Nachhaltiger Haushalt, Plastikvermeidung, natürliche Pflegemittel etc.

  • Hallo Ihr Lieben,


    zur Zeit bin ich krank und habe viiiiiel Zeit nachzudenken. Also dachte ich, ich starte mal einen Thread mit dem Thema, das mich zur Zeit (und schon länger) beschäftigt.


    Seit ca. 2 Jahren bin ich eine Ökotante :S

    Anfangs hab ich mich nicht getraut das zuzugeben, jetzt ist es mir egal. Meine Körperpflege bekomme ich mittlerweile völlig ohne Chemie hin (Körper- und Haarseifen, Cremedeo, Gesichtsseife statt Cremes, Öle etc.). Nun möchte ich auch den Haushalt umstellen. Aber wie fange ich es an?


    Ich habe mir das Buch „Fünf Hausmittel ersetzen eine Drogerie“ von der tollen Homepage „Smarticular“ gekauft und fleißig Klebchen verteilt. Einiges mache ich schon selber: Zauberspray für Bad, Küche und sonstige Flächen, Fenster putzen mit Essigessenz, tja, mehr fällt mir gerade gar nicht ein :gruebel


    Ich dachte, vielleicht lebt der ein oder andere von euch auch so oder möchte auch seinen Haushalt umstellen und wir können uns gegenseitig Tipps geben.


    Es wäre toll, wenn ihr eure erprobten Mittel hier mal vorstellen würdet.


    Danke :*

    "Monsters are real, and ghosts are real, too. They live inside us, and sometimes, they win."

    (Stephen King)

  • Meine Fenster putze ich mit dem Dampfreiniger, ohne Reinigungsmitel, nur heißer Wasserdampf. Wenn das Ding dann ohnehin im Einsatz ist, kommen auch die Fliesen dran.


    Was ich sehr gut finde, ist, dass es nun auch bei Rewe/Edeka auf dem Tresen ein Tablett gibt, auf den man seinen Behälter für Wurst/ Fleisch/ Käse/ Fisch stellen kann und so folienbeschichtetes Einwickelpapier/ Plastik-/Papiertüte gar nicht erst mit nachhause nimmt. Das kannte ich vorher nur vom Hörensagen bei regionalen Geschäften und von Wochenmärkten.


    Zitat

    Und das funktioniert so: Der Kunde bringt von Zuhause seinen Mehrweg-Behälter mit und meldet dies bei der Fleischfachverkäuferin an der Wursttheke an. Danach legt er die Dose geöffnet auf ein spezielles Tablett. Die Mitarbeiterin nimmt das Tablett entgegen und legt die gewünschte Menge an Aufschnitt hinein. Dann gibt sie das Tablett dem Kunden zurück, der seine Tupperbox dann selbst verschließt. Der Kassenbon wird einfach auf den Plastikbehälter geklebt.


    Zum Abschminken wiederverwendbare Pads, statt der normalen Wattepads. Diese kommen in einem Wäschesäckchen mit den Handtüchern in die Waschmaschine. oder "Waschies", kekannter geworden dank der "Höhle der Löwen" oder von Jemako


    Für loses Obst und Gemüse nutzen Freundinnen Baumwollsäckchen. Ich lege häufig Sachen einzeln aufs Band/ ohne Tüte.


    Nicht von mir getestet: Wildwax ersetzt Frischhaltefolie (zum Teil auch Alufolie) im Alltag.

    Manche Bücher müssen gekostet werden, manche verschlingt man, und nur einige wenige kaut man und verdaut sie ganz.
    (Tintenherz - Cornelia Funke)

  • Ich schminke mich nicht (mehr), also fällt das weg.

    Ah, und Baumwollbeutel nutze ich auch. Ich bin kürzlich total begeistert von einer Kundin von Rewe darauf angesprochen worden und sie hat sich sogar für die Infos darüber bedankt :)

    "Monsters are real, and ghosts are real, too. They live inside us, and sometimes, they win."

    (Stephen King)

  • Grundsätzlich finde ich alles, was Müll vermeidet sehr gut und hilfreich. Klappkisten, Stoffbeutel und eine große Einkaufstasche sind schon seit Jahren selbstverständlich.

