'Die Wolkenfischerin' - Seiten 001 - 088

  • Lumos   dieUnkaputtbare   Claudia Winter

    Yip, ihr habt alle recht, die Frage hat sich ein paar Seiten später von selbst geklärt.


    Den ersten Abschnitt habe ich heute mittag fertig gelesen und mittlerweile gefällt mir das Buch auch sehr viel besser als anfangs. Was ein Eimer Kaffee und ausreichend Schlaf doch ausmachen :)


    Auch der Schreibstil wird jetzt besser. Anfangs fand ich den ein wenig holprig, aber inzwischen hat er einen recht angenehmen, schön zu lesenden Fluss.


    Mit Leserunden habe ich ja noch gar keine Erfahrung, und als ich mich für die hier angemeldet habe, hatte ich ein bisschen Panik, dass mir vielleicht gar nichts einfallen wird, was ich zu dem Text schreiben könnte. Deswegen habe ich mit Stift und Schreibblock gelesen und mir alles gleich notiert, was mir aufgefallen ist, und ich bin ganz überrascht, wie viel mehr man von einem Buch mitkriegt, wenn man es auf diese Art und Weise liest. Von "nichts einfallen" bin ich auch gerade weit entfernt ... ich muss mich also gleich entschuldigen, für den (sehr wahrscheinlichen) Fall, dass ich zu viel schreibe ?( *zu drei vollgekritzelten Notizblockseiten schiel*


    Inzwischen habe ich auch die ganzen Kommentare hier mal nachgelesen und gesehen, dass auch Lumos mit den vielen Metaphern nicht so ganz glücklich ist. Das geht mir auch so, für mein Empfinden ist es auch ein bisschen too much, obwohl ich an sich einen anschaulichen, bildhaften Stil wie den der Autorin schon wirklich gerne mag. Aber das ist einfach Geschmackssache, dem einen gefällt's gut, dem anderen halt weniger, und jedem kann man es sowieso nicht recht machen.


    Den Namen Sarkozy für den Kater fand ich im Übrigen auch witzig. Gerade habe ich beschlossen, dass mein nächstes Katzenpärchen auf jeden Fall Merkel und Seehofer heißen wird.


    Was mir gut gefällt, ist, dass die Figuren nicht starr und statisch bleiben, sondern sich wandeln und auch mal neue Seiten zeigen. Das macht die Geschichte spannend und überraschend. Gwen zum Beispiel, die anfangs wie ein typischer Teenager sehr trotzig und rebellisch rüberkommt, legt mittlerweile ab und zu eine recht erwachsene Seite an den Tag. Die Mutter Yvonne fand ich am Anfang der Geschichte recht unsympathisch, sie ist derart erstarrt und gelähmt in ihrer Trauer, dass man sie am liebsten schütteln möchte. Inzwischen, nach ihrem Streitgespräch mit Valérie, verstehe ich aber ein bisschen mehr, was in ihr vorgeht und wie groß ihr Schmerz sein muss, so dass ich wirklich Mitgefühl mit ihr habe.


    Yvonne tut mir richtig leid, vor allem, weil ihre Umgebung sie gar nicht ernst nimmt in ihrer Trauer und weil auch niemand wirklich versucht, ihr zu helfen. Sie mag kein einfacher Mensch sein, und vielleicht auch sehr starr in ihren Ansichten und kein wirklicher Sympathieträger, zudem hat sie wohl gerade einfach Angst, nach ihrem Mann auch noch ihre älteste Tochter zu verlieren. Dass alle auf ihr herumhacken, das hat sie deswegen nicht verdient, finde ich. Aber jedem scheint sie mit ihrer Traurigkeit nur im Weg zu sein, Verständnis oder Mitgefühl für ihre Lage bekommt sie von niemandem, weil jeder nur mit sich selbst beschäftigt ist. Von der coolen Valérie kriegt sie ja im Grunde auch nur Vorwürfe zu hören, und den Rat, sich nicht um das Gerede der Nachbarn zu kümmern.


