'Tochter der Angst' - Seiten 001 - 071

  • @ Lesebiene


    stümmt, da steht sie ist die Tochter eines Wirtschaftsbosses. Aber ich weiß nicht warum, aber ich bin auch auf den Zug aufgesprungen und nahm an, daß es seine Tochter ist und er etwas mit ihrer Mutter hatte ?(

  • So, ich konnte auch endlich mal anfangen.
    Kenne noch kein Buch von Alex Berg.
    Leider bin ich noch nicht gut reingekommen. Die Personen kommen mir alle sehr fremd und bisher eher unsympathisch vor. Das Mädchen tut mir sehr Leid.
    Mich nerven die Beziehungsprobleme von Marion ein wenig...


    Zitat

    Original von Lumos


    Auch Jean kann ich noch nicht so recht einordnen, über seine genaue Tätigkeit lässt er Marion im Unklaren und antwortet ausweichend auf ihre diesbezügliche Frage.
    Er war der Empfänger der Nachricht von Zahit, oder :gruebel?


    Die stärkste Szene hier im ersten Abschnitt war für mich diejenige, die Alex Berg schon beim Eulentreffen gelesen hat, als Marion in der Fotoausstellung ihrem Ebenbild begegnet.


    Jeans Tätigkeit kann ich auch nicht einordnen. Macht er was Illegales? Wenn ja, warum? Weil das mit dem Mädchen hat sich bisher eher wie guter Samariter angehört. Aber ich trau ihm da kein Stück irgendwie... Und ja, der war der Empfänger der Nachricht von Zahit...
    Wer ist Elaine? Die Mutter der Kleinen? Und hatte er was mit der? Ist das Mädchen dann seine Tochter?
    Die Szene im Museum hab ich nicht so ganz verstanden... Sieht Marion aus wie eine der Flüchtlings-Frauen, wie Elaine vll?? Wieso??


    Zitat

    Original von Richie
    @ Lesebiene


    stümmt, da steht sie ist die Tochter eines Wirtschaftsbosses. Aber ich weiß nicht warum, aber ich bin auch auf den Zug aufgesprungen und nahm an, daß es seine Tochter ist und er etwas mit ihrer Mutter hatte ?(


    :gruebel Stimmt. Aber er kann ja trotzdem ne Affäre mit der Frau von dem Wirtschaftsboss gehabt haben, die dann schief lief oder so... Wir werden sehen!

  • Zitat

    Original von mazian
    Das ist also mein erstes Buch von Alex. Und dann gleich eine Leserunde. Da kann ja nix mehr schief gehen ;-)


    Von mir aus ist es ja nicht so weit bis Paris und ich bin gut angekommen. Marion will also bei "Ärzte ohne Grenzen" arbeiten. Da ziehe ich den Hut vor. Ich weiss nicht, ob ich das könnte, meinen Standard hier in Mitteleuropa aufgeben, um dann in Krisengebieten zu arbeiten...
    Einiges erfährt man ja über Marion. Sie ist verheiratet, hat 2 erwachsene Kinder, in der Ehe läuft es nicht mehr so. Vielleicht ist ihr Engagement ja doch so eine Art Weglaufen.


    Bedenke Marions Alter. Das kann schon ein Zeitpunkt für ganz besondere Überlegungen werden.


    Zitat

    Original von mazian
    Jean und Marion kennen sich also noch aus Kindertagen, komisch, dass Marion sich da nicht mehr dran erinnern kann :gruebel Wo sie sich doch sonst an so vieles aus dem Haus von Greg und Louise erinnert.


    Vielleicht hat er einfach keinen Eindruck hinterlassen ... ;-)


    Zitat

    Original von mazian
    Jean bringt Zahra zu Louise. Angeblich kümmert sie sich öfter um Kriegswaisen (bzw. Kinder, die von ihren Eltern getrennt wurden). Macht sie das offiziell? Ich glaube nicht, denn dann könnte Jean das Kind nicht so einfach mitbringen, sondern Louise bekäme die Kinder vom Staat zugewiesen.


