Schrottplatz oder Goldgrube - bietet der Indie E-Book Markt wirklich eine Chance für Autoren?




  • Tereza ….. genau :anbet


    Wie sagte doch Jean Paul einst: Bücher sind Briefe an unbekannte Freunde :wave

  • Aber um mal ein grundsätzliches Statement abzugeben: ist schon ne coole Diskussion hier … :-)



    (Und: Nein, liebe Verschwörungstheoretiker :wow…das war kein billiger Anschleimversuch … :wave ganz und gar nicht …das war eine objektive Meinungsäußerung :kiss )

  • Zitat

    Original von David Gray
    Aber um mal ein grundsätzliches Statement abzugeben: ist schon ne coole Diskussion hier … :-)



    (Und: Nein, liebe Verschwörungstheoretiker :wow…das war kein billiger Anschleimversuch … :wave ganz und gar nicht …das war eine objektive Meinungsäußerung :kiss )


    Sind hier ja auch coole Typen unterwegs. :grin :grin


    Who the fuck is "Verschwörungstheoretiker"..... :gruebel :gruebel

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst. (Evelyn Beatrice Hall)

  • Zitat

    Original von Voltaire


    Sind hier ja auch coole Typen unterwegs. :grin :grin


    Who the fuck is "Verschwörungstheoretiker"..... :gruebel :gruebel



    Who the fuck is "Verschwörungstheoretiker"? :gruebel:wow



    "I dont know", sagte er (versenkte die Hände in die Jeanstaschen und entfernte sich im Schlenderschritt mit einem leisen Pfeifen auf den Lippen)

  • Was die Zweifel an der Stellung der Autoren betrifft, liebe Magali, so ist es doch derzeit einfach so, dass wir Autoren in der Lage sind für den zu produzieren, der uns wirklich am Herzen liegt ( und am Herzen liegen muss) den Leser nämlich. :anbet




    David Gray


    Irgendwie nehm ich Dir das nicht ab ehrlich gesagt nachdem was ich bisher im Forum von dir gelesen hab. Eher vermittelst du mir durch deine Postings (übers Forum verstreut) eine sehr dominate und auch in gewisser Weise herablassende Haltung. Ich hab das Gefühl das du dich als selbstpublizierender Autor herausstellen willst. Den Eulen damit das Gefühl vermitteln willst das Du etwas besonders bist und entschuldige den Ausdruck, die Weisheit mit dem Löffel gefressen hast :grin.


    Wie gesagt so kommen deine Postings bei mir an, wie das bei anderen Eulen ist weis ich nicht ;-).


    Wir haben viele Autoren hier die zB auch gedruckte Bücher herausbringen die mir nie so ins Auge gesprungen sind durch ihre Postings wie es mir bei dir geht. Bei denen hat man eher das Gefühl das sie einfach ein Teil des Eulennestes sind. Was sie in meinen Augen für mich als Leser interessanter machen.


    Zu deinem Eingangsposting, ich glaube die Frage hättest du besser an den Leser richten sollen wie sie dazu stehen und welche Erfahrungen sie gemacht haben. Den der Leser /Käufer entscheidet letztendlich über den Erfolg eines Buches in Form von Verkaufzahlen. Ich glaube nicht das sich Verlage bei dem Tsunami an selbstverlegten ebooks zB die Mühe machen die durchzusuchen ob sich da Autoren darunter befinden die sie, die Verlage, für Wert erachten verlegt zu werden.

  • David Gray


    nein, ich verwechsle die RCA nicht mit der RKO. :-)


    Zitat

    ...Denn das sind die Leute für die Autoren wirklich arbeiten, nicht für irgendeinen Verlag, so bequem das in einiger Hinsicht auch im Vergleich zum Indiedasein sein mag.


    Ich sehe, daß Du noch keinerlei Erfahrung mit Arbeit für und in Verlagen gehabt hast. 'Bequem' ist das letzte Adjektiv, das mir dafür einfällt, in keiner Hinsicht.
    Weiter oben konnte ich keine direkte Beleidigung von LeserInnen von Deiner Seite aus entdecken, aber hier sehe ich eine versuchte von VerlagsautorInnen.
    Watch it.


