'One True Queen: Von Sternen gekrönt' - Seiten 001 - 120

  • Ich gehe auch ganz stark davon aus, dass Vicky auch irgendwo in Lyaskye ist, der "Unfall" in der Pferdebox, ohne körperliche Verletzungen ist sehr merkwürdig und Mailin scheint es in der Umkleide genauso ergangen zu sein. Ich muss da auch an die arme Mutter denken, ob ihre jüngere Tochter jetzt in demselben Zustand ist wie ihre ältere? =O

    Das habe ich ja noch gar nicht überlegt. :/ Für mich war sie - wie geschildert - aufgelöst, also "weg". Aber wenn man davon ausgeht, dass auch Vicky in Lyakye ist, macht es weitaus mehr Sinn, wenn Mailin ebenso im Wachkomma ist. Für die Mutter sichtbar furchtbar (wobei ein verschwundenes Kind ja auch nicht besser ist!). Nein, da darf man nicht wirklich länger drüber nachdenken!


    @ Mulle: Da macht es wirklich Sinn, wenn die Eltern lieblos oder gar nicht da sind. Oder es ist eine Zeitschleife - die Zeit hält in der "Realität" an, doch das würde hier gar nicht passen.


    Rose Snow musste ich doch tatsächlich erstmal googlen. Jetzt bin ich schlauer :grin. Schön aber, dass einige von euch Märchenmond noch kennen. Irgendwo sollte es sogar noch rumliegen. :)


    Und du würdest Peter also trauen, ja? :engel

    Wir merken uns das mal. Mich freut das zugegeben sehr, da gestern eine echt pampige Rezension kam, in der sie als so naiv hingestellt wurde, weil sie ihm so schnell vetraut. Ich persönlich denke ja, dass sie hier einfach gar keine andere Wahl hat - ist ja nicht so, dass sie zur Bahnhofsmission gehen könnte.

    In dem Moment weiß sie aber selbst, dass es ihre Chancen, nach Hause zu finden, auf quasi Null reduzieren würde, wenn sie bei Peter bliebe. (Peter weiß das auch.) Und das kann sie natürlich nicht. Noch nicht?

    Was heißt trauen? Trauen wahscheinlich gar niemanden in diesem ganz ungekannten Land. Aber ich bin ganz deiner und eurer Meinung: was hat sie für eine andere Alternative? Nur, sich alleine durchzuschlagen und das halte ich ganz und gar unmöglich. Abgesehen davon, dass sie wohl keine Chance hat, einen Weltenspringer zu finden und diesen zu überzeugen, sie nach Hause zu bringen - was soll sie essen? wo soll sie schlafen? ... Schon der Alltagskram ist doch nicht zu stemmen. Klar, kann es auch gut sein, dass er mit ihr noch was vorhat - aber er hat ihr bisher kein Haar gekrümmt, sie im Gegenteil beschützt, so dass man wohl davon ausgehen kann, dass er keine allzubösen Absichten hat.


    Naiv ist sie hier meiner Meinung nach nicht. Ich bin aber mittlerweile schon etwas weiter und finde sie später weitaus naiver und unbedarfter. Da schreib ich aber lieber im nächsten Abschnitt dann was dazu. Den fett markierten Satz verstehe ich aber nicht - warum sollte sie nicht mehr nach Hause können, wenn sie bei Peter bleibt?

    ich denke auch, dass Peter sich aus Selbstschutz keine Gefühle für Mailin erlauben will.

    Das wäre eine gute Erklärung für seine innerliche Distanz. Ich nehme mal an, dass für ihn feststeht, dass er - aus welchen Gründen auch immer - keine Beziehung zu einem Mädchen aus der anderen Welt aufbauen kann. Von daher will er vielleicht Trennungsschmerz vorbeugen, da muss nicht mal böse Absicht dahinterstecken. Die Idee von tweedy39 finde ich auch einleuchtend: er könnte durchaus Rebell sein und dass er ein Mitglied der Königsfamilie ist, schließt das ja überhaupt nicht aus.

    Mich erinnert Peter eher an Aragorn, nur in jünger und mit leicht zweifelhafter Moral ... Erfahrung hat er, aber durchgemacht? Keine Ahnung.