    Für Obst und Gemüse haben sich bei mir Wäschenetze bewährt - leider vergesse ich öfter, sie wieder in die Tasche zu stecken. Ansonsten finde ich auch, dass man größere Gemüseteile nicht unbedingt einpacken muss.


    Aber viel wichtiger als das Einsparen von diesen leichten Tütchen finde ich die größeren Verpackungen. Getränke gibt es hier nur noch in Mehrwegkisten- und flaschen. Leider nicht aus Glas, weil das hier keiner mehr tragen kann. Im Urlaub in Frankreich habe ich gesehen, wie viel das alleine ausmacht.


    Mehrwegbehälter für Wurst und Käse werden hier auch problemlos befüllt - nur dürfen sie nicht über die Theke. Das macht es schwierig, wenn man Salate haben will - da kann man schlecht mit gefüllten Kellen durch den Laden hantieren.

    Seit einiger Zeit benutzen wir wieder mehr Seife im Stück oder auffüllbare Seifenspender und entsprechende Vorratsbehälter. Papierhandtücher fürs Büro wurden wieder abgeschafft und durch kleine Handtücher ersetzt. Wie da die Ökobilanz ist, weiß ich nicht recht - die muss man ja waschen.


    Wenn ich jetzt noch meinen Liebsten dazu bringen könnte, wieder mehr ganz traditionell im Laden einzukaufen, wäre ich mit unserer Müllbilanz recht zufrieden.

  • Soweit ist unser Rewe leider noch nicht. Da bekommt man Wurst und Käse noch in Plastik eingepackt. Wenn sie das hier auch anders regeln würden, fände ich das super.


    Für loses Obst und Gemüse habe ich kleine Netze. Die sind auch super. Kann man immer wieder verwenden und wenn man sie grad nicht braucht, kommen die in ein kleines Täschchen, so hat man sie alle zusammen für den nächsten Einkauf.


    Zum Abschminken nehm ich Wasser und einen ganz normalen Waschlappen. Geht wunderbar. Da ich unter einer Hauterkrankung leide, beschränkt sich das Schminken eh auf Wimperntusche.

    Es geht uns mit den Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber wenige erwählen wir zu unseren Freunden, unseren vertrauten Lebensgefährten.
    Ludwig Feuerbach (1804-1872)

  • Hi,


    dieser Thread gefaellt mir. Ich beschaeftige mich aber noch nicht so lange mit dem Thema.

    Willst du mal das Rezept fuer deine Deocreme posten? Das wuerde mich echt interessieren.


    Was ich dir sehr ans Herz legen kann ist mein selbstgemachtes Waschmittel 200 Gramm geriebene Kernseife vermischt mit 400 Gramm Soda (Reine Soda, Waschsoda). Fuer den Duft kann aetherisches Oel verwendet werden. Bei extremen Mueffelkleidern oder wenn die Maschine mueffelt kann man ca. 2 - 4 Essloeffel Natron (fuer eine Waesche) hinzugeben. Achso von dem selbstgemachten Waschmittel nehme ich generell 2 Essloeffel.
    Allerdings sollte man beachten, dass dieses Waschmittel nicht fuer Wolle oder sehr feine Waesche geeignet ist

    Fuer weisse Waesche gibt es Rezepturen mit Zitronensaeure. Die habe ich aber selbst noch nicht ausprobiert.

    Als Weichspuelerersatz nehme ich den ganzen billigen reinen Tafelessig (gibts z.B.: beim Kaufland).

    Je nachdem was man vorher so benutzt hat spart man damit aber nicht unbedingt viel Muell. Ich mache es, weil man so weniger Chemie im Waschpulver hat, weil meine Waesche und meine Maschine nicht mehr miefen und um Geld zu sparen.


    Im Moment teste ich selbstgemachtes Spuelmaschinenpulver. Wenn ich zufrieden damit bin berichte ich gerne davon.


    Ansonsten tuts als Reinigungsmittel oft auch Essig (wieder der weisse). Fuer die Toilette nehme ich gerne fluessige Zitronensaeure. Entkalken kann man auch gut mit Essig oder Zitronensaeure.


    Und ansonsten wer einen Garten oder Balkon hat ... Nutzt es und baut euer eigenes Obst und Gemuese an und zieht daraus am besten noch neue Pflanzen.


    Viele Gruesse

  • Tolle idee mit diesem Thread !!!