    Insgesamt erinnern mich Deine Statements hier vor allem an die jener Schwärmerinnen und Schwärmer, die vor einigen Jahren mit ihren 'Büchern' aus Druckkostenzuschußverlagen dieses Forum heimsuchten. Die wollten auch die Lesewelt aus den Angeln heben.


    Ich bin sehr für Veränderungen, aber die, die sie in die Wege leiten, sollten das kritisch und mit wachem Blick tun. Das vermisse ich bei Dir.


    Wie beurteilst Du z.B. das Verhalten einer Amanda Hocking, die als 'freie' Autorin anfing, in Zusammenarbeit mit ihren begeisterten Leserinnen, angeblich auf diese freie Art Millionärin wurde und dann, kaum stand so ein Verlag vor ihrer Tür, sich umgehend in die Unfreiheit begab, indem sie dort einen Vertrag unterschrieb?
    Der Witz an der Story ist, daß Frau Hocking vorher stromlinienförmige Schnulzen mit fantastischen Elementen schrieb und das heute immer noch tut. Die heutigen sind jedoch etwas besser als die, mit denen sie anfing. (Auf einer Skala von 10 hat sie sich etwa von 1,5 zu 4,3 bewegt.)
    Ich frage mich, wieviel Lektorinnen - Arbeit in den heutigen steckt?
    Frau Hocking ist nach Deinem Urteil 'bequem' beworden. Ihre Bücher aber deutlich besser.
    :-)

    Ich und meine Öffentlichkeit verstehen uns sehr gut: sie hört nicht, was ich sage und ich sage nicht, was sie hören will.
    K. Kraus

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  • Zitat

    Original von David Gray
    Was die Zweifel an der Stellung der Autoren betrifft, liebe Magali, so ist es doch derzeit einfach so, dass wir Autoren in der Lage sind für den zu produzieren, der uns wirklich am Herzen liegt ( und am Herzen liegen muss) den Leser nämlich. :anbet


    Denn das sind die Leute für die Autoren wirklich arbeiten, nicht für irgendeinen Verlag, so bequem das in einiger Hinsicht auch im Vergleich zum Indiedasein sein mag.


    Meine bisherige Erfahrung mit Selbstpubliziertem geht in die entgegengesetzte Richtung. Die Autoren, deren selbstpublizierten Bücher mir über den Weg liefen, wirkten schlicht zu bequem, um sich mit Fragen wie Markttauglichkeit, Leserinteresse oder auch nur Lesbarkeit zu beschäftigen.

  • Zitat

    Original von Tilia Salix


    Meine bisherige Erfahrung mit Selbstpubliziertem geht in die entgegengesetzte Richtung. Die Autoren, deren selbstpublizierten Bücher mir über den Weg liefen, wirkten schlicht zu bequem, um sich mit Fragen wie Markttauglichkeit, Leserinteresse oder auch nur Lesbarkeit zu beschäftigen.


    Ich weiß nicht, ok, Lesbarkeit sollte jedem wichtig sein der etwas veröffentlicht, aber Markttauglichkeit und Leserinteresse?


    Ich gehe da mal von mir aus, möchte ja auch innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre mein Geschreibsel auf den Markt werfen.
    Ich bin mir ziemlich sicher das es nur bedingt Markttauglich im Sinne von Massenkompatibel ist, deshalb werde ich damit wohl keinen Verlag belästigen.
    Aber warum es nicht trotzdem versuchen?


    Das heißt ja nicht das sich niemand finden wird dem es gefällt, die Menschen sind verschieden und einigen wird es bestimmt gefallen.
    Somit hat es in meinen Augen durchaus eine Daseinsberechtigung.


    Das hält mich nicht davon ab Geld in Dinge wie ein Lektorat und ein vernünftiges Layout zu stecken.
    Gut, kriege ich vermutlich nicht wieder raus, aber das ist mir egal.
    Mir ist wichtig das Bestmögliche aus dem Buch rauszuholen, alleine um meinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.


