'Provenzalischer Genuss' - Seiten 151 - Ende

  • Chèvre à l'huile, S. 157

    Crespeou, S. 148

    Meselun, S. 160

    Soupe aux fèves d'auphinoise, S. 162

    Tartare de tomates, S. 165

    Aïoli garni, S. 166

    Gigot d'agneau mariné et eroustillant, S. 168

    Haricots verts à la provençale, S. 170

    Oreilles l'âne, S. 173

    Ragoût de chevreau aux haricots blancs, S. 174

    Tarte aux tomates et fromage de chèvre, S. 176

    Tourtons aux pommes de terre, S. 178

    Tian de pommes au miel de lavande, S. 180

    Compote de fruits cuits au yaourt, S. 182

    Sacristains à la crème d'amande et pépites de chocolat, S. 185

  • Tarte aux Tomates et Fromage de Chèvre

    Tarte mit Ziegenkäse und Tomaten

    Seite 176


    Zubereitung:

    nach Rezept, einfach aber ( trotz gekauftem Boden ) zeitaufwändig.

    Ich habe nur 1 Rolle Ziegenkäse genommen, kam mir so viel vor; aber ich denke, es ist besser, man nimmt beide Rollen.

    Zudem ist mir der Käse mit der Marmelade am Schluss teilweise etwas verbrannt. Leider.


    Geschmack: ziemlich lecker. Die Feigenmarmelade passt wirklich sehr gut.


    Die Bilder sind leider etwas verschwommen.







  • Ich habe mit was leichtem, einfachen angefangen:


    Compote de Fruits Cuits au Yaourt

    Früchtekompott auf Joghurt

    Seite 182


    Zubereitung nach Rezept, jedoch nicht für vier Personen, sondern nur die Hälfte von allem genommen, außer beim Zucker, da habe ich dann mehr als die Hälfte genommen. Beim nächsten Mal würde ich die Früchte allerdings vierteln und nicht halbieren.


    Es war sehr lecker, was auch dem Sahnejoghurt geschuldet ist, den ich vorher cremig aufgeschlagen habe, darauf die noch lauwarmen Früchte, eine tolle Idee.



    :lesend Sven Koch - Dünengrab

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    Hörbuch: Dan Brown - Origin

    Hörbuch: Andrea Schacht - Das Werk der Teufelin

    SuB: 295

  • Tian de pommes - S. 180


    Zubereitung:


    nach Rezept, habe allerdings keinen Lavendelhonig gehabt sondern mallorquinischen Orangenhonig verwendet. Meine Quiche/Tarte-form hat normale Größe, sechs Äpfel hätte ich allerdings nicht untergebracht, sie war mit dem Teig und vier Äpfeln schon sehr gut gefüllt.


    Vom Ergebnis war die ganze Familie sehr begeistert und es wird sicher wieder mal gemacht.

  • Mal eine Frage zu der Tarte mit Tomaten und Ziegenkäse: was bewirkt das einstündige trocknen der Tomaten im Ofen ? Sehen die dann ähnlich wie getrocknete Tomaten aus und man könnte alternativ auch solche verwenden ?

    Das Rezept würde mich echt ansprechen aber um ein paar Tomaten zu trocknen eine Stunde den Ofen laufen zu lassen das wiederstrebt mir eigentlich .

  • Das sanfte Trocknen reduziert die Feuchtigkeit und intensiviert den Tomatengeschmack. Die im Handel erhältlichen Produkte sind viel zu aromatisch (mindestens fünf Stunden Trocknung oder Behandlung im Dörrapparat!) und haben eine festere Konsistenz, das passt hier nicht so gut.


    Wenn Du den Tarteboden vorgebacken hast, könntest Du die Tomaten doch anschließend energiesparend etwas länger (ca. 90 Minuten) im ausgeschalteten Ofen antrocknen lassen. Oder Du legst sie (mit einer Fliegenhaube oder ähnlichem geschützt) für etwa zwei Stunden in die pralle Sonne. So haben sie es in der Provence früher auch gemacht.


