'Die Meisterin' - Seiten 467 - Ende

  • Das taschenbuchrückenproblem: :lache


    Eine anleitung um den buchrückenbruch bei taschenbüchern zu vermeiden: :grin
    Bevor man das neugekaufte taschenbuch zu lesen beginnt, legt man das tb auf einen tisch und blättert es durch, wobei jede einzelne doppelseite mit dem handballen im falz ausgestrichen wird - nicht zu fest, aber bestimmt. Von der ersten bis zur letzten seite.
    Es mag der rücken bei der behandlung zwar einige falten kriegen, aber er krakelt nicht beim lesen, und man hat nicht das gefühl als würde das buch nach zehnmal lesen aus dem leim gehen. So gelernt von meiner WG-Genossin, die sehr pingelig bei ihren neuen büchern ist. :wave

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


    ...Darum Wandrer zieh doch weiter, denn Verwesung stimmt nicht heiter.
    (Grabinschrift F. Sauter )

  • Zitat

    Original von Schwarzes Schaf
    Haa, schaf, ich hab heute die englsichen Bücher mit dem weissen cover gekriegt


    Die Ausgabe aus Großbritannien, oder?
    Was haltet ihr eigentlich von dem australischen und dem amerikanischen Cover?
    Ich finde die weißen Ausgaben ja um Welten schöner.

  • :wave Stimmt, die englischen sind schöner. Die sehen so 0815-Fantasy-mässig aus. Ich hab beim bestellen extra drauf bestanden, mir hätte sie um ein haar die amerikansiche bestellt, aber ich hab gesagt: nein, die weissen will ich haben! *quengel* :grin


    ich hab den neuen smiley entdeckt! :frech

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


    ...Darum Wandrer zieh doch weiter, denn Verwesung stimmt nicht heiter.
    (Grabinschrift F. Sauter )

  • Ich habs durch... und ich finds sehr schade, dass es schon zu Ende ist!


    Die Bücher habe mir alle drei super gut gefallen und ich werde die nächste Trilogie von Trudi mit viel Begeisterung angehen...


    Jetzt aber mal zum letzten Abschnitt.


    Warum musste Akkarin sterben??? Da fange ich gerade an zu denken, dass die beiden ja doch ein ganz süßes Paar sind und dann stirbt er... warum konnte er nicht einen winzigen Funken Kraft für sich behalten um zu überleben???


    Sehr gut gefallen hat mir, dass Regin einen Lockvogel spielen musste... und dass die Diebe den König gerettet haben...


    Insgesamt fand ich das Ende auch sehr schön... Sonea ist schwanger... so ist das wenn frau sich bei der Verhütung auf den Mann verlässt... das hat noch nie geklappt :lache


    Einfach tolle Bücher und ich könnt sie direkt nochmal lesen...

    :wave Gruß Dany


    Die Wirklichkeit ist etwas für Leute, die mit Büchern nicht zurechtkommen.
    Leserweisheit

  • Sag ich ja, :grin ohne den Tod von Akkarin wären die Bücher nur halb so gut.
    Glück gibts nur, wenn eine Geschichte nicht zuende erzählt ist.
    Ein Grund warum ich 'liebesromane' nicht mag, die lassen einen meisst in der luft hängen. Es wird darin nie vom Ende der Beziehung geschrieben.
    Und hier bekommen wir eine gute, abgerundete und auserzählte geschichte eines liebesverhältnis.


    Ich bin ja dafür, dass sie nicht ewig hinter Akkarin her sumst, sondern Schwiegertochter von Rothen wird... :grin

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


    ...Darum Wandrer zieh doch weiter, denn Verwesung stimmt nicht heiter.
    (Grabinschrift F. Sauter )

  • Jaaaa ich war ja die ganze Zeit für Dorrien und konnte gar nicht verstehen, warum sie mit dem alten Akkarin was angefangen hat...
    Nachdem Dannyl schwul ist, kommt er ja als neuer für sie nicht in Frage, denn ansonsten hatte ich ihn anfangs für Sonea ausgewählt, aber der ist ja mit Tayend glücklich :knuddel

    :wave Gruß Dany


    Die Wirklichkeit ist etwas für Leute, die mit Büchern nicht zurechtkommen.
    Leserweisheit

  • Ich bin auch durch.
    Ich muss sagen, dass ich froh bin, dass bald die nächste Runde zu Trudi Canavan beginnt.


    Ich finde es sehr schade, dass das Buch schon zu Ende ist. Ich hätte nichts dagegen einzuwenden, wenn es noch 200 Seiten mehr hätte.


    Gerade die letzten Seiten fand ich sehr spannend und iich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.