  • Der Vergleich hinkt doch ein wenig. Ein Arzt ohne Patienten ist wohl kein guter Arzt und ja, dann kann oder sollte er sogar umschulen. Ein Kranker ohne Arzt.....der kann sich einen anderen Arzt suchen. Gibt doch genug. Es gibt genug Ärzte. Und es gibt auch mehr als genug Autoren. Da hat man also die Wahl.

    Man möchte manchmal Kannibale sein, nicht um den oder jenen aufzufressen, sondern um ihn auszukotzen.


    Johann Nepomuk Nestroy
    (1801 - 1862), österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Bühnenautor

  • Auch wenn ich mich hier nun ganz unbeliebt mache. Aber ich habe nun die Rezi von BJ gelesen. Und ich finde es höchst unsympathisch und arrogant, wie der Autor darauf geantwortet hat. Ich denke nicht, dass ein Autor die Qualität der Rezensionen bewerten sollte.
    Tut mir leid, aber ich finde das unpassend, wenn ein Autor Rezensionen kommentiert nach dem Motto: oh, ja, die Rezension ist wirklich toll, weil....
    Ein kurzes "danke". Ok. Aber als Autor gleich eine Erklärung liefern, warum die Rezension so gut ist? Ich finde das ja mehr als fragwürdig.
    nee, danke. Da mag mir vielleicht ein gutes Buch entgehen, aber wenn ein Autor hier im Forum anfängt zu bewerten, wie gut eine Rezi ist, da hört für mich der Spaß auf. Die Rezi hätte ja auch negativ ausfallen können, wäre da dann gekommen, dass der Schreiber Kommafehler macht, keine Ahnung von Literatur hat, nur stur dem Muster folgt? Nee. Unsympathischer geht's nimmer.

    Man möchte manchmal Kannibale sein, nicht um den oder jenen aufzufressen, sondern um ihn auszukotzen.


    Johann Nepomuk Nestroy
    (1801 - 1862), österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Bühnenautor

  • Frettchen


    ich glaub, da hast Du was in den falschen Hals gekriegt.
    David Grays Antwort auf Babyjanes Rezi ist völlig in Ordnung. Er hat sich gefreut und das Gespräch gesucht, das ist doch ganz üblich hier im Forum.
    Und hätte Babyjane sich gestört gefühlt, hätte sie das gleich gesagt.
    Ganz sicher und ganz deutlich.
    :grin


    Laß uns mal wieder über das Thema hier - Selbstverlegtes gut oder schlecht - diskutieren, wobei mir zur Zeit kein neuer Aspekt einfällt. Ich warte mal ab, wie es weitergeht.



    :wave


    magali

    Ich und meine Öffentlichkeit verstehen uns sehr gut: sie hört nicht, was ich sage und ich sage nicht, was sie hören will.
    K. Kraus

  • Zitat

    Original von made
    und überhaupt Leser mit Kranken zu vergleichen, finde ich in diesem Forum schon etwas gewagt.


    Es wurden ja zuerst (nicht von mir!) Autoren mit Ärzten verglichen und Leser mit Patienten. Diesen Vergleich habe ich nur weiter geführt. Sinngemäß war es etwa so: Ärzte sollten nett zu ihren Patienten sein, denn sie sind auf sie angewiesen, nicht umgekehrt. Da fiel mir sofort ein: wenn du schwer verletzt da liegst und am Verbluten bist, dann bist du viel mehr auf den Arzt angewiesen als er auf dich. Grundsätzlich ist jeder auf jeden angewiesen: Ärzte brauchen Patienten, um Geld zu verdienen. Aber Patienten brauchen auch immer wieder Ärzte. Keiner von beiden sollte den anderen ohne Grund mies behandeln - allein das wollte ich damit sagen.


    Klar hinkt der Vergleich mit Autoren, schon deshalb, weil kein Leser ohne Autoren verbluten oder sonstwie qualvoll verenden würde. Ich wollte nur den Gedanken aufwerfen, dass man sich gegenseitig trotzdem höflich behandeln könnte, nichts weiter.


