'One True Queen: Aus Schatten geschmiedet' - Seiten 316 - 418

  • Na, ob das was wird mit Mailins Plan? Cassian ist ihr schliesslich Jahrhunderte an Erfahrung voraus. Immer wieder laufen Dinge nicht ganz so, wie sie sich das gedacht hat und immer wieder stellt sich heraus, dass Cassian sie manipuliert hat.


    Ich bin ja mal gespannt, wie Liam aus Mondloch entkommen will. So einfach wie er Mailin das vorgemacht hat, wird es ja wohl nicht werden.


    Der Ausflug zur Abysschlucht bringt Cassian wenigstens näher an seine Schwester heran, damit muss das Blut nicht soweit transportiert werden.


    Ich frage mich noch, wieso es den so wichtig ist, dass Liam die Angst vor dem Wasser verliert? Weill Mondloch geflutet wird? Oder weil er es noch später brauchen wird?


    Na gut, ich werde es wohl im letzten Abschnitt erfahren.

  • Ich hoffe nur, Cassian lässt Grace nicht überwachen. Sie wäre ein gutes Druckmittel um Mailin hinzuhalten. Aber er hat noch genug andere.

    Und Liams Name steht auf der Liste derer die in die Abyssschlucht geworfen werden sollen.

    [SIZE=7]"Leute die Bücher lesen, sind einfach unberechenbar." Spruch aus "Wilsberg " [/SIZE]

  • Ich habe gerade Wartezeit zu überbrücken und konnte daher diesen Abschnitt zu Ende lesen. Die Geschichte ist gerade so spannend und ich sitze hier schon fast in Schockstarre, wie Cassian gerade mit Mailin umgegangen ist. Einen kleinen Moment lang hatte ich gehofft und gleichzeitig befürchtet, dass der Königskrieger, der sich gegen Cassian gestellt hat, Nathaniel ist. Aber das war wohl reines Wunschdenken. Diese Szene zeigt aber auch, dass Cassian nicht allmächtig ist und das gibt mir Hoffnung.

    Na, ob das was wird mit Mailins Plan? Cassian ist ihr schliesslich Jahrhunderte an Erfahrung voraus. Immer wieder laufen Dinge nicht ganz so, wie sie sich das gedacht hat und immer wieder stellt sich heraus, dass Cassian sie manipuliert hat.

    Es gefällt mir sehr gut, dass wir zusammen mit Mailin alles nach und nach erfahren. Die Szenen mit den Königinnen-Statuen fand ich sehr berührend.


    Cassian tut ja nichts ohne Berechnung. Und immer wenn ich denke: Jetzt ist die Chance da. Los Mailin!, kommt dann doch wieder etwas dazwischen.


    Ihr werdet verstehen, dass ich die Wartezeit, die mir gerade noch bleibt unbedingt ausnutzen und sofort weiter lesen MUSS. :zwinker

  • ... Die Geschichte ist gerade so spannend und ich sitze hier schon fast in Schockstarre, wie Cassian gerade mit Mailin umgegangen ist.

    Ja, das war mal wieder arg <X! Arme Mailin! Ich denke mir immer, warum kann sie Lyaskye gegen ihn nicht einsetzen? Eine gewisse Macht hat sie doch, also müsste sie ihm doch war auf den Kopf fallen lassen können o. ä. Aber wahrscheinlich ist es dann doch nicht so einfach. :( Und ich habe mich schon gefreut, dass Mailins Aufenthalt im Schloss nicht so brutal ist wie in Band 1. Zu früh gefreut. :(


    Ich überlege auch, was passiert wäre, wenn Mailin laut und stark verkündet hätte, Lyaskye will keine Todesstrafe mehr. Wahrscheinlich hätte es ihr nichts gebracht, da Cassian momtentan zu mächtig ist. Aber ein Versuch wäre es doch wert gewesen, sollen die Leute doch sehen, dass Cassian anderes tut, als der Königin zu dienen. Oder hat sie Angst, damit ihre Chancen auf sein Blut zu vertun?


    Sehr gut hat mir in diesem Abschnitt gefallen, dass Mailin (endlich) merkt, dass sie als Einzelkämpferin nicht weiterkommt. Und auch wenn sie niemanden schaden will - letztlich wird ihr wohl nichts anderes übrigbleiben, als das Leute sich für sie in Gefahr begeben. Ich hoffe nur, dass Liam das endlich auch erkennt, er macht ja immer noch einen auf "einsamen Held" und ich fürchte, das kann nicht mehr lange gutgehen. Ein Team ist einfach stärker als die Summe seiner Einzelpersonen, das hat Mailin wohl mittlerweile erkannt, Liam - leider - noch nicht.


    Ich bin ja mal gespannt, wie Liam aus Mondloch entkommen will. So einfach wie er Mailin das vorgemacht hat, wird es ja wohl nicht werden. ...


