'Die Küche' - Rezepte mit dem Buchstaben "S"

  • Saiblingsfilets aus dem Ofen mit gebratenen Speck-Kartoffeln, S. 324


    Sardellenbutter, S. 363


    Sauerampfer-Joghurt, S. 382


    Schmorgurken mit knusprigem Hackfleisch, S. 234


    Schnittlauch-Butter, S. 351


    Schweinebauch pur, S. 223


    Schweinebraten, S. 196 (hollyhollunder, Eskalina)


    Schweinefilet mit Pfefferrahmsauce, S. 232 (ConnyS77, büchervamp)


    Schweinefuß, S. 97


    Schweinenacken, gegrillt mit Rhabarber, S. 224


    Sesam-Ingwer-Vinaigrette, S. 41


    Skrei in Gurken-Butter-Sauce, S. 320


    Sofritto, S. 332


    Spargel mit Limetten-Hollandaise, S. 151


    Spargelcremesuppe mit Kalbshackbällchen, S. 154


    Speck-Kartoffeln, gebratene, S. 324


    Spitzkohl mit Buttermilch, S. 87


    Spitzpaprika, gebraten mit Hühnerfleisch, S. 61 (Findus, ConnyS77)


    Spitzpaprika, gegrillt mit Anchovis, S. 58


    Steckrübenpüree mit Parmesan, S. 162 (büchervamp, Betty)

  • Schweinebraten, S. 196


    Zubereitung:


    Heute gab es Schweinebraten und den habe ich gleich mal nach Mälzer-Rezept versucht. Mangels Pastinaken habe ich Selleriewurzeln genommen. 3,5 Stunden und ein dunkles Weißbier.


    Ergebnis:


    Es war noch genug Flüssigkeit übrig, habe noch ein bisschen Brühe dazu und eingekocht. Soße war sehr lecker. Fleisch war durch und angenehme zart ohne zu zerfallen. Wie zu erwarten war die Kruste verbrannt. :-( Wie bei den Hähnchenkeulen, die ich ja auch schon probiert habe, setzt er wieder von Anfang an Honig ein. War klar, dass das nach der langen Ofengarzeit auch bie niedrigerer Temperatur - 160 Grad - verbrennt. Außerdem war die Kruste nicht wirklich knusprig sondern zäh. Das lag wieder an der zu niedrigen Temperatur.


    Fazit:


    Er hat den Schweinebraten nicht neu erfunden. Den Honig würde ich definitiv weglassen, dann kann man am Ende mit der Temperatur auch nochmal hochgehen, um die Kruste knackig und essbar zu bekommen.
    Ich habe übrigens das rohe Spitzkraut aus einem seiner anderen Kochbücher gemacht, das war lecker dazu und weniger Aufwand als das gekochte Honigkraut im Buch.

  • Ich habe bereits Mitte letzter Woche das Steckrübenpüree mit Parmesan gemacht.


    Es war recht simpel und schnell gemacht. Hab mich fast an das Rezept gehalten nur etwas mehr als ein wenig Parmesan genommen, da ich Parmesan sehr gerne essen.
    Ich hab es auch nicht im Mixer zerkleinert sonder mit dem Kartoffelstampfer bearbeitet, da ich keine Lust hatte die Maschine rauszuholen.


    Aber das Ergebnis fand ich gut, es war lecker und die Idee mit dem Parmesan fand ich sehr gut.

  • Steckrübenpüree mit Parmesan, S. 162


    Tim Mälzer kann nichts dafür, aber das wird wohl nie eines meiner Lieblingsrezepte werden... Es liegt an der Steckrübe selber. Wir hatten letztes Jahr schon ein Püree getestet, einfach so zubereitet, wie Kartoffelpüree, das war schon nicht mein Geschmack. Aber ich wollte es jetzt mit diesem Rezept gerne noch mal versuchen.


    Wir haben uns ganz an das Rezept gehalten, mit den 40 Minuten Kochzeit und dem zusätzlichen Gemüse wie Möhre, Zwiebel und Kartoffeln. Zerkleinert haben wir es dann zum Schluss mit dem Pürierstab.
    Die Konsistenz war sehr gut und es sah lecker aus, der Parmesan passt prima dazu.
    Aber leider schmeckt mir Steckrübe zu kohlig bzw. rübig. Es wird einfach nie mein Geschmack sein.
    Aber das kann ich ja nicht Tim Mälzer anlasten, daher würde ich das Gericht insgesamt mit einer Zwei bewerten. Wobei die Zubereitung so sicher genau richtig ist.


