Amokspiel - Sebastian Fitzek

  • Zitat

    Original von schnatterinchen
    :freude Ich habs mir heute gekauft und freu mich auf April :-)


    So vom Prinzip :write, ansonsten bin ich sowas von stinkig.. siehe ich bin genervt Fred.

    Nemo tenetur :gruebel


    Ware Vreundschavt ißt, wen mahn di Schreipfelerdes andereen übersiet :grin


    :lesend Ungläubiges Staunen- Über das Christentum Navid Karmann :lesend

  • :wow Nach 2 schlaflosen weil durchgelesenen Nächten hier


    Meine Meinung:


    Schon in seinem Debütroman „Die Therapie“ zeigte Sebastian Fitzek, dass er es wunderbar beherrscht, einen Spannungsbogen aufzubauen und bis zum Ende hin aufrechtzuerhalten, wenn nicht gar noch zu steigern. Die Erwartungen an sein zweites Buch „Amokspiel“ waren dementsprechend groß und er hat sie mit Leichtigkeit erfüllt bzw. übertroffen. Amokspiel ist ein raffiniert ausgeklügelter, komplexer Psychothriller, der – ohne mehr als nötig Blut zu vergießen – mit den Ängsten des Einzelnen spielt. Die Hauptfiguren werden mit Situationen konfrontiert, die man mit Fug und Recht als persönlichen Albtraum bezeichnen kann.


    Ira, die alkoholkranke Kriminalpsychologin mit Spezialgebiet Verhandlungen bei Geiselnahmen und ähnlich brisanten Situationen, hat sich diesen Tag für ihren Selbstmord ausgesucht, da sie mit den Schrecken der Vergangenheit – dem Suizid ihrer Tochter und ihren Schuldgefühlen – nicht leben kann und möchte.
    Jan, der Psychologe, der die Liebe seines Lebens gefunden hat und einer glücklichen Zukunft entgegensah, bis man ihm von ihrem tödlichen Unfall berichtet, der geschehen sein soll, lange bevor er mit seiner Verlobten das letzte Mal sprach, die aber seitdem verschwunden ist.
    Beide müssen mit Verzweiflung und Hilflosigkeit den unendlichen Schmerz ertragen, der aus ihren persönlichen Erlebnissen erwächst, beide haben sich für ihren individuellen Weg aus der Krise entschieden. Und dann kreuzen sich ihre Wege in einem atemberaubenden Amokspiel, bei dem niemand weiß, wer Spieler und wer Spielfigur ist...


    Sebastian Fitzek hat einen fesselnden Plot entworfen und nimmt seine Leser mit auf eine Achterbahnfahrt, die kaum Zeit zum Luftholen lässt, überrascht durch unerwartete Wendungen, ohne jemals Glaubwürdigkeit oder Plausibilität zu verlieren, und hat sich meiner Meinung nach mit diesem Buch nochmals gesteigert.
    Wer sich auf Amokspiel einlässt (ein MUSS für alle Liebhaber raffinierter Psychothriller!!), sollte sich die nächsten 24 Stunden nichts vornehmen, denn so schnell lässt es einen nicht aus den Fängen! Einfach toll! :anbet

  • Ich werd mir das Buch auf alle Fälle heute oder morgen besorgen :-].
    Das was ich hier gelesen hab hört sich richtig super an ... *will jetzt auch lesen*
    Freue mich auch schon auf die Leserunde :-) - auch wenns noch ein bisschen dauert ... :wave

  • Es ist nicht zufällig möglich die Leserunde vorzuverlegen. Sagen wir so auf... 16. März? :engel:grin Sonst muss ich mich nämlich echt :vergrab damit ich es nicht doch vorher kaufe und lese (solangs noch nicht gekauft ist, besteht ja keine Gefahr... aber der nächste Buchladen ist nur um die Ecke *zitter*)

    „Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem Leid.“

    - Meister Yoda

  • Zitat

    Original von Paradise Lost
    Es ist nicht zufällig möglich die Leserunde vorzuverlegen. Sagen wir so auf... 16. März? :engel:grin Sonst muss ich mich nämlich echt :vergrab damit ich es nicht doch vorher kaufe und lese (solangs noch nicht gekauft ist, besteht ja keine Gefahr... aber der nächste Buchladen ist nur um die Ecke *zitter*)


    da bin ich dagegen :knuddel1 *g*