Ich lese jetzt den 1. Gryszinski-Band "Der falsche Preuße" und groove mich langsam ein.
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, die Protas haben Tiefe. Der "Großindustrielle" Eduard Lemke erinnert mich ein wenig an Elon Musk. Er hat, glaube ich, nur nicht ganz seine Dimension oder doch?
Und Gryszinskis Frau Sophie ist eine Leseratte.
"München zur Jahrhundertwende. Es ist die Zeit der pferdegezogenen Trambahnen, der riesigen Bierpaläste und der gebratenen Kapaune. Und es ist der Beginn einer jungen Wissenschaft namens Kriminalistik.
Wilhelm Freiherr von Gryszinski zieht von Preußen nach Bayern, um als Sonderermittler für die Königlich Bayerische Polizeidirektion tätig zu werden und den Beamten Errungenschaften wie den Fingerabdruck und die Spurensicherung am Tatort näherzubringen.
Sein erster Fall: Ein Toter wird an der Isar gefunden – eingehüllt in einen kostbaren Federumhang, daneben der Abdruck eines Elefantenfußes. Gryszinski kommt bald einer Verschwörung nationalen Ausmaßes auf die Spur, die ihn vor eine unsägliche Wahl stellt: Ist er eher bereit, seine Ehre als bayerischer Beamter zu verletzen oder als preußischer Offizier?"
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ASIN/ISBN: 3749902852 |









