weggespült. Am Ende bleibt nur ein etwas ratloses Hm übrig.


    Die Geisterstunde geht vor die Hunde
    Lustige Idee. Der Text wird im Mittelteil zwar etwas arg langatmig, der Schluß kann das aber noch hinbiegen. Gehört mMn um einige "gesellschaftskritische" Aussagen gekürzt, stattdessen vielleicht noch eine Gespensteranekdote einbauen, dann bleibt mehr Schwung drin. Ansonsten nicht schlecht, gut zu lesen und technisch ok.


    Der Traum
    Hätte eigentlich eine nette Spuk-Geschichte werden können, wenn a) der Plot gegen Ende hin nicht total flach werden würde (der Titel sagt einem dazu ja auch schon zuviel) und b) dermaßen viele Rechtschreibfehler den Lesespaß nicht reduzieren würden. Insgesamt müsste da gewaltig überarbeitet werden. Sieht in dem Zustand nach geschrieben und abgeschickt aus, ohne wirklich nochmal ernsthaft drüber zu gehen.


    Mitternacht auf Schloß Reichenau
    Abgesehen davon, daß ein paar Mal mitten zwischen den Sätzen die Zeiten plötzlich wechseln, eigentlich ganz nett, wenn...ja wenn ich verstehen würde, was der Verfasser/die Verfasserin eigentlich erzählen möchte. Erschließt sich mir einfach nicht, selbst nach zweimaligen Lesen komme ich nicht dahinter, wo da ansatzweise eine Handlung versteckt sein könnte.


    Marketing für den Tod
    Juhu! Ein schöner Text! Eigentlich müsste ich neidisch und ärgerlich sein, so einen Beitrag hätte ich gerne selbst geschrieben. Intelligent und amüsant.


    Kein Entkommen
    "Das fahle Mondlicht warf silberhelle Flecken auf den Waldboden. Der runde Mond glänzte am Himmel wie eine Perle...
    War der Mond nun fahl oder glänzte er wie eine Perle? Schon ein Unterschied, wie ich meine.
    Doch zurück zum Text. Leider zu vorhersehbar. Die Verwandlung, die jede Menge Stoff für eine tolle Beschreibung bieten würde, wird mit ein paar banalen Sätzen erledigt. Leider wird auch die Chance aus Sicht von Frau Flora das Geschehen zu beleuchten nicht genutzt. Ein Werwolf bietet so viele Möglichkeiten, hier wurde keine davon genutzt.
    Grundsätzlich bin ich ja schon ein Werwolf-Sympathisant, aber der Text ist mir sprachlich zu simpel gestrickt und letztendlich ideenlos.


    Morgenstern
    Ja, eigentlich gut rübergebracht, ist ungewöhnlich. Ich hab' allerdings ein Problem mit der Glaubwürdigkeit. Ein anscheinend so im Glauben verwurzelter Mensch würde sich und seine ganze Familie doch nicht selbst umbringen?! Das widerspricht jeglicher Aussage christlichen Glaubens. Das ist für mich eine Unstimmigkeit, mit der die Story bei mir durchfällt. Ansonsten gut geschrieben!


    Der Hochzeitstag
    Abgesehen davon, daß mir irgendwie der tiefere Sinn der Story entgangen zu sein scheint, sind einige Stolperstellen vorhanden.
    "Es hatte nichts von seiner Schönheit eingebüßt und unterstrich die ihre Sie fühlte, wie sich alle Augen auf sie richteten, besonders einen Blick spürte sie. Noch bevor sie ihn sah, fühlte sie seine Gegenwart." In den zwei Sätzen z. B. fühlt und spürt die Protagonisten etwas zuviel. Dann fehlt da ja irgendwas im ersten zitierten Satz (die ihre Sie??).
    Hat mir insgesamt nicht besonders zugesagt, eine langatmige Beschreibung folgt der nächsten ohne Interesse zu wecken.


    Mutternacht
    Wunderbar kruder Text! Sprachlich gut und trotz offensichtlicher Wortverliebtheit flüssig und ohne auffällige Stolperstellen zu lesen. Hat mir gerade wegen der auf den Punkt gebrachten Insiderkenntnisse gefallen.


    Meterphysik
    Gefällt mir ausgesprochen gut! Zwar auf den ersten Blick ziemlich obskur, aber verführt (mich zumindest) zum nochmaligen Lesen - was wahrlich eine Seltenheit innerhalb der Wettbewerbstexte ist.


    Wiegenlied
    Hat Längen, um nicht zu sagen "langweilig", und bringt nicht wirklich das Gefühl der Protagonistin rüber, das am Ende vermittelt werden soll. Aus der Grundidee hätte man viel mehr machen können.


