'Das Lied der Störche' - Seiten 342 - 427

  • Überall tauchen neue Heiratskanditaten auf. Z.B. Rudolf von Hauptberge. Ich glaube von ihm werden wir noch hören ;-)


    Ax ist Frederike vertraut, langsam merkt sie aber, es könnte ein Grund dafür geben, warum er keine Frau hat bzw. er immer so traurig wirkt.


    Mir gefallen weiterhin diese tollen Beschreibungen ich bin mitten drin.


    Ich glaube das bleibt für alle Zeiten so: Männer und Autos! :grin


    So ganz fair von der Mutter finde ich es nicht, dass diese Frederike überprüft. Ich wäre ziemlich enttäuscht von meiner Mutter von ich das erführe.


    Eine kleine Anspielung von Ax seiner Braut zuliebe würde er Walzer tanzen lernen.


    Weiterhin treibt die Mutter die Heirat Frederike mit Ax voran.


    Ich weis gar nicht so sehr was ich noch schreiben soll, ausser es gefällt mir sehr gut!

  • Die Beschreibung des Weihnachtsfestes hat mir sehr gut gefallen, sehr atmosphärisch :-) Sehr rührend fand ich die Geschichte mit der Perlenkette, da hat Steff in meinen Augen ein wenig gut gemacht bei ihrer Tochter, vorher war sie ja nicht immer fair.


    Frederike und Ax, ich würde es den beiden wünschen, dass sie glücklich werden. Sie passen gut zueinander und würden sich ergänzen. Trotzdem bin ich sehr gespannt was passiert....


    Tante Josephine war ja wirklich sehr liebenswürdig :wow, es war sehr gut das Freddy Greta da weg geholt hat, wobei ich Erik bewundert habe, dass er sich ganz auf Freddy verlässt und nicht mit ihr am Telefon darüber diskutiert, sondern ihr vertraut die richtige Entscheidung getroffen zu haben.


    Tja, und jetzt kommt Silvester....mit oder ohne Heiratsantrag? :freude :kuss

  • In disem Abschnitt hatte ich so ein wenig das Gefühl, das Stefanie nicht mit offenen Karten spielt.
    Der Altersunterschied zwischen Ax und Freddy ist mit 15 Jahren nicht klein, aber Ax ist mit Mitte dreissig ja auch noch kein Greis. Das kann es doch nicht alleine sein.


    Sehr lachen musste ich ja, als Erik bei den Vorbereitungen zum Erntedankfest meinte: Ich mag keine Veränderungen! Das hätte auch von meinem Mann kommen können, der mag sowas auch nicht wirklich :lache


    Bei Erik hab ich immer das Gefühl, dass er sich aus Frauen-Dingen am liebsten raushält, das ist ihm zu kompliziert.
    Ich denke auch dass er Freddy auch wirklich als seine Tochter ansieht und sie auch mehr als Erwchsene behandelt, als es ihre Mutter teilweise tut. Bei der habe ich immer das Gefühl, dass sie Freddy immer noch wie ein Kind behandelt.


    Das Weihnachtsfest fand ich richtig toll und das Weinen bei Weihnachtsliedern kenne ich :-) Ich komme auch immer verheult aus der Kirche, weil ich das Singen da soooo schön finde und vor lauter Rührung und Freude weinen muss.


    Tante Josephine ist ja echt der Hammer. Gut dass Freddy sich da einfach durchgesetzt hat, und auch dass Erik da nicht großartig nachgefragt hat. Was ich jedoch den Hammer fand war, dass Steffi das so abgetan hat, als ob Gerta sich das alles nur ausdenkt. Sicher hat Josephine einiges anders gehandhabt, als Steffi dort war, aber ein bisschen mehr Vertrauen zum eigenen Kind sollte da schon da sein.


    Jetzt bin ich mal gespannt, wie es weiter geht.




  • Ja, Tante Josefine ist ein richtiger Drache , wie konnte Stefanie, ihr Kind da hin geben, sie muss doch Tante Josefine kennen. Ich hatte sie Bildlich vor mir, hätte nur noch gefällt das sie Feuer spuckte.
    Selbst der Chauffeur gruselte es vor der Frau....

  • Ich habe so eine Tante, die im Laufe der Jahre immer schlimmerund schlimmer wurde.
    Vielleicht war Steff das nicht so bewusst, wie Tante Josephine jetzt war. Oder sie hat auf den erzieherischen Effekt gehofft. Die Entscheidung, Gerta dorthin zu schicken, ist ja auch in Momenten des Streß gefallen.


    Steff war schon eine Nummer für sich, aber ganz wirklich böse wird sie nicht gewesen sein.

