Der Todeskünstler - Cody Mcfadyen

  • Phantasia09


    Zitat

    P.S.: Sorry C.Tonar, da kann ich dir nichts zu sagen, da ich die Blutlinie noch nicht gelesen habe.


    In "Blutlinie" erfährst Du hauptsächlich aus dem Leben und Leiden der Agentin Smoky, wobei dieses was in "Der Todeskünstler" nur marginal erwähnt wird. Hier ist das Schicksal der Sarah als Hauptperson im Vordergrund. Man muss das Buch nicht zwingend zuerst lesen. Beide Bücher stehen für sich, die Handlungen haben keinen unmittelbaren Bezug zueinander, auch wenn Smoky in beiden Büchern ermittelt.
    Ich fand "Die Blutlinie" absolut lesenswert, wenn auch "Der Todeskünstler" etwas härter geschrieben ist. Alles in allem: Zwei hervorragende Bücher!


    Viele Grüße
    René

  • Hab das Buch heute Nacht beendet und will jetzt auch mal meinen Senf dazu geben ;-)


    Rezension:
    Stell dir das Schlimmste vor, was einem Menschen passieren kann. Und jetzt vergiss das wieder und lass dir gesagt sein: es kann noch schlimmer kommen.


    Als Smoky Barrett aus ihrem Urlaub gerufen wird um an den Ort eines dreifachen Mordes mit nur einer Überlebenden zu gehen, merk sie sofort, dass etwas nicht stimmt. Das 16-jährige Mädchen, das überlebt hat, sitzt verstört im selben Zimmer mit den Leichen ihrer Adoptiveltern und ihres Adoptivbruders und hält sich eine Pistole an den Kopf. Sie erzählt Smoky eine unglaubliche Geschichte: ein Mann – der Todeskünstler – verfolg sie seit ihrem 6. Lebensjahr und tötet alle, die sie liebt. Ausnahmslos. Er will sie in den Wahnsinn treiben, sie brechen und nach seinem Abbild neu formen. Dabei ist es ihm nicht genug den Lieben des Mädchens physische Gewalt anzutun, viel schlimmer sind die psychischen Folgen für das Mädchen.


    Die Aufgabe des Teams um Smoky ist es also zu verhindern, dass der Todeskünstler sein Ziel erreicht und ihn zu schnappen, bevor er den letzten seidenen Faden zur Normalität des Mädchens kappt und erneut zuschlägt. Ein verworrenes Spiel entwickelt sich, in dem immer mehr unfassbare seelische Brutalität zum Vorschein kommt…


    Cody McFadyens 2. Thriller wurde mir von so vielen Menschen empfohlen, dass ich es unbedingt lesen musste. Noch grausamer, noch schlimmer, noch spannender. Da waren sich alle einig.
    Jetzt muss ich zu meiner Schande gestehen, dass mich das Buch nicht so sehr mitgenommen hat wie „Die Blutlinie“. Entweder ich bin also schon total abgestumpft (darüber sollte ich mir Gedanken machen ;) ) oder ich war einfach auf etwas unbeschreiblich Schlimmes vorbereitet und es kam dann gar nicht so schlimm. Ein bedeutender Unterschied zum letzten Buch ist, dass diesmal nicht so sehr die physische Gewalt im Vordergrund steht. Der „Todeskünstler“ tötet zwar, aber er tötet eher auf psychisch grausame Weise indem er der 16-jährigen Sarah immer wieder vor Augen führt, dass sie alles verlieren wird, was ihr lieb ist. Ihre Geschichte schreibt das Mädchen in einem Tagebuch nieder und gibt es Smoky zu lesen, sodass der Leser auf verstörende und anrührende Weise erfährt, wie Sarah ihr Leben erfährt. Ohne jetzt zu viel verraten zu wollen: jeder normale Mensch wäre daran längst zerbrochen, was den Kampf, den Sarah immer noch führt, besonders traurig macht.