    Louise ist eine Frau mit einer besonderen Stellung in der Gesellschaft.



    Zitat

    Original von mazian
    Baptiste und Léroux, hmm, über die beiden kann ich noch nichts sagen, mal sehen, was sich da noch entwickelt.


    Hat Eric die SIM-Karten wissentlich an Jean (und sicher auch andere verkauft), oder hat er mit der ganzen Geschichte nichts zu tun? Aber warum sollte er dann erschossen werden? Und, von wem?


    Wie maikaefer schon sagte, da hilft nur eins: weiterlesen

  • Zitat

    Original von Richie
    @ Lesebiene


    stümmt, da steht sie ist die Tochter eines Wirtschaftsbosses. Aber ich weiß nicht warum, aber ich bin auch auf den Zug aufgesprungen und nahm an, daß es seine Tochter ist und er etwas mit ihrer Mutter hatte ?(


    Das finde ich sehr interessant, wie viel Fragen genau dieser Punkt aufwirft :-).

  • Zitat

    Original von AlexBerg
    ... :gruebel Ich werde für euch mal einen Roman schreiben, der nur mit einer Person anfängt, weitergeht und aufhört :lache


    :grin
    Naja... Defoe mit "Robinson" und Marlen Haushofer mit "Die Wand" sind in der Richtung ja - ansatzweise - schon marschiert. Ist sicher eine Herausforderung - für Autor und Leser - das ernsthaft mal ganz durchzuziehen. Wenn Du das tatsächlich machst, ich würd es vermutlich lesen, wenn die Beschreibung mich ansprechen sollte.
    Aber jetzt klinke ich mich erst einmal hier aus, sonst weiß ich am Ende mehr, als ich wissen sollte. :knuddel1 :anbet
    :wave

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

  • Zitat

    Original von Richie
    @ Lesebiene


    stümmt, da steht sie ist die Tochter eines Wirtschaftsbosses. Aber ich weiß nicht warum, aber ich bin auch auf den Zug aufgesprungen und nahm an, daß es seine Tochter ist und er etwas mit ihrer Mutter hatte ?(


    Das kommt davon, dass ich keine Klappentexte lese, denn ich hatte auch diese Verbindung geknüpft. :grin

    [SIZE=7]"Leute die Bücher lesen, sind einfach unberechenbar." Spruch aus "Wilsberg " [/SIZE]

  • Zitat

    Original von maikaefer


    :grin
    Naja... Defoe mit "Robinson" und Marlen Haushofer mit "Die Wand" sind in der Richtung ja - ansatzweise - schon marschiert. Ist sicher eine Herausforderung - für Autor und Leser - das ernsthaft mal ganz durchzuziehen. Wenn Du das tatsächlich machst, ich würd es vermutlich lesen, wenn die Beschreibung mich ansprechen sollte.
    Aber jetzt klinke ich mich erst einmal hier aus, sonst weiß ich am Ende mehr, als ich wissen sollte. :knuddel1 :anbet
    :wave


    Genau genommen, hat Alex das ja schon gemacht.


    In dein totes Mädchen bleibt die Personenzahl überschaubar :grin.


    Inzwischen habe ich das Buch ausgelesen und stelle rückblickend fest, dass es gar nicht sooo viele Personen sind, die für die Handlung wichtig sind.
    Es wirkte nur anfangs ein bisschen unübersichtlich auf mich.

  • Zitat

    Original von Findus


    Das kommt davon, dass ich keine Klappentexte lese, denn ich hatte auch diese Verbindung geknüpft. :grin


    :lache
    Aus dem gleichen Grund bin ich auch zu dieser Verbindung gekommen.


    Ich bin nun auch durch den ersten Abschnitt durch und kann absolut nicht einschätzen wohin die Reise gehen wird. Das liegt wahrscheinlich auch etwas daran, dass ich wie oben erwähnt keine Klappentexte lese, bevor ich anfange ein Buch zu lesen.


