'Die Stille vor dem Tod' - Seiten 271 - 388

  • Uff...
    am liebsten würde ich es grad mit Klopfer halten... "Wenn man nichts nettes zu sagen hat, soll man den Mund halten"... und nein, ich habe nichts nettes zu sagen...


    James ist wieder da und wurde mir sogar sympathisch zeitweise (das war nun nett, oder?)


    Insgesamt zieht sich die Story soooo dermaßen, dass ich es kaum noch ertragen kann :-( Das einzig wirklich interessante war für mich das Zusammentreffen mit Rebecca Stoddard... Aber warum gibt sie Smoky nur geheime Zeichen, wenn sie sich ja doch umbringt? Klare Worte hätten die Sache ordentlich abgekürzt statt geheimnisvolles Fußklopfen...


    Und ihre Tochter Emily lebte noch und hat als Maya Smoky bedroht... Und auch dann stellt sich wieder die Frage, warum Rebecca dann nicht Klartext gesprochen hat. Ihre Tochter schützen musste sie ja nun nicht mehr.


    Das Museum ist nun auch Geschichte.... durch den Wolf oder die CIA, wer weiß? Vielleicht auch beide...


    Nun wissen wir auch, was alle Familien gemeinsam haben... allen wurde ein Kind weggenommen... Wow... *gähn*

  • Für mich beginnt das Buch im dritten Abschnitt endlich an Fahrt aufzunehmen, jetzt kommt so langsam Spannung auf. Jeder Familie in der Straße wurde ein Kind entführt, kein Wunder, dass sie die Familien so unter Druck setzen konnten.


    Ich bin gespannt auf den letzten Abschnitt. Aber an die Vorgänger kommt dieses Buch für mich nicht ran.

  • Es gibt wirklich Bücher, wo man sagt, schade dritte Abschnitt schon vorbei. Hier sage ich, puh endlich vorbei. Wobei ich sagen muss, das ich beim Lesen des Abschnittes teilweise dachte, ob das jetzt hier ein anderer Autor ist, vor allem ab Seite 300. Bis dahin habe ich noch so manchen Absatz übersprungen. Ich fand es ab da zumindest nicht mehr so langgezogen und noch mal ein Gefühl und noch ein Traum. Hier war endlich mal was passiert. Auch den Stil an sich empfand ich irgendwie anders, als ob jemand anders weitergeschrieben hat. Wirklich ein komisches Buch!


    So fand ich den Abschnitt ganz gut, auch den Besuch bei Rebecca, wobei ich auch nicht verstehe, warum sie die ganze Zeit mit den Füßen tappt und sich dann umbringt, wobei ich eher glaube, das Rebecca einfach verhindern wollte, das die Bösen (wenn ich sie jetzt mal so nennen darf) erfahren, was Smoky von ihr erfahren hat. Durch das Tippen mit dem Fuß wusste Smoky ja, das die Tochter noch am Leben sein muss bzw. Rebecca sie kürzlich noch gesehen hat. Somit hatte Smoky den Wissensvorsprung.


    Alles in allem war ich verglichen mit den ersten beiden Abschnitten hier endlich mal zufrieden mit dem Buch, jetzt scheint sich das auch alles etwas zu lichten. Heute noch die letzten Seiten und dann bin ich nicht traurig, das ich das Buch weglesen kann / darf.

  • Mir ging es in diesem Abschnitt wie eveCO. Endlich vorbei, Gott sei Dank. Es zog sich und zog sich, und das obwohl die Story doch endlich mal in Fahrt kommt.


    Dass Rebecca sich schlussendlich das Leben nimmt, konnte ich auch nicht nachvollziehen, hätte sie doch mit Smoky jemanden gehabt, der ihr hätte helfen können.


