Coronavirus der Zweite

  • Wir gehen seit Corona nur noch alle 10-14 Tage groß einkaufen. Das Essen wird vorgeplant und frisches Fleisch und Gemüse gibt es eben in den Tagen nach dem Einkauf und danach geht es dann in Richtung Pizza (selbstgemacht), Pfannkuchen, Tortellini mit vor- und eingekochter Tomatensauce, etc.


    Brot friere ich immer in Hälften ein, dazu kommen wir mit Aufbackbrötchen, Toast (lagert bei uns für längere Haltbarkeit im Kühlschrank), Knäckebrot und Müsli gut hin. Äpfel halten auch lange, ebenso Kiwis, wenn man sie noch gut hart kauft. Hackfleisch friere ich auch gern mal ein, Lachs ist im Tiefkühler, H-Milch und Sahne sind im Haushalt eingezogen usw.


    Wir kommen locker damit hin, sogar mit 2 Erwachsenen tagsüber zu Hause. Selbst für den Fall der Fälle, dass man sich in Quarantäne begeben muss, wäre auch gegen Ende des Einkaufsintervalls noch gut gesorgt, um etwas zu überbrücken.

    Und das, obwohl wir nicht übermäßig hörten. Haben wir gar keinen Platz für.


    Und ich mag einfach nicht öfters gehen, es macht mir keinen Spaß (mehr) und da wir eine gut geplante Liste mitnehmen, kommt es auch kaum noch zu Spontankäufen. Ich denke, wir werden das - wenn auch etwas weniger "streng" - auch nach Corona beibehalten.

    "Show me a girl with her feet planted firmly on the ground and I'll show you a girl who can't put her pants on." (Annik Marchand)

  • Meine Tochter meinte jetzt mal im Spaß, bei mir könnte eine Fußballmannschaft unangemeldet vor der Tür stehen und ich würde aus meinen Vorräten noch fix ein dreigängiges Menü zaubern. Ganz so ist es aber nicht. Bei einem Veganer im Haus ist Obst und Gemüse schnell alle. Dafür isst unser Gastkind gerne Nudeln und Pizza, und am liebsten täglich Fleisch. Das gibt es bei uns unter der Woche eigentlich gar nicht.

    Ich gehe daher einmal die Woche einen Großeinkauf tätigen. Nur Brot wird dann nachgekauft.

    Es gibt weder moralische noch unmoralische Bücher. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben, sonst nichts.


    Oscar Wilde (1854 - 1900)

  • Ich kaufe schon noch alle 1-2 Tage ein, damit ich frisches Brot und Fleisch habe. Ich mag nicht mehrere Tage im Voraus planen. Es sind zwar Vorräte vorhanden, aber ich koche trotzdem lieber das was mir spontan im Supermarkt begegnet.


    Ich muss heute Nachmittag mit kleinem Kind shoppen gehen, sie braucht dringend ein paar neue Oberteile und BHs. Es wird vermutlich noch eine halbe Ewigkeit dauern, aber ich mach drei Kreuze wenn die Maskenpflicht beim Einkaufen wieder abgeschafft wird... In der Schule während des Unterrichts ist die Maske nicht mehr verpflichtend, aber sie wird empfohlen und der Druck durch Lehrer und Klassenkameraden ist so groß, dass eigentlich jede/r sie trägt, ob die Schüler wollen oder nicht.

    “You can never get a cup of tea large enough or a book long enough to suit me.” :lesend

    C.S. Lewis

  • Da wir auf dem Land leben und der Einkaufsweg eigentlich nur mit dem Auto (ca. 30 Km hin und zurück) zu erledigen ist, kaufe ich auch in "Normalzeiten" nur 1 x in der Woche frische Sachen ein.


    Jetzt gehts mir wie euch, Spontankäufe oder umgucken nach Neuigkeiten gibts nicht mehr - Einkaufszettel wird erledigt und raus aus dem Laden.


    Shoppen als Klamotten, Schuhe etc. gibts bei mir seit Anfang März schon nicht mehr. Aber ich komme ja auch nirgends mehr hin, zumindest ich nicht und der Schrank ist eh viel zu voll. :grin

  • Ich habe gerade in der Zeitung gelesen, daß man beim Singen in Innenräumen 3m - 5m Abstand halten soll.

    Wir haben heute unsere Chorprobe in der Kirche. Die Bänke sind ja weit auseinander und der Raum ist ziemlich hoch. Es wird auch empfohlen mit Mundschutz zu singen. Mal sehen , ob man sich dann noch hört.

  • Meine Tochter meinte jetzt mal im Spaß, bei mir könnte eine Fußballmannschaft unangemeldet vor der Tür stehen und ich würde aus meinen Vorräten noch fix ein dreigängiges Menü zaubern. Ganz so ist es aber nicht. Bei einem Veganer im Haus ist Obst und Gemüse schnell alle. Dafür isst unser Gastkind gerne Nudeln und Pizza, und am liebsten täglich Fleisch. Das gibt es bei uns unter der Woche eigentlich gar nicht.