    Marion sucht also nach einer neuen Herausforderung, nachdem ihre Kinder aus dem Haus sind und ihr eigenes Leben beginnen und Marion und ihre Ehemann sich nicht mehr so viel zu sagen haben. Ich kann verstehen, dass Marion, die quasi alles erreicht hat, eine neue Aufgabe sucht, die sie fordert. Allerdings habe ich den Eindruck, dass sie nicht so ganz hinter ihrer Entscheidung steht, da Marion sich immer wieder in Erinnerung ruft, was ihr Mann dazu sagen würde. So ganz scheint sie sich nicht von ihm trennen zu wollen, auch wenn sie nun in Paris ist.


    Jean kann ich kaum einschätzen. Er scheint in illegale Aktivitäten eingebunden zu sein. Ich habe den Verdacht, dass er Flüchtlingen (insbesondere Kinder) aus Krisengebieten dabei hilft sich in Frankreich zu verstecken. Dabei scheint er Teil eines Netzwerkes zu sein und vielleicht sogar in höherer Position. :gruebel


    Die Schüsse auf Eric kann ich nicht wirklich einordnen. War das nun ein Mordversuch oder eine deutliche Warnung? Wenn es ein Mordversuch war, dann war der Schütze wohl kein Profi. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Profi es schafft mit drei Schüssen eine Person ins Krankenhaus zu bringen, wenn sie eigentlich in die Leichenhalle soll. Wer steckt also hinter den Schüssen? :gruebel


    Ich gehe weiterlesen.

  • Zitat

    Original von Findus


    Das kommt davon, dass ich keine Klappentexte lese, denn ich hatte auch diese Verbindung geknüpft. :grin


    Ganz großartig. Ich lese auch nie Klappentexte. Die werden auch völlig überbewertet :lache.
    Nein, mal im Ernst. Ich habe mich bei Klappentexten schon oft geärgert, dass Details vom Buch preisgeben, die ich noch gar nicht wissen will. Deswegen lese ich sie nicht (mehr).

  • Zitat

    Original von chiara


    Marion sucht also nach einer neuen Herausforderung, nachdem ihre Kinder aus dem Haus sind und ihr eigenes Leben beginnen und Marion und ihre Ehemann sich nicht mehr so viel zu sagen haben. Ich kann verstehen, dass Marion, die quasi alles erreicht hat, eine neue Aufgabe sucht, die sie fordert. Allerdings habe ich den Eindruck, dass sie nicht so ganz hinter ihrer Entscheidung steht, da Marion sich immer wieder in Erinnerung ruft, was ihr Mann dazu sagen würde. So ganz scheint sie sich nicht von ihm trennen zu wollen, auch wenn sie nun in Paris ist.


    Wenn du länger als fünfundzwanzig Jahre mit einem Mann verheiratet bist, drehst du dich nicht um und gehst, ohne dass du immer wieder darüber nachdenken musst, ob dein Handeln richtig ist, selbst wenn die Ehe nicht mehr das ist, was du möchtest. Eine Frau wie Marion kann nicht so einfach loslassen.


    Zitat

    Original von chiara
    Die Schüsse auf Eric kann ich nicht wirklich einordnen. War das nun ein Mordversuch oder eine deutliche Warnung? Wenn es ein Mordversuch war, dann war der Schütze wohl kein Profi. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Profi es schafft mit drei Schüssen eine Person ins Krankenhaus zu bringen, wenn sie eigentlich in die Leichenhalle soll. Wer steckt also hinter den Schüssen? :gruebel


    Ich gehe weiterlesen.


    Auch ein Profi kann Opfer seiner Hybris werden, meinst du nicht? Sagen wir mal, Eric hat verdammtes Glück gehabt ...

  • Zitat

    Original von AlexBerg


    Ganz großartig. Ich lese auch nie Klappentexte. Die werden auch völlig überbewertet :lache.
    Nein, mal im Ernst. Ich habe mich bei Klappentexten schon oft geärgert, dass Details vom Buch preisgeben, die ich noch gar nicht wissen will. Deswegen lese ich sie nicht (mehr).


