Die Querbeet-Lesegruppe liest: Milan Kundera - Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins (8.Mai 2013)

  • Ich wollte mich nur mal kurz melden, nicht dass ihr denkt ich hätte die Runde vergessen.
    Ich hab jetzt den ersten Abschnitt durch, wirklich gut finde ich es bisher aber noch nicht. Da ich im Moment nicht so viel Zeit habe, werde ich wohl eher langsam weiter lesen und später erst posten. Aber so wie ich das hier so lese, bin ich ja nicht die Einzige die trödelt...:D

  • Ich stecke auch noch im 1. Abschnitt und glaube dass es für mich einfach nicht die richtige Zwit für das Buch ist. Ich werde jedenfalls nicht wirklich warm damit! :-(
    Befürchte das wird mein erster Buchabbruch in diesem Jahr. :rolleyes

  • Huhu ihr Lieben,
    ich habs probiert, weiter gelesen...Jede freie Minute genutzt... aber, das Buch ist zu diesem Zeitpunkt absolut nichts meins. :-(
    Daher werde ich erst abbrechen und vielleicht irgendwann mal erneut versuchen. Nur derzeit werden wir beide einfach nicht warm miteinander...
    Ich wünsche Euch noch viel Spaß bei der LR :wave

  • Ich glaube wir haben ziemlich viele Abbrecher diesmal. Das Buch ist doch nicht leicht zu nehmen.


    In Abschnitt 4 hat es auch angefangen mich etwas zu nerven. Liest überhaupt noch jemand, ich bin in Abschnitt 5.

  • Amalia
    Es ist ja nicht so, dass niemand zu Ende gelesen hätte. Einige, z.B. ich, fanden das Buch sogar außerordentlich gut.
    Mit Sicherheit ist es ein schwieriger Roman, gemacht zu polarisieren.



    Edit hat einen Buchstaben ausgebessert.

  • Ich habe das Buch ja schon zweimal gelesen, zaungaste aber nur in der LR, weil der letzte Durchgang schon fast drei Jahre wieder her ist. Die Fakten sind nicht mehr so präsent, dass es für fundierte Beiträge in der LR reichen würde. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass ich das Buch noch ein drittes Mal lesen werde. In ein paar Jahren.


    Aber es ist kein Buch für jeden. Wer sich zwingen muss, sollte es bleiben lassen. Das ist dann Quatsch. Es kann nicht alles für jeden passen. Meine Erfahrung war die, dass ich nahezu von Anfang an von dem Buch begeistert war. Wer das nicht fühlt, braucht wahrscheinlich etwas anderes.


    Lesen soll Spaß machen! :wave

  • So sehe ich das auch.
    Ich finde es auch nicht schlimm, dass einige abgebrochen haben. Wir tun das hier in unserer Freizeit, und da soll man sich nicht quälen müssen.


    Ich selber fand das Buch, auch beim zweiten Lesen, wirklich beeindruckend, auch wenn ich nicht alle Gedankenspiele Kunderas so mitgehen kann, muss ich ja auch nicht. Der Roman lässt mir als Leser genügend Freiraum.

  • Ich lese noch mit, wenn auch auf Grund privater Turbulenzen sehr langsam.
    Ist ja, wie Claire schon schreibt, ein Privatvergnügen, entsprechend lese ich ohne Zeitdruck.
    Zu den Abschnitten schreibe ich erst etwas, wenn ich jeweils hindurch bin.
    Bisher ist das Buch zwar zäh, aber interessant genug für mich. Sicherlich eines dieser Bücher, die man erst mit etwas nachdenken, setzen lassen und wiederlesen zu schätzen lernt.

  • Es ist schon sehr lange her, dass ich dieses Buch gelesen habe. Das Buch bzw. der Film hat von Anfang an die Meinugen gespalten. Mir ging es so, dass ich von jemandem ein sehr abfälliges Urteil über den Film zu hören bekam, daraufhin auch nicht hineingehen mochte, aber ein, zwei Jahre später das Buch in der Bücherei sah und neugierig, aber skeptisch begann zu lesen. Und es dann überraschend gut fand. Einige Zeit später sah ich mir den Film doch an, und der gefiel mir überwiegend gut.
    Aber ich weiß, dass meine Erinnerungen nicht ausreichen würden für eine Leserunde.

  • Huhu! :wave Ich lese auch noch, aber ebenfalls langsam, weil so viel in dem Buch steckt, das ich genießen möchte. Da gerade der nächste Abschnitt sehr groß ist, dauert es bei mir auch länger, bis ich posten kann.
    @ Püppchen: Klar, wir feuen uns! :wave

    Die eigentliche Geschichte aber bleibt unerzählt, denn ihre wahre Sprache könnte nur die Sprachlosigkeit sein. Natascha Wodin