    Im Grunde hat sie damit schon recht, aber ich fand die Aussage trotzdem nicht gerade hilfreich. Sie als Großstadtpflanze hat leicht reden, sie muss in dem kleinen Dorf nicht leben und ist auch nicht Kritik und Urteil der Dorfbewohner ausgesetzt. Ich bin auch in einem Dorf aufgewachsen und habe oft erlebt, dass eine Dorfgemeinschaft jeden abstraft oder schlimmstenfalls komplett ausschließt, der sich nicht ihren Regeln und Traditionen beugt. Das mag für einen selbstbewussten Menschen wie Valérie kein Problem sein, jener wehrt sich einfach oder ignoriert es, aber das kann eben nicht jeder, und auch Gwens Mutter ist dazu wohl nicht in der Lage, was Valérie aber offenbar nicht interessiert.


    Bis dahin fand ich Tante Valérie eigentlich die bewerkenswerteste Figur im Buch. Sie tut, was sie will, macht ihr eigenes Ding, schert sich nicht darum, was andere reden, das sind für mich im Grunde durchaus erstrebenswerte Eigenschaften. Aber in der Auseinandersetzung mit Yvonne kommt sie für mich so kaltherzig, mitleidlos und selbstbezogen rüber, dass sie auf meiner Sympathieskala ein gewaltiges Stück nach unten rutscht.


    Ich finde überhaupt, dass sich die meisten Figuren ziemlich egoistisch und eigennützig benehmen, jeder sieht nur seinen eigenen Standpunkt und hat wenig bis gar kein Verständnis für sein Gegenüber. Auch Gwen hat erstaunlich wenig Verständnis für ihre Mutter und scheint nicht wirklich zu begreifen, dass nicht nur sie ihren Vater verloren hat, sondern ihre Mutter auch ihren geliebten Mann. Okay, sie ist ein Teenager, und Teenager sind von Haus auf die reinsten Egomonster, aber so viel Empathie, dass sie erkennt, dass es auch anderen schlecht gehen kann, sollte man von einer Fünfzehnjährigen erwarten können, meine ich.


    Auf der anderen Seite legt Gwen aber ein so selbstbewusstes Verhalten hin, dass ich mich echt gewundert habe. Eine Szene hat bei mir wirklich Kopfschütteln ausgelöst:


    Seite 52, mitten in diesem heftigen Streitgespräch, raunzt sie ihre Mutter an: "... und was immer du versuchst, ich werde nicht zurück in die Schule gehen. Lebe damit oder lass es."

    Vor allem letzterer Satz ... gibt es tatsächlich Mädchen in dem Alter, die ihren Müttern ernsthaft so etwas um die Ohren hauen? Und dann bezeichnet Valérie ein paar Sätze später diese harten Worte Gwens auch noch als Bitte: "Es reicht, Yvonne. Du hast gehört, worum Gwen dich gebeten hat."

    Vielleicht lebe ich ja hinterm Mond, aber eine Bitte klingt bei mir anders.


    Naja, ich bin jetzt auf jeden Fall gespannt, wie das alles weitergeht und ob vielleicht die Geschichte der beiden Schwestern Yvonne und Valérie noch etwas näher beleuchtet wird, die würde mich nämlich sehr interessieren. Und auch, wie es mit Claire in der Jetzt-Zeit weitergeht. Allmählich scheint sie etwas in Bedrängnis zu geraten - warum und wie das mit ihrem früheren Leben zusammenhängt, wird hoffentlich bald näher erklärt.


    Sasha ist auch so eine süße Nebenfigur, das Geplänkel zwischen ihr und Claire macht Spaß zu lesen. Anfangs dachte ich mal ganz kurz, dass die beiden eine Liebesbeziehung hätten, da gibt es so eine Szene am Strand, die hat bei mir den Verdacht aufkeimen lassen. Aber nachdem im Klappentext ein gewisser Nicolas erwähnt wird, geht's mit Claire wohl eher in diese Richtung. Na, mal sehen, erstmal weiterlesen.