    Der Vergleich gefällt mir. :love: Ich hab mich schon entschieden :lache - ich brauche nicht mehr mehr Auswahl für Mailin! Übrhaupt finde ich den Namen wirklich super gewählt, Mulle ! Eine Kämpfer-Molly in Lyaskye kann ich mir nicht vorstellen.

    "Wir brauchen alle immer mal wieder Beschäftigungen, die uns eine Pause von uns selbst gönnen." Tracy Chevalier, Violet, Atlantik Verlag 2020

  • Ich habs auch endlich geschafft heute anzufangen, sorry für die Verspätung.

    Dafür hab ich den ersten Abschnitt grad in einem Rutsch durchgelesen.


    So richtig weiss ich noch nicht was ich davon halten soll.

    Mailin mag ich noch nicht so recht, kommt vll noch ?

    Dafür mag ich Peter um so mehr...


    Die Welt mag ich bisher gut leiden. Sone richtig schöne Fantasywelt mit neuen Wesen und vll auch etwas Magie ?

    Das es echte Pferde gibt und die mit Gedanken geritten werden, hat mir auch sehr gut gefallen.

    Ich bin selbst mal Pferdewirt gewesen, hab jetzt zwar "nur" noch TüddelShetties, aber so würde ich am Reiten vll auch wieder mehr Spaß haben....


    Ich denke auch, dass Vicky dort iwo, vll sogar grade Königin, ist.Nur warum es dann grade Mailin als Nächstes trifft, ist mir noch nicht klar. Vll hängt die böse Pflegerin zuhause da ja auch noch iwie mit drin....

    ich glaube, dass Peter die Königin kennt, vll für sie "arbeitet" ?

  • So, ich hab es auch endlich durch den ersten Abschnitt - und durch die gierigen Wälder - geschafft. Bisher gefällt mir das Buch gut, ich hab derzeit bloß leider kaum Gelegenheit zum Lesen.


    Ich mag Mailin und auch Peter. Diese leicht abweisende Art von ihm macht das ganze ja erst so prickelnd zwischen den beiden. Ein fröhlicher, netter Fremder, der sich Mailin annimmt und sie glücklich durch diesen gruseligen Wald bringt, hätte ja mal gar nicht gepasst :grin


    Beim Lesen muss ich ständig an die Tintenwelt-Bücher und an Reckless denken, ich kann aber gar nicht genau sagen warum. Beides gehört zu meinen Lieblingsreihen, das ist definitiv schon mal ein gutes Zeichen ^^


    Ich denke auch, dass wir Vicky in Lyaskye finden werden und hätte jetzt auch vermutet, dass sie die derzeitige Königin ist. Ich bin gespannt, wie Peters Geschichte ausschaut. Immerhin kennt er dieses geheime Passwort der Königin :gruebel


    Ich hoffe, ich kann später noch ein bisschen weiter lesen :lesend Ach ja und ich muss nochmal erwähnen, wie wunderschön dieses Cover ist :love: Mein Mann meinte letztens zwar, ob ich jetzt Game of Thrones lese, weil die Prinzessin auf dem Cover so an Sansa Stark erinnert, aber ich hab ihn dann aufgeklärt :lache

  • So, auch ich bin nach der Spielemesse wieder in der Realität gelandet - und konnte gestern Abend gleich wieder daraus flüchten und den ersten Absatz lesen.


    Mulle, du hast recht, man darf auf keinen Fall an die Mutter denken (gar nicht so einfach). Deine Erklärung, dass deshalb die Eltern in dieser Art Fantasy häufig lieblos oder tot sind, klingt einleuchtend. Diese Verbindung hatte ich bisher noch nicht gezogen. Aber mir kam gleich Der Spiegel ihrer Träume von Stephen Donaldson in den Sinn, wo der Vater der jungen Frau, die die Welt wechselt, als äußerst lieblos beschrieben wird. An Märchenmond habe ich dagegen nur sehr vage Erinnerungen.