    Fenster putze ich mit Micorfasertücher ohne Chemie, das gleiche gilt für mein Gesicht - heißes Wasser langt mir. Die Mircofasertücher bekommen alles runter.

    Einkaufen mit wiederverwendbaren Taschen ist seit Jahren ein MUSS, zur Not geht es auch mit einer papiertragetasche, wenn ich keine Baumwolltasche zur Hand habe.

    Ich habe eine metallene Brotdose, da fällt die Alu-Folie oder die Frühstücks Tüte aus Plastik auch weg, Joghurt kaufe ich in Gläsern....

    Schwierig finde ich Dinge wie Shampoo, Pflegespülung, Spüle etc... Da gibt es selbst von Bio-Marken nur Kunstoffbehälter....

    Lieben Gruß :zwinker Mariion


    If your world doesn't allow you to dream, move to one where you can...

  • Ich bin zwar keine Ökotante, nutze aber viel lieber Seife als Duschgel. Hält viel länger, macht deutlich weniger Müll und ist billiger. Mit Seifensäckchen kann ich jede Seife bis zum letzten Krümel aufbrauchen und das Säckchen hängt einfach in der Dusche zum Einseifen. Ist die Handseife zu klein zum Händewaschen oder bekomme ich unpraktische Seifenformen geschenkt, wandern sie einfach mit rein. Es gibt sie auch aus Naturfaser, aber ich finde die aus Kunststoff dann doch hygienischer (ich hätte da sonst Angst vor Schimmel, die Plastiksäckchen halten ewig auch wenn sie ständig feucht werden).

    “You can never get a cup of tea large enough or a book long enough to suit me.” :lesend

    C.S. Lewis

  • Nicht von mir getestet: Wildwax ersetzt Frischhaltefolie (zum Teil auch Alufolie) im Alltag.

    Habe neulich auf der Suche nach einer Anleitung für Bienenwachstücher diese interessante Seite gefunden.


    Benutze zum Putzen meist Essig und falls nötig Natron, ersetze nach und nach tupperähnliche Behälter durch Glas. (Meine sind von Glasslock und können problemlos auch in den Gefrierschrank)

    "It is our choices, Harry, that show what we truly are, far more than our abilities." Albus Dumbledore
    ("Vielmehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, die zeigen, wer wir wirklich sind.")

  • Ich nehme schon seit Jahren eigene Einkaufstaschen mit, natürlich, aber das mit den kleinen Netzen für loses Obst und Gemüse hat einen Nachteil - die 2 Gramm Tara, die standardmäßig für die sehr dünnen Tütchen abgezogen werden, können oft nicht auf die 10 oder 12 Gramm erhöht werden, die die Netze wiegen. Also muss man alles an der Kasse auspacken. Dann gewinnt man allerdings 2 Gramm pro Warensorte. Nach hundert Jahren hat man auf diese Weise locker 2 Euro verdient.


    Wir nutzen unverpackt verkaufte Seife, kaufen Nudeln, Reis und einige Getreidesorten lose, achten möglichst auf Pfandbehälter, bevorzugen Glas gegenüber Plastik oder Blechdose, experimentieren mit diversen Haarwaschseifen und Alternativen zu klassischer Zahnpasta und so weiter. Aber nicht alles ist gut, und es ist wirklich schwer, wenn man nur einmal in der Woche (wenig) Zeit für den Einkauf hat. Wenn ich in einen Laden fahre, der vieles lose verkauft, bin ich eine Stunde unterwegs oder schieße an Benzin in die Luft, was ich an Plastikverpackungen an Öl einsparen kann. Plastik ist nicht unpraktisch und hält die Ware länger frisch (und beim Cracking, also der Erdölverarbeitung, werden nicht entweder Treibstoff oder Kunststoff gewonnen, sondern beides), aber natürlich haben Recycling und überhaupt das Abfallsammeln noch sehr, sehr viel Luft nach oben. Das gilt aber nicht nur für Plastik, sondern für Verpackungen allgemein. Wir sprudeln schon seit Jahren unser Trinkwasser. Wir kaufen die Waren, bei denen das geht, hin und wieder in großen Verpackungen und nicht häufiger in kleinen. Wir kaufen kein Zeug, das doppelt und dreifach verpackt ist. Jedenfalls meistens. Toffifee gibt's halt nur in der einen Version. 8) (Ja, es mag irgendwas Ökologisches geben, das so ähnlich schmeckt, aber eben nicht gleich.) Wir holen viel auf Märkten.