    Es scheint hier ein Problem mit David Gray zu geben bzw. manche Leute empfinden ihn wohl als arrogant. Davon wusste ich nichts, denn ich habe bisher keine Postings von ihm gelesen außer denen in diesem thread (und die auch nur überflogen). Seine Anmerkung, er hätte irgendwas aus Autoren-, nicht aus Lesersicht gemeint, war vielleicht unnötig scharf formuliert, obwohl mir einleuchtete, wie er das meinte. Wenn sich jemand durch die Äußerung gekränkt fühlte, hatte er natürlich das Recht, es zu sagen. Nur klang es für mich alles nach shitstorm im Sinne von: und wenn du uns ärgerst, dann verreißen wir deine Bücher und das hast du dann davon, denn als Autor solltest du hier kräftig schleimen.
    Es tut mir leid, aber ich kenne keinen - wirklich keinen einzigen - Autor, nicht mal einen Selfpublisher, der dadurch erfolgreich wurde, dass er in Internetforen eine dicke Schleimspur hinterließ. Was zählt, ist das Buch, das möglichst vielen Leuten gefallen muss, nichts weiter.



    Noch kurz zum Thema: es ist NICHT einfacher für Verlage zu schreiben, denn Verlage veröffentlichen ihre Bücher nicht, um ihre Büros damit zu dekorieren, sondern um sie zu verkaufen, d.h. letztendlich werden sie auch für den Leser geschrieben. Einen Verlag im Rücken zu haben empfinde ich persönlich als Hilfestellung - und auch als gewisse Absicherung, dass ich keinen totalen Müll produziere, denn sonst würde er das Buch nicht verlegen.


    Tereza

  • Dracon Ra


    Wenn du davon ausgehst, dass dein Werk weder massentauglich noch profitabel ist, kann es dennoch berechtigt sein, im Selbstverlag zu publizieren, klar. Ich gehe ja nur von meinen bisherigen Erfahrungen aus. Und ich hatte leider schon unerfreuliche Diskussionen mit Selbstpublizierer darüber, warum ich weder am Erwerb noch an der Kommission der Werke interessiert war.

  • Zitat

    Original von Tilia Salix
    Dracon Ra


    Wenn du davon ausgehst, dass dein Werk weder massentauglich noch profitabel ist, kann es dennoch berechtigt sein, im Selbstverlag zu publizieren, klar. Ich gehe ja nur von meinen bisherigen Erfahrungen aus. Und ich hatte leider schon unerfreuliche Diskussionen mit Selbstpublizierer darüber, warum ich weder am Erwerb noch an der Kommission der Werke interessiert war.


    Ja, ich gehe davon aus das Drachen und Raumschiffe eher weniger Leute ansprechen ;)


    Was wie gesagt nicht heißt das ich keinen Wert auf Qualität lege, ich versuche mein Bestes zu geben und wenn ich das Gefühl habe das ich es nicht mehr verbessern kann lasse ich einen Profi draufschauen.


    Unerfreuliche Diskussionen darüber das man ein Buch nicht kaufen will?
    Liebe Güte, entweder jemand findet es klingt interessant und liest es oder eben nicht, sich darüber zu streiten ist doch Sinnlos...

  • Zitat

    Original von magali


    Ich sehe, daß Du noch keinerlei Erfahrung mit Arbeit für und in Verlagen gehabt hast. 'Bequem' ist das letzte Adjektiv, das mir dafür einfällt, in keiner Hinsicht.
    Weiter oben konnte ich keine direkte Beleidigung von LeserInnen von Deiner Seite aus entdecken, aber hier sehe ich eine versuchte von VerlagsautorInnen.
    Watch it.