    Ich finde nicht, dass Mailin (bei Molly denke ich übrigens immer an Molly Malone, die mit ihrem Karren durch die Straßen von Dublin zieht und Muscheln verkauft) zu naiv ist oder Peter zu leichtfertig vertraut. Was soll sie denn machen? Allein in einer Welt rumstolpern, deren Naturgesetze sie nicht einmal kennt? Das wäre ja schon beim Versuch, aus einem Bach zu trinken, glorreich selbigen hinunter gegangen. Und das sie in einer Situation, in der nichts mehr zu gelten scheint, was sie bisher als Wahrheit vorausgesetzt hat, erstmal ein wenig hilflos ist, kann man ihr wohl kaum verübeln. Im Gegenteil, mir sind gelegentlich Protagonisten in der Fantasy zu draufgängerisch, sie stürzen sich zu bereitwillig in das Unbekannte und machen dann mysteriöserweise letztendlich alles richtig. Ich finde, du schaffst es hier gut, den Mittelweg zwischen Naivität und übertriebener Forschheit zu halten.


    Gut gefallen hat mir die Szene, in der sie erkannte, dass sie ja gar nicht so hilflos ist. Die Verknüpfung zwischen Kampfkunst als Sport und deren tatsächlicher Einsatz in einer Gefahrensituation ist wahrscheinlich gar nicht so einfach. Man kommt zum Glück nur sehr selten in eine Situation, wo man so etwas real einsetzen muss.


    Die Fantasywelt ist in meinen Augen gut gelungen, gerade weil sie mich an keine spezielle andere Welt erinnert (klar, einzelne Elemente ähneln bestimmten anderen Welten, aber das ist ja normal). Sie ist bunt und erstmal einzigartig für mich. Und ich habe viel Fantasy gelesen in den letzten 30 Jahren.

  • Im Gegenteil, mir sind gelegentlich Protagonisten in der Fantasy zu draufgängerisch, sie stürzen sich zu bereitwillig in das Unbekannte und machen dann mysteriöserweise letztendlich alles richtig. Ich finde, du schaffst es hier gut, den Mittelweg zwischen Naivität und übertriebener Forschheit zu halten.

    :write Das trifft es sehr gut - ich finde auch, dass Mailin da genau richtig getroffen ist.

  • Ich habe mich nur gewundert, dass Mailin nicht versucht hat, einen Stock zu finden der sich als Schwert einsetzen lässt. Sie weiß ja nicht, dass ihr Waffen in diesem Wald nichts nützen (was auch nicht so ganz stimmt, Peter hat gegen den Baum erfolgreich ein Messer eingesetzt).

    “You can never get a cup of tea large enough or a book long enough to suit me.” :lesend

    C.S. Lewis

  • Ich habe mich nur gewundert, dass Mailin nicht versucht hat, einen Stock zu finden der sich als Schwert einsetzen lässt. Sie weiß ja nicht, dass ihr Waffen in diesem Wald nichts nützen (was auch nicht so ganz stimmt, Peter hat gegen den Baum erfolgreich ein Messer eingesetzt).


    Ein normaler Stock hilft dir erst mal auch null und nichts, wenn du mit einem Schwert zu kämpfen gelernt hast.

    Du trainierst mit etwas perfekt ausgewogenem - da ist ein windschiefer Stecken in der Hand eher eine Behinderung als ein Vorteil.


    Tatsächlich hat sie sich in der Rohversion nach der Szene mit den Dieben im Wald mit Peters Messer einen geeigneten Stock bearbeitet, aber schon als Peter die Pferde "aus dem Hut zauberte", musste sie den wieder zurücklassen (sowas stört sehr beim Reiten, sofern man keine geeignete Aufhängung hat) und meine Lektorin empfahl dann, das rauszukürzen, weil es nur unnötig Zeilen kostet.

    (Die Zielgruppe ist SEHR ungeduldig, die Aufmerksamkeitsspanne kurz.)


    Und doch, Waffen funktionieren in den gierigen Wäldern! Sie locken nur gefährliche Tiere an. :schaf

  • (Die Zielgruppe ist SEHR ungeduldig, die Aufmerksamkeitsspanne kurz.)

    Von Schwertern habe ich wirklich keine Ahnung, aber von der Zielgruppe habe ich zwei Exemplare im Haus... :lache Ich kriege ja zuviel, wenn wir im TV einen Film gucken und nebenher auf dem Handy gedaddelt wird und auf dem Tablet noch etwas läuft. Beim lesen geht sowas nicht - gut so. Aber die Große liest nur Gay Romances und YouTuber Bücher und die Kleine fast nur Mangas, zu meinem Erstaunen hat sie im Sommer mit Anne Frank angefangen und wollte Oliver Twist haben (ist noch ungelesen).


