'Bella Clara' - Seiten 204 - 300

  • eigentlich hatte ich hier schon gestern abend was geschrieben, allerdings wohl nicht abgeschickt :-)


    Claras Erfolg freut mich, es geht bergauf. Allerdings wird sie wohl demnächst Hilfe auch in der Produktion brauchen. Bei der Nachfrage wird sie das wohl nicht mehr alleine stemmen können.


    Roberto / Stefano ist mir suspekt, er will Clara ja eigentlich nur ausnutzen um sich selbst ein schönes Leben zu machen. Und Clara freut sich, dass ein Mann ihr Aufmerksamkeit schenkt. Ich bin gespannt wann sie sich nicht mehr ins Geschäft reinreden lässt und ihm auf die Finger haut. Und ich hoffe dass er vielleicht doch noch erkennt was sie für ein toller Mensch ist und die gespielten Gefühle sich evtl noch wandern. Im Moment ist sie einfach zu gut für ihn, da muss er schon noch deutlich an sich arbeiten....

  • Stefano offenbart seinen Weg - er will ein schönes Leben - mit Engelszungen reden und schöne Dinge tun, die Bedürfnisse von Clara erkennen, um sie zu gewinnen, das kann er -


    aber er ist einfach nur ein Egoist - und jemand, der es vom Vater gelernt hat, andere klein zu halten - das widerspricht Claras Wesen - und sie gerät eigentlich nur an eine andere Variante von Gerhard -


    Man sucht sich einfach oft denselben Fehler zweimal aus :help :help :help


    Da muss doch einer mal was zu sagen - aber ... wer will das in der Situation schon gesagt bekommen - nööö - das sind dann ja doch nur Neider ... - in der Situation wird Clara sich nicht helfen lassen, das muss sie schon selbst erkennen - und wieder .. Wie man sich bettet ... aber sie ist ja schon erfahren - das macht Mut


    Der Aufbau der Manufaktur - ist so anschaulich - und es macht Spaß der kleinen Automatisierung zu folgen

    Binchen
    :write
    Kein Lesen ist der Mühe wert, wenn es nicht unterhält. (William Somerset Maugham) ;-)

  • Die Entwicklung von Claras Firma geht voran und ich lese darüber sehr gern. Interessant finde ich auch immer die Marketingthemen.
    Gibt es für Claras Schönheitsprodukte eigentlich ein reales Vorbild? Gibts nicht am Bodensee eine bekannte Naturkosmetik Firma oder ähnliches? Oder bringe ich da jetzt was durcheinander?


    Stefano traue ich nicht so recht, mal sehen, wie er sich weiter verhält. Und ob seine Familie ihn wieder einfängt.

  • Ich finde interessant, wie Petra die Neuerungen der Zeit einfließen läßt. Jetzt kommen die Automobile ins Spiel :-]


    Clara sehr erfolgreich und es ist so bildhaft geschrieben, ich sehe alles vor mir :-]


    ... und dann kommt Roberto/Stefano - WOW ein echter Gigolo, ihm trau ich schon mal nicht über den Weg. Der verpulvert sein ganzes Geld, um sich erst mal beliebt zu machen und dann????

  • Zitat

    Original von chiclana
    Die Entwicklung von Claras Firma geht voran und ich lese darüber sehr gern. Interessant finde ich auch immer die Marketingthemen.
    Gibt es für Claras Schönheitsprodukte eigentlich ein reales Vorbild? Gibts nicht am Bodensee eine bekannte Naturkosmetik Firma oder ähnliches? Oder bringe ich da jetzt was durcheinander?


    Stefano traue ich nicht so recht, mal sehen, wie er sich weiter verhält. Und ob seine Familie ihn wieder einfängt.


    Zu dieser Zeit war auf dem Kosmetikmarkt echt viel los! Baiersdorf wurde gegründet, 1911 brachten die dann ihre berühmte Nivea-Creme auf den Markt. Damals entstand ein ganz neuer Markt! Viele Frauen hatten Arbeit und konnten sich plötzlich etwas leisten. Sie wollten alle schön sein (wahrscheinlich für den Chef ...:-((() und sie verlangten nach bezahlbaren Produkten.


