Das Rosie-Projekt - Graeme Simsion

  • Kurzbeschreibung


    Don Tillman will heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Was tun? Don entwickelt das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden. Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist.
    Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik.


    Meine Meinung


    Das letzte Buch, das ich 2013 gelesen habe und sicherlich mit eines der Besten dieses Jahres.
    Die Hauptfigur Don ist Genetiker in Melbourne, hat nur zwei Freunde, ist absolut brilliant auf seinem Fachgebiet, ein Ordnungsfanatiker und auf der emotionalen Ebene eine totale Niete.
    Don hat Asperger, weiß es aber, wie anscheinend heute die meisten betroffenen Erwachsenen, nicht. Seine beiden einzigen Freunde sind ein Ehepaar, die beide Psychologen sind. Es beginnt damit, dass Don für die beiden einen Vortrag über Asperger für betroffene Kinder halten soll. (Um vielleicht eine Ähnlichkeit zu jemanden zu erkennen) Diese Szene ist so stark und gibt den ganzen Ton des Buches sehr gut wieder. Don will den Kindern in dem hochwissenschaftlichen (!!) Vortrag vermitteln, dass sie ganz besondere Fähigkeiten haben. Sie unterscheiden sich zwar vom Durchschnitt, aber dafür können sie viele Sachen einfach besser. Hier ist es teilweise erschreckend wie fixiert die erwachsenen Zuhörer sind, dass die Kinder sich bestmöglich an den Durchschnitt anpassen sollen. Die Szene hat so sehr für mehr Toleranz und Akzeptanz geworben, auf eine so charmante Weise, wie es das ganze Buch unterschwellig tut.


    Die Geschichte ist aus Dons Perspektive geschildert und oft muss man über seine Denkweise schmunzeln, aber das Buch macht sich nie über seine Hauptfigur lustig. Don hat das Problem keine Frau zu finden, die seinen Ansprüchen genügt. Deshalb erstellt er einen 32-seitigen Fragebogen, der alle unbrauchbaren Kandidatinnen sofort möglichst zeitsparend aussortiert. Das klappt nur leider nicht so richtig. Neben dem Projekt "Ehefrau" hilft er als Genetiker der chaotischen Rosie dabei, ihren biologischen Vater zu finden. Aufgrund der großen Zahl möglicher Kandidaten wird das Projekt Ehefrau ständig verdrängt, was Don aber nicht weiter stört. Warum wohl?


    Das Buch ist keine klassische Liebesgeschichte, was mit einem Protatgonisten mit Asperger auch nicht zu erwarten ist, aber Logik kann auch romantisch sein.
    Obwohl das Buch allein schon durch die Perspektive von Don eigentlich extrem neutral und ohne gefühlbetonte Sprache auskommt, ist es zwischen den Zeilen unglaublich herzerwärmend. Was sich Don zum Beispiel für seine an Demenz erkrankte Nachbarin ausdenkt, war so eine liebe Geste, ohne das es ihm wirklich bewusst ist.
    Ich liebe dieses Buch!


    10 Punkte

    Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat. - Marie von Ebner-Eschenbach

  • Lili_Morinstal ich stimme Dir in allen Punkten zu. Ein wunderschönes Buch, zum Dahinschmelzen, aber überhaupt nicht kitschig.
    Es bekommt von mir die volle Punktzahl! :-]

  • Das Rosie-Projekt: Ich war gespannt, machte mich auf eine kurzweilige, amüsante Lektüre gefasst. Doch das Rosie-Projekt hatte mehr zu bieten als das pinke Cover versprochen hatte. Graeme Simsion schreibt mit einem solch trockenen, ironischen Tonfall, dass ich fortwährend ein Dauergrinsen im Gesicht hängen hatte.


    Don, der frauensuchende Nerd, ist gefangen in seinen Plänen, Zahlen und Ansichten, die ihn im Alltag begleiten und alles regeln, was man nur irgendwie regeln kann. Da ist es nur logisch, dass der Hochschulprofessor auch eine Liste für eine passende Ehefrau anlegt und diese den Kandidatinnen vorlegt. Dabei kommt es “unerwarteterweise” für den Leser zu der ein oder anderen Komplikation.


    Rosie ist klasse. Lebenslustig, ehrlich und so gar nicht das, was Don sich vorgestellt hat. Also eigenlich schon beschlossene Sache, dass da nichts laufen wird. Oder!?


    Ein wirklich tolles Buch. Toller Humor, tolle Charaktere, absolut empfehlenswert.


    Ich habe dieses Buch gerne gelesen und vergebe 5 von 5 Punkten.