  • So, ich bin jetzt auch mit dem ersten Abschnitt durch. Ich lese als ebook, bei mir stimmt das mit den Seitenzahlen nicht überein, aber ich hab die ersten 4 Kapitel gelesen.


    Erstmal zu einem Wort, über das ich gestolpert bin. Und zwar also Herr Hellwig Claire verkündete, dass sie ihren jetzigen Job verliert. Die Rede war von "Abonnementenzahlen". Müsste das nicht "Abonenntenzahlen" oder "Abonnementzahlen" heißen? Ist eine Kleinigkeit, aber ich hab ein paar Mal über das Wort drüber gelesen und irgendwie kam es mir eigenartig vor.


    Ich kann jetzt gar nicht so genau sagen, welcher Handlungsstrang mir derzeit besser gefällt. Ich finde Gwenaelles Mutter sehr unsympathisch. Natürlich sie hat ihren Mann verloren, aber es ist bereits ein halbes Jahr her und sie ist die Erwachsene und für ihre Kinder verantwortlich. Sie kann sich nicht verkriechen und das Leben einstellen. Zumal sie zu ihrer kleinen Tochter sehr viel freundlicher ist als zu Gwenaelle. Ich hab nicht ganz verstanden, warum die Mutter und die Maelys so überstürzt abgereist sind. Das war doch nicht so geplant, oder?


    Wie alt stellt Ihr Euch Herrn Hellwig vor? Geht da was zwischen Claire und ihm?:gruebel:lache


    Ich kann jetzt auch gar nicht genau beurteilen, ob mir Claire sympathisch ist. Dazu kenne ich sie noch zu wenig. Ich bin aber neugierig, ob Gwenaelle bei ihrer Tante geblieben ist oder wieder zu ihrer Mutter und Schwester zurückgegangen ist. Und warum hat sie ihren Namen geändert? Ihre Mutter hatte aber trotzdem ihre Handynr, also konnte die Verbindung nicht ganz abgerissen sein.:gruebel

    Liebe Grüße
    Sabine


    Ich :lesend "Madame Curie und die Kraft zu träumen" von Susanna Leonard

    Ich höre "Sturmvögel" von Manuela Golz

    SuB: 150

  • Wie alt stellt Ihr Euch Herrn Hellwig vor? Geht da was zwischen Claire und ihm?:gruebel:lache

    Der Gedanke kam mir auch schon - ich habe das Gefühl, er wird gerade in die richtige Position für ein "geht was" geschrieben :grin

    Jedenfalls ist es immer sehr verdächtig, wenn bei einem Mann, den die weibliche Hauptfigur eigentlich schon lange kennt, auf einmal lauter so unbekannte, nette Eigenschaften auftauchen und die Dame höchst überrascht ist, dass ihr das bislang alles noch gar nicht aufgefallen ist.

    Aber noch ist der bretonische Jugendfreund ja nicht auf der Bildfläche erschienen - mal gucken, was das für einer ist :gruebel

  • Der erste Abschnitt ist gelesen und ich hatte keine Schwierigkeiten reinzukommen, wie bei den anderen beiden Büchern von Claudia auch.


    Der Prolog lässt zu Anfang Fragen aufkommen, die sich aber im Laufe des ersten Abschnittes noch klären.


    Die Tante ist mir neben Gwenaelle/Claire auch am sympathischen im ersten Abschnitt. Dieses heimliche lenken ohne das Gwen es mitbekommt. Warum die Mutter sich in ihr Schneckenhaus zurückzieht und nicht mehr für ihre Kinder da ist, ist für mich nicht nachvollziehbar. Gerade aus ihren Kindern müsste sie nach dem Verlust doch die Kraft ziehen und für sie da sein. Und nicht dann auch noch ihre Kinder unterschiedlich behandeln. Ob Maelys irgendwann ihre Sprache wieder findet? Die hat sie doch erst seit dem Tod des Vaters verloren oder habe ich das falsch verstanden?