    Trotzdem kann ich jetzt schon sagen, dass dies mein letztes Buch von Cody McFadyen sein wird, diese ellenlangen Smokymonologe gehen mir sowas von auf den Senkel :rolleyes

    Mögen wir uns auf der Lichtung am Ende des Pfades wiedersehen, wenn alle Welten enden. (Der Turm, S. King)


    Wir fächern die Zeit auf, so gut wir können, aber letztlich nimmt die Welt sie wieder ganz zurück. (Wolfsmond, S. King)


    Roland Deschain

  • Nach diesem Abschnitt schwindet meine Hoffnung für das Buch. Ich glaube ich bleibe zur Zeit nur dran, da es eine Leserunde ist und bin froh gleichzeitig noch ein weiteres Buch zu lesen. So ist wenigsten eins spannend.


    Dieser Abschnitt ist jetzt zum Glück vorbei und es liegt nur noch einer vor mir. :cry


    Und auch in diesem Abschnitt hören wir wieder Smoky sich in Monologen in die Langeweile und Belanglosigkeit reden.


    Auf zum nächsten Abschnitt... :lesend

    Das Buch ist wie eine Rose, beim Betrachten der Blätter öffnet sich dem Leser das Herz.


    (Sprichwort aus Persien)


    LG büchervamp :flowers


    Ihr findet mich auch bei Instagram besucht mich mal

  • In diesen Abschnitt bin ich zunächst einmal wieder besser hinein gekommen. Mein Glück hielt aber nicht lange an und schon griff wieder gähnende Langeweile nach mir. Ich finde das Erzählte alles in allem so schrecklich belanglos, dass es mich immer wieder aus den Zeilen wirft.


    Bis mich dann wieder die letzten zwanzig Seiten einfangen. Diese Rebecca Phase finde ich endlich interessant. Hoffentlich geht es im letzten Abschnitt jetzt so weiter.

  • Oweia, jetzt auch noch James Befindlichkeit in aller Ausführlichkeit? War dann nicht ganz so ausführlich, aber es hat gereicht. Man will jetzt endlich Fallaufklärung!


    Und die fängt dann an - Rebecca Stoddard, die einzige Überlebende der Häuserreihe, die sogar Hinweise gibt, allerdings nur per Fußantippen. Wenn sie sich sowieso am Ende umbringen will, warum dann diese Heimlichkeiten? Und auch hier ging es wieder viel um Befindlichkeiten ...


    Die Tätergruppe ("die Reiter" - ziemlich anmaßender Titel - Reiter der Apokalypse) hat also 12 Kinder entführt, diese offenbar instrumentalisiert (da muss es also noch andere geben als Wolf und Folterer ...) und die Eltern jahrelang erpresst und in der Häuserreihe "gefangengehalten". 5 weitere Familie gab es unter anderen Voraussetzungen und noch ein paar weitere, die womöglich die Aufseher waren, darunter die drei getöteten Familien (!)


    Dann gibt es noch mehrere Sprengstoffanschläge, am Ende auch auf das "Museum". Soll mit letzterem etwas vertuscht werden? Waren die Bomben schon vor der Entdeckung da? Warum gerade jetzt die Sprengung?


    So viele unterschiedliche Taten ...


    Die Theorie, dass vom Team nur Smoky und James betroffen sind, weil sie bereits Angehörige an Serientäter verloren haben und dennoch einigermaßen heil daraus hervorgingen, ja sogar Serientäter ihrerseits jagen, könnte passen, aber um das Team nachhaltig zu treffen, wären Attentate auf die Familien aller bestimmt wirkungsvoller gewesen ...

  • Wieder ein Abschnitt geschafft und ich kann mich mit der Geschichte nicht anfreunden.
    Eine seltsame Geschichte mit den entführten Kindern und den Eltern, die jahrelang erpresst werden. Die getöteten waren in diese Ereignisse auch verwickelt und haben anscheinend ein Fehlverhalten bezahlen müssen.
    Mir ist die Handlung zu hart, zu brutal, ich kann das Lesen nicht richtig geniessen, da ich mich immer Frage, was hier noch ans Tageslicht kommt.
    Schockierend waren auch die Sprengstoffanschläge! Ich habe das Gefühl, der LEser wird hier nur von Ereignis zu Ereignis gehetzt, ohne mal zur Ruhe zu kommen und über das Geschehen nachdenken zu können.


