Ich habe abgebrochen... Welche Bücher habt Ihr weggelegt? ab 13.08.2009

  • Zitat

    Original von Darcy
    Ich hab jetzt eine Woche lang drauf rumgekaut beim S-Bahnfahren. Zu Hause hab ich es gar nicht angerührt. Schade, den Donohues erstes Buch hat mir gut gefallen. Hier hab ich mich einfach nur gelangweilt.


    Oh :wow. Ich wollte es bald lesen und freute mich so darauf *Erwartungen runterschraub*

    Liebe Grüße, Sigrid

    Keiner weiß wo und wo lang

    alles zurück - Anfang

    Wir sind es nur nicht mehr gewohnt

    Dass Zeit sich lohnt


  • Mein Mann, der sonst keine Bücher liest, war von diesem total begeistert.
    Aber man kann ihn wohl auch in die Sparte der Physiker einsortieren. :zwinker

    "Das Schicksal macht Fehler. Eigentlich sogar ziemlich oft. Es kommt nur selten vor, dass jemand in der Lage ist, es auch zu bemerken."
    aus Eine Hexe mit Geschmack von A. Lee Martinez

  • Mir war das einfach zu trocken für einen Roman.
    Bin ja durchaus an Physik usw. interessiert, aber dann lese ich lieber gleich ein Sachbuch dazu.


    Aber, so unterschiedlich ist das eben :wave.

    Liebe Grüße, Sigrid

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    Dass Zeit sich lohnt

  • Letzte Woche habe ich nach langer Zeit mal wieder ein Buch abgebrochen, und zwar "Payback" von Frank Schirrmacher.
    Langweiliger als er in diesem Buch kann man kaum schreiben...schade, aus diesem Thema hätte man viel mehr machen können und ich war so gespannt darauf! :pille

  • Das Beste an dem Buch ist das Cover. Der Rest ist stinklangweilig, es wird sich in Belanglosigkeiten ergangen und es war mir auf Dauer einfach zu konfus und lieblos heruntergeschrieben.



    Kurzbeschreibung
    Was wäre, wenn Sie plötzlich im Körper einer Fremden aufwachen würden? Vier entzückende Kinder hätten, eine luxuriöse Villa und einen liebenden Mann - aber nicht einmal Ihren Namen wüssten? Genau das passiert Jessica, in deren Singleleben doch erst am Tag zuvor die Liebe wie der Blitz einschlug. Und es kommt noch verrückter: Sobald Jessica im einen Leben einschläft, wacht sie im anderen wieder auf! Diese Geschichte glaubt ihr natürlich niemand - bis auf einmal alles einen Sinn ergibt ...

  • Zitat

    Original von Anica
    Das Beste an dem Buch ist das Cover. Der Rest ist stinklangweilig, es wird sich in Belanglosigkeiten ergangen und es war mir auf Dauer einfach zu konfus und lieblos heruntergeschrieben.



    Kurzbeschreibung
    Was wäre, wenn Sie plötzlich im Körper einer Fremden aufwachen würden? Vier entzückende Kinder hätten, eine luxuriöse Villa und einen liebenden Mann - aber nicht einmal Ihren Namen wüssten? Genau das passiert Jessica, in deren Singleleben doch erst am Tag zuvor die Liebe wie der Blitz einschlug. Und es kommt noch verrückter: Sobald Jessica im einen Leben einschläft, wacht sie im anderen wieder auf! Diese Geschichte glaubt ihr natürlich niemand - bis auf einmal alles einen Sinn ergibt ...


    Ich hab das Buch am Wochenende angefangen und habe es bisher nur auf Seite 100 geschafft, wirklich begeistern kann es mich aber nicht. Mal sehen, ob ich das je zu Ende lesen werde. :rolleyes

  • Die Daten:
    Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
    Verlag: Goldmann Verlag (27. Februar 2007)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3442310199
    ISBN-13: 978-3442310197
    Originaltitel: Pig Island


    Klapptext:
    Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass auf Cuagach Eilean, auch 'Pig Island' genannt, der Teufel umgeht. Genaues weiß allerdings niemand, denn seit Jahren durfte kein Fremder die kleine Insel vor der schottischen Küste betreten. Bis der Journalist Joe Oakes die Einladung erhält, die dort lebenden Mitglieder einer geheimnisumwitterten Sekte zu besuchen. Oakes, dessen Spezialität die Entzauberung scheinbar paranormaler Phänomene ist, nimmt die Einladung gerne an. Er ahnt nicht, dass er damit einen Sturm aus Gewalt und Mord entfesselt, der sich jeglicher Kontrolle entzieht .