    Claire bekommt einen Anruf aus Frankreich. Ihre Mutter liegt im Krankenhaus und sie soll vor Ort mit dem Arzt sprechen. Das kommt zu einem richtig schlechten Zeitpunkt, denn Claire hat gerade ein neues Jobangebot bekommen von ihrem Chef. Wird sie trotzdem fahren? Wird Sasha mit den neuen Job antreten? Und was geht auf einmal in Claire ab, dass sie fast nur noch positive Dinge an ihrem Chef findet? *Love is in the air* trallala :lache


    Wie Claires schöngeschriebener Lebenslauf wohl auffliegt? :gruebel


    Es bleibt spannend...

  • Das scheine ich irgendwie verpasst zu haben - war das tatsächlich schon im ersten Abschnitt? :gruebel

  • Ich bin noch nicht ganz fertig mit dem ersten Abschnitt, bin aber zu müde um weiterzulesen und will mal meine ersten Eindrücke loswerden, bevor ich etwas vergesse. Das mit der Witwenrente ist mir tatsächlich auch aufgefallen:grin, war schon unlogisch. Dass Gwenaelle und Claire dieselbe Person sind dachte ich mir schon relativ früh, obwohl beide Personen augenscheinlich doch eher unterschiedlich sind. Claire erscheint mir opportunistischer und kokett, Gwenaelle doch eher straight und trotzig. Der Prolog hat mich doch etwas verwirrt, ich denke das wird sich im Verlauf legen:grin. Sasha scheint eine sehr sympathische Person zu sein, vielleicht erinnert sie Gwenaelle an ihre Schwester. Man könnte so ein bisschen den Eindruck gewinnen, dass Claire und ihr Chef sich möglicherweise irgendwann näherkommen, mal sehen, wie sich das entwickelt. An die Sprache musste ich mich erst etwas gewöhnen, da sie schon sehr blumig ist, aber mittlerweile gefällt mir das sehr gut.

  • Maelys ist gehörlos. Aber sie hat die Kommunikation nach dem Tod des Vaters komplett eingestellt.

  • So, mal sehen, wie es jetzt klappt mit dem Schreiben...


    Mein ersehnter Lesenachmittag war etwas zerfleddert, da mein Mann nur mit dem gesunden Kind unterwegs sein konnte und ich mit dem kranken Kind daheim bleiben musste. Daher war sicher die Konzentration nicht unbedingt die beste, Kind versorgen geht ja schließlich vor...


    ... dennoch muss ich sagen, dass ich am Anfang schon ziemliche Schwierigkeiten mit dieser ganzen Geheimniskrämerei hatte. Dieser völlig kryptische, gar gruselige erste Absatz des Prologs, aus dem ich nach wie vor nicht schlau werde, dann diese vielen vagen Andeutungen sowohl im Gwenaelle- als auch im Claire-Strang, das war mir zuviel. Dass es sich dabei um dieselbe Person handelt, war mir recht schnell klar, aber was es mit Maelys auf sich hat, und noch viele andere offene Fragen...??????? Es war mir für einen Unterhaltungsromaneinstieg einfach zu verworren. Praktisch jede wichtige Figur, die eingeführt wird, schleppt existenzielle Geheimnisse mit sich herum!?


    Ich habe dann gemacht, was ich mir eigentlich gerade abgewöhnen will: Den Klappentext / Infotext nochmal gelesen. Der hatte mich damals, als ich mich für die Leserunde angemeldet hatte, v.a. wegen der Schwesternbeziehung angezogen, sowas lese ich sehr gerne. Danach hatte ich ihn erfolgreich verdrängt und wollte nun ganz offen und ohne nochmalige "Vorinfo" an das Buch herangehen, also ohne den Infotext nochmal zu lesen. (Das hat den Hintergrund, dass diese Texte oft einfach viel zu viel spoilern und mir dadurch schon so manches Lesevergnügen verdorben haben.) Diesmal habe ich ihn dann doch auf halber Strecke des Abschnitts gelesen und war endlich orientiert: Claire ist tatsächlich Gwenaelle, Maelys ist gehörlos, das erklärt viele zunächst rätselhafte Details.