    Zu den Charakteren und dem Schreibstil möchte ich auch noch kurz etwas sagen: Bei „Die Blutlinie“ habe ich noch kritisiert, dass die Charaktere flach wirken und die Sprache des Buches mich stört. Besonders Smokys beste Freundin Callie, die ununterbrochen „Zuckerschnäuzchen“ an jeden Satz anfügte. In „Der Todeskünstler“ hat McFadyen sich ganz eindeutig verbessert: Callie nervt nicht mehr so sehr wie vorher und die Charaktere wirken auf einmal schon so vertraut auf einen, dass man sie glaubwürdig empfindet. Besonders toll fand ich, dass McFadyen diesmal sogar schöne literarische Bilder geschaffen hat und Metaphern verwendete, die das Lesen weitaus angenehmer machten, als es noch im 1. Band der Reihe um Smoky Barrett war.


    Insgesamt hat mich das Buch nicht so sehr geschockt – eben weil ich auf weitaus Schlimmeres innerlich schon vorbereitet war – aber es war nichtsdestotrotz ein spannender und packender Thriller voller Wendungen und einigen Stellen, die einem an die Nieren gingen. Ich kann das Buch allen hart gesottenen Thrillerfans empfehlen; man sollte allerdings den 1. Band vorher lesen damit man der Geschichte besser folgen kann.

  • Hallo,


    was dieses Buch von manch anderen "Brutalos" unterscheidet, ist, es passt alles zusammen und die Brutalität einzelner Szenen steht nicht im Vordergrund. Sie reiht sich in eine logische Abfolge von Ereignissen ein und ist ein wichtiger Bestandteil der Erzählung.
    Also, keine Angst, da sind andere Bücher und Filme "blutrünstiger" :-]
    Leg´ es also im SUB ganz obenauf, es wird Dir gefallen.


    René

  • Nach dem ich bei Codys Lesung aus Ausgelöscht in Düsseldorf war, musste ich einfach direkt wieder ein Buch von ihm lesen. Ich habe mir bei der Lesung den zweiten Teil Der Todeskünstler gekauft und es auch direkt ein paar Tage später begonnen.
    Ich fand das Buch wirklich grausam fantastisch!!! Ich fand zwar, dass ein paar krasse Szenen fehlten, wie sie im ersten Buch zu finden waren, aber dennoch hat mich dieses Buch überzeugt. Ich kann nicht sagen, ob ich die Blutlinie oder den Todeskünstler besser finde. Beide Bücher sind auf ihre eigene Art und Weise wirklich gut, aber unterscheiden sich zum Teil auch stark.
    Das Team war mir mal wieder komplett sympatisch und auch Sara konnte mich überzeugen.
    Die Story an sich war genial verwoben und ich wäre im Leben nicht dahinter gekommen.
    Von mir gibt es 10 Punkte!

    :wave Gruß Dany


    Die Wirklichkeit ist etwas für Leute, die mit Büchern nicht zurechtkommen.
    Leserweisheit

  • Nachdem ich die Blutlinie gelesen hatte und sich der Todeskünstler noch in meinem SUB befand, war für mich klar, dass dieser sofort im Anschluss folgt.


    Der Autor hat mich auch keineswegs enttäuscht. Es war wieder ein hoch spannender Thriller! Was ich besonders (erschaudern) finde, ist allerdings nicht die körperliche Gewalt, sondern die psychische Macht, welche der Autor sehr gut vermitteln kann!


    Ich persönlich fand den Todeskünstler ebenbürtig zu seinem Vorgänger... allerdings werde ich mir mit dem Nachfolger noch etwas Zeit lassen. Nun brauche ich erstmal wieder etwas fröhlich - auch wenn ich mich bereits auf die folgenden Thriller freue!