    Warum ich dieses Buch nicht zu Ende gelesen habe:


    Schon zu beginn möchte ich betonen, dass derjenige der dem Buch den Titel *DIE SEKTE* gegeben hat wohl selbst das Buch nicht gelesen hat, denn der Titel ist sehr irreführend.
    Aber das ist nicht alles. Ich bin wirklich einiges gewohnt und lese auch vieles von Nonameautoren wie auch Erstlingswerke. Da sieht man manches toleranter. Doch die völlig überzogene Handlung, viel zu wenig Spannungsmomente, Charaktere ohne Tiefgang und ein Ende das ich mir fünf Fingern abzählen kann.
    Schade und überraschend denn die Autorin Mo Hayder ist ja normalerweise für ihre Thrills bekannt. Eine Überraschung wo ist sie ... nichts...
    sechzig Seiten vor Schluss habe ich mich geweigert das Buch zu Ende zu lesen denn die Zeit ist mir zu kostbar um mir das anzutun...

  • Abgebrochen habe ich bisher vier Bücher, soweit ich mich noch erinnern kann.



    1) Das erste Buch der "Herr der Ringe" Trilogie. Unbeschreiblich zäh und seeeehr langsatmig. *gähn*
    Das werden wohl einige von euch nachvollziehen können.


    2) Stephen Kings "Schwarz". Dabei erinnere ich mich gar nicht mehr so genau... Finde seine Art zu schreiben einfach nur anstrengend. Entweder man mag ihn, oder man mag ihn halt nicht. Ich mag ihn wohl einfach nicht.


    3)John Brosnans "Verflixt und zugehext". Ein ziemlich vergilbtes Buch aus dem Regal meiner Mutter. Ich suchte eigtl etwas zum Spielen, Spannung und Schokolade. Habe aber leider nichts davon in diesem Buch gefunden.
    Für mich war es der größte Schachsinn überhaupt...
    Dennoch eins muss ich ihm lassen: Er ist voller witziger Kommentare.
    Bewertung: War stets bemüht. :chen


    4)Frank Schätzing und "Der Schwarm". In meiner Ausbildung von meinem Meister allerwärmstens ans Herz gelegt. War nur leider nichts. Immerhin hab ich es ein drittel, vielleicht sogar bis zur Hälfte des Buches ausgehalten bis ich es dann entgültig aus der Hand gelegt habe.
    Die Vorstellung, auf ein unbekanntes Wesen (keine Außerirdische) zu stoßen, ist für mich sehr realistisch. Ich bin davon überzeugt, dass es sicherlich noch Bereiche gibt, die völlig unerforscht sind und sogar Dinge, die wir schlicht und ergreifen gar nicht wissen (Ich weiß, dass ich nichts weiß *g*)...
    Aber SO garantiert nicht!


    Mach ich mich wohl damit direkt beliebt. :-]


    You're like a splinter to my mind
    Like a nail to my wrist
    A dagger to my heart
    Like needles through my soul

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  • Ich vermeide es eigentlich tunlichst etwas abzubrechen. Aber bei manchen Büchern ist es mir wirklich um die Zeit.


    Der erste Roman war "Der Stechlin" von Theodor Fontane. Einfach unglaublich zäh und langweilig. Ich bin kaum über die einleitende Landschaftsbeschreibung hinaus gekommen.


    Das zweite ist der erste Band aus der "Master and Commander"-Reihe, auf der auch der Film basiert. Ich fand den Film einfach super und wollte noch ein paar Tage auf See verbringen, aber dieses Buch ist total abschreckend. Langweilig und einschläfernd. Bei der Hälfte noch keine konkrete Handlung zu erkennen. Die kurven da einfach im Mittelmeer umeinander und ich kann einfach nicht erkennen, wo das alles hinführen soll.

  • So, auf S. 214 ist für mich jetzt definitiv Schluss.