    Aber dann hattest du ja ähnliche Gedanken wie ich, die es nur nicht bis ins Buch geschafft haben.

    “You can never get a cup of tea large enough or a book long enough to suit me.” :lesend

    C.S. Lewis

  • Ich hab drei Teenager :grin (und den kleinen).

    Zielgruppe kann ich die nicht nennen, sie lesen nicht oder nur wenig.

    Ich glaube, es findet einfach eine Entwicklung statt. Die Welt wird lauter, bunter, schneller - und die sehr jungen Leute können damit besser umgehen. Langweilen sich dadurch natürlich auch schneller.

    Aber grundsätzlich passiert nichts schlechtes, nur Anpassung an neue Anforderungen.

  • Ich hab drei Teenager :grin (und den kleinen).

    Zielgruppe kann ich die nicht nennen, sie lesen nicht oder nur wenig.

    Ich glaube, es findet einfach eine Entwicklung statt. Die Welt wird lauter, bunter, schneller - und die sehr jungen Leute können damit besser umgehen. Langweilen sich dadurch natürlich auch schneller.

    Aber grundsätzlich passiert nichts schlechtes, nur Anpassung an neue Anforderungen.

    Ich habe 2 Teenager und einen etwas älteren. Sie lesen kaum bis gar nicht.


    Und ich teile deine Meinung. Man darf die Jugend heute nicht zwingend mit den Maßstäben messen, die für uns in dem Alter galten, die Welt, die sie prägt, ist eine ganz andere.

  • Jetzt bin ich Leseschnecke doch auch endlich in Lyaskye angekommen und der erste Abschnitt hat es mir bereits angetan. Dass ich erst jetzt soweit bin, hat absolut gar nichts mit dem Buch zu tun. Im Gegenteil! Eigentlich bin ich ganz froh, dass ich den grossen Teil noch vor mir habe. :-]


    Ich bin auch kein typischer Fantasy-Leser. Eine grosse Ausnahme mache ich aber bei Mulles Büchern sehr gerne und ich wurde auch noch nie enttäuscht! Daher MUSSTE ich die "Queen" auch unbedingt lesen. ;)


    Was mir schon damals durch den Kopf ging: die Struktur mit der Schwester im Wachkoma und der Parallelwelt erinnert mich sehr an Wolfgang Hohlbeins Märchenmond. Das wird wohl fast keinem mehr was sagen, das Buch ist hüstel schon ein kleines bißchen älter. Meine Tochter würde die Augen verdrehen und seufzen: "Aus dem letzten Jahrtausend." Und selbst da hatte es schon einige Jahre auf dem Buckel. Aber ihr merkt, es ist mir nachhaltig in Erinnerung geblieben, auch wenn ich nicht mehr viel weiß, außer, das ein Geschwister dem/der anderen in ein Fantasieland gefolgt ist, um ihn/sie aus dem Wachkoma zurückzuholen. Bin gespannt, ob und welche Rolle Vickys Zustand hier noch eine Rolle spielt. Ich bilde mir ein, schon ein paar Hinweise entdeckt zu haben: das plötzliche und völlig unerklärliche Einschlafens Vickys und vielleicht auch der Geruch der giftigen Pflanzen am Wasser, an den sich Mailin plötzlich erinnert. Muss natürlich auch überhaupt nichts miteinander zu tun haben - aber ich bin gespannt und halte die Augen offen. :lupe (Und Jennifer - du musst auf meine Mutmassugnen natürlich NICHT eingehen).

    Ich hüstel dann Mal mit... :chen Ich habe Märchenmond damals gelesen, weil ich es geschenkt bekommen hatte (ich war auch damals kein wirklicher Fantasy-Leser). Und es hatte mir gut gefallen. Und ich muss gestehen, dass ich mich auch am Anfang der "Queen" daran erinnert habe.


    Auch ich denke, dass Vickys Zustand und Mailins "Reise" nach Lyaskye miteinander verknüpft sind.