  • Also ein ganz ehrliches Sorry von mir, ich verstehe zur Zeit noch nicht wie man diesem Buch mehr als 2 Punkte geben kann. Ich bin gerade bei Seite 350 angelangt und es zieht sich wie erwärmtes Kaugummi.
    Teil 1 hat von mir 9 Punkte bekommen, von dem war ich total begeistert, aber hier schleppe ich mich von einer zur anderen Seite. Das hat auch seinen Grund und den versuche ich wie folgt zu erklären:
    Der Autor stellt einen grossen, schönen Eisbecher vor meine Augen. Dann sagt er: "Bevor Du anfangen darfst zu essen, musst Du zunächst lesen was in Teil 1 so alles passiert....bla, bla, bla......" und als er dann endlich fertig ist, ist das Eis vor mir eine unansehliche Matschepampe.
    Aber er holt ein Neues, diesmal sogar mit einer Sahnehaube, und die Tortur fängt von vorne an: "Bevor Du Dich über den Eisbecher her machst, muss ich Dir erst erzählen was mich so an Schuldgefühlen plagt wenn ich ein Glas Tequila trinke, bla, bla, bla....." und schon wieder sehe ich das Eis schmelzen. Beim nächsten Anlauf ist auf der Sahnehaube sogar eine leckere Amarenakirsche obenauf.... mjammmm..... aaaber.... "Habe ich Dir eigentlich schon erzählt wie wild ich mit meinem im 1. Teil ermordeten Mann umhergevögelt habe und was ich mit meinen jetzigen Lover so treibe? Bla, bla, bla..... schmelz...". Und nun, nach über 300 Seiten, scheint Licht am Ende des Tunnels, man erfährt eeendlich worum es anscheinend geht, nämlich um ein völlig ausgelutschtes Thema welches schon gefühlte 100.000 Male in Papierform gebracht wurde. Etwa 150 Seiten hat der Autor noch um das Ruder herum zu reissen, aber irgendwie zweifle ich an dieser Fähigkeit.
    Wie gesagt, das Buch hat schon seine Highlights, aber leider in Form von dahinschmelzenden Eisbechern und immer wenn eine Art Spannung aufgebaut wurde, wird sie durch absolut uninteressante Nichtigkeiten wieder in den Keller verbannt.
    Für mich absolut unlogisch:


    BISHER lediglich 2 von 10 Punkten!


    Edit: Seite 382: Hach wie schön, wieder ein leckerer Eisbecher und schon wieder der Autor der da sagt "Nein, nicht so schnell, Du musst zuerst meine aufgewärmte Geschichte von Teil 1 lesen!". wohlbemerkt auf Seite 382!!! Das Buch hätte locker um 200 Seiten gekürzt werden können.


    Edit: Seite 384: Also der Autor ist dabei das Ruder rumzureissen, denn der Eisbecher von Seite 382 ist nicht geschmolzen. Kann er auch nicht, er ist nämlich ein aufblasbarer aus Gummi, dem in diesem Augenblick die Luft entweicht pffffffffffff......


    Edit: Seite 393:


    Edit: Ab Seite


    beginnt dann plötzlich das grosse Showdown und man denkt der Autor hatte es auf einmal sehr eilig, denn es kommt so ziemlich alles zusammen was irgendwie zusammen passt, passen soll oder einfach passen muss damit das Buch fertig wird. Leider auch ne Menge an absoluten Stuss:

    und natürlich kommen auch noch immer die schon bekannten Rückblicke auf den ersten Teil, die einen immer wieder aus der Handlung reissen.
    Die Lösung lässt eher Wut aufkommen als ein AhaErlebnis, denn so wie es scheint musste irgendeine Lösung nunmal her.
    Ich revidiere meine oben angegebene Punktezahl von Zwei auf EINS, denn so einen undurchdachten, teilweise völlig unlogischen und an den Haaren herbeigezogenen Schwachsinn habe ich noch nie in meinem Leben gelesen!
    Ich verstehe auch nicht so ganz wieso es hier noch keine negative Kritik gibt. Immerhin gibt es bei Amazon 18 davon und alle kann ich nachempfinden.