    Rückkehr nach Sanary - Sybille Bedford


    Zugegeben, Billi, die Hauptperson hat ein mehr als aufregendes und abwechslungsreiches Leben. Bereits als ca. 8-Jährige ist sie allein von Frankreich nach England gereist. Und ihre Mutter halte ich ja für leicht :pille ;-).
    Aber es ist dermaßen mühsam zu lesen, wann sie von wo nach wo reist, wie die wirtschaftlichen Verhältnisse sind (eigentlich immer schlecht). Dabei kommen die Charaktere viel zu kurz.
    Auch wenn es stark autobiographisch ist und ich Sybille Bedford nur bewundern kann (auch lesen und schreiben hat sie sich praktisch selbst beigebracht), das Buch ist nichts für mich :-(.



    Kurzbeschreibung
    Große Hüte und weiße Leinenkleider, Tennismatchs und Bootspartien, kühler Weißwein und Künstleravantgarde: Das Idyll eines Fischerdorfs an der Côte d'Azur bildet den Hintergrund einer bewegten Jugend in dramatischer Zeit. Der große autobiographische Roman der 2006 verstorbenen Autorin als Abschluss unserer Bedford-Edition. In England erstmals 1989 erschienen und für den Booker Prize nominiert.Mit Witz, Scharfsinn und ihrer glänzenden Beobachtungsgabe entfaltet Sybille Bedford ein nostalgisches, aber keineswegs verklärendes Panorama Europas des 20. Jahrhunderts und einer Handvoll seiner illustren Bewohner.

    Liebe Grüße, Sigrid

    Keiner weiß wo und wo lang

    alles zurück - Anfang

    Wir sind es nur nicht mehr gewohnt

    Dass Zeit sich lohnt

  • Dieses Buch konnte ich nicht weiterlesen. Die Stimmung dieses Buches ist sehr bedrückend, fast schon deprimierend. Im Moment definitiv kein Buch für mich. :-(


    Der Liebeswunsch - Dieter Wellershoff


    Klappentext


    Marlene hat ihren Mann Leonhard vor Jahren verlassen, um mit seinem besten Freund Paul, einem Chirurgen, zusammenzuleben. Nicht ohne Mühe ist es diesen drei Menschen gelungen, die Verletzungen und Kränkungen aus dieser Zeit zu überwinden und ihren Freundschaftsbund zu erhalten. Die Balance zwischen ihnen wird scheinbar wieder hergestellt, als Leonhard, inzwischen ein angesehener Richter, im Hause seiner Freune, eine sehr viel jüngere Studentin kennen lernt und bald darauf heiratet. Doch der Traum vom gutbürgerlichen Eheglück währt nicht lange. Seiner jungen Frau Anja gegenüber verhält sich Leonhard kalt und abweisend, und auch als Anja in ihrem verzweifelten Wunsch nach Liebe die Geschichte sich wiederholen lässt und Leonhard mit Paul betrügt, bietet diese neue Konstellation nur scheinbar einen Ausweg aus ihrem als falsch empfundenen Leben.

  • Zitat

    Original von vorleser
    Dieses Buch konnte ich nicht weiterlesen. Die Stimmung dieses Buches ist sehr bedrückend, fast schon deprimierend. Im Moment definitiv kein Buch für mich. :-(


    Der Liebeswunsch - Dieter Wellershoff


    Das habe ich dieses Jahr auch abgebrochen, das war nichts für mich!

  • Nachdem ich tagelang nicht vorangekommen bin und mir auch dann die Lust zum Lesen vergangen ist, habe ich dieses nun abgebrochen. Mich hat die Geschichte einfach überhaupt nicht interessiert. Dieses Selbstmitleid und dann dieser Schreibstil (war der in "Zusammen ist man weniger allein" auch schon so schlimm? :gruebel ).
    Das Buch wirkt einfach wie zu sehr gewollt, aber nicht gekonnt. Schade, ich hatte mir da definitiv mehr von versprochen.



    Kurzbeschreibung
    Charles Balanda, 47, ist ein erfolgreicher Architekt und glücklich mit seinem Leben. Bis er einen Brief bekommt, in dem nur drei Worte stehen: "Anouk ist tot." Nichts ist mehr, wie es war. Anouk ist seine große Liebe gewesen. Sie war eine wunderbare Frau, und ihr Sohn, der hochbegabte Alexis, war sein Freund, bis ... Was damals geschah, lässt Charles nicht mehr los. Er begibt sich auf Spurensuche und merkt, dass er sich nach einem ganz anderen Leben sehnt, als er es führt. Wieder beglückt die Bestseller-Autorin aus Frankreich ihre Leser mit einer wunderbaren Geschichte von atemberaubendem Realismus - ein Feuerwerk an witzigen Dialogen und unvergesslichen Szenen.