    Lyaskye selber ist schon faszinierend und gruselig zugleich. Einerseits möchte ich mir die wunderbaren Wesen gerne anschauen - aber vielleicht nur in einem entsprechenden Schutzanzug oder in einem Panzerfahrzeug. ;-)


    Noch eine Vermutung (sorry, wenn ich zuviel schreibe, aber ich rätsle in Büchern immer gerne mit - nicht nur in Krimis): für mich hat der geheinmisvolle Fremde im Trainingsraum etwas mit der "Entführung" von Mailin zu tun. Wäre sonst ein komischer Zufall. Wobei es wohl nicht Peter war - da ist er viel zu abweisend. Aber wer und warum? Es bleibt spannend.

    Hier gingen meine Gedanken genau in die andere Richtung.... :chen Ich dachte ein keinem Moment, dass Peter - ehrlich gesagt gefiele mir Josh besser - mit Mailins "Reise" nach Lyaskye zu tun hatte. Dafür dachte ich daran, dass er der Unbekannte vom Trainingsraum ist. Es kann ja kein Zufall sein, dass die beiden in Lyaskye aufeinander treffen. Aber würde das eventuell bedeuten, dass Peter selber auch ein Weltenspringer ist, das aber vor Mailing verbirgt?


    Und du würdest Peter also trauen, ja? :engel

    Wir merken uns das mal. Mich freut das zugegeben sehr, da gestern eine echt pampige Rezension kam, in der sie als so naiv hingestellt wurde, weil sie ihm so schnell vetraut. Ich persönlich denke ja, dass sie hier einfach gar keine andere Wahl hat - ist ja nicht so, dass sie zur Bahnhofsmission gehen könnte.

    In dem Moment weiß sie aber selbst, dass es ihre Chancen, nach Hause zu finden, auf quasi Null reduzieren würde, wenn sie bei Peter bliebe. (Peter weiß das auch.) Und das kann sie natürlich nicht. Noch nicht?

    Ich würde Peter auch trauen! Ohne ihn hätte Mailin wahrscheinlich kaum die ersten Nächte überlebt und wenn er sie hätte loswerden wollen, hätte er schon längst Gelegenheit dazu gehabt.


    Weiss sie das wirklich so ganz sicher, dass sie zusammen mit Peter keine Chance hätte? Wahrscheinlich will mein Leserherz das einfach nicht glauben - jedenfalls kann ich mir gut vorstellen, dass er im Grunde genommen alles daran setzen würde, ihr zu helfen. Es liegt nicht am Wille - aber was hindert ihn dann? :gruebel

    die Sache mit den Geistscheinern hat mich auch beschäftigt, ich hoffe ja mal, dass es später noch eine Aufklärung gibt, was da genau passiert ist....

    Peter hat erwähnt, dass sie jetzt satt seien (oder so ähnlich). Aber wovon ernähren diese Geistscheiner sich? Von Menschenblut? Das wäre zu nah an den Vampiren dran. Aber vielleicht von Seelen, von Gedanken, von Träumen? Das würde erklären, warum Peter geschwächt in die Hütte zurückgekehrt ist. Sehr spannend...


    Genau. daher setzen wir den zweiten Abschnitt doch mal unter das Motto: "Mehr Auswahl für Mailin!" :wippe

    Oha! Ich bin mir nicht sicher, ob mir das gefallen wird.... :gruebel Ich habe mich nämlich in Peter verguckt. :schuechtern


    Mich erinnert Peter eher an Aragorn, nur in jünger und mit leicht zweifelhafter Moral ... Erfahrung hat er, aber durchgemacht? Keine Ahnung.

    Jetzt wo ich das so lese.... :gruebel ja, könnte echt gut passen. Trotzdem sieht "mein" Peter in meinen Gedanken anders aus. Ich kann gar keinen Vergleich anstellen - er ist in meiner Fantasie einmalig. :grin


    (Die Zielgruppe ist SEHR ungeduldig, die Aufmerksamkeitsspanne kurz.)

    Ha, ich gehöre also doch zur Zielgruppe.... (ich meinte nicht altersmässig) :rofl



    Mulle , du schaffst es hier schon wieder mich für deine Geschichte zu begeistern! Auch wenn ich jetzt der LR hinterherhinke, bin ich jetzt voll und ganz drin in Mailins Abenteuer und bis hierher gefällt es mir super. Ich freue mich schon darauf, wenn ich endlich nach Feierabend in der S-Bahn sitze und weiterlesen kann.