    Also, ich bin dann mal gespannt, was der letzte Abschnitt noch bring.

  • Zitat

    Original von Engel43
    Für mich beginnt das Buch im dritten Abschnitt endlich an Fahrt aufzunehmen, jetzt kommt so langsam Spannung auf. Jeder Familie in der Straße wurde ein Kind entführt, kein Wunder, dass sie die Familien so unter Druck setzen konnten.


    Ich bin gespannt auf den letzten Abschnitt. Aber an die Vorgänger kommt dieses Buch für mich nicht ran.


    Also ich hab es endlich geschafft das Buch zu beenden und kann nun doch noch meinen Senf dazu abgeben...


    Ich fand den 3. Abschnitt eigentlich ganz gut. Eeeeendlich ermitteln sie mal!!! Darauf hab ich schon das halbe Buch gewartet, aber erst auf S 330 rum geht es endlich los. :help


    Das mit den Familien fand ich spannend, aber auch echt krass... Glaube kaum, dass das wirklich so umsetzbar ist... :gruebel


    Das mit dem Fußtippen fand ich ganz interessant.


    Zitat

    Original von PMelittaM
    Oweia, jetzt auch noch James Befindlichkeit in aller Ausführlichkeit? War dann nicht ganz so ausführlich, aber es hat gereicht. Man will jetzt endlich Fallaufklärung!


    Ja, das auch noch. Das war auch nicht so meins. Irgendwie frag ich mich wie die alle noch arbeiten können... :gruebel


    Mir kam auch Smoky dann zu schnell aus ihrer Tiefphase wieder raus, nachdem sie davor ewig nur darüber nachgedacht hat/geredet hat...

  • Ich habe aufgrund eines Trauerfall pausiert und mich gestern durch diesen Abschnitt gequält. Ich habe eigentlich nichts neues hinzuzufügen. Es war lang und langweilig. Die Szene mit Rebecca ging noch, James kam einem etwas näher, aber dann das Treffen im Büro? Der Großteil des Buches nur Gelaber! Der Traum mit dem Folterer ging gar nicht. Ich habe das meiste auch nur schräg gelesen und das auch nur wegen der Leserunde hier. :bonk

  • ....-jetzt hier kurz schreibe, ohne Eure Kommentare vorher gelesen zu haben, um mich nicht selbst zu spoilern....


    Ich habe das Buch nun vor ein paar Tagen vorläufig abgebrochen.... (kam nur noch nicht eher zum schreiben)
    Bin an der Stelle, an der gerade in dem Einkaufszentrum die Bomben hochgegangen sind.... Das allein wäre noch gegangen, aber dann folgte in dem Zeitungsartikel, in dem dieses berichtet wurde, Anschlag auf Anschlag... :-(
    Nein, ich bin wahrlich nicht zimperlich und gerade in Romanen stecke ich so etwas gut weg und "verpacke" dieses dann auch als das, was es ist - eben ein Roman.
    Aber: Mit dem Wissen, was nun gerade in Berlin passiert ist und in Oberhausen beinahe passiert wäre, kann ich das irgendwie zur Zeit nicht lesen.
    Kann das nicht wirklich gut erklären, hm. Nicht, dass es mich ängstigt, nein, nein. Es ist eher, dass ich so etwas dann nicht mit einem guten Gefühl lesen kann, also mich nicht für ein Buch begeistern kann, in dem dieses als Fiktion passiert, wenn gerade tatsächlich durch so etwas soviel Leid geschehen ist.
    Klar - irgendwo in der Welt passiert das immer, ja, und das mag jetzt für den einen oder anderen blöd klingen, aber dies hier war eben so nah...
    Anders oder besser kann ich es nicht erklären.


    Ich möchte das Buch auf jeden Fall noch zu ende lesen, aber jetzt gerade geht es eben nicht...