Der Eulen-Fußball-Stammtisch (ab 15.07.2013)

  • Egal, Hauptsache Fußball!

    SUB 220 (Start-SUB 2020: 215)


    :lesend Susanne Michl u. a. - Zwangsversetzt. Vom Elsass an die Berliner Charité. Die Aufzeichnungen des Chirurgen Adolphe Jung (1940 - 1945)

    :lesend Antonio Iturbe - Die Bibliothekarin von Auschwitz

    :lesend Anthony Doerr - Alles Licht das wir nicht sehen (Hörbuch)

  • Bin mit der Lauterer Leistung erst mal zufrieden.


    Ansonsten einige unlogische Ergebnisse. Deshalb führt Johanna im Tippspiel :grin

    Das Verhalten und das Kennzeichen des Ungebildeten ist, keinen Nutzen oder Schaden von sich selber zu erwarten, sondern alles von außen. (Epiktet)

  • Wenn mal 30 Jahre lang soviel Zeit, Geld und Energie in den Frauenfußball gesteckt wird wie bei den Männers, sind die auch besser. Die Voraussetzungen für Frauenfußball sind einfach grundverschieden.


    Morgen Abend erstes Lauternheimspiel - und ich muss bis kurz vor Anpfiff arbeiten :rolleyes Das kostet mich ja jetzt schon Nerven :lache

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    :lesend Susanne Michl u. a. - Zwangsversetzt. Vom Elsass an die Berliner Charité. Die Aufzeichnungen des Chirurgen Adolphe Jung (1940 - 1945)

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  • Zitat

    Original von Susannah
    Wenn mal 30 Jahre lang soviel Zeit, Geld und Energie in den Frauenfußball gesteckt wird wie bei den Männers, sind die auch besser.


    Es geht nicht um beser, oder nicht, Frauenfußball ist einfach anders, wird anders gespielt und das kann auch viel Zeit und Geld nicht ändern. Es sind die gleichen Regeln- aber Uschi Disl ist auch nie gegen Sven Fischer gestartet..

    Nemo tenetur :gruebel


    Ware Vreundschavt ißt, wen mahn di Schreipfelerdes andereen übersiet :grin


    :lesend Ungläubiges Staunen- Über das Christentum Navid Karmann :lesend

  • Da bin ich anderer Meinung. Frauen spielen vielleicht in Ermangelung körperlicher Kraft nicht so körperbetont wie Männer, aber ich glaube, dass man bei gleichen Voraussetzungen durchaus auch gut vergleichbare Ergebnisse sehen könnte.

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    :lesend Susanne Michl u. a. - Zwangsversetzt. Vom Elsass an die Berliner Charité. Die Aufzeichnungen des Chirurgen Adolphe Jung (1940 - 1945)

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  • @ Susannah: beowulf redet aber nicht von den Ergebnissen, sondern von der Art des Fußballs. Bei den Ergebnissen waren die Frauen in den letzten Jahren ja sogar erfolgreicher als die Männer. Aber es ist halt eine andere Art. Wie Du sagst, sind die Männer kräftiger und spielen körperbetonter.


    Bei dem Thema gibt es aber aus meiner Sicht sowieso kein "richtig oder falsch", sondern lediglich ein "mag ich oder mag ich nicht".

  • Ich sprach nicht von "Ergebnissen" im Sinne von "Spielresultate" sondern im Sinne von Trainingserfolgen, verbesserter Spielweise etc.


    Wobei ich bei dem Körperbetont-Argument immer ein Bild vor Augen habe, bei dem die Prinz den Lahm über den Haufen rennt. :lache


    Aber Themawechsel ...


    Hier mal eine ziemlich rührende Geschichte aus den Niederlanden ...


    http://www.express.de/fussball…tadion,3186,23798196.html

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    :lesend Susanne Michl u. a. - Zwangsversetzt. Vom Elsass an die Berliner Charité. Die Aufzeichnungen des Chirurgen Adolphe Jung (1940 - 1945)

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  • Zitat

    Original von Susannah


    Morgen Abend erstes Lauternheimspiel - und ich muss bis kurz vor Anpfiff arbeiten :rolleyes Das kostet mich ja jetzt schon Nerven :lache


    Arbeiten? Ich dachte, du treibst dich im Beamtenthread rum. Arbeiten??? :grin


    Ich wollte eigentlich die Dauerkarten nach 5 Jahren kündigen. Habe ich natürlich nicht gemacht :-) Jetzt freue ich mich auf das erste Heimspiel. Die neue Mittelfeldbesetzung stimmt positiv ...


    Was den Frauenfußball angeht: Im direkten Vergleich verliert eine Frauenbundesligamannschaft gegen eine durchschnittliche männliche B- Jugend. Aber darum geht's ja nicht ...

    Das Verhalten und das Kennzeichen des Ungebildeten ist, keinen Nutzen oder Schaden von sich selber zu erwarten, sondern alles von außen. (Epiktet)