    In Amerika waren Estee Lauder und Helena Rubinstein schon heftig in Sachen Schönheit unterwegs, in Deutschland dauerte es noch ein paar Jahre, bis Gertraud Gruber die erste Schönheitsfarm eröffnete. "Farm" übrigens deshalb, weil sie eine ehemalige Nerzfarm gekauft hat und dort ihr Wellness-Hotel eröffnet hat.


    Eine sehr spannende Zeit ...


    Ihr könnt mehr nachlesen hier: http://durst-benning.de/fan-fo…-buecher/bella-clara.html


    Liebe Grüße von Petra

  • Claras Schönheitsbrevier ist wirklich recht informativ.
    Ich habe mir in der Apotheke mal die jeweilige Mindestmenge Argan- und Nachtkerzenöl vorbestellt.
    Ist mit Melissengeist die gute alte Klosterfrau gemeint, bitte?


    :wave

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

  • Wie schön und liebevoll sind diese Arrangements mit den Deckchen, genau aus der Zeit - zumindest, wenn ich die meiner Oma betrachte.


    Diverse Techniken - und so stilvoll - Danke Petra - das macht die Sache so schön rund

    Binchen
    :write
    Kein Lesen ist der Mühe wert, wenn es nicht unterhält. (William Somerset Maugham) ;-)

  • Ich finde es auch sehr unterhaltsam, zu lesen, wie Claras kleiner Laden wächst und auch ihre angebotenen Sachen variieren und ihr immer neue Ideen kommen.
    Schlimm, dass sich die Frauen zu der Zeit kaum etwas gönnen konnten, durften und vielleicht wollten - ob es 5 Minuten Schwatz mit der Freundin war, ein Spaziergang, eine Tasse im Kaffeehaus oder halt einen Tiegel Creme! :(


    Tja, Stefan ist ein Lebemann - und geht Clara fachgerecht um den Bart. Ich hoffe nur, dass das böse Erwachen nicht allzu schlimm wird bzw. Clara nicht noch einmal denselben Fehler macht und sich so schnell wieder von einem Mann unterbuttern lässt.

  • Zitat

    Original von Blackie
    Ich finde es auch sehr unterhaltsam, zu lesen, wie Claras kleiner Laden wächst und auch ihre angebotenen Sachen variieren und ihr immer neue Ideen kommen.
    Schlimm, dass sich die Frauen zu der Zeit kaum etwas gönnen konnten, durften und vielleicht wollten - ob es 5 Minuten Schwatz mit der Freundin war, ein Spaziergang, eine Tasse im Kaffeehaus oder halt einen Tiegel Creme! :(


    Noch unsere Großmütter kannten das Wort "Freizeit" gar nicht. Von Work-Life-Balance und Wellness ganz zu schweigen ... Frauen mussten funktionieren. Wie das Vieh im Stall. So einfach war das.


    Schlimm ...


    Liebe Grüße von Petra

  • Auch diesen Abschnitt habe ich verschlungen.


    Clara gefällt mir sehr gut - mit ihren immer neuen Ideen für neue Kosmetikartikel und neuen "Marketingideen". Besser passt zu dieser Zeit natürlich das Wort "Werbeideen".


    Ich hoffe für Clara, dass sie nicht auf Stefano alias Roberto reinfällt. Spätestens als ihr bei der Buchhaltung ein paar Fehler aufgefallen sind, müsste sie doch stutzig werden. Aber dann kam ihre Freundin Isabelle zu Besuch. Sogar Isabelle ist in dieser Hinsicht misstrauisch und sagt es zum Glück zu Clara.