    Wenn Dir das zu aufwändig ist, kannst Du die Tomatenscheiben auch frisch auf den Tarteboden legen und sie vielleicht mit etwas Tomatenpulver bestreuen, das verstärkt das Aroma. Der Tarteboden wird zwar etwas matschiger, aber der Geschmack ist trotzdem gut.

  • Dachte mir schon fast, dass die Konsistenz der getrockneten Tomaten nicht passt. Die Idee, die Tomaten einfach raus in die Sonne zu legen find ich allerdings toll. Das werde ich ausprobieren, vielen Dank Sophie.

  • Tarte aux tomates et fromage de chèvre


    Ich habe alles ganz genau nach Rezept gemacht, außer die letzen 5 Minuten, da habe ich mit dem Gatten telefoniert :schnellweg


    Trotz der ab und an auftauchenden dunklen Stellen, bedingt durch das Telefonat, hat es sehr lecker geschmeckt. Das mache ich bestimmt noch mal. Allerdings möchte ich mir dann eine Alternative für die Stunde Backofen für die Tomaten überlegen.

    Vielleicht hat einer von euch eine Idee?


    Die Feigenkonfitüre ist meiner Meinung nach sogar fast das Wichtigste auf der Tarte.

  • Das mache ich bestimmt noch mal. Allerdings möchte ich mir dann eine Alternative für die Stunde Backofen für die Tomaten überlegen.

    Vielleicht hat einer von euch eine Idee?

    Weiter oben hatte ich schon auf eine ähnliche Frage geantwortet:


    "Wenn Du den Tarteboden vorgebacken hast, könntest Du die Tomaten doch anschließend energiesparend etwas länger (ca. 90 Minuten) im ausgeschalteten Ofen antrocknen lassen. Oder Du legst sie (mit einer Fliegenhaube oder ähnlichem geschützt) für etwa zwei Stunden in die pralle Sonne. So haben sie es in der Provence früher auch gemacht."


    Ich hoffe, das hilft Dir weiter? :wave

  • Tarte aux tomates et fromage de chèvres


    Aufwändig ist es etwas bis schon mal die Menge an Tomaten geschnitten ist. Wir haben den Teig nach dem Rezept aus dem Kochbuch selbst gemacht. Das ging super schnell, während die Tomaten im Ofen waren, vorgebacken haben wir ihn auch. Unser Ziegenkäse war leider zu bröselig um ihn gut zu schneiden und verlaufen ist er auch nicht. Eine andere Sorte haben wir nicht bekommen, ist hier etwas schwierig. Der Gatte meiner Tochter meinte, mit Mozzarella hätte es besser geschmeckt. Die Marmelade war und auch zu süß. Abgewandelt ist das sicher lecker, so waren wir nicht ganz zufrieden, was sicher auch am Käse lag.

  • Seite 176: Ziegenkäse-Tomatentarte


    Das Zubereiten dieser Tarte ist ein Dufterlebnis. Erst die im Ofen trocknenden Tomaten, dann die in Öl weichenden Kräuter der Provence, dann der Ziegenkäse beim Backen. Einfach himmlisch.

    Die Tarte ist nicht sehr aufwändig oder schwierig, wenn man auch für das Trocknen der Tomaten genügend Vorlaufzeit einplanen muss. Mein Mann hat erst beim zweiten Anlauf richtigen Ziegenkäse vom Einkaufen mitgebracht. Den Fehlkauf Ziegenfrischkäse habe ich als erste Schicht verwendet.

    Feigenkonfitüre war bei uns nicht aufzutreiben, deswegen habe mein selbstgemachtes Weintrauben-Nektarinen-Gelee verwendet. Das schmeckt süß-fruchtig und passt auch sehr gut. Das nächste Mal verzichte ich allerdings darauf die Marmelade auch oben auf die Tarte zu verteilen, da sie bei 220 Grad verbrennt, bevor die Tarte fertig ist.

    Wichtig war mir die richtige Kräutermischung zu finden. In den meisten fehlt der Lavendel, aber beim Wurzelsepp bin ich fündig geworden und die in Olivenöl eingelegten Kräuter schmecken einfach herrlich.