    Die bretonischen Namen :heisseliebe liebe ich ebenso wie die meisten Hauptfiguren, nachdem ich nun endlich so halbwegs im Geschehen angekommen bin.


    Allerdings hatte ich, v.a. nach den Bemerkungen von Claudia Winter am Anfang des Threads, eine etwas "leichtere" Lektüre erwartet - wenn es heißt, der Roman wolle v.a. unterhalten, erwarte ich irgendwie nicht gleich diese schweren Mutter-Tochter-Konflikte und die heftige Reibung zwischen Valérie und Yvonne, sondern mehr Leichtigkeit. Bitte nicht falsch verstehen, mir haben genau diese Passagen super gefallen, aber ich hatte mit so viel Konfliktpotenzial gleich zu Anfang des Buches (oder überhaupt!) einfach nicht gerechnet, sondern irgendwie eine gemütlichere Gangart erwartet. Auch das Cover des Buches legt in meinen Augen eher eine leichtere Unterhaltung nahe, zumindest war ich darauf eingestellt. Hier geht es mit dem Tod des Vaters, der gehörlosen und offenbar irgendwie traumatisierten Schwester, dem rebellischen Teenager, der verzweifelten Yvonne und der extravaganten Valérie ja gleich richtig ans Eingemachte. :wow


    Claire finde ich bisher nicht so sympathisch und bin daher gespannt, wie aus Gwenaelle schließlich Claire wurde...


    Insgesamt gefällt mir der Anfang des Buches mittlerweile gut, aber es hat ein wenig gedauert. Bin sehr gespannt, wie es weitergeht, v.a. ob Maelys ihre "Sprache" wiederfindet, also wieder anfängt zu gebärden.


    Mal gucken, ob ich jetzt noch weiterlese oder mit dem Göttergatten beim Riesling versacke... :wave

  • Allerdings hatte ich, v.a. nach den Bemerkungen von Claudia Winter am Anfang des Threads, eine etwas "leichtere" Lektüre erwartet - wenn es heißt, der Roman wolle v.a. unterhalten, erwarte ich irgendwie nicht gleich diese schweren Mutter-Tochter-Konflikte und die heftige Reibung zwischen Valérie und Yvonne, sondern mehr Leichtigkeit. Bitte nicht falsch verstehen, mir haben genau diese Passagen super gefallen, aber ich hatte mit so viel Konfliktpotenzial gleich zu Anfang des Buches (oder überhaupt!) einfach nicht gerechnet, sondern irgendwie eine gemütlichere Gangart erwartet. Auch das Cover des Buches legt in meinen Augen eher eine leichtere Unterhaltung nahe, zumindest war ich darauf eingestellt. Hier geht es mit dem Tod des Vaters, der gehörlosen und offenbar irgendwie traumatisierten Schwester, dem rebellischen Teenager, der verzweifelten Yvonne und der extravaganten Valérie ja gleich richtig ans Eingemacht

    Diese Problematik ist zwar vorhanden und auch prägend für die Geschichte, geht aber in der Folge nicht so sehr in die Tiefe. Die Leichtigkeit, die du erwartet hast, überwiegt, jedenfalls für mein Empfinden. Was zum Teil auch an der beschwingten Erzählweise und der insgesamt positiven Ausrichtung der Figuren liegt, glaube ich.

  • Die Leichtigkeit, die du erwartet hast, überwiegt, jedenfalls für mein Empfinden.


    Na, dann freue ich mich mal auf den nächsten Abschnitt. Leichtigkeit kann ich jetzt gut gebrauchen, hier geht nämlich krankheitsbedingt gerade alles drunter und drüber. :krank Und da die lieben kranken Kinderchen sehr anhänglich sind und immer in meinem Bett schlafen wollen, ahne ich schon, wer als nächstes flachliegen wird. :rolleyes