    Das Akkarin sterben musste hat mir nicht so gut gefallen. Ich habe ihn zum Schluß richtig ins Herz geschlossen.

  • Zitat

    Original von nicole21423
    Das Akkarin sterben musste hat mir nicht so gut gefallen.


    Ich hätte mir ja für meinen Seelenfrieden ein Happy End für Sonea u. Akkarin gewünscht.


    Genauso schlimm fand ich aber auch, dass Lorlen dran glauben musste. Der starb ja echt "unwürdig" ... ich meine, erst kämpft er tapfer und dann fällt ihm schlussendlich einfach ein Haus auf den Kopf ;-(

  • Zitat

    Original von Dany-Maus1986
    Ja Lorlen hätte wenigstens einen Heldentod verdient... im Kampf von Magier zu Magier zum Beispiel und dann hätte er doch den Bösen gleich mit in den Tod ziehen können...


    Das finde ich auch. Es war kein schöner Tod für Lorlen

  • Ich habe mich zur Leserunde „Zeitalter der Fünf“ abgemeldet und u. a. als Grund das Ende dieser Trilogie, die ich nicht fertig gelesen habe, angegeben. Darauf schrieb Dany-Maus1986:

    Zitat

    Dany-Maus1986
    mich würde ja mal interessieren, was dich am Ende der ersten Trilogie gestört hätte... vielleicht kannst du das ja mal in dem Threas zu der Leserunde zum dritten Buch posten!


    Was ich hiermit tue und der Einfachheit halber einfach Eure Kommentare zitiere:


    Zitat

    Original von Dany-Maus1986
    Warum musste Akkarin sterben???


    Zitat

    Original von Bibra
    Genauso schlimm fand ich aber auch, dass Lorlen dran glauben musste.


    Irgendwo hatte ich einen Link auf Trudi Canavans Homepage gefunden, wo sie erklärt, weshalb es sein mußte, daß Akkarin starb. Das hat mich sehr an die Diskussion in der Leserunde zu „Die letzte Flamme“ mit Thomas Finn erinnert (Klick), wo wir die Thematik „Realität in der Fantasy“ sehr ausführlich diskutiert haben (wer das nachliest: spoilert die gesamte Handlung des Buches). Trudi Canavans Einstellung erinnert mich sehr an die von Thomas Finn. Und mit dem bin ich nicht einig geworden; meine Meinung hat sich bis heute nicht geändert. Mein Bedarf an Büchern ohne wie auch immer geartetes Happy End ist auch fürs erste gedeckt (Stichwort „Die Frau des Zeitreisenden“).


    Ich habe im Netz nach einer vollständigen Inhaltsangabe für „Das Zeitalter der Fünf“ gesucht, aber leider keine ganz vollständige gefunden. Im Anbetracht des Endes der „Gilde“ und der Einstellung von Frau Canavan ist mir das Risiko eines Endes „das mir nicht gefällt, mit dem ich aber leben kann“ (wie ich es sinngemäß als Kommentar für „Das Zeitalter der Fünf“, aber auch für die "Gilde" in einer Rezi gefunden habe) einfach zu hoch. In anderem Zusammenhang habe ich einmal geschrieben, daß ich täglich genug Realität habe, da brauche ich die nicht auch noch in Büchern. Das mag unmodern und überhaupt nicht zeitgemäß sein, doch das ist letztlich mein Problem. Modern war ich noch nie, auch in meiner Jugend nicht.


    Deshalb habe ich beschlossen, die Bücher wenn überhaupt erst zu lesen, wenn ich weiß, wie sie ausgehen. Wenn sie zu „realistisch“ sind, lese ich sie überhaupt nicht. Schade dann nur, daß ich bereits die ersten beiden Bände gekauft habe.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895, aus "Die verlorene Handschrift")

  • SiCollier


    Danke für deine Erläuterungen.


    Ich kann nicht sagen ob der Tod von Lorlen und Akkarin die Geschichte "realistischer" erscheinen lässt. Ich frage mich aber, was mit denen nach dem Sieg hätte passieren sollen? Lorlen hat von Akkarin gewusst - das hätte die Gilde ihm nicht ohne weiteres verzeihen können. Und vor Akkarin haben sowohl die Gilde wie auch der König Angst - er hätte nicht da bleiben können und Sonea wäre dann auch gegangen - aber wohin?
    So kann Sonea den Armen helfen (was sie ja die ganze Zeit wollte) und Rothens Sohn bekommt auch eine Chance.

    "Das Schicksal macht Fehler. Eigentlich sogar ziemlich oft. Es kommt nur selten vor, dass jemand in der Lage ist, es auch zu bemerken."
    aus Eine Hexe mit Geschmack von A. Lee Martinez

  • Zitat

    Saru
    Ich frage mich aber, was mit denen nach dem Sieg hätte passieren sollen?