    Seelentanz
    Sehr schöne Idee, allerdings mit ganz vielen Hängern im sprachlichen Aufbau. Gehört mMn kräftig überarbeitet und gestrafft, damit die Story zur Geltung kommt.


    Historisch unkorrekt
    Eigentlich eine nette Idee. Die Formatierung ist allerdings eine Zumutung, was die Dialoge total unübersichtlich macht. Überarbeitet (und zwar mit der großen groben Feile) und von einigem Ballast befreit könnte noch was Pfiffiges draus zu machen sein.


    Ein Abend im Sommer
    Zusammenhanglos. Die Vorgeschichte scheint überhaupt nichts mit der Vergewaltigung zu tun zu haben, wieso also erzählen? Erscheint mir zu hastig verfasst, ohne wirklich eine Idee dahinter.


    edit: Kommentare zu den letzten zwei Geschichten eingefügt.


    Gruss,


    Doc

  • Zitat

    Original von Doc Hollywood
    Marketing für den Tod
    Juhu! Ein schöner Text! Eigentlich müsste ich neidisch und ärgerlich sein, so einen Beitrag hätte ich gerne selbst geschrieben. Intelligent und amüsant.


    Vielleicht erfreut es Dich dann zu hören dass ich absolut sicher war, dass dieser Beitrag von Dir kam? :-)


    Ich möcht mich nur zu Meterphysik äussern:
    Vulgär und ohne Inhalt - das ist Popliteratur. :-) Ich kann mir kaum vorstellen, dass das von einem Amateur geschrieben worden ist... Mein Verdacht fällt also auf Tom - zumal der Bezug zum Thema einmal mehr nicht wirklich gegeben ist :-)

  • Mein Wort zur Mitternacht:
    Was mich immer wieder stört, das sind die handwerklichen Mängel (Rechtschreibung, Zeichensetzung, Ausdruck) in einer Reihe von Beiträgen. Zu einer guten Erzählidee gehört unbedingt eine saubere Ausführung, von diesem Standard rücke ich nicht ab. Wenn ich mir ein Outfit in einem ungewöhnlichen und prächtigen Design zulege, erwarte ich schließlich auch, dass die Nähte ordentlich gearbeitet sind und die Knöpfe nicht beim ersten Tragen abfallen.


    Es war schon mal
    Die Idee gefällt mir wirklich gut, die handwerkliche Ausführung (Zeichensetzung, Ungenauigkeiten im Ausdruck) weniger und den letzten Satz halte ich für überflüssig.


    Arbeit um Mitternacht
    Handwerkliche Mängel (Zeichensetzung, Ausdruck) und eine Idee, die mich nicht ganz überzeugt: Die Umbenennung in neudeutschen Firmenjargon macht noch keine spannende Geschichte aus.


    Die Geisterstunde geht vor die Hunde
    Nette Idee, streckenweise unterhaltsam geschildert. Aber: Zu legere Ausdrücke wie „bohrte in seinen ekligen Fleischwunden rum“ oder unfreiwillig komische Redewendungen wie „zerrüttelte Familienverhältnisse“ stören den Gesamteindruck.


    Der Traum
    Handwerkliche Mängel (Groß-, Kleinschreibung) stören den Gesamteindruck. Die Idee, etwas Gruseliges als scheinbaren Traum darzustellen, ist nicht neu, aber in Ordnung, der Kinderbuchstil gefällt mir prinzipiell auch.


    Mitternacht auf Schloss Reichenau
    Sorry, in dieser kurzen Geschichte gerät einiges durcheinander, was eigentlich ausführlicher und geordneter erzählt werden sollte. Die Liebesszene wird sehr detailliert geschildert, der Rest salopp mit wenigen Sätzen zusammengefasst. Das geht nicht gut. Und mit Redewendungen wie „er perlt wie ihre Liebe“ habe ich echte Schwierigkeiten. Struktur überlegen, Satz für Satz überarbeiten und eine 1000-Wörter-Geschichte daraus basteln, dann gefällt mir das Schloss Reichenau schon eher.


    Marketing für den Tod
    Idee und Ausführung gefallen mir gut! Nichts zu mäkeln.Und geistreiche Sätze wie: „Ich behaupte nicht, Gott zu sein, um Himmels Willen.“ finde ich köstlich.


    Kein Entkommen
    Alte Idee, relativ gelungen erzählt. Ein paar sprachliche Ungenauigkeiten.


    Morgenstern
    Idee und Ausführung gefallen mir gut. Nichts zu mäkeln.


    Der Hochzeitstag
    Ich liebe Märchen und male mir gern aus, was aus den Figuren wird, nachdem die Märchenhochzeit vorüber ist, deshalb gefällt mir die Idee gut. Die letzten Zeilen enthalten einige ungenaue Ausdrücke und die Pointe verstehe ich nicht ganz. Schade, denn der Anfang ist angenehm zu lesen.


