Rezensionswünsche ab 29. Januar 2012

  • Hat jemand von euch schon "Das Haus der zwanzigtausend Seiten" gelesen?
    Ich hatte das Buch heute in der Hand und bin mir unschlüssig, ob das was für mich ist. Die ein oder andere Eulenmeinung hierzu wäre interessant. :wave


    Kurzbeschreibung (amazon.de):
    Die Liebe eines Enkels zu seinem Großvater, ein Leben für Bücher und ein Salon voller Ideen
    Ein Haus voller Bücher, in dem Abend für Abend eine illustre Gästeschar lebhaft diskutierte. Als Kind kam Sasha Abramsky dies ganz selbstverständlich vor. Erst viel später wurde ihm bewusst, welcher Schatz sich hinter der unauffälligen Fassade dieser Londoner Doppelhaushälfte verbarg: Sein Großvater Chimen, der 2010 hochbetagt starb, hatte im Laufe seines Lebens geschätzte zwanzigtausend Bücher zusammengetragen und eine der bedeutendsten Privatsammlungen Englands geschaffen – zugleich ein Spiegel der großen gesellschaftspolitischen Debatten des 20. Jahrhunderts.
    Voller Zärtlichkeit erinnert sich Abramsky an seinen Großvater und dessen unvergleichliche Büchersammlung – ein einzigartiges Vermächtnis.
    Mit Bildteil und einem Nachwort von Philipp Blom.

  • Zitat

    Original von streifi


    so, ich habe es gelesen, Rezi findest du hier


    :knuddel1 :anbet :wave
    Habe es inzwischen ebenfalls gelesen und gerade 10 Punkte vergeben.
    Vergibst Du keine oder hattest Du es vergessen?


    Ich entdeckte soeben bei Herrn Scheck:

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

  • und das:


    Beide recht teuer, aber das Leben von Schurz interessierte mich schon lange und das, was Herr Scheck eben der Autorin zu ihrem Buch entlockte, klang verführerisch...
    Mal sehen, ob es dazu schon Eulenmeinungen gibt :wave


    EDIT stellt fest: ISBN 3813505987 geht nicht.
    Neuer Versuch mit: 978-3813505986

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

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  • Inhalt:
    Erinnerung an unbeschwerte Kindertage, an Pausenbrot und Geburtstagskuchen, den Sonntagsbraten, die Lieblingsrezepte der Großmutter und das frisch zubereitete Essen zu Hause bei Muttern ? Vieles von diesem ursprünglichen Geschmack ist in unserer Welt von Fertigmahlzeiten, Tiefkühlkost und Fast Food verloren gegangen, doch die Erinnerung an die leckeren Alltags- und Festtagsgerichte sind nicht vergessen. Man muss sie nur wiederfinden! Ein Team von Köchen, Autoren und Fotografen hat sich auf eine spannende Spurensuche nach den beliebtesten Gerichten und damit verbundenen persönlichen Geschichten gemacht und ist fündig geworden. Herausgekommen ist eine einzigartige geschmackliche Zeitreise durch die Rezepte von zwei Generationen, die nicht nur schöne Erinnerungen weckt, sondern vor allem zum Nachkochen inspiriert. Denn was damals geschmeckt hat, ist heute mehr als ein Klassiker. Es ist ein gutes Stück individuelle Heimat und ein wichtiges Merkmal der eigenen Identität.




    Ich finde die Idee hinter dem Buch ( habe eben in einer Zeitschrift darüber gelesen ) ja wirklich toll.
    Kennt jemand das Buch?

  • Zu meiner grossen Freude stelle ich gerade beim Erkunden dieser website fest, dass sich buechereule.de nicht nur mit Neuerscheinungen beschaeftigt.
    Ich bin ein "Wiederholungstaeter", lese gern aeltere Buecher nach 5 oder 6 Jahren nochmal, gerade deshalb, weil es immer weniger tolle Romane unter den Neuerscheinungen fuer mich gibt.