    Clara sehnt sich natürlich schon auch manchmal nach einer starken Schulter, was ich ja verstehen kann. Aber was sie schon mit ihrem Exmann mitmachen musste, das muss sie doch vorsichtig werden lassen. Zumindest meine Finanzen bzw. die Buchhaltung würde ich nicht aus meinen Händen geben.


    Bin nun sehr gespannt wie sich alles so weiterentwickelt.
    Viele Grüße :wave

  • Es freut mich, dass es mit Claras Geschäft aufwärts geht, sie sogar später expandiert.


    Stefano ist mir nicht geheuer. Seine Gedankengänge finde ich absurd. Er liebt Clara nicht, sondern will nur an ihr Geld, bzw. mit ihr Geld verdienen. Es behagt ihm nicht, wie sie ihre Geschäfte führt. Sie würde ihren Kundinnen zu viel preisgeben, sie könnten sich von Gesichts-, Hand- und Fusspflege abwenden, sie sogar selbst bei sich durchführen, meint er. Gut, dass Clara sich da nicht reinreden lässt. Und ausserdem, von wegen, er hat Geld nach Italien geschickt! Pah, ein schönes Leben macht er sich damit und Clara bestiehlt er auch noch. Das ist wiederlich. Hoffentlich verliert sie nicht doch noch ihr Herz an ihn. Aber ich glaube, das wird ihr schwer fallen, so anziehend, wie Petra ihn beschrieben hat.


    Isabelle kommt zu Besuch und die beiden verabreden einen Besuch (geschäftlich und ein bissel Urlaub hoffentlich auch) in Grasse. Ich hoffe wirklich, dass es dazu kommt, das ist eine schöne Ecke von Frankreich. :-)
    Und auch schön zu lesen, dass es Marguerite gut geht. Sie scheint ja trotz ihrer "Krankheit" zu gedeihen.

  • Zitat

    Original von Sabine Sorg
    Zumindest meine Finanzen bzw. die Buchhaltung würde ich nicht aus meinen Händen geben.


    Das ist zwar ein sehr guter Wunsch, aber ich fürchte, genau das wird Clara tun. Schließlich ist ihre Leidenschaft die Herstellung ihrer Produkte und vielleicht noch der Kontakt mit den Kunden. Nicht aber der lästige Papierkram. Da ist sie sicher froh, wenn Stefano ihr das abnimmt.


    Das ist einer der Nachteile bei einer so starken Expansion. Man kann es nicht mehr alleine machen und braucht fähige Mitarbeiter. Natürlich immer mit der Gefahr, dass die es nicht so machen wie man möchte bzw. sogar schlimmeres ... Ich bin deswegen nicht so begeistert von Claras Plänen. Solange sie ihr Geschäft überblicken kann, meistert sie das prima. Aber findet sie wirklich Mitarbeiter, auf die sie sich verlassen kann?


    Außerdem frage ich mich wirklich, ob sie ihrem Ziel - die Kinder zu sich holen zu können - damit wirklich näherkommt. Natürlich ist die Überlegung: viel Geld - bessere Chancen auf den ersten Blick einleuchtend, aber auf den zweiten? Clara hätte doch schon momentan überhaupt keine Zeit für ihre Kinder, sie arbeitet ja selber (auch wenn sie ihren Kundinnen das Gegenteil beibringen will) am Limit. Ständig zu wenig Schlaf, selten ein freier Abend, das kann auf Dauer auch nicht mit einem morgendlichen Bad ausgeglichen werden.


    Zitat

    Original von Petra Du-Be
    Frauen mussten funktionieren. Wie das Vieh im Stall. So einfach war das.


    Ist das nicht heute vielerorts noch genauso? Natürlich nicht mehr ganz so krass wie damals, aber wirklich viel Freizeit/-raum haben viele Frauen auch heute nicht. Sei es zeitlich oder auch finanziell. Es ist immer ein persönlicher "Kampf" sich diesen Freiraum zu erkämpfen und dann auch mit Zähnen und Klauen zu verteidigen. Damals wie heute.