    Mutternacht
    Okay, ein paar kleine Übertreibungen sind drin, aber sonst stimmt alles. Den besten Horror liefert immer noch der Alltag.


    Meterphysik
    Es gibt Wörter, die ich einfach gelungen finde. Meterphysik zählt ab sofort dazu. Überhaupt ist jeder Abschnitt geistreich erzählt und ich habe mich prächtig unterhalten. Schade, dass der Schluss ein wenig angeklebt aussieht, so, als ob hastig der Bezug zu „Mitternacht“ hergestellt werden musste.


    Wiegenlied
    Zu kurz. Und auf Wörtchen mit -chen reagiere ich leicht allergisch, wenn nicht gaaaanz deutlich wird, dass es sich um einen humorvollen Beitrag handelt. Das Wört-chen „Babysitten“ hätte ich durch „Kinderhüten“ oder einen ähnlichen Begriff ersetzt, damit klar wird, dass ein größeres Kind beaufsichtigt wird, das Gutenacht-Geschichten einfordert.


    Seelentanz
    Die Idee gefällt mir gut, ich kann mir vorstellen, dass daraus eine längere Geschichte werden könnte.


    Historisch unkorrekt
    Reizvolle Idee. Davon würde ich gern mehr lesen. Über den Kampf mit der Formatierung sehe ich in diesem Fall hinweg.


    Ein Abend im Sommer
    Zwei Geschichten in einer, das kann nicht gut gehen. Ich hätte die Szene auf dem Fest weggelassen, denn was da passiert, ist für die Vergewaltigungs-/Mordszene überflüssig. Außerdem besteht der Anfang aus Rückblenden und die lesen sich nicht flüssig wegen der Plusquamperfekt-Konstruktionen wie „hatte begonnen – hatte haben wollen“.


    Soweit meine Eindrücke. :-)


    Lieben Gruß, auch ans Handwerk


    polli

    Ja, das Schreiben und das Lesen
    ist nie mein Fach gewesen,
    denn schon von Kindesbeinen
    befasst' ich mich mit Schweinen.
    (Der Zigeunerbaron)

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  • Zitat

    Original von Trugbild
    Darf ich mitlachen?
    ...dann müsstest Du mir erklären, was an "zerrüttete Familienverhältnisse" unfreiwillig komisch ist. Bin immer noch am überlegen und komm einfach nicht drauf...


    Nicht überlegen, sondern genau lesen!
    „zerrüttelte Familienverhältnisse“


    Und das ist nun wirklich komisch. :-)


    Gruss,


    Doc

  • Zitat

    Original von Doc Hollywood
    Nicht überlegen, sondern genau lesen!
    „zerrüttelte Familienverhältnisse“


    Und das ist nun wirklich komisch. :-)


    ...oder einfach nur ein Tippfehler... oder beabsichtigt... oder versehentlich... lachen kann ich trotzdem nicht. :-(

  • Soviel zum Thema Deutscher Humor.


    Das Wort "rütteln" ist laut Duden mittelhochdeutsch und eng mit "rütten" verwandt: Beide bedeuten "erschüttern". Unter "zerrütten" steht auch ein Verweis zu "rütteln".
    Also ist es Jacke wie Hose - vielleicht nicht korrektes Hochdeutsch, aber unfreiwillig komisch? Wo's doch genau das selbe bedeutet?

  • Es war schon mal
    „Es lächelte und sendete seine Botschaft in ihre Köpfe“ - der Sinn ist klar, aber das hätte man wirklich anders umschreiben können. Warum Mustafa draußen warten mußte, ist mir auch nicht ganz schlüssig. Und warum er plötzlich noch am Leben ist, obwohl es zuvor heißt, dass alle um Mitternacht gestorben sind, ist mir auch unklar.
    Ansonsten aber ganz gut geschrieben.


    Arbeit um Mitternacht
    „Schleppend bewegte sich Marshall Richtung Tür, schloss sie auf, sofort die Konturen des kantigen Gesichts von Greg erkennend“ - ein ziemlich holpriger Satz und ist nur ein Beispiel der vielen holprigen Sätze der Geschichte.
    Was mir gefiel war dieser: „...wenn auch der Geruch von Schweiß die Luft bestimmte...“
    Unlogisch: „...schon lange hatten sie keinen Kunden mehr“, weiter unten heißt es dann: „...vorbei an zahlreichen weiteren Kunden...“
    „praktisch Marshalls Arbeitszimmer“ - ist es das, oder ist es das nicht?
    Außerdem kann man nur erahnen, dass Ted der Kunde ist und auf dem elektrischen Stuhl landet.


    Die Geisterstunde geht vor die Hunde
    Eine goldige Geschichte, gut erzählt und m.M.n. eine gute Idee mit der Gewerkschaft.
    Deshalb auch 2 Punkte meinerseits.