  • Ich habe dieses liebenswerte, leichte Buch gerade ausgelesen und weiß nun gar nicht, was ich noch dazu schreiben soll. Es ist ja schon alles gesagt.


    Natürlich ist der Inhalt ziemlich schnell vorhersehbar, aber das störte überhaupt nicht, weil der Weg zum Ziel so unkonventionell und originell war. Don wurde mit seiner Asperger-Eigenschaft sehr eindringlich geschildert, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob jemand wie er - egal wie groß die Liebe ist - wirklich so weit aus seinem inneren Gefängnis ausbrechen kann, wie er es tut. Aber egal - ich habe die Hauptperson sehr liebgewonnen (obwohl mich Ich-Erzähler sonst sehr stören), hätte mir von Don gern mal einen Cocktail mixen lassen und habe sehr mit ihm gelitten, als er mit seinen genial erworbenen Tanzkenntnissen erst mal kläglich scheiterten, weil plötzlich ein zuvor nicht berücksichtigtes Detail zu den rein theoretischen Tanzschritten dazukam. :lache


    Warmherzig, humorvoll, nachdenklich, originell, nachvollziehbar - das macht auch von mir 10 Punkte.

  • Mh, ich hatte es als Leseexemplar und habe reingelesen.
    Ich habe die Geschichte als ganz nett empfunden, es aber nach ca. 100 Seiten abgebrochen. Stilistisch kann ich jetzt genug dazu sagen, dafür brauche ich nicht das ganze Buch.
    Irgendwie konnte es mich nicht packen, ich räume aber ein, dass es vielleicht auch die falsche Zeit für diese Art Titel gewesen sein könnte.



    irritierte Grüße von Elbereth :wave

  • Mal wieder ein Buch abseits meiner normalen Lektüre. Aber soviel begeisterte Leser, da wollte ich mitreden können. Und was soll ich sagen bzw. schreiben? Ich habe es nicht bereut.


    Don wäre kein Mann, mit dem ich mehr als einen Tag verbringen könnte. So dachten wohl noch mehr Frauen, sonst wäre er kein Single mehr gewesen. Witzig zu lesen, wie er seinen Tag und überhaupt sein ganzes Leben einteilt. Aber für die Partnersuche ist sein Stil mit Sicherheit nicht einfach.


    Deshalb auch witzig die Idee mit den Fragebogen, auch wenn die Fragen aus weiblicher und nicht suchender Sicht heraus heftig waren. Überraschend auch die Bereitwillig der Frauen, diesen Bogen auszufüllen.


    Dass er dann doch keine Frau durch diese Fragebogen Aktion findet überrascht nicht. Spielen für eine Partnerschaft doch mehr Faktoren eine Rolle als nur bloße Antworten auf zig Fragen.
    Das musste schließlich auch Don erkennen.


    Die Art und Weise wie der Autor seinen Protagonisten dieses alles erleben lässt hat mir gut gefallen. Eine klare Leseempfehlung von mir für dieses Debüt.

  • "Das Rosie-Projekt" gehört nicht wirklich zu meinem bevorzugten Beuteschema. Aber manchmal macht mich ein Buch an, einfach so. Manchmal wirds ein Reinfall, aber manchmal eben auch ist es eine angenehme Abwechslung. So war es zum Glück auch bei diesem Buch.


    Mir hatte schon bei der amazon-Leseprobe der Schreibstil gefallen. Ich mochte sofort die lakonische Art, mit der der Autor seinen Ich-Erzähler Don erzählen lässt. Dabei hält er sich konsequent an Dons Sichtweise. Außer seiner eigenen Wahrnehmung erfahren wir nichts anderes über andere Personen. Und diese Wahrnehmung ist sehr eigenwillig. Don erkennt keine Ironie, nimmt derartige Bemerkungen wörtlich. Er erkennt die meisten Gefühlsregungen in Gesichtern nicht und kann sie nicht auslegen. Allerdings ist er sich vieler seiner Fehler bewusst und analysiert sich dauernd selbst. Das macht ihn irgendwie sehr liebenswert.


    Das Buch ist flott erzählt, und nach kurzem Anlesen gestern habe ich es heute in einem Rutsch durchgelesen. Zum Schluss wird es irgendwie immer schneller und das Ende kommt rasch und ein wenig rumpelig. Das Buch ist sicher kein Meilenstein der Literatur, aber es ist eine sympathische Geschichte, flott erzählt, mit einem liebenswerten Helden und wenig Kitsch. Für mich war das einfach mal was anderes. Hat mir gefallen :-]

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
    Verlag: FISCHER Krüger; Auflage: 3 (20. Dezember 2013)
    ISBN-10: 3810519510


    Klappentext:
    Don Tillman will heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Was tun? Don entwickelt das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden. Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist.
    Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik.


