'Die Tote von Kalkgrund' - Seiten 152 - Ende

  • Ich musste den Rest in einem Rutsch lesen und weiss auch gar nicht, wo ich halt machen musste :lache


    Morgen versuche ich mal zum vorherigen Abschnitt und hierzu etwas zu schreiben. Schon mal so viel: Mir hat das Buch gut gefallen und Simon mochte ich besonders gern :-)


    Rezi folgt

  • Zitat

    Original von Dieter Neumann


    Den Platz findet er, das kann ich zusagen. Er wird auch in "Mord an der Förde" an Helenes Seite stehen. Und den Beweis erbringen, dass auch alte Kauze noch zu großer Form auflaufen können, wenn sie von einer jungen taffen Frau richtig angespornt werden ... :wave


    Sehr schön :-]

  • Huch ich habe ja noch gar kein Ende geschrieben.
    Das Buch hat mir gut gefallen und mit dem Täter hab ich so gar nicht gerechnet


    Ich habe alle in mein Herz geschlossen bis auf Lambert aber der wird sicher nicht vorkommen im nächsten Buch, oder?


    Danke Dieter..

  • Das war mal wieder ein richtig toller Krimi. Alles enthalten, was ich dafür brauche. Ein toller Mix. Nicht nur das er leicht und locker zu lesen war, sondern auch die Kombination eines wirklich sehr unschönen Themas – Menschenhandel – verknüpft mit dem norddeutschen Humor, den ich persönlich schon kennenlernen durfte. Das ganze in einer sehr schönen Gegend Deutschlands. Perfekt. Die Verfilmung kann ich mir daher auch sehr gut vorstellen.


    Helene und Simon. Auch ich hätte Simon irgendwie älter eingeschätzt. 8 Jahre Unterschied ist aber okay und ich hoffe, dass BEIDE im nächsten Fall wieder dabei sind und ich hoffe, dass Simon dann etwas mehr aus sich herauskommt und natürlich darf auch Frau Sörensen nicht fehlen.


    Das Ende war teilweise doch etwas überraschend, aber ein ganz geniales Showdown. Olsen als Mörder von Simons Frau hatte ich gar nicht in Verdacht. Ich habe wirklich an Lambert geglaubt, dass er sie hat umbringen lassen, weil sie ihm auf die Schlicke gekommen ist. Tja bei Olsen habe ich gedacht, dass er schon längst tot gewesen ist, aber dass er am Schluss dann doch das Zeitliche segnen musste, hmmm. Eigentlich hat er es verdient. Aber er hat ja dann auch noch ganz schön leiden müssen.


    Schimmel hat sich dann auch noch gemausert und ist zum Ende seiner Dienstzeit noch mal über sich rausgewachsen. Er ist mir sogar richtig sympathisch geworden. Er könnte auch gern wieder im nächsten Buch auftauchen.


    Leider gibt es zu viele Typen wie Lambert. Ist einer aus dem Verkehr ist der nächste da. Aber ich bin froh, dass wenigstens er nun nicht mehr tätig werden kann. Einer ist besser als keiner.


    Für mich verdiente 10 Eulenpunkte für einen echt tollen und gelungenen Regionalkrimi. Das nächste Buch ist natürlich ein MUSS und ich habe mich grad für die Leserunde angemeldet.

    :lesend Sylvia Filz/Sigrid Konopatzki - Suche beste Freundin forever

    --------------------
    Hörbuch: Klüpfel/Kobr - Kluftinger

    Hörbuch: Diana Gabaldon - Echo der Hoffnung

    SuB: 305

  • Da war der Lambert dann am Ende doch nicht an allem schuld. Welch tolle Wendung! :-]


    Dieser Krimi kam für mich genau zur richtigen Zeit und ich habe jeden einzelnen Satz genossen! Dass Frau Sörensen dann zum Schluss auch noch an der Rettung beteiligt war, hat mir besonders gut gefallen. Ich freue mich auf den nächsten Fall! :-)

  • Auch ich habe diesen letzten Abschnitt fertig.


    Der Tod von Simons Frau geht also nicht auf Lamberts Kosten, aber der hat ja auch so schon genug verbrochen.


    Schimmel ist dann doch noch über seinen Schatten gesprungen. Auch ich würde mich freuen über ein Wiedersehen mit diesem Ermittlerduo, so schlecht passen die beiden ja gar nicht zusammen.


    Ein super Regionalkrimi :anbet


    Viele Grüße :wave

  • Mir hat der Schluß auch richtig gut gefallen.
    Mein einziges ABER:


    irgendwie fand ich, es war sehr schnell Schluß (nicht nur weil ich gern weitergelesen hätte). Das Ende kam für mein Empfinden sehr plötzlich, ein paar Seiten mehr hätte ich begrüßt!


    War das Absicht, oder empfinde lediglich ich das so?

    “In my opinion, we don't devote nearly enough scientific research to finding a cure for jerks.”

    ― Bill Watterson

  • Zitat

    Original von Elbereth
    Mir hat der Schluß auch richtig gut gefallen.
    Mein einziges ABER:


    irgendwie fand ich, es war sehr schnell Schluß (nicht nur weil ich gern weitergelesen hätte). Das Ende kam für mein Empfinden sehr plötzlich, ein paar Seiten mehr hätte ich begrüßt!


    War das Absicht, oder empfinde lediglich ich das so?


    Na ja, irgendwann muss man zum Schluss kommen. Aber du hast schon recht: Ich hätte das noch etwas breiter machen können. Was richtig Spannendes ist mir aber nicht mehr eingefallen, ich wollte einen etwas besinnlichen Schluss. Und den darf man nicht zu sehr ausquetschen, sonst wird er schnulzig.
    Trostpflaster: Im Juli geht´s schon weiter - und dann jedes Jahr einmal. Die beiden haben noch einiges vor sich. Und immer mischen Simon und Frau Sörensen irgendwie mit ... :wave

  • "langsampatt kommt auch zur Stadt" hat meine Mama immer gesagt :lache


    Habe nun auch endlich fertig - lag aber gewiss nicht daran, dass das Buch langweilig gewesen wäre....


    Ich gehöre auch zu denen, die Olsen mitnichten auf dem Plan als Mörder hatten.... Jou, das hat mich echt überrascht, gutes Showdown, Daumen hoch!


    Freu mich auch schon auf die nächste Runde mit all den liebgewonnen Charakteren :-]


    Gut gelungene Lektüre für Zwischendurch, die auch vor einem heißem Eisen nicht halt macht :zwinker


    Gibbet eigentlich im Juni einen "Vorgeschmack" auf Teil 2, Dieter?

  • Und ich kann in Essen nicht *grmmmpff* ....


    Sicherlich hast Du recht, dass es auf jeden Fall besser ein zügiges, dafür schlüssiges und stilistisch treues Ende zu verfassen, die von Dir genannte Variante :grin


    Ich freu mich auf jeden Fall auf Teil 2. !

    “In my opinion, we don't devote nearly enough scientific research to finding a cure for jerks.”

    ― Bill Watterson

  • Der kleine Twist am Ende, dass Olsen Simons Ex umgebracht hat, ist wirklich gelungen, der Showdown kam mir allerdings auch etwas zu plötzlich. Insgesamt trotz einiger Schwächen ein gelungener Auftakt für eine Regionalkrimi-Reihe. Besonders angenehm fand ich beim Lesen, dass man zwar die Gegend gut erkannt hat, aber da das Heimatdorf ja erfunden ist, kein Platz blieb für das im Regionalkrimi so furchtbar beliebte und meist recht extrem ausgewalzte Regional-Sightseeing blieb. Danke dafür, Dieter!