    Fazit: Absolute Altpapierempfehlung 1 von 10 Punkten!

  • Ich staune manchmal immer wieder über mich selbst, dass ich Thriller in dieser Härte lesen kann, ohne schlecht zu träumen, nein, im Gegenteil, es macht mir sogar Spaß sie zu lesen!
    Trotz seiner Länge/Umfang habe ich das Buch "der Todeskünstler" jetzt in 2 Tagen ausgelesen, weil es mich einfach so gepackt hat (zugegeben, ich habe auch Ferien).
    Von mir bekommt das Buch 9 Punkte und ich werde sicher an der Ermittlerin weiter dran bleiben!


    Jaune

    "Vorrat wünsche ich mir auch (für alle Kinder). Nicht nur Schokoriegel. Auch Bücher. So viele wie möglich. Jederzeit verfügbar, wartend, bereit. Was für ein Glück." Mirjam Pressler

  • Der zweite Teil ist für mich genauso gut wie der erste und hat mich von Anfang nicht mehr losgelassen.
    Die Figuren und der Schreibstil des Autors gefallen mir einfach :-)
    Dieser Teil bekommt, wie schon der erste, 9 Punkte!

  • Hallo Zusammen,


    auch ich habe diesen zweiten Band unmittelbar nach dem ersten Band gelesen.
    Ich musste einfach wissen wie es mt Smoky, Bonnie und den anderen weitergeht ! Sie sind mir alle so ans Herz gewachsen, unglaublich.


    Der Fall war grausam, jedoch insich stimmig. Dennoch fand ich auch bei diesem Teil, dass die Härte und Grausamkeit im Hintergrund des Buches stehen und die Hauptpersonen im Vordergrund.


    Ich werde sicher auch die nachfolgenden Bände um Smoky und Co. lesen.


    Jedoch nicht gleich, ich besitze sie nicht.

    liebe Grüsse melanie


    Wenn man Engeln die Flügel bricht, fliegen sie auf Besen weiter !
    :keks


    :lesend )

  • Nun habe ich es auch endlich mal geschafft den Todeskünstler zu lesen. Ein sehr packender und spannender Thriller und wirklich überaus brutal. Jedoch muss ich schon sagen, das es manchmal etwas zu viel des guten war. Zu viel Brutalität aufeinmal hat bei mir dazu geführt, dass ich es letztendlich nur halb so schlimm fand, wie ich es eigentlich hätte finden sollen. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die Charakterentwicklungen. Es ist gut das der Autor auch auf die Beziehungen zwischen den Charas eingeht. Was ich mir etwas mehr gewünscht hätte war James. Der kam meiner Meinung nach viel zu selten vor. Hoffe das ändert sich im dritten wieder. Auch sehr passend fand ich die Abschnitte im Buch. Das hat die Spannung zusätzlich erhöht.


    Kurz gesagt, das Buch ist mehr als empfehlenswert. Es hat alles was ein guter Thriller braucht.
    Trotz aller Kritik wiegt das Positive ganz klar auf und somit gibt es dennoch die volle Punktzahl. :grin

    :lesend
    Rachel Aaron - The Spirit Rebellion
    Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
    Stefan Zweig - Sternstunden der Menschheit

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Shadow91 ()

  • Dieses Buch hat mich absolut mitgerissen und gefesselt. Teilweise hat mich Sarah`s Schicksal derat mitgenommen, das mit dir Tränen kamen.