    Zitat

    Original von Blackie
    Tja, Stefan ist ein Lebemann - und geht Clara fachgerecht um den Bart. Ich hoffe nur, dass das böse Erwachen nicht allzu schlimm wird bzw. Clara nicht noch einmal denselben Fehler macht und sich so schnell wieder von einem Mann unterbuttern lässt.


    Das habe ich mir genauso gedacht! Ich denke, sie ließe sich nicht mehr so direkt kleinmachen wie von Gerhard, aber die Gefahr, am Ende der Ehe/Beziehung finanziell wieder mit leeren Händen dazustehen finde ich momentan sehr groß. Stefano ist ein sehr gewiefter Schönling, der ihr Honig um den Bart streicht. Und Clara sehnt sich so sehr nach Umsorgt-Werden, dass sie gar nicht weiter nachfragt, wie es um ihn steht. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das die große Liebe wird - dann lieber gar keine!


    Ich freue mich aber über Theresa. Zwar ist sie immer noch sehr unzuverlässig, aber ich glaube ihre Unbekümmertheit, mit der sie ihr Leben meistert, tut Clara gut. Und sie hat sich bisher als gute Freundin erwiesen.

    "Wir brauchen alle immer mal wieder Beschäftigungen, die uns eine Pause von uns selbst gönnen." Tracy Chevalier, Violet, Atlantik Verlag 2020

  • Zitat

    Ich freue mich aber über Theresa. Zwar ist sie immer noch sehr unzuverlässig, aber ich glaube ihre Unbekümmertheit, mit der sie ihr Leben meistert, tut Clara gut. Und sie hat sich bisher als gute Freundin erwiesen.


    :wave @ Lese-Rina,


    ich war ganz verblüfft, wie sich Theresa für mich entwickelte - erst dachte ich - so eine Lebedame, die nur die Männer nutzt ...


    und dann bemerkte ich, wie ich sie immer mehr schätzen lernte, weil sie ein wenig Leichtigkeit in Claras Leben brachte, die sie doch so gut brauchen konnte - und meine Genervtheit über sie verschwand ...


    Da ging es mir also ähnlich wie Dir

    Binchen
    :write
    Kein Lesen ist der Mühe wert, wenn es nicht unterhält. (William Somerset Maugham) ;-)


  • Ach, was freue ich mich, dass ihr die vielen Facetten in Therese erkennt! Wer hat nicht auch so eine Freundin? In punkto Pünktlichkeit ist nicht viel Verlass auf sie, sie ist zwar begeisterungsfähig, aber die Erfahrung hat gezeigt, dass man besser nicht alles wörtlich bei ihr nimmt ... ABER SIE HAT GLEICHZEITIG SO VIEL CHARME UND LEBENSFREUDE!
    Und deshalb macht die Freundschaft mit ihr Spaß!
    Und deshalb verzeiht man ihr die eine oder andere kleine Schwäche!
    Wer hat die nicht?


    Liebe Grüße von eurer Petra

  • Theresa finde ich auch als Abwechslung zu den zielstrebigen und erfolgreichen Geschäftsfrauen Lilo, Josephine und Isabelle ganz angenehm. Wie ihr schon geschrieben habt - sie ist die pure Lebensfreude. :-)


    Übrigens wäre mir auch was eingefallen, wie sich Gerhards Heirat doch noch positiv für Clara auswirken könnte: Vielleicht wird die neue Frau Groupius ja schnell schwanger und dann sind die beiden Stiefgeschwister dem "jungen" Glück nur im Weg. Da wäre es doch sinnvoll, sie zur Mutter abzuschieben, oder??? Aber ich befürchte, so leicht hat Petra Clara es nicht gemacht. :-]

    "Wir brauchen alle immer mal wieder Beschäftigungen, die uns eine Pause von uns selbst gönnen." Tracy Chevalier, Violet, Atlantik Verlag 2020

  • Zitat

    Original von streifi
    ...
    Roberto / Stefano ist mir suspekt, er will Clara ja eigentlich nur ausnutzen um sich selbst ein schönes Leben zu machen. Und Clara freut sich, dass ein Mann ihr Aufmerksamkeit schenkt. Ich bin gespannt wann sie sich nicht mehr ins Geschäft reinreden lässt und ihm auf die Finger haut. Und ich hoffe dass er vielleicht doch noch erkennt was sie für ein toller Mensch ist und die gespielten Gefühle sich evtl noch wandern. Im Moment ist sie einfach zu gut für ihn, da muss er schon noch deutlich an sich arbeiten....