    Der Traum
    Störend empfand ich die fehlende Großschreibung und manchmal die falsch gesetzten oder fehlenden Satzzeichen. Es hat den Anschein, als ob der-/diejenige nicht noch einmal drüber gelesen hat.
    Den plötzlichen Zeitsprung empfand ich als irritierend.
    Und: ch bedeutet nicht immer gleich sch. ;-)


    Mitternacht auf Schloß Reichenau
    Im Ahnensaal steht ein Liebesbett? Interessant.
    Wie kann eine alte Standuhr gleichzeitig dumpf und geräuschvoll schlagen?
    Auf jeden Fall interessant, was man aus dem Thema „Mitternacht“ alles machen kann/will...


    Marketing für den Tod
    Die Partner Krankheit, Sucht und Zufall, Verkaufsschlager um Mitternacht, Abschlussquote – lustige Ideen.
    Was ich nicht ganz nachvollziehen konnte: wenn er so gut in seinem Job war, warum wurde ihm dann gekündigt? Und wer schickt das Schreiben?
    Alles in allem aber gut geschrieben und deshalb gab's von mir 1 Punkt.


    Kein Entkommen
    „...und sein menschliches Bewußtsein wurde zurückgedrängt, in die hinterste Ecke“ - von was? - "und die Bestie nahm ihren“ - wessen? - „Platz ein...“
    Dienten die Perlen als roter Faden durch die Geschichte?
    Ich denke, man hätte mehr daraus machen können, weil die Idee eigentlich ganz gut ist.


    Morgenstern
    Gute Idee, gut umgesetzt.


    Der Hochzeitstag
    „...sie versuchte sich zu halten, was nur bedingt gelang, denn den Halt, den sie glaubte am Geländer zu finden, war keiner...“ dieser Satz wäre sicherlich auch kürzer, schöner und verständlicher gegangen.
    „Ungläubig sah sie nach oben. So hatte sie den Ausgang des Abends nicht geplant...“ - wenn sie ihre Hochzeitsfeier wiederholen, dann war klar, was passieren würde!


    Mutternacht
    Super witzig!
    3 Punkte.


    Meterphysik
    Keine Ahnung. Fällt mir nichts dazu ein.


    Wiegenlied
    Warum wird hier der Zeigefinger durch welche eintönige Bewegung steif? Nette Geschichte, nett erzählt, aber ohne Pfiff.


    Seelentanz
    Gut geschrieben, anschauliche Bilder. Guter Rückbezug am Ende zum Beginn der Geschichte.


    Historisch unkorrekt
    Eigentlich eine ganz gute Idee. Leider m.M.n. viel zu schwach umgesetzt. Da wurden die Ideen in 500 Wörter gequetscht, anstatt sich zwei oder drei auszusuchen, die man hätte ausführlicher und anschaulicher beschreiben können. Schade.


    Ein Abend im Sommer
    „...lief von dannen...“ schrecklich!
    Muß so eine Kurzgeschichte immer auf eine Vergewaltigung, Kindesmißbrauch, etc. etc. hinauslaufen?


    Ich finde es schade, daß nur so wenige Eulen die Geschichten bewertet haben.


    Momo

    Momo


    Alles Wissen und alle Vermehrung unseres Wissens endet nicht mit einem Schlusspunkt, sondern mit einem Fragezeichen.
    -Hermann Hesse-

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  • Zitat

    Original von Trugbild
    .... aber unfreiwillig komisch? Wo's doch genau das selbe bedeutet?


    Es mag laut Handbuch eine gleiche (oder ähnliche) Bedeutung haben, doch in diesem Zusammenhang benutzt es einfach kein Mensch und wirkt dadurch eben unfreiwillig komisch.
    Aber das mit dem Sinn für Humor, und das jeder einen anderen hat, hatten wir ja schon an anderer Stelle. :-)



    Gruss,


    Doc

  • Zitat

    Original von Doc Hollywood
    Es mag laut Handbuch eine gleiche (oder ähnliche) Bedeutung haben, doch in diesem Zusammenhang benutzt es einfach kein Mensch .


    dann bin ich echt gespannt, welche Kreatur den Beitrag verfasst hat... ... und die anderen 600 Texte, die Google findet....

  • Zitat

    Original von Trugbild
    dann bin ich echt gespannt, welche Kreatur den Beitrag verfasst hat... ... und die anderen 600 Texte, die Google findet....


    Hm, mein Google findet gerade mal 24 Einträge zu "zerrüttelte Familienverhältnisse". Die meisten davon Forenbeiträge. :-) Also tippe ich mal auf Tippfehler. :-)


    Aber lass mal gut sein, wenn Du recht haben willst, dann bitte...


    Gruss,


    Doc