    Für mich absolut empfehlenswert, es hat mir sogar noch einen Zacken besser gefallen als der 1. Teil.
    (und die Worte "biegen", "brechen" und "Zuckerschnäuzchen" kommen zum Glück auch nicht mehr so oft vor)

  • Ich war schon kurz davor, dass Buch in die Ecke zu pfeffern, weil ich den Anfang wieder einmal so unglaublich langweilig empfand. Aber da ich das schon von "Der Blutlinie" kannte, hielt ich weiter durch und ab S. 130 oder so ging es ja dann auch endlich mal los mit der Spannung. Zum Glück.
    Dann konnte ich das Buch aber auch nicht mehr weglegen und musste bis nachts um 3 lesen. Und was mir mit am meisten gefallen hat, ich hatte absolut gar keine Ahnung, wer der Killer ist. Normalerweise krieg ich das schnell raus, leider, aber hier, kein Plan.
    Obwohl ich letztlich sagen muss, dass ich trotz aller Spannung, Grusel, Horror, Schock, die Motive nicht so richtig glaubhaft empfand. Ich kanns nicht so genau sagen, aber das fand ich nicht befriedigend, also der Ausgangspunkt und Sarahs Rolle. Aber okay.


    Alles in allem, ein wahnsinnig spannender Thriller, absolut nichts für Zartbesaitete (ich musste auch manches Mal sehr, sehr schlucken), mit einem Anfang, der sich mal wieder sehr zieht. Wenn McFadyen das noch abstellt (immerhin sind wir von 220 (bei der Blutlinie) auf 100 Seiten Langeweile schon runter), dann passt es perfekt.


    8 von 10 Punkten

  • im großen und ganzen habe ich das buch genossen, auch wenn ich solche harten sachen nach zu viel fitzek&christie fast nicht mehr gewohnt bin, hihi


    was mich gestört hat, war der todeskünstler an sich. die herangehensweise, die motive.. total übergeschnappt, da wäre weniger mehr gewesen.


    und ich bin stolz auf mich, ich habe beim killer richtig geraten :lache passiert mir eher selten bis garnicht.


    noch eine sache, die mir schon während der blutlinie auf die nerven ging, ist diese maßlos übertriebene vergöttlichung von elaina! :rolleyes sorry, aber da krieg ich echt einen brechreiz.


    und der schluss war... naja...

  • Danke für die Rezesionen. :wave Klingt super spannend. Werde mir wohl aber erst den ersten Band durchlesen.

    Es heißt, die Götter spielen mit dem Leben der Menschen. Aber weiß jemand, um was es dabei geht, wer als Spielfigur eingesetzt wird und welche Regeln gelten?
    Man sollte besser nicht spekulieren.
    Donner grollte...
    Und würfelte eine Sechs.

  • Ich habe das Buch gestern ausgelesen und war begeistert!


    Zu Inhalt etc. wurde hier im Forum bereits genug geschrieben. Daher einfach nur ein paar einzelne Eindrücke:



    Schön fand ich an dem Buch aber, dass ich die ganze Zeit Alles und Jeden in Verdacht hatte.


    Ich werde jetzt also gleich mit "Das Böse in uns" weitermachen.

  • Ich habe das Buch heute ausgelesen und fand es genauso gut wie den ersten Teil!
    Allerdings war das Lektorat schlampig - ich habe die "Bild am Sonntag-Thriller" Ausgabe im Verdacht.
    Ich habe schon im entsprechenden Thread gefragt, ob es mit den anderen Büchern des BamS pakets ähnlich aussieht, die erste Antwort brachte mich auf die Idee, hier im rezi Thread zu fragen, wie Eure Editionen waren. Der Übersetzer wurde als mögliche Fehlerquelle genannt, jedoch hat Axel Merz auch die Luebbe Ausgabe übersetzt.


    Ich nehme an, da Rechtschreib- und Setzfehler bisher hier nicht zur Sprache kamen, dass sie in anderen Ausgaben (Luebbe Hardcover) nicht übermäßig auftreten.


    Somit als Warnung an die, die den Kauf der BamS Ausgabe andenken:


    Hier der Link zum Post und der Einfachheit halber der Text:


    Edit hat noch ein paar Zeilenumbrüche eingefügt, die im Zitat verloren gegangen sind.