Hier kann zu den Seiten 271 – 340 (Kapitel 19 – 23) geschrieben werden.
'Die an den Tod nicht glauben' - Seiten 271 - 340
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Für die hörenden Eulen:
"Obwohl sie fast den ganzen Weg rannte, war Perdita bis in die Skalitzer Straße, wo Dieter Schultz mit seiner Mutter wohnte, bald eine dreiviertel Stunde unterwegs."
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huch, da hat Perdita aber mal schnell von Hass zu Liebe umgeschaltet. Das hätte ich nicht gedacht. Das Geheimnis um Elsie ist immernoch nicht gelöst.
Dafür ist Minda ermordet worden. Und Dieter verdächtigt Czerny. Aber ich denke der hat nichts damit zu tun, ar er doch der einzige, der Minda noch als Mensch gesehen hat im schwarzen Ferkel und nicht nur als abgelegtes Liebchen von Tadeu
Der wiederum hat wieder einmal ein bombenfestes Alibi…..
Und Perdita ist nicht nach Hause, ist sie morgens bei Czerny geblieben? Ihr Vater meldet sie im Poilizeipräsidium als vermisst. Da bin ich mal gespannt, ob sich das einfach löst, oder ob Perdita tatsächlich was passiert ist
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Da war ich nun auch sehr überrascht, dass Perdita vom Leichenkeller gleich ins Bett wechselt. Das fand ich nicht so passend.
Aber zumindest ist Elsie nun doch keine Täterin. Eugen und Charon könnten es aber sein und Tadeú auch.
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Ach, das war ja abzusehen, dass Perdita und Charon zusammen sein werden. Vor allem, da die Serie mit den beiden ja weiter geht. Dass Charon Minda umgebracht hat glaube ich nicht. Jetzt gegen Ende, kristallisiert sich Charlies Schreibstil noch richtig heraus. Mir eigentlich zu süß/klebrig, aber eben unverwechselbar. Das tut dem Lesespaß aber keinen Abbruch.
Regensburger sagt noch zu Schultz, er soll sich nicht auf Charon versteifen, der tut es aber trotzdem. Und nachdem der verschwunden ist, glaubt auch der Kripochef an dessen Schuld. Mal sehen, wie sich alles aufklärt.
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Stellt sich nach wie vor die Frage meint Sie nun Henry II oder war da noch ein anderer englischer König? Denn wenn es Henry zwo ist, dann muss der Mörder Kuchenbäcker sein, Tränen am „Grab“ hin oder her.