    Ich gehe daher einmal die Woche einen Großeinkauf tätigen. Nur Brot wird dann nachgekauft.

    meine Mutter wohnt nebenan und sie hat noch eineKeller. Sie friert viel ein, tut einkochen und Gemüse und Äpfel aus dem Garten immer verarbeiten. Der Keller ist voll mit eingemachtem und die Truhe immer voll. Ich habe vieles abgeschaut von ihr und koche auch auf Vorrat und Vakumiere es ein. Zudem hat meine Mama noch einen alten Ofen von früher den maan Holz beheizt. In aller größter Not- auch ohne Herd und Mikrowelle werden wir locker satt bei ihr. Und Nach barn auch noch.

  • Ich kaufe schon noch alle 1-2 Tage ein, damit ich frisches Brot und Fleisch habe. Ich mag nicht mehrere Tage im Voraus planen. Es sind zwar Vorräte vorhanden, aber ich koche trotzdem lieber das was mir spontan im Supermarkt begegnet.


    Ich muss heute Nachmittag mit kleinem Kind shoppen gehen, sie braucht dringend ein paar neue Oberteile und BHs. Es wird vermutlich noch eine halbe Ewigkeit dauern, aber ich mach drei Kreuze wenn die Maskenpflicht beim Einkaufen wieder abgeschafft wird... In der Schule während des Unterrichts ist die Maske nicht mehr verpflichtend, aber sie wird empfohlen und der Druck durch Lehrer und Klassenkameraden ist so groß, dass eigentlich jede/r sie trägt, ob die Schüler wollen oder nicht.

    ich gehe Freitag mit Tochter nach Bremen shoppen. Ich habe etwas zugenommen dieses Jahr und brauche echt neue Sachen, Das meiste passt mir nicht mehr. Das verbinden wir dann mit einem schönen Tag, der hoffentlich toll wird, trotz Corona. Wenn ich sehe wie viele sich nicht dran halten, (Abstand, Mundmaske usw...) könnte ich die Krise kriegen.

  • Ich habe gerade in der Zeitung gelesen, daß man beim Singen in Innenräumen 3m - 5m Abstand halten soll.

    Wir haben heute unsere Chorprobe in der Kirche. Die Bänke sind ja weit auseinander und der Raum ist ziemlich hoch. Es wird auch empfohlen mit Mundschutz zu singen. Mal sehen , ob man sich dann noch hört.

    Wir proben momentan in einer Turnhalle und können gut Abstand einhalten. Auf jeden Fall doppelt so viel wie beim Rehasport. Deshalb ist mir der suspekter als die Chorprobe.

    [SIZE=7]"Leute die Bücher lesen, sind einfach unberechenbar." Spruch aus "Wilsberg " [/SIZE]

  • natti


    Wir haben keinen Gemüsegarten und auch keine Obstbäume im Garten. Ich habe auch keine große Kühltruhe im Keller um mich zu bevorraten. Da wir den Netto mit Bäcker in der Nähe haben, müssen wir eigentlich auch nichts einlagern.

    Davon mal abgesehen habe ich einige Sachen als Notvorrat. Allerdings entspricht es nicht den vom Katastrophenschutz empfohlenen Mengen.

    Ein Herd der ohne Gas und Strom noch funktioniert ist super. In unserer alten Wohnung hatten wir wenigstens noch einen Ofen mit Platten. Da hätten wir auch noch kochen können. Geht alles nicht mehr.

    Es gibt weder moralische noch unmoralische Bücher. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben, sonst nichts.


    Oscar Wilde (1854 - 1900)

  • Ich hab schon vorher immer auf Vorrat eingekauft...

    Als zu Anfang der Krise die Regale leer waren, hatten wir gar keinen Stress...

    Wir haben uns zusätzlich noch mit Dosenfutter und Campingessen eingedeckt, falls es auch noch Probleme mit Strom gegeben hätte...

    Mein Mann arbeitet im Energiebereich und hatte tatsächlich Bedenken deswegen. Müssen nur nen paar Leute krank werden, dann läuft da nix mehr...


    Da hier niemand Bock auf einkaufen mit Mundschutz hat, vor allem nicht mit Baby, sind wir jetzt auch schon seit ein paar Wochen Hellofresh Kunde..

    und ansonsten bin ich so dekadent und lasse liefern...(mytime)

    Wir gehen echt nur noch ganz selten einkaufen und dann wirds ein Großeinkauf...


    Einmachen, selbst anbauen etc wäre hier auch möglich und hatten wir eigtl auch mal geplant beim Kauf des Hauses, aber ich bin sooo faul...