    Ich frage mich noch, wieso es den so wichtig ist, dass Liam die Angst vor dem Wasser verliert? Weill Mondloch geflutet wird? Oder weil er es noch später brauchen wird?

    Als Liam verkündet hat, er ginge (freiwillig) ins Mondloch, war mir wirklich zum :bonk. Wie blöd muss man denn sein, einen Fehler nicht nur einmal, sondern auch gleich noch ein zweites Mal zu machen??? Hat er denn gar nichts aus seinen Erfahrungen bei der ersten Kerkerhaft gelernt? Oder empfinden diese furchtbaren Flashbacks nur Mailin und ich so schlimm, er aber nicht? Seine sozialen Ziele in allen Ehren, aber diesen Schritt konnte ich überhaupt nicht verstehen! Sicher hätte er auch was "von außen" für seine Familie tun können und müsste sich nicht selber in so große Gefahr begeben. Die für ihn sicher wesentlich höher ist als für seine Brüder.


    streifi Die Wahre Königin hat doch gesagt, Liam kenne die Antwort, nur habe er jede Nacht zu viel Angst, um sie zu erkennen. Ich hab es so gelesen, dass Liam seine Angst verlieren muss, um diese Antwort auf welche Frage auch immer zu finden. Die Idee, sich in den Träumen besuchen zu können, finde ich ganz toll <3. Sehr schön - beide sind zwar getrennt, haben aber doch eine intensive Verbindung.

    "Wir brauchen alle immer mal wieder Beschäftigungen, die uns eine Pause von uns selbst gönnen." Tracy Chevalier, Violet, Atlantik Verlag 2020

  • Als Liam verkündet hat, er ginge (freiwillig) ins Mondloch, war mir wirklich zum . Wie blöd muss man denn sein, einen Fehler nicht nur einmal, sondern auch gleich noch ein zweites Mal zu machen??? Hat er denn gar nichts aus seinen Erfahrungen bei der ersten Kerkerhaft gelernt? Oder empfinden diese furchtbaren Flashbacks nur Mailin und ich so schlimm, er aber nicht? Seine sozialen Ziele in allen Ehren, aber diesen Schritt konnte ich überhaupt nicht verstehen! Sicher hätte er auch was "von außen" für seine Familie tun können und müsste sich nicht selber in so große Gefahr begeben. Die für ihn sicher wesentlich höher ist als für seine Brüder.

    Ja, da hab ich ähnlich reagiert wie du. Liam ist schon so ein kleiner Märtyrer, der sich immer gleich für alle opfern muss :help

  • streifi Die Wahre Königin hat doch gesagt, Liam kenne die Antwort, nur habe er jede Nacht zu viel Angst, um sie zu erkennen. Ich hab es so gelesen, dass Liam seine Angst verlieren muss, um diese Antwort auf welche Frage auch immer zu finden. Die Idee, sich in den Träumen besuchen zu können, finde ich ganz toll <3. Sehr schön - beide sind zwar getrennt, haben aber doch eine intensive Verbindung.

    Siehste, das ist mir tatsächlich entgangen, da hast du recht... und im Nachhinein macht das auch Sinn. Die Idee miteinander zu träumen finde ich auch schön, allerdings sollten es dann wenigstens schöne Träume sein und nicht solche Alpträume!

  • Ja, da hab ich ähnlich reagiert wie du. Liam ist schon so ein kleiner Märtyrer, der sich immer gleich für alle opfern muss :help

    So habe ich das gar nicht gesehen... :gruebel Ich glaube nicht - oder möchte es zumindest nicht glauben :zwinker - dass er sich selber als Märtyrer sieht. Er sieht sich selber einfach in der Pflicht seiner Familie gegenüber und er würde alles dafür tun, sie zu beschützen - und das vielleicht gerade auch weil er so Schlimmes erlebt hat. Er möchte verhindern, dass seine Bürder das gleiche mitmachen müssen.

  • Ich glaube auch nicht, dass Liam sich als Märtyrer sieht oder fühlt. Er fühlt sich eher verantwortlich und denkt, dass er das am ehesten aushalten oder auch lenken kann.

    [SIZE=7]"Leute die Bücher lesen, sind einfach unberechenbar." Spruch aus "Wilsberg " [/SIZE]

  • Ich glaube auch nicht, dass Liam sich als Märtyrer sieht oder fühlt. Er fühlt sich eher verantwortlich und denkt, dass er das am ehesten aushalten oder auch lenken kann.