    Aber es ist schwer. Der Aufwand, um Verpackungen sozusagen passiv zu reduzieren, ist groß.

  • :thumbup: Super Idee dieser Thread:!:


    Ich gehe seit Jahren nur mit Rucksack einkaufen und habe bewusst kein eigenes Auto.

    Von den höchst überflüssigen Werbezetteln (die natürlich in unsere Altpapiercontainer kommen), die zusammengefasst in einer Plastikhülle in meinem Briefkasten landen, nehme ich die Plastikhüllen mit zum Obst- und Gemüseeinkauf. Dann wiege ich die einzelnen Teile pur und klebe die Wiegepreisetiketten entweder direkt auf die Schale oder (bei mehreren Früchten) auf die Werbepostplastikhüllen. Nach mehrmaligem Gebrauch taugen die auch noch als Müllbeutel und wandern zusammen mit mehrfach verwendeten Plastiksäcken in unsere großen Plastikmüllcontainer. Da hoffe ich immer noch, dass sich das allgemeine Recycling stetig verbessert. :licht

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    Von den vielen Welten, [...] ist die Welt der Bücher die größte. (Hermann Hesse)

    :lesend Tom Liehr: Geisterfahrer

  • Ich habe das große Glück, dass alles fußläufig um mich rum ist. So ca alle zwei Wochen mache ich einen Großeinkauf und nehme das Auto. Obst und Gemüse bekomme ich tatsächlich unverpackt und lege das auch so aufs Band, um es dann einfach in meinen Korb zu legen. Auch Champignons, Ingwer und so. Und weil alles um mich rum ist, kann ich ja auch kleine Mengen nehmen. Ansonsten ist es tatsächlich absolut schwer. Grade Papiertuten regen mich eigentlich sehr auf, weil die keine bessere Ökobilanz vorzuweisen haben, wenn sie nicht mindestens 6x oder so verwendet werden. Eine Plastiktüte hält ja doch länger. In der Apotheke, in der ich arbeite, kosten die Tüten was. Egal, ob Papier oder Plastik. Nicht, weil wir was verdienen wollen, sondern weil wir die Menschen sensibilisieren wollen. Die meisten fühlen sich gemaßregelt und alleine die Tatsache, dass eine Tüte in der Apotheke was kosten soll, eine Unverschämtheit. :grin


    Ein schöner Thread, finde ich. Hier kann ich nur lernen. Wir als vierköpfige Familie produzieren enorm viel Müll, leider.

    Ailton nicht dick, Ailton schießt Tor. Wenn Ailton Tor, dann dick egal.



    Grüße, Das Rienchen ;-)

  • Ich liebe die Stoffbeutel von Rossmann. Die sind klein zusammenpackbar und es gibt immer wieder neue schöne Muster, dann kaufe ich wieder welche dazu. Dazu halten sie erstaunlich viel aus ...


    Wasser sprudeln wir auch selber, mit den Glaskaraffen von Sodastream.

    “You can never get a cup of tea large enough or a book long enough to suit me.” :lesend

    C.S. Lewis

  • Sternle1985 Ich kaufe die Deocreme mittlerweile bei Manna oder noch besser in unserem Bioladen. Vorher habe ich Deo von Smarticular gemacht. Allerdings ist mir das im Sommer weg geschwommen, weil es so warm war, also bin ich auf fertiges Deo umgestiegen.

    Danke für den Tipp mit dem Waschpulver. Spülmaschinenpulver werde ich machen, sobald ich das gekaufte aufgebraucht habe.


    Mariion Ich nutze seit 2 Jahren für die Haare und die Haut nur noch Seife, allerdings von Seifensiedern (Soafaseidn, Bonsai Seifen oder Petra Mehlhose) oder von Manna. Das funktioniert total gut. Und ich brauche keine Bodylotion mehr. Höchstens mal ein Öl für die Beine, wenn es draussen kalt ist.