    Dazu gabe es bei uns das Ratz-fatz-Kasselergratin mit Paprika von der Webseite der Zeitschrift Lecker, das passte super dazu und geht ganz einfach und schnell.


    Kasslergratin


    Ich finde generell braucht es etwas kräftiges zum Steckrübenpüree, wie vielleicht auch Bratwurst oder Leberkäse.


  • Ich liebe Spitzkohl. Deshalb habe ich dieses Rezept als Hauptgericht gemacht.
    Allerdings abgewandelt für den Thermomix.
    Den Spitzkohl habe ich gedämpft im TM. Währenddessen in einer Pfanne den Speck angebraten.
    Den gedämpften Kohl dann noch kurz im der Pfanne des Specks angebraten (Röstaroma). Dann im einer kleinen Auflaufform im Ofen mit der Buttermilch geschmort.


    Das gibt es auf jeden Fall wieder.
    Das Gericht kann ich auch als Beilage empfehlen.

  • Spitzpaprika gebraten mit Hühnerfleisch S. 61


    Ich habe eine gelbe und eine orange Spitzpaprika genommen. Dazu eine rote Zwiebel Grüne Pfefferschote und eine Jalapeno, ähem einen Teil davon, denn die war höllisch scharf.


    Anbraten, mischen, das zerzupfte Huhn dazu, fertig. allerdings habe ich alles etwas länger angebraten als im Buch stand.


    Dazu gab es Jasminreis, der allerdings noch nicht ganz fertig war. Die Idee kam mir während des Kochens. Deshalb nur der Optik wegen ein kleiner Klecks auf dem Teller. Für die zweite Portion hat es dann gereicht.


    Sehr lecker, kann es ruhig öfter geben.

  • Schweinefilet mit Pfefferrahmsauce, Seite 232


    Zutaten:
    Perlzwiebeln? Ich weiß nicht, was das ist. So habe ich ganz normale Zwiebeln genommen.


    Zubereitung:
    An und für sich total einfach zu machen. Ich habe nur nicht diesen blöden Cognac angezündet bekommen. :cry Ich weiß nicht, woran es gelegen hat. Das hat sich einfach nicht entzündet. Vielleicht hätte es noch heißer werden müssen ... ? Ich weiß es nicht. Also habe ich es dann so gelassen und es hat dem Geschmack keinen Abbruch getan.


    Ergebnis:
    Lecker lecker lecker. Meinen Sohn war der Pfeffer etwas zu scharf. Aber vom ganzen Geschmackserlebnis war das mega klasse. Meinem Mann hat es auch super toll geschmeckt und er ist, was Neues angeht, recht kritisch. "Das kannst Du öfters machen", hat er gesagt! :-]


  • Perlzwiebel gibt es sehr selten. Sie sind ähnlich wie Frühlingszwiebeln nur ist die Knolle größer ausgebildet. Aber Schalotten tun es auch.


    Der Alkohol (Cognac) brennt wirklich nur ab einer Prozentzahl von 42 %, besser ist es, ihn vorher anzuwärmen.


    Hab jetzt noch was gefunden, so als Ergänzung zum flambieren


    http://www.chefkoch.de/magazin…chmack-Flambieren-Co.html

    [SIZE=7]"Leute die Bücher lesen, sind einfach unberechenbar." Spruch aus "Wilsberg " [/SIZE]

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  • Ich habe am Sonntag den Schweinebraten mit den Mohrrüben und Pastinaken und Petersilienwurzeln gemacht. Ausnahmsweise gab es in unserem Edeka Pastinaken und Petersilienwurzeln. Das ist super selten.


    Ich habe mich anfangs genau an das Rezept gehalten, also den Braten schön mit der Marinade eingecremt :grin und dann einwirken lassen. Danach habe ich das Ganze über Nacht im Slowcooker (8 Std) garen lassen.