    Oder aber es stehen Sachen drin, die im Buch dann garnicht auftauchen, hinterher lese ich sie ja manchmal und bin froh, dass ich sie nicht kannte. Ärgerlich eigentlich, möchte mal wissen, wer sich diesen Stuss oft zusammen reimt.

    [SIZE=7]"Leute die Bücher lesen, sind einfach unberechenbar." Spruch aus "Wilsberg " [/SIZE]

  • Zitat

    Original von Findus
    Oder aber es stehen Sachen drin, die im Buch dann garnicht auftauchen, hinterher lese ich sie ja manchmal und bin froh, dass ich sie nicht kannte. Ärgerlich eigentlich, möchte mal wissen, wer sich diesen Stuss oft zusammen reimt.


    Da sagst du was!


    Ich hatte schon an und an den Eindruck, der- oder diejenige hätte das Buch überhaupt nicht gelesen :grin.

  • @ findus


    Da quälen sich die Mitarbeiter der Lektorate, meist Frauen, mit einer klasse Ausbildung, viel Wissen und hohem Anspruch, die aber meist unterbezahlt sind für die vielen Überstunden, die sie leisten ... für mich ganz wichtige Partner bei der Entstehung eines Buches, aber eben auch nur Menschen, die hin und wieder auch einen Fehler machen.

  • Zitat

    Original von Lumos


    Da sagst du was!


    Ich hatte schon an und an den Eindruck, der- oder diejenige hätte das Buch überhaupt nicht gelesen :grin.



    Ich hatte letzthin das Gegenteil. Der Krimi zeichnete sich schon zu Beginn durch viel Brutalität aus, das war nirgendwo erwähnt. Wenn ich das gewußt hätte, wäre klar gewesen, daß das kein Buch für mich ist :-(

  • Zitat

    Original von AlexBerg
    @ findus


    Da quälen sich die Mitarbeiter der Lektorate, meist Frauen, mit einer klasse Ausbildung, viel Wissen und hohem Anspruch, die aber meist unterbezahlt sind für die vielen Überstunden, die sie leisten ... für mich ganz wichtige Partner bei der Entstehung eines Buches, aber eben auch nur Menschen, die hin und wieder auch einen Fehler machen.


    Dürfen sie :-) aber deshalb muss ich sie nicht gut finden und werde sie weiterhin erst am Ende des Buches lesen, wenn überhaupt.
    Für Klappentexte muss man an und für sich nicht das komplette Buch kennen. Ich sehe das oft auf vorablesen, da gibt es sehr schöne Zusammenfassungen der Leseproben die sich wunderbar für manche Klappe eignen würden. Denn zuviel soll man ja auch nicht verraten.




    Richie


    wahrscheinlich hat das die Klappentextverfasser nicht gestört oder sie fanden es gut.


    Ich hatte auch jetzt erste eine Leserunde, bei der der Inhalt wunderbar interessant beschrieben war, sich das Buch aber als totale Pleite herausgestellt hat.

    [SIZE=7]"Leute die Bücher lesen, sind einfach unberechenbar." Spruch aus "Wilsberg " [/SIZE]

  • Ich lese auch bei der Runde mit. Im eBook gibt es aber nur Kapitel und ich weiß nicht genau, in welchem die Seite 71 liegt. Nach euren posts habe ich den ersten Teil wahrscheinlich noch nicht geschafft. Ich bin im Kapitel 8. Bisher gefällt es mir gut und ich lese einfach weiter.

  • Zitat

    Original von Zuckelliese
    Ich lese auch bei der Runde mit. Im eBook gibt es aber nur Kapitel und ich weiß nicht genau, in welchem die Seite 71 liegt. Nach euren posts habe ich den ersten Teil wahrscheinlich noch nicht geschafft. Ich bin im Kapitel 8. Bisher gefällt es mir gut und ich lese einfach weiter.


    Im Leserundenvorschlagsthread hat Nightflower die Einteilung übernommen und auch die Kapitel für e-book-Leser angegeben. Ich kopier das für dich einfach mal hier rein:


    Kapitel 1-10
    11-20
    21-31
    32-43
    44-Ende