'Die Pranken des Löwen' - Seiten 370 - 430

  • Auferstehung des Helden, eine lange Leidenszeit und Auffindung der Familie. Robert überlebt den Kerker und die Verstümmelung, bleibt aber Wehrhaft und findet immer wieder Leute, die ihn unterstützen. Er lernt Matildas Sohn samt Gemahlin Eleanor von Aquitanien kennen und darf sich als Lohn für seine treuen Dienste Land nehmen. Matilda ist des Kämpfens müde und geht in den Ruhestand. Auch Robert will sein Leben als freier Bauer führen, aber auch das muss er sich mit dem Schwert erkämpfen. Sein Sohn möchte ohne Gewalt leben und beide vertreten hartnäckig ihre Sicht der Dinge. Aber endlich hat auch Robert ein Zuhause gefunden. Ich gönne es ihm von Herzen.

    :hörend Gallert & Reiter - Glaube Liebe Tod
    :hörend Jean-Christophe Grange - Schwarzes Requiem
    :lesend M. J. Trow - Die weiße Lady

    :lesend Gabriel Anwarder - Schutzgeld

    :lesend Cornelia Kempf - Der Löwe des Kaisers - Der Aufstieg

    :lesend Zarah Philips - Lauter Leichen

  • Die Jahre der Gefangenschaft waren ja grausam - auch , daß letzlich doch noch das eintrat, das vor 40 Jahren verhindert wurde.

    Aber Robert wäre nicht Robert, hätte er nicht auch das gemeistert.


    Sehr schön finde ich das Wiederfinden - oder besser- wieder zusammenfinden der Familie.

    Nun kommt auch endlich Nottingham/Loxley ins Spiel. Jetzt wissen wir, warum Robin Hood die Wälder im Sherwood Forrest so gut kennen wird :grin


    Gleich kommt ja ein Zeitsprung, da bin ich gespannt - ich hoffe, daß wir trotzdem noch mehr von Hugh erfahren. Der Bengel gefällt mir nämlich - auch seine Einstellung, das Gespräch zu suchen und nicht gleich loszuschlagen. (Ok, in der Szene mit dem Sheriff hätt ihm das wirklich nicht so viel genutzt, da war schon Roberts Art geschickter)
    Am besten, die beiden tun sich so zusammen, daß sie sowohl Schwert als auch Feder als Waffen gebrauchen. Ein unschlagbares Team sollte das sein.

  • Die Jahre der Gefangenschaft waren ja grausam - auch , daß letzlich doch noch das eintrat, das vor 40 Jahren verhindert wurde.

    Aber Robert wäre nicht Robert, hätte er nicht auch das gemeistert.

    Bin gerade in diesem Abschnitt. Die Gefangenschaft erinnerte mich an die lange Zeit, die "der Bogenschütze" in Gefangenschaft saß. Robert hat es aber noch schlimmer getroffen mit der Verstümmelung. Bin jetzt voll im Leseflow und ärgere mich, dass ich auch noch arbeiten und Geld verdienen muss. :grin

  • Bin jetzt voll im Leseflow und ärgere mich, dass ich auch noch arbeiten und Geld verdienen muss. :grin

    Das kenn ich - immer diese nervigen Unterbrechungen durch so profane Dinge wie arbeiten :grin


    Zum Glück hab ich heute frei und kann mich gleich weiter den Helden widmen.

    Wie gewohnt, Fußball nebenbei und Hauptaugenmerkt auf Robin

  • Endlich läuft es für Robert man gut. Er kommt aus der Gefangenschaft frei und findet Frau und Sohn. Das war ziemlich aufwühlend zu lesen und um ganz ehrlich zu sein, jetzt ist das Buch da, wo ich es immer haben wollte. Nämlich vor allem bei Robert und den Seinen. Das politische Geschehen ist erst mal an den Rand gedrängt und jetzt bin ich richtig bei der Geschichte angekommen.