    Das Fleisch ist darin so zerfallen, dass man es in der Soße kaum noch sieht, aber es war super zart. Trotz Marinade fehlte mir ein wenig der herzhafte Geschmack. Ich habe dann einen Teil der Wurzeln püriert und ordentlich nachgewürzt, aber es war mir zu süßlich und nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich glaube, statt Weizenbier hätte hier ein kräftiges Malzbier besser gepasst.
    Fazit: War ok, wird aber so nicht wieder gemacht.

  • So hier meine leichte Abwandlung des Rezeptes.


    Habe nur das Schweinefielt in der Sauce gemacht und das Gemüse weggelassen.
    Und in der Sauce habe ich Portwein statt Cognac verwendet, da ich den Geschmack lieber mag und ich nicht flambieren wollte, da ich nur beschichtete Pfannen habe und mir das flambieren, darin zu heiß war.
    Aber trotzdem hat uns der Geschmack überzeugt, werde es jetzt häufiger so machen. Dazu gab es bei uns selbstgemachte Spätzle.

  • Bei uns gab es heute das Steckrübenpürree, allerdings hab ich ziemlich improvisiert :-).
    Auf Möhren mussten wir verzichten (vergessen einzukaufen), es waren auch nur knapp 500g Steckrüben und 100g Kartoffeln, kein Problem, weil wir eh nur zu zweit davon satt werden mussten.
    Gekocht hab ich das Gemüse mit ca. 200 ml Wasser bis es weich gewesen ist, anschließend etwas Sahne dazu (war grad noch übrig), mit dem Zauberstab pürriert und mit wenig Butter, Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt.


    Es hat leicht bitter geschmeckt, das Steckrübenaroma?. Das waren meine ersten Steckrüben ;-).
    Hat uns aber nicht gestört. Bitteraromen gehen gut und sollen gesund sein :grin.


    Dazu gab es Ofenlachs von S. 303.

  • Schweinefilet mit Pfefferrahmsauce, S. 232


    Zubereitung: Nah dran am Rezept. Nur keine Perlzwiebeln - die kenne ich nur eingelegt. Und ich habe nicht flambiert, da ich eine beschichtete Pfanne verwendet habe. Und das Gemüse war ein anderes.


    Unsere Meinung:
    Mein Mann fand es lecker. Mein Ältester hat sich an den Pfefferkörnern gestört. Und ich mochte den Cognakgeschmack nicht besonders. Das Ergebnis war okay aber für mich kein Highlight. Da bei uns die Devise gilt "Wer kocht, schafft an" wird es das wohl nicht so bald wieder geben. :lache

  • Schweinefilet mit Pfefferrahmsauce, S. 232


    Zutaten:
    Meine Anpassungen:
    Sherry statt Cognac
    Normale Zwiebeln statt Perlzwiebeln
    Schwarzwälder Schinken statt Bacon
    nur braune Champignons
    Kein grüner Pfeffer (und ich hätte schwören können, dass ich welche da habe :rolleyes)


    Erst jetzt sehe ich, dass ich etwa die halbe Menge Fleisch hatte (eine Lende mit ca. 400g), aber die Saucenzutaten wie angegeben. :lache


    Zubereitung:
    Fleisch: Am Anfang hat sich diese Senfkruste leider als schwarze Schicht auf dem Pfannenboden abgesetzt. Das habe ich dann weggekratzt und dann gings. An die Zeitangaben habe ich mich gehalten. Flambiert habe ich nicht.


    Pilze: unkompliziert. Das Stück Butter zum Ende hin habe ich hier weggelassen.


    Sauce: Ohne den Pfeffer, aber ansonsten wie beschrieben. Ich habe die Sahne vielleicht ein wenig zu lang einkochen lassen (da mussten plötzliche Nudeln abgegossen werden und und und :lache), auf jeden Fall wars es recht wenig Sauce.


    Ergebnis: Sehr lecker! Das Fleisch war fein, genau richtig und prima gewürzt. Das Pilzgemüse war auch lecker, den extra Schinken brauchts nicht unbedingt. Und die Sauce war einfach wunderbar lecker!


    Dazu gab es Nudeln und Ackersalat.


    Das Rezept koche ich wieder!!!