  • Habt ihr euch schon Gedanken gemacht über Weihnachten? Werdet ihr dieses Jahr evtl. Weihnachten anders feiern als sonst?

    Dieses Jahr sind meine Eltern am Heiligen Abend bei uns, da werden vier Personen am Tisch sitzen. Am ersten Feiertag treffen wir uns aber üblicherweise bei meinen Eltern zur Gans, da werden wir zu siebt sein.


    Meine Schwägerin hat schon gesagt, sie wird ihrem Sohn einimpfen, daß er sich bitte unbedingt die zwei Wochen vor Weihnachten mit seinen sozialen Kontakten sehr zurückhalten soll, damit nicht er der Überbringer böser Dinge ist. Alternativ muß er fernbleiben.


    Harte Worte, aber wenn ich so recht überlege, nicht verkehrt - außer dem Junior haben wir allesamt kaum Umgang mit anderen, da wir Home Office haben, Rentner sind und ich mit 5 nur Mann im Riesengroßraumbüro sitze...

    Lieben Gruß,


    Batcat


    Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt (aus Arabien)

  • Ich habe gestern meine Große zur Kennenlernfahrt gebracht. Sie hatte außerdem Geburtstag. Als ich dann sah wie sich die Jugendlichen (11. Klasse) alle fröhlich mit Umarmung begrüßt und gratuliert haben, natürlich ohne Maske da sie im Freien waren, konnte ich nur noch den Kopf schütteln... Es waren noch keine Lehrer anwesend, die hätten vermutlich etwas gesagt, aber da ist dann klar wie das in der Freizeit aussieht.


    Mit Familie sind wir nicht zurückhaltend aber im Freundeskreis schon, da wird auf Umarmungen verzichtet und Abstand gehalten. Weihnachten ist dieses Jahr bei uns sowieso anders weil keinerlei Großeltern mehr leben.

    “You can never get a cup of tea large enough or a book long enough to suit me.” :lesend

    C.S. Lewis

  • mal schauen, wir sind Weihnachten ja immer mit meinen Eltern und mit dem Vater meines Mannes zu siebt. Mein Schwager und meine Schwägerin kommen auch immer rüber, wir sind aber auch alle im Home Office und die Kinder in der Schule immer im gleichen Kreis.


    Interessant wird da eher der Geburtstag der Kinder am 27., da kommen sonst auch immernoch Freunde (Sprich die Exfrau und deren Familie) dazu, das werden wir wohl auf zwei Feiern splitten, einmal Freunde und einmal die eigentliche Familie. Dann ist das Wohnzimmer auch nicht ganz so voll.

  • Ich habe gerade in der Zeitung gelesen, daß man beim Singen in Innenräumen 3m - 5m Abstand halten soll.

    In Baden-Württemberg dürfen höchsten 20 Mitglieder eines Chores anwesend sein und jeder Sänger braucht rings um sich herum 2 m Abstand. Es darf 30 Minuten gesungen werden, dann wird 20 Minuten gelüftet, danach nochmal 30 Minuten singen. Am Platz muss man keine Maske tragen, sobald man aufsteht und umhergeht, schon. Der Kirchenchor, in dem sich singe, trifft sich seit dem 16.09. wieder einmal in der Woche zur Probe, mehr als 12 SängerInnen waren bis jetzt nie anwesend.


    Ich mache schon seit vielen Jahren einmal in der Woche einen Großeinkauf, davon abgesehen gehe ich nur noch einkaufen, wenn ich mal was vergessen habe. Die Maske stört mich jetzt bei den kühleren Temperaturen nicht mehr, man gewöhnt sich daran (mache gerade eine ambulante Reha und trage das Ding von 8 - 15:30 Uhr (nur beim Mittagessen in der Kantine darf man sie am Platz abnehme).

  • Wir sind hier in Bayern und da ist die Hygieneverordnung so, man darf 20 Minuten singen und muss dann 10 MInuten lüften. Wobei es gestern schon so kalt war, und in der Turnhalle keine Heizung an, dass die Fenster sicher schon nach 5 MInuten wieder zu waren. Aber zumindest 2 Meter Abstand ist gewährleistet, wobei da auch nicht alle Sänger darauf achten. Wir werden sehen, unsere Vorstandschaft plant ja ein Weihnachtskonzert in der Pfarrkirche aber ich bin da skeptisch.

    [SIZE=7]"Leute die Bücher lesen, sind einfach unberechenbar." Spruch aus "Wilsberg " [/SIZE]

  • Tja, Weihnachten, gutes Thema. Irgendwie noch so weit weg für mich.

    Ich denke, da meine Schwiegermutter gerade akute Demenzschübe hat, wird es in diesem Jahr ausfallen.

    Die Gedanken sind gerade überall nur nicht bei Weihnachten. Und meine Kinder wohnen eh zu weit weg als das da was geplant wäre.

    Vielleicht aber in Coronazeiten auch gar nicht so verkehrt.