    Nun, es gab ja wohl etliche Wendungen in den Bänden 2 und 3, die im ersten noch nicht abzusehen waren. Aber manche Dinge mag ich nun Mal nicht. Heutzutage sind viele Autoren ja geradezu stolz darauf, ihre Hauptfiguren sterben zu lassen (so hat Christopher Paoloini ja solches ganz stolz für den nächsten Eragon-Band angekündigt, was mir eigentlich die Lust nimmt, den zu lesen). Es mag im Krieg in der realen Welt sein (und ist auch so), daß er viele Opfer fordert. Aber nochmals: im Buch will ich eben keine reale Welt, in Fantasy gleich gar nicht. Das ist meine persönliche Einstellung / Vorliebe oder wie mans nennen mag. Und die ist heute unmodern. Weiß ich alles. Aber so isses nun mal.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895, aus "Die verlorene Handschrift")

  • Ich finde deine Meinung völlig akzeptabel und einleuchtend! Ich finde es auch schön, dass du auf meine Anfrage eingegangen bist! Danke!
    Ich wollte doch schon genauer wissen, warum du das so siehst!
    Ich finde auch nicht, dass das was mit modern oder unmodern zu tun hat, sondern mit Geschmack und verschiedenen Erwartungen! Wer wären wir denn, wenn wir immer nur modern wären! Sorry, aber ich werde aufhören zu lesen, denn ich hab mal gehört das wäre unmodern... Im Leben nicht, ich liebe lesen und dabei bleibts! Ich liebe auch die Farbe rosa, aber die ist dieses Jahr nicht ganz so mordern... da muss ich die Sachen vom letzten Sommer anziehen, denn neue rosa Sachen sind im Moment nicht so leicht zu bekommen... überall gibts nur lila!!!! Na und??? :grin


    Ach ja und hättest du dir die Jugendbuchausgabe vom Zeitalter der fünf gekauft, dann hätte ich dir die ersten beiden Bücher jetzt direkt abgekauft, aber so nicht! :nono

    :wave Gruß Dany


    Die Wirklichkeit ist etwas für Leute, die mit Büchern nicht zurechtkommen.
    Leserweisheit

  • SiCollier :
    Da kann ich dir nur zustimmen und zwar voll und ganz :anbet


    Nachdem ich die Gilde fertig gelesen hatte, hab ich mir auch gedacht, dass es wohl besser gewesen wäre, ich hätte sie nicht gelesen. Dann bin ich auf Canavans Erklärung für Akkarins Tod gestoßen und hab mich gleich noch viel mehr geärgert. Wenn ich Realität will, dann schau ich mir die Nachrichten an :fetch


    Wenn du das Ende der neuen Canavan-Trilogie tatsächlich wissen möchtest, dann könnte ich sie dir per PN erzählen :-)

  • Auch wenn ich es schade fand, dass Akkarin stirbt, letzten Endes fand ich das ganze Ende schlüssig. Hätte er Sonea nicht seine ganze Energie gegeben, hätte sie den letzten Ichani nicht mit dem letzten Rest ihrer Kraft töten können. Der Ausgang des Buches wäre ein ganz anderer gewesen.
    Natürlich ist es immer traurig, wenn Hauptpersonen sterben, empfinde ich bei jedem Buch so, aber es ist ja auch abwegig, dass so eine Schlacht mit so übermächtigen Gegnern ganz ohne Opfer ausgeht. Und wenn dabei nur Nebencharaktere sterben, finde ich das auch nicht passend.
    Hier gefiel es mir sogar besser als bei Harry Potter, wo manche Hauptpersonen einfach auf einmal tot waren, ohne dass es genauer beschrieben wurde, auch wenn Lorlens Tod etwas heldenhafter hätte sein können.


    Abschließend kann ich sagen, dass mir die Trilogie sehr gut gefallen hat, teilweise konnte ich die Bücher gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin gespannt, ob die nächste Trilogie an diese heranreichen kann.

  • Ach, ich hab eigentlich nichts gegen leichen in meinen büchern, vor allem personen, die man gern mochte: da kann man sich meisst so schön drüber aufregen.


    Und ja, Akkarins ende war schlüssig, er war eigentlich am ende des buchs überflüssig.


    Ich bin ja auch auf zeitalter der 5 gespannt, der dritte band ist jedoch in meiner bücehrei - hi! :wow :lache bücherei noch nicht eingetroffen :grin

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


    ...Darum Wandrer zieh doch weiter, denn Verwesung stimmt nicht heiter.
    (Grabinschrift F. Sauter )

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