Testleserunde in Zusammenarbeit mit dem Goldmann Verlag ab: 05. Juni 2018

  • Auch hier hat der Tee der Geduld ein Ende, heute kam das Buch an. :freude

    Herzlichen Dank an Wolke für die Organisation und an den Verlag für das Freiexemplar.

    Ich bin bisher nur zum Nachwort gekommen, dann gab es Störenfriede.

    Fangt ihr bei so einem Buch eigentlich auch mit dem Nachwort an?

    Hoffe, ich kann mich morgen auch zum ersten Abschnitt melden.

    Allen, bei denen die Post noch pennt, drücke ich die Daumen.

    Man sollte alles lesen. Mehr als die Hälfte unserer heutigen Bildung verdanken wir dem, was wir nicht lesen sollten.

    Oscar Wilde (1854 - 1900)


  • Ich bin bisher nur zum Nachwort gekommen, dann gab es Störenfriede.

    Fangt ihr bei so einem Buch eigentlich auch mit dem Nachwort an?

    Ich lese das Nachwort auch immer zuerst.

    :lesend

    "Read. Read anything. Read the things they say are good for you, and the things they claim are junk. You'll find what you need to find. Just read.”
    - Neil Gaiman


  • Für mich ist es gerade bei Romanen mit historischen oder biographischen Bezügen von Bedeutung, was Fiktion ist, was die Quellen sind usw., Spoiler können mich höchstens bei einem Krimi/Thriller ärgern, und das nicht unbedingt. Der Weg ist das Ziel!

    Manchmal lese ich sogar die letzten Seiten schon mal mitten im Buch, aber gut, so verrückt sind nicht alle.

    Hier kannst du das Nachwort aber bedenkenlos lesen, es enthält keinen Spoiler, höchstens die genaue Bezeichnung der Krankheit. Vielmehr erzählt sie von ihren Recherchen, ihren persönlichen Gründen für diesen Roman. Ich finde solche Informationen vorab immer sehr hilfreich, ich habe mir auch vor Wochen schon Bilder des Malers angesehen, dachte da allerdings noch, es ginge um ein anderes Model.

    Jeder geht anders an ein Buch heran.

    Ich rieche z.B. erst mal an einem neuem Buch, wie gesagt, nicht jeder ist so verrückt. ;)

    Man sollte alles lesen. Mehr als die Hälfte unserer heutigen Bildung verdanken wir dem, was wir nicht lesen sollten.

    Oscar Wilde (1854 - 1900)


  • Jeder geht anders an ein Buch heran.


    Das wollte ich auch nicht in Frage stellen. ;-)


    Mich stört es nicht, die von dir aufgeführten Hintergrundinformationen erst nach der Lektüre des eigentlichen Buches zu bekommen. Wenn ich sie sehr relevant fürs Verständnis des Buches finde, mache ich halt ein Reread. :grin

  • Für mich ist es gerade bei Romanen mit historischen oder biographischen Bezügen von Bedeutung, was Fiktion ist, was die Quellen sind usw., Spoiler können mich höchstens bei einem Krimi/Thriller ärgern, und das nicht unbedingt. Der Weg ist das Ziel!

    Manchmal lese ich sogar die letzten Seiten schon mal mitten im Buch, aber gut, so verrückt sind nicht alle.

    Ich bin auch so "verrückt" und lese die letzten Seiten fast immer vorab und Nachworte und Danksagungen immer.

    Das mache ich eigentlich schon so, seitdem ich lesen kann. Deshalb finde ich das auch eigentlich nicht "verrückt", sondern vollkommen in Ordnung. ;-)

    :lesend

    "Read. Read anything. Read the things they say are good for you, and the things they claim are junk. You'll find what you need to find. Just read.”
    - Neil Gaiman


  • ich bekam gerade einen Anruf meines Lieblings-Postmenschen: ich hab hier ein Buchpaket für dich im Auto - es ist bestimmt das Buch, das du erwartest. Als ich ihm sagte, er solle es aufmachen ... hat er mir bestätigt, das es das Buch ist. Also werde ich es heute abend vorfinden und .... kann dann schnellstmöglich anfangen.

  • Ich gehöre auch zu denen, die das Nachwort gerne mal als Vorwort lesen! :-) Wenn ich mir damit was spoilere, stört mich das nicht so, aber oft sind im Nachwort wirklich interessante Hintergrundinformationen, die ich lieber schon vorher habe als sie zum Schluss noch nachgereicht zu bekommen.


    Die letzten Seiten schon mal mittendrin zu lesen, habe ich früher auch öfter gemacht, aber in letzter Zeit versuche ich mir, das tunlichst zu verkneifen, weil es manchmal doch ganz schön die Spannung nimmt, wenn man schon weiß, wie es ausgeht. Nur wenn mittendrin das Leben eines mir lieben Charakters bedroht ist, linse ich schon mal hinten um zu sicherzugehen, dass er/sie auch wirklich überlebt. Und wenn ich kurz davor bin, ein Buch abzubrechen, dann springe ich auch zum hinteren Teil um zu sehen, ob sich das Durchhalten vielleicht doch noch lohnt - und wenn ich dann doch abbreche, weiß ich wenigstens, wie es ausgegangen ist!


    LG, Bella

  • Da bin ich ja beruhigt, dass so viele andere Eulen auch das Nachwort zuerst lesen (und hin und wieder auch mal die letzten Seiten obwohl man erst in der Mitte ist... ;))

    Dann oute ich mich hiermit: Ich bin auch so eine.... :saint:


    Bei diesem Buch fand ich das Nachwort sogar sehr hilfreich um besser in die Geschichte reinzukommen.