    Ja, so sehe ich das auch. Als Märtyrer nicht, aber als "großer Helfer/Retter" in der Not. Allerdings sollte er sich doch fragen, ob er a) nicht von außen genausogut - wenn nicht besser - helfen kann und vor allem b) ob er nicht seine Familie in ganz arge Gefahr bringt, wenn er sich freiwillig ins Gefängnis begibt. Braucht es bloß einer zu wissen oder ein Mitgefangener verraten, wer er wirklich ist ... Da ist die Familie das beste Druckmittel! Von daher finde ich die ganze Aktion reichlich unüberlegt. Ja, ich weiß, von außen zuzusehen zu müssen, wenig tun zu können und vor allem nicht zu wissen, wie es den anderen geht, ist schwer. Extrem schwer. Aber ob solche Aktionen wirklich was bringen oder nur gutgemeinte Aktionen sind?

    "Wir brauchen alle immer mal wieder Beschäftigungen, die uns eine Pause von uns selbst gönnen." Tracy Chevalier, Violet, Atlantik Verlag 2020

  • Ja, so sehe ich das auch. Als Märtyrer nicht, aber als "großer Helfer/Retter" in der Not. Allerdings sollte er sich doch fragen, ob er a) nicht von außen genausogut - wenn nicht besser - helfen kann und vor allem b) ob er nicht seine Familie in ganz arge Gefahr bringt, wenn er sich freiwillig ins Gefängnis begibt. Braucht es bloß einer zu wissen oder ein Mitgefangener verraten, wer er wirklich ist ... Da ist die Familie das beste Druckmittel! Von daher finde ich die ganze Aktion reichlich unüberlegt. Ja, ich weiß, von außen zuzusehen zu müssen, wenig tun zu können und vor allem nicht zu wissen, wie es den anderen geht, ist schwer. Extrem schwer. Aber ob solche Aktionen wirklich was bringen oder nur gutgemeinte Aktionen sind?

    ich glaube eben, dass hier oft sehr wenig Zeit bleibt, die Konsequenzen der Handlung oder Entscheidung lange zu überdenken. Sie müssen schnell handeln und da kommt es eben auch mal zu Kurzschlusshandlungen, die man später evtl. besser gelöst hätte. Aber prinzipiell hast Du recht.

    [SIZE=7]"Leute die Bücher lesen, sind einfach unberechenbar." Spruch aus "Wilsberg " [/SIZE]

  • Bin jetzt auch hier und frage mich genauso, was der Sinn darin war, sich ohne jeden Plan in Gefangenschaft zu begeben.


    Dass Cassian dichter an die Abyss-Schlucht reist, macht eigentlich keinen Unterschied, solange er nicht reinfällt. Mailin muss sein Blut (ob da ein Tropfen reicht? Dann hätte sie ihn auch kratzen können.) zur wahren Königin bringen, und dazu braucht sie ihr Cercerys. Ob das von Nathaniel wohl mit ihrem Blut hätte geheilt werden können?


    Mailin könnte sich überlegen, vor dem Hof zu verkünden, dass Lyaskye zur Feier ihrer gesunden Rückkehr alle Gefangenen begnadigt o.ä. Lyaskyes Macht ist mir immer noch unklar. Mailin kann Menschen beeinflussen und Glas zerbrechen, aber irgendwie nichts so richtig bewusst. Und was wäre im Land anders, wenn Lyaskye stirbt? Die Nachbarländer sind doch auch ganz normal ohne so einen "Geist".

    “You can never get a cup of tea large enough or a book long enough to suit me.” :lesend

    C.S. Lewis

  • Da ist die Familie das beste Druckmittel! Von daher finde ich die ganze Aktion reichlich unüberlegt. Ja, ich weiß, von außen zuzusehen zu müssen, wenig tun zu können und vor allem nicht zu wissen, wie es den anderen geht, ist schwer. Extrem schwer. Aber ob solche Aktionen wirklich was bringen oder nur gutgemeinte Aktionen sind?

    Ja das habe ich mir auch gedacht. Bei ihm ist der Beschützerinstinkt sehr ausgeprägt und dieser scheint manchmal zu verhindern, dass er einen anderen Weg sieht oder sich darüber gedanken macht.

    Das Buch ist wie eine Rose, beim Betrachten der Blätter öffnet sich dem Leser das Herz.


    (Sprichwort aus Persien)


    LG büchervamp :flowers


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  • In diesem Abschnitt ist Cassian ja mal wieder ein <X-brocken ( entschuldigt bitte den Ausdruck, aber die anderen waren noch unhöflicher). Ich hoffe das Mailin sein Blut bekommt und er sich dann für den Rest der Geschichte verabschiedet. Schade das Mailin sich nicht gegen ihn behaupten kann, irgendwie muss er doch zu fall gebracht werden.


    Jetzt bleibt noch der letzte Abschnitt ich hoffe das Mailin und Liam ein Happyend haben werden, wie immer das auch aussehen mag.

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    (Sprichwort aus Persien)


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