  • Nach ca. 120 Seiten wollte ich nicht mehr, obwohl sich die Kurzbeschreibung wirklich toll anhört :rolleyes


    Kurzbeschreibung
    New York City, Nationalfeiertag: Tausende planen ein Wochenende im Grünen, doch aus der Stadt kommt niemand mehr hinaus. Ein gigantisches Schreckensszenario versetzt NY und das gesamte Land in heillose Panik. Und mitten im Chaos der blockierten, von der Außenwelt abgeschlossenen Stadt sucht eine Eliteeinheit nach dem größten Feind, den die US-Regierung jemals hatte ...Ein rasanter Agenten-Thriller: packend bis zur letzten Seite, glänzend konstruiert und hervorragend geschrieben!

  • @ Jasmin


    Was genau hat dich aufgeben lassen? Von der Beschreibung her sagt mir das Buch auf jeden Fall auch zu ...


    Ich bin derzeit mit mir am Ringen, ob ich "Caligo" nicht abbreche ... Es lässt sich flüssig lesen, die Geschichte an sich ist auch spannend und wenn ich erst mal lese, höre ich auch nicht so schnell wieder auf ... Aber ich muss mich immer erst überwinden, dass ich das Buch in die Hand nehme.


    Ich kann nicht genau sagen, ob es am Buch oder eher an meiner momentanen Stimmung liegt. :rolleyes Eher Letzters - allerdings muss ich auch sagen, hatte ich um Weihnachten herum eigentlich vor, etwas anderes zu lesen, aber ich kann die Finger ja nicht von vorablesen.de lassen ... :bonk


    Ich denke, ich gebe dem Buch noch etwa hundert Seiten - und entweder zieht es mich dann so an, dass ich es unbedingt weiter und fertig lesen will und den ganzen Tag an nichts anderes denke, oder ich starte nächste Woche mit einem anderen Buch.

  • Zitat

    Original von Jasmin87
    Nach ca. 120 Seiten wollte ich nicht mehr, obwohl sich die Kurzbeschreibung wirklich toll anhört :rolleyes


    Kurzbeschreibung
    New York City, Nationalfeiertag: Tausende planen ein Wochenende im Grünen, doch aus der Stadt kommt niemand mehr hinaus. Ein gigantisches Schreckensszenario versetzt NY und das gesamte Land in heillose Panik. Und mitten im Chaos der blockierten, von der Außenwelt abgeschlossenen Stadt sucht eine Eliteeinheit nach dem größten Feind, den die US-Regierung jemals hatte ...Ein rasanter Agenten-Thriller: packend bis zur letzten Seite, glänzend konstruiert und hervorragend geschrieben!


    Mensch die Kurzbeschreibung war doch so gut, mal sehen wann ichs nun lesen werde. IM RUB ist es auf jedenfall runtergerutscht....

    Gruss Hoffis :taenzchen
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    :lesend Der fünfte Tag - Jake Woodhouse
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  • Zitat

    Original von Hoffis


    Mensch die Kurzbeschreibung war doch so gut, mal sehen wann ichs nun lesen werde. IM RUB ist es auf jedenfall runtergerutscht....


    Ich grüble gerade, ob ich das Buch nicht mal als ME bei einer Thalia-Aktion gesehen habe. :gruebel Damals habe ich es verschmäht, was ich heute immer noch tue. :grin

  • Zitat

    Original von Jasmin87
    Nach ca. 120 Seiten wollte ich nicht mehr, obwohl sich die Kurzbeschreibung wirklich toll anhört :rolleyes


    Ach das ist jetzt aber schade, dabei hat es sich wirklich gut angehört :-(

    :lesend
    Rachel Aaron - The Spirit Rebellion
    Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
    Stefan Zweig - Sternstunden der Menschheit

  • @ Izlá:
    Es war einfach langweilig :-)
    Am Anfang sind sehr viele unterschiedliche Personen erschienen, das hat mich dann auch ein wenig durcheinander gebracht.
    Ich dachte eigentlich, es geht um die Bewohner einer Stadt, die von der Außenwelt abgeschottet sind. Derweil gings (zumindest auf den ersten 120 Seiten) um die Drahtzieher, bzw. auch um die Ermittler.


    @ Wiggli: Ich glaube, ich habe es sogar auch bei so einer Taschenbuchaktion gekauft (bei Pustet) :gruebel