'Das Leben ist gut' - Seiten 001 - 068

  • Du hast recht,spannend und aufwühlend ist es nicht gerade. Es plätschert halt so vor sich hin. Allerdings mochte ich all die kleinen Geschichten, die Max über seine Freunde und Bekannten erzählt gern. Es war ein wenig wie dem Opa zuzuhören, wenn er von früher spricht.

    So habe ich das auch empfunden oder eben in einer Eckkneipe sitzen und den mehr oder weniger alltäglichen Geschichten lauschen. :)

  • Ich kann jetzt zu dem aktuellen Buch nicht sooo viel sagen, aber er erzählt auch in den anderen Büchern oder TV oder Lesung seine Geschichten unaufgeregt und eigentlich alltägliches wie jeder es von uns erlebt. Vielleicht liegt es bei mir auch daran, daß ich schon einiges von ihm kenne und deshalb nicht mehr so fasziniert war.


    Die Spionin, Bombenleger ..... kenne ich auch, aber mein Lieblingsbuch bleibt auch die Leonie

  • Ayasha

    Ich geografische Niete habe mal Olten gegoogelt und es passt fast alles in zur Beschreibung im Buch. Irgendwo schreibt er aber von der Mitte der Schweiz. :gruebel

    Da hatte ich ursprünglich so an den Vierwaldstaetter See gedacht. Olten liegt doch im Nordwesten. Ob er Mitte des Kanton gemeint hat? :gruebel

    Don't live down to expectations. Go out there and do something remarkable.
    Wendy Wasserstein

  • Hallo erstmal, ich bin jetzt auch am Start und habe den ersten Abschnitt gelesen.

    Hmmm, komische Geschichte. Da sind sie 25 Jahre verheiratet und sie fährt mal weg. Und was macht er ? Er macht sich Sorgen darüber wer ihr die Glühbirnen wechselt ? :erschreck

    Ich finde die haben eine komische Art miteinander zu reden. Wie sie zu ihm sagt, das er der einzige ist der ihr die Glühbirnen wechseln darf. Und die Söhne werden auch erstmal nicht nach Namen benannt, sonder sind der Älteste, der Mittlere und der Jüngste.


    Man kann das Buch wirklich so weglesen,aber es passiert eben einfach nicht viel,das macht es für mich grad langweilig,scheinbar bin kein Typ zum Entschleunigen8|

  • Ayasha was ich dich noch fragen wollte... heisst es in der Schweiz tatsächlich Renovation und nicht Renovierung? Da bin ich ein wenig drüber gestolpert beim Lesen, Klingt so ungewohnt und holperig.

    Ja, bei uns heisst das tatsächlich "Renovation". :-)


    Obwohl ich so lange in Deutschland bin, fällt mir so etwas immer noch nicht auf. Ich befürchte sogar, dass ich immer noch solche Begriffe verwende. :lache

  • Hallo erstmal, ich bin jetzt auch am Start und habe den ersten Abschnitt gelesen.

    Hmmm, komische Geschichte. Da sind sie 25 Jahre verheiratet und sie fährt mal weg. Und was macht er ? Er macht sich Sorgen darüber wer ihr die Glühbirnen wechselt ? :erschreck

    Ich finde die haben eine komische Art miteinander zu reden. Wie sie zu ihm sagt, das er der einzige ist der ihr die Glühbirnen wechseln darf. Und die Söhne werden auch erstmal nicht nach Namen benannt, sonder sind der Älteste, der Mittlere und der Jüngste.


    Man kann das Buch wirklich so weglesen,aber es passiert eben einfach nicht viel,das macht es für mich grad langweilig,scheinbar bin kein Typ zum Entschleunigen8|

    Gerade das mit den Glühbirnen fand ich sehr goldig - da schwingt für mich Zuneigung mit. :-]


    Das mit der Langeweile belastet mich auch immer noch sehr. Ich bin nahe dran, das Buch abzubrechen. Aber einen Capus abbrechen...??? =O Mädels, ich brauche euren Zuspruch!

  • Okay, ich bleibe vorerst noch dran.... ;-) Es ist ja nicht so, dass ich mich quäle - aber der Funke will einfach nicht springen. *seufz* Aber vielleicht ist es ein Berner Funke - die brauchen etwas länger. :lache

  • Ich habe heute diesen Abschnitt gelesen und bin bis jetzt eher enttäuscht von dem Buch und ein wenig frustriert. Ich habe schon andere Bücher von Alex Capus gelesen, die mir alle total gut gefallen haben. Deswegen hatte ich mich auch so auf dieses Buch und die Leserunde gefreut.

    Sprachlich gibt es natürlich nichts auszusetzen. Der Stil ist sehr schön und ansprechend. Aber vom inhaltlichen bin ich bis jetzt enttäuscht. Ich finde es alles recht langweilig und belanglos. Eigentlich mag ich ruhige Bücher sehr gerne. Aber hier sind nur so Beschreibungen von der Stadt und den Alltäglichkeiten und bei mir springt leider der Funke gar nicht über.:(

    Ich werde mal den nächsten Abschnitt lesen und hoffen, dass es mir dann vielleicht noch besser gefällt.

    Das geht mir auch so. Ich habe zwar im Moment auch wenig Lesezeit, aber dafür ist das Buch denkbar ungeeignet. Im Moment finde ich es langweilig.

    Die eigentliche Geschichte aber bleibt unerzählt, denn ihre wahre Sprache könnte nur die Sprachlosigkeit sein. Natascha Wodin