    Ich trinke eigentlich immer Kranwasser, da fallen schon mal die Plastikflaschen weg. Der Gatte ist da eher nicht so überzeugt von. Aber gut, ich wollte ja erst mal bei mir anfangen ;)


    Es ist tatsächlich schwer nichts oder wenig mit Plastik drumherum zu kaufen. Bis vor kurzem waren bei unserem Rewe die einzelnen Gurken noch in Plastik eingepackt - die Biogurken wohlgemerkt. :pille


    Im letzten Jahr hatten wir für ca. 6 Monate einen Unverpacktladen direkt um die Ecke, allerdings hatte der keine Auswahl bzw. nur Körner und Mehle, so dass ich da selten hin gegangen bin. Ich hätte da sehr gerne Obst und Gemüse gekauft. Ansonsten kenne ich im Umkreis keinen Unverpacktladen. Das scheint hier auch nicht so erwünscht zu sein, sonst wäre der eine ja nicht pleite gegangen.


    Allerdings haben wir hier einige Bauern im Umkreis, da gehe ich ab und zu mal hin. Allerdings koche ich meist irgendwas, was mir so im Laden in die Hände fällt und da ist dann Rewe oder so einfach praktischer. Vielleicht sollte ich da mal als nächstes ansetzen.


    Ich würde total gerne bei Etepetete bestellen, aber ich weiss nicht, wohin ich das Paket liefern lassen soll. Wir arbeiten ja beide den ganzen Tag und ich möchte das nicht immer zur Arbeit schicken lassen. Ich habe schon bei den Bauern hier vor Ort gefragt, aber Gemüsekisten bieten die alle nicht an. Man könnte sich ja immer selber was zusammen stellen. :|

    "Monsters are real, and ghosts are real, too. They live inside us, and sometimes, they win."

    (Stephen King)

  • Ich gebe zu, daß wir mehr machen könnten … aber ich bewege mich auf jeden Fall schon mal in die richtige Richtung.

    Ich mache jede Woche nur einen Einkauf, da aber Großeinkauf. Ich habe prinzipiell Einkaufskisten im Auto und Stoffbeutel in der Handtasche. Plastiktüten habe ich schon lange keine mehr gebraucht.

    Getränke kaufe ich in Pfandflaschen, "größeres" Obst und Gemüse ohne Tüte. Diese Säckchen für Obst und Gemüse finde ich toll, da möchte ich mir auf jeden Fall noch welche zulegen. Welche habt ihr da?

    Die Idee, Wurst oder Käse direkt in der eigenen Tupperdose einzukaufen, finde ich klasse. "Meine" Läden bieten das zwar noch nicht an, aber ich denke, das kommt sicher noch bald, da man immer mehr davon liest und hört.


    Ansonsten schaue ich halt, daß ich möglichst regional, saisonal und bio kaufen kann.


    Duschgels etc. selbst anrühren ist wiederum überhaupt nicht mein Ding - aber ich finde es toll, wenn das andere machen. Diese Seifensäckchen finde ich auch eine gute Idee. Das würde ich glatt mal ausprobieren. :-)

    Lieben Gruß,


    Batcat


    Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt (aus Arabien)

  • So ein Seifensäckchen haben wir auch, von Klar. Seifen mag ich überhaupt total gerne. Sind ewig haltbar, brauchen keine Verpackung, riechen überall gut. Davon haben wir immer großen Vorrat, auch aus dem Urlaub aus England, Italien und Frankreich mitgebracht. Ich glaube, wir haben seit Jahren kein Duschgel mehr benutzt. Und die Reste landen immer in diesem Beutel. Sehr schön finde ich ja auch umfilzte Seifen. :love:

    Ailton nicht dick, Ailton schießt Tor. Wenn Ailton Tor, dann dick egal.



    Grüße, Das Rienchen ;-)

  • Ach so- zum Thema Klamotten. Für meine Kinder kaufe ich fast ausschließlich gebraucht von einer Bekannten, die für ihre Kinder immer Zeug von Boden, Lands End und so kauft. Die sind qualitativ wirklich so gut, dass sie wie neu aussehen und mir gefällt auch die Idee der Nachhaltigkeit. Das machen wir jetzt ca seit 5 Jahren.


    Und außerdem: gute Besserung Booklooker

    Ailton nicht dick, Ailton schießt Tor. Wenn Ailton Tor, dann dick egal.



    Grüße, Das Rienchen ;-)