Ich breche jetzt nach 50 Seiten den 1. "Die Schlüssel der Macht-Band": Die Diebin von Robert Jackson Bennett ab.
Auch hier liegt es am Schreibstil. Er ist zu simpel, nicht bildhaft, unspannend und distanziert, und das wird sich mit Sicherheit nicht ändern. Es ist auch eine merkwürdige Mischung zwischen der Erzählform in der 3. Person und den Gedanken von Sancia, in denen man ständig ist.
Ich komme in die Story überhaupt nicht rein. Was mich noch extrem stört, sind die vulgären Ausdrücke schon allein bei Sancia, die ich außerdem so gar nicht mag
Dann nimmt das Skribieren wahnsinnig viel Platz ein, alles ist davon durchdrungen und wird einem als Leser ständig und ständig und ständig um die Ohren gehauen, sodass ich nach 50 Seiten die Nase voll davon habe.
Die Welt unter Führung von abgeschotteten Handelshäusern, in denen Macht und Reichtum herrschen und vor deren Mauern Armut und Elend möchte ich nicht lesen.
Dann habe ich einige negative Rezensionen gelesen, die das, was ich auf den paar Seiten empfand, bestätigen.
Zum Glück habe ich nur den 1. Band und den auch noch geliehen.
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ASIN/ISBN: 3734162661 |
Ich habe auch "The Tainted Cup" von R. J. Bennett hier und es angelesen... Schicke ich ungelesen an die liebe Thriller-Maus zurück.