    Beleidigt fühle ich mich nicht, aber was die "Bequemlichkeit" der Zusammenarbeit mit einem Verlag betrifft, kann ich magali nur Recht geben. Nein, es ist nicht bequem, drei Lektoratsrunden zu durchlaufen, in denen du gezwungen wirst, dich mit großen Teilen deines Textes, sei es inhaltlich oder stilistisch, wieder und wieder kritisch auseinanderzusetzen. Das ist Arbeit, wenn auch im Idealfall (wie von mir erlebt) eine sehr fruchtbare und entsprechend befriedigende. Die Möglichkeit, einen Text zu veröffentlichen, nur weil du, deine Cousine und ihr Schwager meinen, dass er genau so und nicht anders echt knorke ist, wird dir ein Verlag nicht gewähren. Ähnliches gilt für Titel und Covergestaltung. Da musst du kämpfen, damit deine Vorstellungen in die Überlegungen des Verlages auch nur ansatzweise einfließen, geschweige denn im Ergebnis umgesetzt werden. Selber basteln, für optimal befinden und einstellen läuft nicht. Glücklicherweise, möchte ich hinzufügen, wenn ich mir den Großteil der Selfpublishing-Literatur anschaue. Zu deren Inhalt kann ich mich nicht äußern, solange ich sie nicht gelesen habe, aber gewisse Vermutungen bezüglich weiterer Überarbeitungswürdigkeit hege ich - aufgrund von Leseproben - in vielen Fällen schon. Professionelle Unterstützung hat noch jedem Buch geholfen. Oder hätte...


    LG harimau :wave

  • Zitat

    Original von made
    und überhaupt Leser mit Kranken zu vergleichen, finde ich in diesem Forum schon etwas gewagt.


    Ich habe weder Ärzte mit Autoren verglichen noch Leser mit Patienten!
    Ich schrieb, dass Autoren auf ihre Leser angewiesen sind, genauso wie Ärzte auf ihre Patienten, da man keinen Beruf ohne den Gegenpart ausüben kann!


    Es ist einfach so, dass ich Ärztin und Autorin bin. Und insofern darf ich schon meine beiden Berufe als Vergleich heranziehen. Als Autorin freue ich mich, wenn meine Bücher gelesen werden und sie gefallen. Als Ärztin freue ich mich, wenn ich meinen Patienten helfen kann. Und natürlich muss ich beide respektvoll behandeln!
    Ich habe auch später hinzugefügt, dass ich auf den Umkehrschluss verzichtet hatte. Mir erschien das logisch, dass ein Leser natürlich jemanden braucht, der Bücher schreibt und ein Patient einen Arzt.
    Und ja, es gibt massig Autoren, die können ja auch keinen umbringen, wenn sie Mist schreiben. ABER es gibt immer weniger Ärzte. das ist Fakt. Es gibt viele Landarztpraxen, die heute kaum oder gar nicht mehr besetzt sind.
    Den Rest könnt ihr euch denken. aber bevor ihr wieder etwas irrwitziges hineininterpretiert, sprecht mich bitte darauf an! Gerne auch per pn. :wave

    Liebe Grüße :wave
    Kirsten



    eine Welt ohne Bücher kann ich mir nicht vorstellen



    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Kirsten S. ()

  • Als "bequeme" Verlagsautorin möchte ich auch gern kurz meinen Senf dazu abgeben: Ich denke, es ist eine Frage der Professionalität, mit Verlagen zusammenzuarbeiten. Ich schreibe gern, es ist mein Traumberuf, aber es ist eben auch Beruf, und ich verdiene mit guter Arbeit gutes Geld. Wenn jemand als Hobby oder zur Selbstverwirklichung (und das meine ich nicht abwertend) sein Buch herausbringen will, ist das etwas ganz anderes. Im Übrigen gehört man als Autorin natürlich nicht dem Verlag - ich schreibe für drei große Publikumsverlage (Rowohlt, Lübbe, Goldmann), und keiner davon besitzt mich. :nono Ich genieße es, mit Profis zu arbeiten, die sich mit ihrem Know-How für meine Texte einsetzen, und zwar so, wie ich es nie könnte.

  • Zitat

    Original von made
    und überhaupt Leser mit Kranken zu vergleichen, finde ich in diesem Forum schon etwas gewagt.


    Ich habe das ironisch gemeint. :chen Schließlich weisen sich ja manche hier selbst in die Suchtklinik ein (virtuell natürlich).
    Tut mir leid, ich hätte darauf hinweisen sollen.

  • Zitat

    Original von made


    Ich habe das ironisch gemeint. :chen Schließlich weisen sich ja manche hier selbst in die Suchtklinik ein (virtuell natürlich).
    Tut mir leid, ich hätte darauf hinweisen sollen.



    :knuddel1. :wave