    Ich habe alle Anmerkungen gelesen - aber eine Frage, die ich hatte, ist noch nicht angesprochen worden (sofern ich es nicht doch überlesen habe): Wie spricht man Lyaskye richtig aus? In meinen Gedanken habe ich einen "Sound" dafür gefunden. Mich würde aber interessieren, wie ihr das für euch aussprecht.

  • Lyaskye selber ist schon faszinierend und gruselig zugleich. Einerseits möchte ich mir die wunderbaren Wesen gerne anschauen - aber vielleicht nur in einem entsprechenden Schutzanzug oder in einem Panzerfahrzeug.

    Das stimmt, einfach so in Lyaskye rumspazieren wäre mir auch zu gefährlich :grin



    Ich habe alle Anmerkungen gelesen - aber eine Frage, die ich hatte, ist noch nicht angesprochen worden (sofern ich es nicht doch überlesen habe): Wie spricht man Lyaskye richtig aus? In meinen Gedanken habe ich einen "Sound" dafür gefunden. Mich würde aber interessieren, wie ihr das für euch aussprecht.

    Gute Frage, ich hab es immer "Lia-skei" ausgesprochen :gruebel

  • Ayasha Für mich ist es "Lüaskei". Aber mir rollen sich immer die Fußnägel hoch, wenn die Sprecherin in Mulles Nybba Buch Joana als "Joh-Ana" ausspricht, der Name wäre für mich "Dschoäna". Da hat wohl jeder seine Tendenzen...


    Peter erinnert mich auch nur vom Typ an Aragorn, optisch habe ich da tatsächlich kein Bild. Jetzt wo ich darüber nachdenke habe ich sogar ziemlich oft kein Bild von Personen, außer eventuell Haarfarbe und was halt beschrieben wird. Die Optik ist mir vermutlich einfach egal.

    “You can never get a cup of tea large enough or a book long enough to suit me.” :lesend

    C.S. Lewis

  • Aber mir rollen sich immer die Fußnägel hoch, wenn die Sprecherin in Mulles Nybba Buch Joana als "Joh-Ana" ausspricht, der Name wäre für mich "Dschoäna". Da hat wohl jeder seine Tendenzen...


    Peter erinnert mich auch nur vom Typ an Aragorn, optisch habe ich da tatsächlich kein Bild. Jetzt wo ich darüber nachdenke habe ich sogar ziemlich oft kein Bild von Personen, außer eventuell Haarfarbe und was halt beschrieben wird. Die Optik ist mir vermutlich einfach egal.

    Ich finde es auch immer schlimm, wenn Namen in Hörbüchern verschandelt werden. 8|


    Also für mich ist die Optik schon auch wichtig... beim Lesen läuft bei mir in Kopf ein richtiger Film. Je toller das Buch geschrieben wird, umso detaillierter sehe ich alles vor mir. Oft verändern sich Figuren in meiner Fantasie gegenüber der Beschreibung des Autors, z.B. wird aus blond auch schon Mal brunette. Das ist aber eben meine ganz eigene Fantasie und nach aussen spielt das tatsächlich keine Rolle. ;-)

  • Hehe, ja, die Aussprache von Namen kann in Hörbüchern schon mal etwas irritieren :help


    Lyaskye spreche ich ganz einfach Lia-Skei. (Seite 38 ganz unten ;)) Aber das Buch geht auch nicht kaputt, wenn man's anders ausspricht.
    Das überlasse ich gern eurem Geschmack - und genau darum beschreibe ich das Personal auch nie bis ins letzte Detail. Für mich muss da genug Raum bleiben, die eigene Vorstellung freizulassen :wave

  • Das überlasse ich gern eurem Geschmack - und genau darum beschreibe ich das Personal auch nie bis ins letzte Detail. Für mich muss da genug Raum bleiben, die eigene Vorstellung freizulassen :wave

    Das finde ich großartig - ohne Raum für die eigene Fantasie wäre es nur halb so interessant. Außerdem langweilen mich zu genaue (und entsprechend umfangreiche) Beschreibungen schnell.


    Willkommen in Lyaskye, Ayasha - ganz egal, wie man es ausspricht. Wir sind ja auch alle noch da.:wave