    Der Autor:
    Kann ein international erfolgreicher IT-Berater einen großen Roman schreiben? Der Australier Graeme Simsion hat es bewiesen. Die ganze Welt ist in sein Buch verliebt. ›Das Rosie-Projekt‹ wurde in 40 Länder verkauft.
    Graeme Simsion ist verheiratet und hat zwei Kinder. Mit seiner Familie lebt er in Melbourne.


    Meine Meinung:


    Fühlen, fühlen, fühlen! Gefühle stören mein Wohlbefinden . . . Mein ganzes Leben lang bin ich für meinen auffälligen Mangel an Emotionen kritisiert worden, als wäre dies ein Makel . . .


    Der Genetiker Don Tillman ist 39 Jahre, überdurchschnittlich intelligent, auf Grund seiner sportlichen Interessen durchtrainiert und scheint auf alles im Leben eine Antwort zu haben. Klingt wie ein Traummann? Weit gefehlt, denn Don lebt strikt nach Plan, kocht jede Woche das Gleiche, hatte noch niemals eine Beziehung zu einer Frau und lebt für seinen Beruf. Schon, wenn sich sein Tagesablauf anders gestaltet, ist ihm das ein Graus.
    Doch auch wenn er nach seinen - ganz speziellen Regeln - lebt, so will Don sein Glück versuchen und entwirft einen Fragebogen, um die perfekte Frau an seiner Seite zu finden. Doch das gestaltet sich schwieriger als er dachte. Dann kommt Rosie in sein Büro. Sie fällt sofort durch sein Raster, denn sie ist Barkeeperin und raucht auch noch dazu, und das sind nur zwei der Gründe, warum Don sich niemals in sie verlieben könnte. Oder doch?


    Schon auf der ersten Seite war ich gefangen von dem Buch und natürlich von Don. Wie er das Leben sieht, sogar im privaten Bereich Analysen betreibt und seine Nüchternheit, die er niemals verbergen kann, machen ihn einfach liebenswert. Er geht mit einer Zielstrebigkeit durchs Leben, die den Leser bereits vermuten lässt, warum es nicht bei ihm mit der Liebe klappt. Gerade das ist es auch, was Menschen wie Don nicht einfach aus seinem Dasein ausbrechen lassen und ein völlig neues, oder sagen wir mal, etwas anderes Leben zu beginnen. Das braucht Zeit und Zuneigung, und zwar eine Menge.


    Der Schreibstil und die gefundenen Worte des Autors lassen den Leser wunderbar in Dons Welt abtauchen. So wie er spricht, so denkt er auch. Nie kommt es ihm in den Sinn, Spass zu haben oder eine Kleinigkeit anders zu machen, denn dafür bedarf es Hilfe.
    Die sympathische Rosie kommt gerade recht und man fragt sich, wie und ob sie wohl sein zementiertes Eis brechen kann.
    In dem Buch wird zum Beispiel "Besser geht's nicht", der Film mit Jack Nicholson und Helen Hunt eingeflochten, der einen gewissen Bezug herstellt und Don zeigt, welche Parallelen es zu seinem Leben gibt.


    Mit herrlicher Leichtigkeit und einigen Lachern beschert die Selbstfindung des Don Tillman vergnügliche Lesestunden. Es macht einfach viel Spass, seine Geschichte zu lesen und diese regt auch zum Nachdenken an. Einfach toll und mit viel Herz!


    Volle Punktzahl.

  • Ich kann mich den begeisterten Stimmen nur anschließen. Ein Buch, das auch nicht meinem Beuteschema entspricht und es war die pure Neugierde es zu lesen.


    Ich-Erzähler sind eigentlich auch nicht so mein Fall, aber hier war es einfach passend. Ich fand viele Szenen liebevoll, aber richtig begeistert haben mich die Geburtstage von Daphne, einfach zum Dahinschmelzen. Wenn sich jemand so viele Gedanken macht, das richtige Geschenk zu finden und dann noch in der Häufigkeit, daß es zur Kundenkarte bei der Blumenhändlerin führt :chen Und das ist jetzt nur ein Beispiel. Klar war es irgendwie vorhersehbar wohin das Ganze führen kann/wird, aber nichtsdestotrotz ein tolles Buch und heute am 1. schon ein Highlight des Monats :lache


    Von mir 10 Eulenpunkte

  • Das Buch lässt sich in drei Worten zusammenfassen:


    Originell, liebenswert und unterhaltsam.