  • Ich bin mit dem Abschnitt noch nicht ganz durch, bin auf Seite 386, deswegen habe ich die vorherigen Postings jetzt noch nicht gelesen.


    Die Szenen mit der Geburt der Welpen von Fortuna waren total schön beschrieben. Gut, dass Frederike zuhause geblieben ist, das macht sie richtig sympathisch.


    Und sie und Ax kommen sich langsam näher, nachdem Stefanie ihn ermutigt hat. Aber ich glaube, sie belügt ihre Tochter und verschweigt ihrer Tochter den wahren Grund, warum Ax sich bisher so zurück gehalten hat und auch seine vorherige Beziehung beendet wurde. Ich fürchte, das nimmt kein gutes Ende...


    Weiter gehts!

  • Zitat

    Original von Eliza08
    Die Beschreibung des Weihnachtsfestes hat mir sehr gut gefallen, sehr atmosphärisch :-) Sehr rührend fand ich die Geschichte mit der Perlenkette, da hat Steff in meinen Augen ein wenig gut gemacht bei ihrer Tochter, vorher war sie ja nicht immer fair.


    Hm, das habe ich anders gesehen. Denn der Hintergrund war für mich ganz klar: Ich schenke Dir jetzt, wo Du ja bald verheiratet bist, weil ich dich anpreise wie sauer Bier, den Schmuck. Den kannst Du dann gleich an der Hochzeit tragen.
    Aber vielleicht liegt das auch daran, dass ich eben Steff nach ihren ganzen Aktionen doch etwas "gefressen" habe...

  • Zitat

    Original von streifi


    Bei Erik hab ich immer das Gefühl, dass er sich aus Frauen-Dingen am liebsten raushält, das ist ihm zu kompliziert.
    Ich denke auch dass er Freddy auch wirklich als seine Tochter ansieht und sie auch mehr als Erwchsene behandelt, als es ihre Mutter teilweise tut. Bei der habe ich immer das Gefühl, dass sie Freddy immer noch wie ein Kind behandelt.


    Das Weihnachtsfest fand ich richtig toll und das Weinen bei Weihnachtsliedern kenne ich :-) Ich komme auch immer verheult aus der Kirche, weil ich das Singen da soooo schön finde und vor lauter Rührung und Freude weinen muss.


    Das Gefühl habe ich bei Erik auch immer. Er nimmt Freddy viel ernster als ihre Mutter es tut und hält viel von ihrer Meinung.


    Und die Beschreibung des Weihnachtsfestes fand ich auch sehr schön, so würde mir ein Weihnachtsfest heute noch gefallen. :-)


    Ich finde Ax' Briefe an Freddy irgendwie....ja...ziemlich neutral gehalten, ein bisschen emotionslos. Oder kommt mir das nur so vor? Wenn er sie wirklich liebt, sollte da nicht ein bisschen mehr Leidenschaft sein? Ich würde es mir für Freddy jedenfalls wünschen.

  • Zitat

    Original von Jenks



    Ich finde Ax' Briefe an Freddy irgendwie....ja...ziemlich neutral gehalten, ein bisschen emotionslos. Oder kommt mir das nur so vor? Wenn er sie wirklich liebt, sollte da nicht ein bisschen mehr Leidenschaft sein? Ich würde es mir für Freddy jedenfalls wünschen.


    Vielleicht hat er sich das nicht getraut? :schuechtern

  • Zitat

    Original von Ulrike Renk


    Vielleicht hat er sich das nicht getraut? :schuechtern


    Das kann wohl sein, aber es kommt irgendwie so an, dass man überlegt, ob er nicht auch ein gewisses nüchternes Kalkül für so eine Hochzeit mit Freddy hat. Also eine Frau und Erbin braucht er ja definitiv. Und wenn er sich schon bei der sanften Freddy schwer tut mit flirten, dann kann ich mir vorstellen, dass es bei anderen Damen noch weniger funktioniert. Mir wäre er ja persönlich zu spröde. :grin Aber heiraten muss ich ihn ja nicht. Bin gut versorgt. :lache

  • Zitat

    Original von Ulrike Renk
    Ich habe so eine Tante, die im Laufe der Jahre immer schlimmerund schlimmer wurde.
    Vielleicht war Steff das nicht so bewusst, wie Tante Josephine jetzt war. Oder sie hat auf den erzieherischen Effekt gehofft. Die Entscheidung, Gerta dorthin zu schicken, ist ja auch in Momenten des Streß gefallen.


    Steff war schon eine Nummer für sich, aber ganz wirklich böse wird sie nicht gewesen sein.


