Sommer-Challenge 13/14 sowie NEU 14/15

  • Ich bin momentan so lesefaul ... und die Zeit war vor Weihnachten rar (das kennt Ihr ja), ich bin nun froh, dass ich diesen neuen Thread gefunden hab :-)


    Ausgelesen habe ich heute: Das Labyrinth der Wörter, Marie-Sabine Roger
    Das Buch lag schon lange auf dem SUB, ich habe es immer nur Stückchen für Stückchen gelesen, aber es hat mir wirklich sehr gut gefallen. Schade, dass die Geschichte schon zu Ende ist.
    .

  • Ich lese gerade "Die letzte Sure" von Zoe Ferraris und kann mich noch nicht entscheiden in welche Kategorie ich diesen Roman stecken soll.


    Entweder in: 3. Das für seine interessanten Figuren gelobt wird oder in: 19. In dem Wissen/Sachbuch-Themen in Romanform oder auf unterhaltsame Art näher gebracht werden :gruebel Zur Zeit tendiere ich eher zu 19.

    Man muß noch Chaos in sich haben um einen tanzenden Stern gebären zu können - frei nach Nietzsche
    Werd verrückt sooft du willst aber werd nicht ohnmächtig - frei nach Jane Austen - Mansfield Park

  • So, erstes Buch gelesen und eingetragen:


    Sue Townsend - Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb


    in der Kategorie


    44 Das noch nicht bei den Eulen rezensiert wurde (Startpunkt des Lesens)


    Eigentlich sollte ich ja jetzt eine Rezi verfassen, allerdings will ich das Buch noch eine Weile sacken lassen, um keinen völligen Verriss draus zu machen, weil ich die Autorin eigentlich mag. Allerdings denke ich, dieses Buch schafft sich zu recht einen Platz in der Liste meiner Flops 2013

  • Für die Kategorie "Vorname und Nachname des Autors haben gleich viele Buchstaben" habe ich "Als der Blues begann" von Janice Deaner gelesen.


    Ein schönes Buch, das aus der Perspektive eines Kindes geschrieben ist. Es geht quasi um eine kleine Familie, die langsam an einem Erlebnis zerbricht und die Kinder rätseln herum, was damals passiert ist. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, der solche Geschichten gerne liest.


    edit: Damit habe ich 28 von 48 Kategorien dieses Jahr geschafft. Die Restlichen folgen dann nächstes Jahr. :wave

    "Schweigen bedeutet für einen großen Teil der Menschheit Gewinn."Borondria, Großmeisterin der Golgariten


    Mein Blog: Büchervogel

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  • Endlich konnte ich nach längerer Leseflaute wiedre ein Buch beenden. "Der Pate" hat mich unerwarteterweise total fasziniert und mir sehr gut gefallen.
    Ich habe es in Kategorie 6 eingeordnet: "In dem eine angenehme Feierlichkeit ansteht"- der Beginn des Buches steht ganz im Zeichen einer Hochzeitsfeier.


    Zwischenfazit:
    Ich habe noch 23 von 48 Kategorien übrig. Mein Ziel, jeden Monat eine Kategorie zu belegen, ist also schon erreicht. :-] Die Challenge macht mir sehr viel Spaß! :wave

    Die eigentliche Geschichte aber bleibt unerzählt, denn ihre wahre Sprache könnte nur die Sprachlosigkeit sein. Natascha Wodin

  • Ich habe dann jetzt auch endlich mal den fünften Harry Potter abschließen können. Habe wieder mal länger gebraucht, als ich eigentlich gehofft hatte.
    Aber dieses Buch zieht sich meiner Meinung nach in der Mitte sehr und Harrys ständige Wutausbrüche machen das Leseerlebnis für mich auch nicht besser.
    Das Ende finde ich hier dagegen recht gelungen, die Mysteriums-Abteilung finde ich einfach klasse.
    Alles in allem für mich eher mittelmäßig aber durchaus noch mal lesenswert - vor allem da ich viele Kleinigkeiten schon wieder vergessen hatte...


