'Blutmöwen' - Seiten 058 - 097

  • Dieser Abschnitt endet mit Karstens Telefonat mit seiner großen Liebe, Dierksen taucht im nächsten Kapitel auf.

    Die Seitenzahlen der eBooks weichen eigentlich immer von der Printversion ab (ausser vielleicht bei PDF), danach kann man sich leider nicht richten.

    „Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem Leid.“

    - Meister Yoda

  • Ich richte mich den Kapiteln. Allerdings war ich schon bei Kapitel 20 als ich hier was schreiben wollte .

    Ich werde nachher mal nachschauen, welches Kapitel das Telefonat war.

    Da andere schon vom Pastor und Dierkson geschrieben hatten, bin ich auch etwas durcheinander geraten.

    Merke beim nächsten LR-Buch: Lesebiene höre sofort nach Beendigung des Abschnittes auf und meckere den Autor an. Oder schreibe zum Abschnitt, lobe die fleißigen Beamte. :lache:lache

    Don't live down to expectations. Go out there and do something remarkable.
    Wendy Wasserstein

  • Ich lade mir nachher mal das Ebook runter. Mach ich sonst nie, weil ich vom Verlag ja einige Holzbücher als Belegexemplare bekomme. Aber es interessiert mich nun doch, ob und ggf. wie sehr die Seiteneinteilung bei Holzbuch und Ebook sich unterscheidet. Fest steht aber wohl, dass die Kapitel und ihr Inhalt dieselben sind. Und die hatten wir ja in der Einteilung der Abschnitte ebenfalls genannt.

  • Was für ein schöner Erfolg für Nuri - ich mag ihn einfach. Und der Auftritt im Dorfkrug war klasse.


    Tja, ich glaube, wir sind uns alle einig, dass am anderen Ende der Telefonleitung ein Mann saß. Aber natürlich kann das auch wieder eine Nebelkerze von Dieter sein. Warten wir es ab.


    Die Tochter kann ich verstehen und sie tut mir wirklich leid, dass sie sich jetzt mit Schuldgefühlen rumplagen muss. Natürlich denkt sie, sie hätte helfen müssen. Aber der Vater ist wahrscheinlich körperlich deutlich stärker gewesen als sie und, was noch schwerer wiegt, die Respektsperson aus der Kindheit. Und Hilfe holen? Ja, wen denn? Die Polizei? Nachbarn? Da hätte die Mutter doch nur geleugnet. Sowas geht Außenstehende in den Augen vieler Opfer dieser Generation nichts an. Ich denke, auch wenn sie es anders sieht, sie hätte gar nichts tun können.

  • Einen Mann als Karstens Gesprächspartner vermute ich auch. Und eigentlich warte ich auch noch auf ein politisches oder wirtschaftliches Problemfeld. Das wäre glaube ich Dieters erster Krimi, in dem es nur um Probleme im Beziehungsgeflecht ginge.:/


    Ansonsten hat Dieter wieder sehr schon die Atmosphäre dort oben an der Küste eingefangen, alles ist schön stimmungsvoll beschrieben.


    Nuri hatte mir in der Kneipe gar nicht gefallen. Wie kann er den halb leergegessen Teller da einfach stehen lassen? Das wäre mir nicht passiert. :mahlzeit

    Auch hätte ich das Gespräch der Dorfkumpels jetzt noch nicht unterbrochen, sondern noch ein wenig abgewartet, ob unbewusst noch mehr Interessantes gesprochen wird.

  • Endlich Zeit zum Lesen und den zweiten Abschnitt beendet. Aber E-Book und Buch scheinen tatsächlich anders aufgeteilt. Hier sind schon Informationen, die ich noch gar nicht kenne. Aber nicht so schlimm.


    Es ist wie immer so was von spannend. In diesem Abschnitt kommen immer mehr Verdächtige. Der Tote war ja wirklich alles andere als beliebt ... da hat ja fast jeder einen Grund ihn zu töten.


    Nuri ist toll. Den mag ich. Der weiß genau was er will. Die Szene in der Kneipe war super, obwohl er leider nicht zu Ende essen konnte .


    Die Familie von Enno ist nicht ohne. Rina ist mit dem Sohn des „Widerlings“ zusammen, was für Enno ganz schlimm war und wahrscheinlich wußte er auch, dass sein Sohn einen Mann liebt. Da hätten im Prinzip auch die Familienmitglieder alle ein Motiv. Auch die Frau von Enno. Ihre Lebensgeschichte ist wirklich tragisch. Ich glaube weiterhin, dass Elke sich scheinbar mit ihrem „Dasein“ abgefunden hat und in ihrem Glauben vielleich Halt gefunden hat. Aber warum hat sie dann doch aufbegehrt? Vielleicht hat sie es ja schon öfters gemacht und die Kinder haben es nicht mitbekommen? Also in diesem Abschnitt hätten alle drei ein Motiv.


    Nun bin ich gespannt auf Direksen und den Pastor. Mal sehen, was die noch weiter zu erzählen haben und sich somit wohl auch der Kreis der Verdächtigen weiter erhöhen wird. Wobei ich auf den Pastor mehr als gespannt bin, der scheint ja ein engeres Verhältnis mit Elke zu haben.

    :lesend Jane Gordon-Cumming - Schöne Bescherung

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    Hörbuch: Julie Caplin - Das kleine Café in Kopenhagen

    Hörbuch: Constanze Wilken - Die vergessene Sonate

    SuB: 296

  • Aber E-Book und Buch scheinen tatsächlich anders aufgeteilt.

    Ich hab das nochmal überprüft, liebe Schubi. Tatsächlich ist die Seitenaufteilung bei beiden Versionen unterschiedlich, jedoch sind selbstverständlich die KAPITEL (und was jeweils darinsteht) völlig identisch. Wer sich also an die vorgegebene Kapiteleinteilung der vier Abschnitte der Leserunde hält, ist immer auf genau demselben Stand - egal ob Holzbuch oder Ebook. :wave

  • Ach Dieter und xexos - für so eine wichtige Sache wie eine Mordermittlung kann man doch mal eine Mahlzeit (die wahrscheinlich, zumindest nach meinen Erfahrungen mit Dorfgaststätten, eh viel zu großzügig bemessen war), halb aufgegessen zurücklassen. ^^

  • Nuri hatte mir in der Kneipe gar nicht gefallen. Wie kann er den halb leergegessen Teller da einfach stehen lassen? Das wäre mir nicht passiert. :mahlzeit

    Auch hätte ich das Gespräch der Dorfkumpels jetzt noch nicht unterbrochen, sondern noch ein wenig abgewartet, ob unbewusst noch mehr Interessantes gesprochen wird.



    Also gefallen hat mir Nuri schon, aber ich hätte natürlich auch erst aufgegessen. So ein leckeres Essen zur Hälfte stehen zu lassen, geht ja mal gar nicht. :grin


    Weiter in Hinsicht - wer ist verdächtig - bin ich noch nicht, macht aber nix.

    Die Vermutung mit Karsten kam auch mir sofort. Da muß der olle Enno in seiner sturen und konservativen Art ja ausgeflippt sein.


    Zur Tochter kann ich noch nix sagen, aber wenigstens redet sie im Gegensatz zu Karsten und Elke.


    So, nun auf zu Dierksen, der hier zwar schon stand, den ich aber versucht habe, zu überlesen.