Jahresbesten-Liste 2016 - Krimi/Thriller

  • Liebe Eulen,


    wie ihr bereits unserer Ankündigung entnehmen konntet, möchten wir auch in diesem Jahr mit eurer tatkräftigen Mithilfe eine Jahresbesten-Liste erstellen, klick.
    In diesen Thread tragt bitte das Buch aus dem Bereich Krimi/Thriller ein, das euch im Jahr 2016 am Besten gefallen hat.


    Bitte tragt die ISBN in das entsprechende Feld ein. Titel und Autor/Autorin setzt ihr bitte – in der Form Titel – Autor/Autorin - ins Themenfeld und schreibt eine ganz kurze Begründung (keine Rezension), wieso ihr euch genau für DAS Buch entschieden habt. Eine weitere Bitte: Listet hier nur eurer Lieblingsbucher auf - ohne die Beiträge der anderen zu kommentieren. Eure Kommentare könnt ihr in der Ankündigung hinterlassen, klick.



    Beispiel:


    Alle unter eine Tanne – Jo Malinke


    Begründung:
    "Alle unter eine Tanne" hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht ...

  • Mit diesem Band beginnt die Dave-Robicheaux-Reihe bei Pendragon - neben Heyne der Verlag, welcher die Werke eines wahren Meisters seiner Zunft mit der nötigen Nachhaltigkeit in den Buchhandel tätowiert, auf das sie bemerkt, gewürdigt und nicht vergessen werden! Keine Veröffentlichung war im vergangenen Jahr so notwendig wie es die Romane von James Lee Burke waren und auf weiteres sein werden!

    Lieber barfuß als ohne Buch! :lesend

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  • Nur sehr wenige Krimis haben es bisher geschafft, mich zu begeistern. Diesen fand ich wirklich gut, was vermutlich daran liegt, dass die Autorin neben der durchaus spannenden Suche nach dem Mörder und den zum Teil ungewöhnlichen Protagonisten eine interessante Sozialstudie des Lebens der Unterschicht von Belfast liefert.


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    "Lieber losrennen und sich verirren. Lieber verglühen, lieber tausend Mal Angst haben, als sterben müssen nach einem aufgeräumten, lauwarmen Leben"

    Andreas Altmann

  • Ich habe mich für diesen Thriller entschieden da er mich mehr als positiv überrascht hat und es mal wieder eines der Bücher die ich einfach nicht aus der Hand legen konnte und es innerhalb eines Tages gelesen habe.

  • Maarten S. Sneijder is back...I love him :anbet


    Es war einmal in dunkler, abgrundtiefer Nacht ein böser, bitterböser Mann ...


    In Bern wird die kunstvoll drapierte Leiche einer Frau gefunden, in deren Haut der Mörder ein geheimnisvolles Zeichen geritzt hat. Sie bleibt nicht sein einziges Opfer. Der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder und BKA-Kommissarin Sabine Nemez lassen sich auf eine blutige Schnitzeljagd ein – doch der Killer scheint ihnen immer einen Schritt voraus. Währenddessen trifft die junge Psychologin Hannah im norddeutschen Steinfels ein, einem Gefängnis für geistig abnorme Rechtsbrecher. Sie soll eine Therapiegruppe leiten, ist jedoch nur an einem einzelnen Häftling interessiert: Piet van Loon. Der wurde einst von Sneijder hinter Gittern gebracht. Und wird jetzt zur Schlüsselfigur in einem teuflischen Spiel ...

    Liebe Grüße
    Sabine


    Ich :lesend "Die Frequenz des Todes Auris" von Vincent Kliesch

    Ich höre "Die Zeit der Kraniche" von Ulrike Renk

    SuB: 142

  • Ich habe einige Krimis dieses Jahr gelesen. Einige waren mit bestechender Aktualität und Bedeutsamkeit. Doch zu meinen Highlights gehört diese Hommage an Sherlock Holmes, der es gelungen ist, mich mit den bissigen Dialogen zu amüsieren und aus einem Lesetief herauszuholen. Die Ausstattung des Romans finde ich übrigens auch sehr gelungen. Ich hoffe sehr, daß die weiteren Romane der Reihe auch noch in deutscher Sprache erscheinen werden.


    Kurzbeschreibung: (lt. Amazon)
    London 1882. Nach dem Tod ihres Vaters begibt sich die junge March Middleton in die Obhut ihres Patenonkels: Sidney Grice, Englands berühmtester Detektiv, der vor einem neuen Rätsel steht. Eine Frau ist brutal ermordet worden, der einzige Verdächtige ist ihr Ehemann. Mit jeder neuen Wendung des Falls ist Sidney stärker von der Schuld des Ehemanns überzeugt und March von seiner Unschuld. In die dunkelsten Ecken des East End führen die Ermittlungen die junge Frau mit dem Faible für Gin und den bärbeißigen Spötter mit dem Glasauge. Wer von ihnen wird wohl recht behalten?

  • Robert Harris schildert mit großer Sachkenntnis und ebenso ausgeprägtem erzählerischem Gespür vom regelmäßig wiederkehrenden Ausnahmezustand im Vatikan.

    "Wie kann es sein, dass ausgerechnet diejenigen, die alles vernichten wollten, was gut ist an unserem Land, am eifrigsten die Nationalflagge schwenken?"
    (Winter der Welt, S. 239 - Ken Follett)

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