    Habe das Buch dann als Buch, das verfilmt wurde eingeordnet, also Kategorie 21 und habe dann bis dato 16 Kategorien geschafft. Ich fürchte alle zu schaffen wird bei mir dann doch etwas schwierig, aber immerhin die Hälfte sollte dicke drin sein.


    Nun wird aber erst mal mit dem Lesen neugeschenkter Bücher weitergemacht, vielleicht gehen dann die letzten beiden Harry Potter Teile etwas leichter ;-)

    :lesend Tad Williams; Der Drachenbeinthron

    :lesend Andreas Suchanek; Aurafeuer (eBook)

    :lesend Robert Galbraith; The Ink Black Heart (Hörbuch: Robert Glenister)

  • Ich lese zur Zeit
    Tödliches Wasser von Qiu Xiaolong


    Darin geht es um die Verunreinigung des Wasser`s eines Sees.


    Kann ich das für die Kategorie


    10. In dem ein Element eine Rolle spielt


    verbuchen? Oder ist es eurer Meinung nach zu weit hergeholt. Bin mir da nicht so sicher? :gruebel

  • Ich hab mir für dieses Jahr vorgenommen, wieder mehr zu lesen, nachdem es letztes Jahr ja etwas enttäuschend war...


    Im Moment lese ich "Florenturna. Die Kinder der Nacht" von Kathrin Lange, und zwar für die Kategorie 5. Dessen Autor ein anderes Geschlecht als der/die Protagonist/in hat


    Bisher liest es sich ganz gut, ich hab jetzt knapp ein Viertel gelesen...Ist recht actionreich, mal sehen, was noch kommt...

  • heute zu Ende gelesen: 8. In dem das Thema Bücher oder Literatur eine Rolle spielt - John Connolly: The book of lost things


    Absolut zu empfehlen, ich hab am Ende echt geheult.
    Es tauchen immer wieder bekannte Märchen auf, die aber verändert wurden. Das fand ich sehr interessant. Und obwohl es Fiktion ist kann man daraus sehr viel lernen, finde ich.

  • Ich habe dann überraschenderweise diese Nacht noch mein Buch zur Mathematik zu Ende gelesen.
    Ich muss sagen, der Anfang und der Mittelteil haben mir hier sehr gut gefallen, die kleinen Mathematik-Anekdoten fand ich wirklich schön, nur das Ende...
    Irgendwie fehlte mir da was, da ich der Meinung bin, es wird nicht alles aufgelöst sondern eher zwangsweise zu einem "Happy-End" geführt. Deshalb empfand ich das Ende auch als sehr abrupt.
    Insgesamt weiß ich noch nicht so ganz, wie ich das Buch einschätzen soll.


    Jetzt wird aber direkt weiter gemacht mit meinen Weihnachtsgeschenken: zur Literatur lese ich nun "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak.

    :lesend Tad Williams; Der Drachenbeinthron

    :lesend Andreas Suchanek; Aurafeuer (eBook)

    :lesend Robert Galbraith; The Ink Black Heart (Hörbuch: Robert Glenister)

  • Ich habe das Buch "Insel der Verlorenen" von Colleen McCullough in die Kategorie "Ein Buch, das auf wahre Tatsachen beruht" eingeordnet.


    Das Buch habe ich spontan von einer Arbeitskollegin ausgeliehen und fand es ziemlich gut. :-)

  • Das Buch hat den Writer's Guild Award bekommen, deshalb lese ich es für Kategorie 32.


    Eine Geschichte, die erzählt, wie besonders Freundschaft sein kann


    Alex Woods ist zehn Jahre alt, und er weiß, dass er nicht den konventionellsten Start ins Leben hatte. Er weiß auch, dass man sich mit einer hellseherisch begabten Mutter bei den Mitschülern nicht beliebt macht. Und Alex weiß, dass die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können – er trägt Narben, die das beweisen.


    Was Alex noch nicht weiß, ist, dass er in dem übellaunigen und zurückgezogen lebenden Mr. Peterson einen ungleichen Freund finden wird. Einen Freund, der ihm sagt, dass man nur ein einziges Leben hat und dass man immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte.


    Darum ist Alex, als er fünf Jahre später mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voller Asche an der Grenze in Dover gestoppt wird, einigermaßen sicher, dass er das Richtige getan hat …