    Wir versuchen uns ja das Verhalten von Freddys Mutter schön zu reden. Aber mal ehrlich, selbst wenn die Tante nicht ganz so schlimm wäre, fände ich es trotzdem hart, die Tochter einfach aus ihrem gewohnten Umfeld zu reißen und über so lange Zeit (wie lange war es eigentlich genau? ein Jahr?) von der Familie zu trennen. Wenn der junge Mann gekündigt war und die Strafe bei dem Mädel angekommen ist, dann war der Rest schon hart. Ich denke, Steff war eine der Mütter, die zwar viele Kinder bekamen, aber zu keinem Kind eine wirkliche Nähe aufgebaut hat. Kinder haben so mitzulaufen. Am besten unauffällig, schmutzfrei und willig. Wehe wenn nicht. Ich weiß, dass das damals oft so war. Aber trotzdem hätte es nicht so sein müssen. :-(

  • ich fand die Weihnachtszeit in diesem Buch total schön! Das erinnert mich sehr an meine Kindheit, wenn wir ENDLICH Bescherung hatten, der Kamin an war, die Geschenke unter dem schönen Baum lagen und wir zusammen Weihnachtslieder gesungen haben. Als Teenie fand ich das dann irgendwann blöde, aber heute erinnere ich mich gerne daran! (Jaja, man wird halt erwachsen..)


    Ich habe das Gefühl, das die Sache zwischen Ax und Freddy schon längst von anderen entschieden und beschlossen ist.....wenn sie sich nicht sicher ist, sollte sie besser die Finder davon lassen..warum fährt sie nicht zu ihrer Freundin nach Berlin und "tobt" sich da aus?

  • Zitat

    Original von Luckynils
    Mutig, das Freddy sich gegen die Tante und Mutter durchgesetzt hat und ihre Schwester heim geholt hat. Man merkt, das sie erwachsen geworden ist und auch versucht, ihre Grenzen abzustecken.


    Stimmt.


    Im zweiten Band gelingt ihr das mit Sicherheit noch besser! (Gehe ich mal von aus ;-))

  • Auch diesen Abschnitt habe ich jetzt durch.


    Das Weihnachtsfest fand auch ich sehr schön und vor allem emotional. Überhaupt finde ich, dass diese Familie mit ihren Angestellten sehr fair umgeht. Sie werden nicht nur als "Arbeiter/Personal" behandelt, sondern auch menschlich. Jeder bekommt etwas persönliches zu Weihnachten. Ich glaube das ist zu dieser Zeit nicht selbstverständlich.


    Ob es nun zu Silvester eine Verlobung gibt zwischen Freddy und Ax?
    Ich würde es beiden gönnen. Aber ein Geheimnis muss Ax doch noch haben, es kann nicht nur das Alter sein? Das war damals doch fast normal. Bin gespannt was da noch herauskommt.


    Viele Grüße :wave

  • Ich musste nach dem Abschnitt pausieren, da ist für mich sehr viel passiert. Das Weihnachtsfest war sehr schön beschrieben, wie der Baum aufgestellt wurde, die "Kleinen" mussten ins Bett, die Küche hat auf Hochtouren gearbeitet um dann an Weihnachten auch ein bisschen feiern zu können.


    Dann: Die Tanten stricken das ganze Jahr Socken, damit die Angestellten u.a. diese bekommen, für jeden wird ansonsten ein spezielles Geschenk ausgesucht, also doch so etwas wie "Fürsorge", denn wer hat das früher schon gemacht....?


    Das Steff nicht mit offenen Karten spielt bzw. irgendwie/irgendwo etwas verheimlicht wird meiner Meinung nach immer deutlicher. Ich vermute, Freddy hat das auch jetzt so langsam begriffen, aber sie kann es noch nicht greifen (manchmal merkt man ja etwas, kann es aber noch nicht genau bezeichnen).


    Das Steff allerdings ihre Perlenkette verschenkt, finde ich bemerkenswert. Klar war für mich, jede Tochter bekommt ein Schmuckstück zu einem bestimmten Lebensereignis bzw. Alter.


    Erik finde ich einfach nur klasse, klar ist, das er sich nur um die großen Sachen wie das Gut und alles was da zu gehört, kümmert, dürfte klar sein, das ganze häusliche ist ihm vermutlich zu kompliziert und zuwider. Allerdings steht er hinter Freddy, als sie ihre Schwester nicht bei ihrer Tante lässt, sondern einfach wieder mit zurück bringt. Ich glaube, Erik sieht alle Kinder als seine an, er macht keinen Unterschied.


    so auf geht's in den letzten Abschnitt