    Das Buch lebt von seinem Hauptcharakter und dessen logischer, "wissenschaftlicher" Herangehensweise an allen Belange des Lebens, insbesondere auch den zwischenmenschlichen.


    Don ist absolut glaubwürdig gezeichnet, auch die Nebenfiguren (Gene, Claudia, Dekanin etc.) sind überzeugend und greifbar.
    Zum Ende hin flacht die mit immer neuen skurrilen Situationen aufwartende Geschichte etwas ab, da sie mehr Gewicht auf die Beziehungsstory zwischen Don und Rosie verlagert und ein, zwei unnötige Kapriolen schlägt, findet jedoch schließlich zu einem runden und gelungenen Abschluss.


    Persönlich hätte es mir noch besser gefallen, wenn Rosie tatsächlich "nur" eine Bardame gewesen wäre.


    Wer eine leicht lesbare, ungewöhnliche Love Story sucht und sich nebenbei auf dem Boden kringeln möchte, ist mit diesem Buch bestens beraten. Auch als Hörbuch empfehlenswert.

    :flowersIf you don't succeed at first - try, try again.



    “I wasn't born a fool. It took work to get this way.”
    (Danny Kaye) :flowers

  • Hach, das war, glaube ich, das schönste Buch, das ich in diesem Jahr gelesen habe und ich weiss nicht, ob es an Liebenswertigkeit noch zu toppen ist. Ich lese eigenlich nicht so gerne Bücher über Asperger-Autisten in der Ich-Form geschrieben, aber dieses hier gefiel mir ausgesprochen gut, zumal ich Don richtig gern hatte.


    Im Don-Test bin ich auf 87 von 120 Punkten gekommen, was soviel heisst wie:


    :lache


    5 von 5 Amazonsternen = 10 von 10 Eulenpunkten. ;-)


    Ich habe die englischsprachige Kindleausgabe gelesen.
    .

  • Bei Welt-Bestsellern bin ich ja immer ein wenig skeptisch, denn oft sind diese mir zu sehr auf die übliche Effektheischerei hin angelegt, die man schon kennt. Aber dieses hier war angenehm zu lesen, gute Unterhaltung mit einigem Wissens-Input in knapper und unterhaltsamer Form und Screwball- oder Slapstick-Einlagen, die gut pointiert eingesetzt sind. Auch wenn im Grunde von Anfang zu erahnen war, dass am Ende alles gut werden würde, so hat sich der Autor doch wirklich etwas einfallen lassen, viel Schräges darunter. Die Handlung ist nicht so vorhersehbar, wie man es erwarten würde, denn bis zum Happy End muss Don Tillman eine Menge durchmachen, und das alles auf seien unnachahmliche Art und Weise. Die Spannungskurve wird bis zum Schluss aufrechterhalten, da immer neue Überraschungen auftauchen, wenn man schon glaubt, dass jetzt alles klar ist.


    Prima Unterhaltung und zugleich erfährt man einiges darüber, wie es sich (womöglich) anfühlt, das Leben aus Asperger-Sicht zu erleben.


    Ich schließe mich an, auch ich gebe 9 Punkte.

  • 25. September 2014
    The Rosie Effect is the charming and hilarious sequel to Graeme Simsion's bestselling debut novel The Rosie Project.With the Wife Project complete, Don settles into a new job and married life in New York. But it's not long before certain events are taken out of his control and it's time to embark on a new project . . .As Don tries to get to grips with the requirements of starting a family, his unusual research style gets him into trouble. To make matters worse, Don has invited his closest friend to stay with them, but Gene is not exactly the best model for marital happiness. As Don's life with Rosie continues to be unpredictable, he needs to remember that emotional support is just as important as practical expertise.Join Don and Rosie in the next chapter of their weird and wonderful journey in Graeme Simsion's unmissable new novel, The Rosie Effect.Praise for Graeme Simsion:'Warm-hearted and perfectly pitched, with profound themes that are worn lightly, this very enjoyable read promises to put Don Tillman on the comic literary map somewhere between Mr Pooter and Adrian Mole.' Guardian'Funny, endearing, and pure, wonderful escapism.' Independent'Don Tillman is one of the most endearing, charming and fascinating literary characters I have met in a long time.' The TimesGraeme Simsion is a full-time writer. Previously an IT consultant and educator, he wrote his first book in 1994 (the standard reference on data modelling). Graeme's debut novel, The Rosie Project, has had phenomenal success in over forty-two countries and has sold over half a million copies to date. The Rosie Effect is his second novel.Graeme lives in Australia with his wife Anne, a professor of psychiatry and published author, and their two children.


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    Hörbuch: Kai Meyer - Die Seiten der Welt 1

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