    Das kann ich nur :write.
    Der Bello hat sie ganz schön um den Finger gewickelt. Alles riecht danach, dass Stefano Claras Geld verjubelt und über kurz oder lang dem reichhaltigen Angebot, das Claras Laden zu bieten hat, auch nicht widerstehen kann.
    Am liebsten würde ich sie schütteln und sagen, dass sie sich bloß nicht so blenden lassen soll. Hoffentlich heiratet sie Stefano nicht wirklich.
    Gab es damals schon Eheverträge? Hoffentlich schaltet Clara nicht nur ihr Gehirn, sondern auch einen Anwalt ein. Nicht, dass bei einer Scheidung wieder alles dem Mann zufällt. :gruebel
    Wahrscheinlich ist es fies, vor der Hochzeit schon an Scheidung zu denken, aber ich kann nicht anders.
    Hoffentlich rückt sie niemals die Rezepturen für ihre Cremes heraus. Dann hat Stefano sie ganz in der Hand. So bleibt er immerhin auf Clara angewiesen.


    Claras könnte eine dringene Kopfwäsche Von Jo und Isabell gebrauchen.

    Die eigentliche Geschichte aber bleibt unerzählt, denn ihre wahre Sprache könnte nur die Sprachlosigkeit sein. Natascha Wodin


  • Da schließe ich mich an. Therese ist längst nicht so oberflächlich, wie sie mir anfangs erschien. Sie sucht ihr Glück ganz bei einem Mann. Das Haareschneiden betreibt sie nicht so leidenschaftlich wie Clara ihren Schönheitssalon. Aber als Freundin ist sie immer zur Stelle.
    Ich setzte große Hoffnung in Therese, dass sie Clara die Augen öffnet. Sie ist ebenfalls abends unterwegs und dürfte beobachten, was Stefano wirklich macht, wenn er Kundenkontakte "pflegt". Ich glaube, von Therese werden wir noch überrascht.

    Die eigentliche Geschichte aber bleibt unerzählt, denn ihre wahre Sprache könnte nur die Sprachlosigkeit sein. Natascha Wodin

  • Zitat

    Original von Lese-rina
    ...


    Übrigens wäre mir auch was eingefallen, wie sich Gerhards Heirat doch noch positiv für Clara auswirken könnte: Vielleicht wird die neue Frau Groupius ja schnell schwanger und dann sind die beiden Stiefgeschwister dem "jungen" Glück nur im Weg. Da wäre es doch sinnvoll, sie zur Mutter abzuschieben, oder??? Aber ich befürchte, so leicht hat Petra Clara es nicht gemacht. :-]


    Das ist aber eine gute Idee!
    Was Stefano wohl dazu sagt, wenn eines Tages wirklich sie Kinder auf der Matte stehen?
    Arme Clara, da kommt noch einiges auf dich zu. :keks

    Die eigentliche Geschichte aber bleibt unerzählt, denn ihre wahre Sprache könnte nur die Sprachlosigkeit sein. Natascha Wodin

  • Stefanos Eigentum hat Kinder ... - so wird er wohl denken - oder?


    nein, das wird er sicher nicht glauben.


    Ich fürchte, er hat sich auch nicht genug informiert - er will ja einfach nur ein besseres Leben für sich, da ist doch die Vorgeschichte wurscht. ... (für ihn)

    Binchen
    :write
    Kein Lesen ist der Mühe wert, wenn es nicht unterhält. (William Somerset Maugham) ;-)