    Kennt jemand die Romane der US Autorin Nancy Thayer? Ich bin als junge Frau damit in den 80er Jahren aufgewachsen (Nancy schreibt uebrigens immer noch ein bis zwei Romane pro Jahr, neuerdings auch einen Nantucket-Weihnachtsroman, aber seit ca. 2002 ist von ihr nichts mehr ins Deutsche uebersetzt worden).


    Vor allem ihre aelteren Romane (die man ja problemlos gebraucht bei amazon.de bestellen kann) sind wunderbar.
    Ihr Meisterwerk ist fuer mich "Das Glueck am Rande des Wassers". Ich weiss nicht, wie oft ich es las. Ein dutzendmal sicher. 1986 konnte ich mich noch mit der juengeren Tochter im Roman identifizieren. Wenn ich das Buch heute nach Jahren wiederlese, identifiziere ich mich mehr mit der geschiedenen Mutter.


    Auch empfehlenswert: "Nell", "Frauen aus guter Familie" und "Glaesernes Glueck" (alberner Titel, aber ein toller Roman, der wie "Nell" auf der kleinen Insel Nantucket spielt).
    "Frauen aus guter Familie" beschreibt 3 Generationen, beginnend in Washington, D. C. im WW II (die Grossmutter), dann gibt es zweite eine Handlungsebene waehrend der Flower Power Bewegung in den 60er Jahren (die Mutter) und eine weitere, die in der heutigen Zeit spielt (die Tochter).


    https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_i_1_12?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=nancy+thayer+deutsch&sprefix=Nancy+Thayer%2Caps%2C215&crid=3J1LKORTMITGY


    Ich kenne die Autorin und ihren sympathischen Mann Charley persoenlich, traf sie seit 1988 insgesamt fuenfmal auf Nantucket, zuletzt im Oktober 2016, als meine deutsche Freundin aus Duesseldorf uns besucht hat (wir leben in Massachusetts).

  • Gerade zufällig darüber gestolpert:


    Phillip P. Peterson hat eine Fortsetzung zu Paradox geschrieben...hat das schon jemand gelesen bzw. hat es auf dem SUB? Ich bin noch sehr vorsichtig, nachdem ich mich bisher gar nicht an Fortsetzungen rangetraut habe und das Ende von Paradox für mich eigentlich eindeutig war...


    Interessiert wäre ich trotzdem an einer Eulen-Meinung.:)

  • Ist zwar nicht allzu wahrscheinlich, dass eine Eule das Buch schon gelesen hat, aber ich frag' trotzdem mal:


    Der Bestseller Code von J.Archer/M.Jockers

    wurde in einer Self Publisher-Gruppe bei Facebook kontrovers diskutiert, deshalb bin ich darauf aufmerksam geworden. Kennt das jemand?

    Meine Bewertungsskala: 1-4 Punkte: Mehr oder minder gravierende formale Mängel (Grammatik, Rechtschreibung, Handlung). 5/6 Punkte: lesbar. 7/8 Punkte: gut. 9/10 Punkte: sehr gut. Details und Begründung in der Rezi.

  • Danke Buchdoktor ! Irgendwie hab' ich's über die Suchfunktion heute früh nicht finden können. Du gehörst also eher zu den Skeptikern?

    Meine Bewertungsskala: 1-4 Punkte: Mehr oder minder gravierende formale Mängel (Grammatik, Rechtschreibung, Handlung). 5/6 Punkte: lesbar. 7/8 Punkte: gut. 9/10 Punkte: sehr gut. Details und Begründung in der Rezi.

  • Gegenüber der Berechenbarkeit von Bestsellern meinte ich, ja. Vermutlich hast du aber ganz recht, dass es im Grunde kaum einen Unterschied macht. Ich find's nur immer so beängstigend, was Maschinen inzwischen alles besser können als Menschen.

    Meine Bewertungsskala: 1-4 Punkte: Mehr oder minder gravierende formale Mängel (Grammatik, Rechtschreibung, Handlung). 5/6 Punkte: lesbar. 7/8 Punkte: gut. 9/10 Punkte: sehr gut. Details und Begründung in der Rezi.